Donnerstag, 8. Dezember 2016
18.04.2015
 
 

Ron Paul: Dollar-Kollaps wird »sehr bald« die USA zerstören

Markus Gärtner

Aus dem Parlament hat er sich verabschiedet, von den Mikrofonen zum Glück noch nicht. Ron Paul, der 22 Jahre lang dem US-Kongress angehörte, warnt in einem neuen Video vor einer verheerenden Währungskrise. Diesmal, so Paul, werden nicht die Spekulations-Eskapaden von Banken sowie marode Hypotheken der Auslöser sein, sondern »sehr bald schon« ein Kollaps des Vertrauens in den Dollar.

 

In der Folge würden nicht nur alle Werte in den USA zerstört, sondern auch die gesamte Mittelschicht und das ganze Land. Es komme zu Unruhen, vor allem in den großen Städten. Die Vorzeichen seien bereits sichtbar, wie im Falle Ferguson sowie Aufständen in New York und Detroit. Die lauernde Krise sei viel dramatischer als die Große Depression und die Finanzkrise von 2008. Die Ersparnisse der 315 Millionen Amerikaner und der gesamte »way of life« in Amerika stehen demnach auf dem Spiel.

Die meisten Menschen hätten jedoch keinerlei Vorstellung, was auf sie zukommt. Und die politische Kaste lebe »in einer reinen Phantasiewelt«. Die Regierung in Washington schere sich einen Dreck um grundlegende wirtschaftliche Gesetze.

 

Die Statistiken würden gefälscht. Wahre Reformen, die diesen Namen verdienen, kämen erst nach der anstehenden Krise. Für eine Lösung von innen heraus »gibt es im bestehenden System absolut keine Möglichkeit«.

 

Doch Maßnahmen gegen einen Fall über das Kliff, bei dem auch der Dollar zerstört werde, mussten jetzt sofort getroffen werden. Die Warnzeichen für einen unmittelbaren Zusammenbruch der bestehenden Ordnung sind laut Paul nicht zu übersehen:

»Die Zahl der Amerikaner, die Suppenküchen besuchen, hat sich seit 2008 verdoppelt; drei Viertel der Bevölkerung könne sich mit ihren finanziellen Verpflichtungen immer nur von einem Gehaltsscheck zum nächsten retten; die Hälfte aller Kinder, die jetzt geboren werden, müssten im Verlauf ihres Lebens Suppenküchen besuchen; die Banken, die so groß sind, dass sie das Finanzsystem einreißen können, sind seit der jüngsten Finanzkrise 37 Prozent größer geworden; und 52 Prozent der erwerbstätigen Amerikaner verdienen derzeit weniger als 30 000 Dollar im Jahr.«

Im Klartext: Das ist keine Supermacht mehr, sondern eine kollabierende Nation, die sozial bereits auf dem Zahnfleisch geht. Wie nah die USA am Abgrund – sprich am Auslöser für die prognostizierte Dollar-Katastrophe – stehen, zeigen diese Zahlen, die Ron Paul in dem Video nennt:

 

»Jede Stunde geben die USA 200 Millionen Dollar aus, die sie nicht haben.« Allein in den vergangenen sechs Jahren seien 4000 Milliarden Dollar – mehr als die jährliche Wirtschaftsleistung Deutschland – aus dem Nichts geschaffen worden.

 

In dieser Zeit haben sich die öffentlichen Schulden der USA verdoppelt. In 216 Jahren ihres Bestehens hat das Land laut Ron Paul 8,5 Billionen Dollar Schulden angehäuft. Allein in den vergangenen acht Jahren habe sich diese Schuld noch einmal verdoppelt. Ron Paul bezeichnet das Abdriften der USA ins Schulden-Nirwana als »ein unkontrolliertes, entfesseltes Experiment«.

 

Das katastrophale Ende sei absehbar: »Die Zerstörung bürgerlicher Freiheiten, die Auflösung sozialer Netze, das Versiegen aller Kredite, geschlossene Läden, leere Geldautomaten, und Händler, die sich weigern noch Dollars anzunehmen.«

 

Zu den drastischen Folgen gehört demnach der »Zusammenbruch der Regierung«, ein »Kollaps der allgemeinen Versorgung« sowie »explodierende Preise für Nahrungsmittel«.

 

Das gesamte Rentensystem sei in diesem Szenario »existenziell gefährdet«. Die Regierung könne sämtliche Ersparnisse der Bevölkerung beschlagnahmen. Es drohen scharfe Kapitalkontrollen und Grenzen für Barabhebungen.

 

Diese Kettenreaktion werde sich »schneller ausbreiten, als irgendjemand sich überhaupt vorstellen kann«. Am Ende stünden »Enteignungen, geschlossene Banken und Tumulte in den Straßen«.

 

Konkrete Empfehlungen, wie sich Sparer gegen das drohende Chaos schützen können, gab Ron Paul in diesem Video nicht. Aus zwei Gründen: Er macht darin Werbung für ein Buch, in dem es um die Krisenvorsorge geht. Und zweitens kann man sich nur schwer auf Zerstörungen dieses Ausmaßes vorbereiten.

 

Paul legt traditionell sein eigenes Geld vorwiegend in Gold, Silberaktien und Immobilien an und hielt nach jüngsten Berichten etwa zehn bis 20 Prozent seines Anlagevermögens in bar vor. Ob das am Ende noch viel hilft, kann selbst Paul nicht vorhersagen. Denn seine Prognose ist selten düster: »Wenn Du eine Währung zerstörst, zerstörst Du das ganze Land.«

 

 

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Leser-Kommentare (40) zu diesem Artikel

28.04.2015 | 22:03

Waldemar

Sie irren, Livia, es wird sie alle erwischen, unterschiedslos. Patagonien, Elektrozäune, Bunker... alles nutzlos, denn... Offenbarung (NT) 11:3-12:6 Und ich will meinen zwei Zeugen verleihen, daß sie weissagen sollen tausendzweihundertsechzig Tage lang, angetan mit Säcken. Das sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen. Und wenn jemand sie schädigen will, geht Feuer aus ihrem Munde und verzehrt ihre Feinde; und wenn jemand sie schädigen will,...

Sie irren, Livia, es wird sie alle erwischen, unterschiedslos. Patagonien, Elektrozäune, Bunker... alles nutzlos, denn... Offenbarung (NT) 11:3-12:6 Und ich will meinen zwei Zeugen verleihen, daß sie weissagen sollen tausendzweihundertsechzig Tage lang, angetan mit Säcken. Das sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen. Und wenn jemand sie schädigen will, geht Feuer aus ihrem Munde und verzehrt ihre Feinde; und wenn jemand sie schädigen will, muß er so getötet werden. Diese haben Macht, den Himmel zu verschließen, damit kein Regen falle in den Tagen ihrer Weissagung; und sie haben Macht über die Gewässer, sie in Blut zu verwandeln und die Erde mit allerlei Plagen zu schlagen, so oft sie wollen. ... Off 16:1-9 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Tempel, die sprach zu den sieben Engeln: Gehet hin und gießet die sieben Schalen des Zornes Gottes aus auf die Erde! Und der erste ging hin und goß seine Schale aus auf die Erde; da entstand ein böses und schmerzhaftes Geschwür an den Menschen, die das Malzeichen des Tieres hatten und die sein Bild anbeteten. Und der zweite goß seine Schale aus in das Meer, und es wurde zu Blut wie von einem Toten, und alle lebendigen Wesen im Meer starben. Und der dritte goß seine Schale aus in die Flüsse und in die Wasserquellen, und sie wurden zu Blut. Und ich hörte den Engel der Gewässer sagen: Gerecht bist du, Herr, der du bist und der du warst, du Heiliger, daß du so gerichtet hast! Denn das Blut der Heiligen und Propheten haben sie vergossen, und Blut hast du ihnen zu trinken gegeben; sie verdienen es! Und ich hörte vom Altar her sagen: Ja, Herr, allmächtiger Gott, wahrhaft und gerecht sind deine Gerichte! Und der vierte goß seine Schale aus auf die Sonne; und ihr wurde gegeben, die Menschen zu versengen mit Feuerglut. Und die Menschen wurden versengt von großer Hitze, und sie lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und taten nicht Buße, ihm die Ehre zu geben. ... Das ist eine sehr spannende Lektüre für uns heute, denn diese Dinge stehen direkt vor der Tür.


28.04.2015 | 16:42

LarsLonte

US-Bankenaufseher: Allen Großbanken droht Bankrott20. April 2015 • 17:24 UhrDer jüngste halbjährliche „Globale Kapital-Index“, den der Vizechef der US-Einlagenversicherung (FDIC) Thomas Hoenig am 2. April 2015 veröffentlichte, zeigt klar, daß alle internationalen Großbanken bei realistischer Beurteilung ihrer Eigenkapitalbasis insolvent sind. Aus den offiziellen Berichten der USA und der EU (Basel-Reglement) geht dies nicht hervor, weil dort Derivate und andere außerbilanzliche...

US-Bankenaufseher: Allen Großbanken droht Bankrott

20. April 2015 • 17:24 Uhr


Der jüngste halbjährliche „Globale Kapital-Index“, den der Vizechef der US-Einlagenversicherung (FDIC) Thomas Hoenig am 2. April 2015 veröffentlichte, zeigt klar, daß alle internationalen Großbanken bei realistischer Beurteilung ihrer Eigenkapitalbasis insolvent sind. Aus den offiziellen Berichten der USA und der EU (Basel-Reglement) geht dies nicht hervor, weil dort Derivate und andere außerbilanzliche Verpflichtungen nicht berücksichtigt werden.

Hoenig dagegen wendet international anerkannte Maßstäbe für das verfügbare Eigenkapital („tangible capital“) an - und demzufolge beträgt der Eigenkapitalanteil der größten US-Banken nur 4,97%. D.h., von jedem Dollar nominellen Wertbesitzes der Banken sind 95 Cent geliehen. Bei mehreren Großbanken der Eurozone ist das Verhältnis sogar noch schlechter.

So beträgt der reale Eigenkapitalanteil der Deutschen Bank nur 3,05%. Kaum besser sind Banco Santander aus Spanien mit 3,06%, BNP Paribas mit 3,55%, UBS aus der Schweiz mit 3,50% und die italienische Unicredit mit 3,83%. Dies liegt weit unter dem Mindestanteil von 10,5%, den die EZB bzw. die europäische Bankenaufsicht EBA als Puffer gegen eine Systemkrise vorschreiben.

Offiziell erfüllen jedoch alle genannten Banken diese Maßgabe, weil sie mit Rückendeckung von EZB/EBA die Bilanz falsch berechnen. Der Betrug liegt darin, nur sog. „risikobewertete“ Geschäfte einzubeziehen und außerbilanzliche Geschäfte, wie die meisten Derivate, auszuschließen. Wenn man alle außerbilanzlichen Verpflichtungen einbezieht, ist der Umfang der Bankgeschäfte in der Eurozone dreimal größer als bei den Zahlen von EZB/EBA. Somit beträgt der reale Kapitalanteil 96:4 oder 97:3, d.h. jeder Euro in den Büchern der Banken ist mit 96-97 Cent fremdfinanziert.

Hoenig schreibt dazu treffend in seinem Bericht: „Der Sektor der Finanzbranche mit der größten Konzentration an Vermögenswerten ist derjenige, der am schlechtesten mit Eigenkapital ausgestattet ist. Rundheraus gesagt, er arbeitet mit der höchsten Summe geliehenen Geldes oder wie wir sagen, gehebelter Finanzierung, und ist damit am schlechtesten darauf vorbereitet, Verluste zu schlucken... Die Realität ist: da individuelle Firmen sich mit zuwenig Eigenbesitz finanzieren, ist auch die Branche als ganze unterkapitalisiert, und falls eine Firma bankrott geht, bleibt die Branche anfällig für Ansteckung und Systemkrise.“

Das ist einmal mehr ein schlagendes Argument für eine strikte Glass-Steagall-Bankentrennung zwischen Geschäfts- und Investmentgeschäft, wofür sich auch Hoenig intensiv einsetzt.

http://www.bueso.de/node/7992


24.04.2015 | 09:37

Hans H

Natürlich hat Ron Paul recht. Die US Eliten haben sich schon vorbereitet, die FED verlagert sich nach Chikago. Unmut-Tsunami, Die Superreichen und Endzeit Sekten haben riesige Landbesitze in Patagonien gekauft, die nun mit Hochsicherheits Ressorts und Atombunker ausgestattet werden. Vor allem die Chabat Lubawitzer Sekte, deren Bankmitglieder schon Lenin, Stalin und Hitler finanziert haben und nun den 3. Weltkrieg vorbereiten, haben dort ihr Sicherheiitsrefugium. Sehr gut...

Natürlich hat Ron Paul recht. Die US Eliten haben sich schon vorbereitet, die FED verlagert sich nach Chikago. Unmut-Tsunami, Die Superreichen und Endzeit Sekten haben riesige Landbesitze in Patagonien gekauft, die nun mit Hochsicherheits Ressorts und Atombunker ausgestattet werden. Vor allem die Chabat Lubawitzer Sekte, deren Bankmitglieder schon Lenin, Stalin und Hitler finanziert haben und nun den 3. Weltkrieg vorbereiten, haben dort ihr Sicherheiitsrefugium. Sehr gut beschrieben von W Eggert Manhattan Berlin. Für Amerika sorgen die von George W Bush eingerichteten Konzentrationslager ( FEMA- Camps) für Entsorgung der Revolutionäre, die die US Hoheit angreifen werden. Massengräber für 15 Mil. Bodys ( für die Elite sind das Ungeziefer) stehen schon bereit. Würde der Petrodollar morgen abgeschafft, wäre das eine 75% tigen Abwertung. Es sieht nicht gut aus für den Frieden, da unsere Atlantikbrücke als Kolonialdienststelle mithetzt.


22.04.2015 | 07:42

Der Summsemann

@CCR Natürlich gibt es verschiedenen Netzwerke, die gemeinsame Interessen haben und deren Mitglieder sich überschneiden! Und natürlich haben diese Leute gewisse Ziele, sonst gäbe es keine Einrichtungen wie den IWF, EZB, UN, NATO etc. Der gemeinsame Plan ist es, sich sämtliche Märkte der Welt aufzuteilen und auf Kosten der Allgemeinheit zu Leben! Gerne geht man dabei auch über Leichen, zettelt Kriege an oder stiftet anderweitig Unfrieden! Es geht hier auch nicht nur um Geld...

@CCR Natürlich gibt es verschiedenen Netzwerke, die gemeinsame Interessen haben und deren Mitglieder sich überschneiden! Und natürlich haben diese Leute gewisse Ziele, sonst gäbe es keine Einrichtungen wie den IWF, EZB, UN, NATO etc. Der gemeinsame Plan ist es, sich sämtliche Märkte der Welt aufzuteilen und auf Kosten der Allgemeinheit zu Leben! Gerne geht man dabei auch über Leichen, zettelt Kriege an oder stiftet anderweitig Unfrieden! Es geht hier auch nicht nur um Geld alleine, sondern vor allem auch um Kontrolle, denn diese Leute sind sich natürlich auch dessen bewusst, dass es der Mehrheit nicht gefallen wird!


22.04.2015 | 07:34

Der Summsemann

Wollen wir es hoffen, wenngleich mir die aufrichtigen Leute aus dem Volk sehr leid tun! Aber für den Rest der Welt, könnte dies eine reale Chance auf Frieden sein!


20.04.2015 | 09:48

Livia

Die amerikanische Bevölkerung kann nur dann auf ein vernünftiges Leben hoffen, wenn die USA ihr 1789ff erlebt hat in dessen Verlauf man sich der 300 Familien entledigt, denen man den Schlamassel zu verdanken hat, die sich auf Kosten des Volkes unverhältnismäßig bereichert haben, eher durch unfaire Tricks als durch ehrliche Arbeit. Das Blöde an den heutigen Möglichkeiten - gegenüber Frankreich des Jahres 1789 ist nur, daß diese Gestalten sich heute besser ins Ausland absetzen und...

Die amerikanische Bevölkerung kann nur dann auf ein vernünftiges Leben hoffen, wenn die USA ihr 1789ff erlebt hat in dessen Verlauf man sich der 300 Familien entledigt, denen man den Schlamassel zu verdanken hat, die sich auf Kosten des Volkes unverhältnismäßig bereichert haben, eher durch unfaire Tricks als durch ehrliche Arbeit. Das Blöde an den heutigen Möglichkeiten - gegenüber Frankreich des Jahres 1789 ist nur, daß diese Gestalten sich heute besser ins Ausland absetzen und damit nicht mehr erwischt werden können ...

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