Tuesday, 27. September 2016
01.04.2015
 
 

Zehn Beweise, wie Notenbanken unseren Wohlstand zerstören

Markus Gärtner

Die permanenten Niedrigzinsen der Notenbanken haben weltweit ein riesiges Kasino erzeugt, in dem Staaten sich immer billiger verschulden, Banken, Fonds und Milliardäre immer mehr an der Börse verdienen, und der Rest der Welt unvorstellbare Zerstörung von Bankguthaben und Ersparnissen erleidet.

 

Wie das Mega-Kasino angetrieben wird, haben wir am Montag gesehen. Die Chefin der US-Notenbank und die chinesische Zentralbank signalisierten fast gleichzeitig, dass die ultra-lockere Geldpolitik länger als gedacht anhalten wird. Der Dow Jones Index sprang 263 Punkte in die Höhe.

Damit sind wir dem nächsten Crash wieder einen Schritt nähergekommen. Nachfolgend zeigen wir Ihnen Zehn Beispiele, wie das finanzielle Riesenrad systematisch unseren Wohlstand zerstört:

 

# 1 Nobelpreisträger Paul Krugman hat in seinem Blog am Dienstag versucht, dem aufgelaufenen Risiko für die Sparer ein Preisschild anzuhängen. Er sieht an den Finanzmärkten eine Zeitbombe von 50 bis 100 Billionen Dollar Umfang, die jederzeit explodieren und immense Ersparnisse zerstören kann. »Die Mutter aller Crashs lauert um die Ecke«, warnt Krugman.


# 2 Der Chefinvestor beim Vermögensverwalter Guggenheim Partners, wo 220 Milliarden Dollar Anlagevermögen verwaltet werden, bezeichnet das Wachstum, das die Notenbanken mit ihrer immensen Geldschwemme entfachen wollen, als pure »Illusion«. Seine Befürchtung: Ultra-niedrige Zinsen wirken wie eine versteckte Steuer, die Sparbücher, Pensionsfonds und Versicherungsfirmen langsam austrocknet. Die Folge: Ein Raubbau an den Lebensstandards über Generationen hinweg.

 

# 3 Bill Gross, einer der bekanntesten Fondsmanager weltweit, warnt, dass die Notenbanken viel zu weit gegangen sind. Seine These: Niedrigere Zinsen fördern die Verschuldung von Staaten und Firmen. Das führt dazu, dass der Wirtschaft weniger Kapital zur Verfügung steht und Arbeitsplätze in unbekannter Zahl verloren gehen.

 

# 4 Der Ökonom Hans-Werner Sinn kritisiert scharf die Geldpolitik der EZB. Er veranschlagte Ende 2014 die Verluste der deutschen Sparer wegen der Minizinsen auf insgesamt 300 Milliarden Euro. Das entspricht fast der wirtschaftlichen Leistung Dänemarks in einem Jahr.

 

Während deutsche Sparer pro Jahr 60 bis 70 Milliarden Euro Zinseinnahmen verlieren, profitieren die Krisenländer der Euro-Zone. Die Subvention für ihre Schulden auf Kosten der Steuerzahler im Norden des Kontinents belief sich von der Finanzkrise bis Ende 2014 auf insgesamt 350 Milliarden Euro. Noch nie hat es auf diesem Kontinent eine so riesige Umverteilung gegeben.

 

# 5 In den USA sind den Sparern seit der Finanzkrise durch Minizinsen Einnahmen in Höhe von netto 470 Milliarden Dollar entgangen. Die Versicherer mussten in Europa und den USA derweil auf Erträge im Gesamtumfang von 400 Milliarden Dollar verzichten.

 

Das fehlt bei den Ausschüttungen an die Kunden. Das Kapital fehlt in der Wirtschaft, bremst Investitionen und kostet auch noch Arbeitsplätze. Und der Lebensabend wird für Millionen von Menschen bescheidener. Vielen droht ein Alter in Armut, wenn ihre Versicherer pleitegehen.

 

# 6 Bei den Lebensversicherern gerät derweil der Garantiezins in Gefahr. Wir sind nur eine oder zwei Senkungen dieses Zinssatzes von einem Debakel entfernt, weil dann Lebensversicherungen nach Abzug der Gebühren weniger auszahlen, als in der Laufzeit eingezahlt wurde. Die Lebensversicherung ist für die Ersparnisse lebensgefährlich geworden.

 

# 7 Deutsche Staatsanleihen mit einer Laufzeit von bis zu sieben Jahren sind wegen der immensen Geldschwemme der Notenbanken in den negativen Bereich gerutscht. Sparer müssen dafür bezahlen, dass sie einen Teil ihres Geldes nach Ablauf wieder zurückbekommen wollen.

 

Der Verlust ist garantiert für ein rundes Drittel aller Staatsanleihen im Euroland. Die Folge: Wenn es wieder brenzlig wird an den Finanzmärkten, hängen viele Anleger fest in den langlaufenden Schuldpapieren, in die sie derzeit aus lauter Anlagenot ausweichen müssen.

 

# 8 Weil sie kaum noch Renditen erwirtschaften können, weichen die großen Versicherer auf riskantere Anlageformen aus, zum Beispiel in Infrastrukturanleihen und Firmenbeteiligungen. Damit werden sie nicht nur anfällig gegen Kettenreaktionen, wenn es zum nächsten Crash kommt.

 

Das Ausfallrisiko nimmt auch zu, zu Lasten der Versicherten. Mehr noch: Weil die Versicherer einen wachsenden Teil ihres verfügbaren Anlagevermögens in andere Anlageklassen schieben, wachsen dort die Blasen – und damit die allgemeine Crash-Gefahr.

 

# 9 Weil die Aufnahme von Krediten billiger als je zuvor ist, und sich mit dem Aktienkauf mehr verdienen lässt als mit richtigen Investitionen, kaufen immer mehr Firmen eigene Aktien zurück. An der New Yorker Börse stiegen diese Aktienrückkäufe im Februar auf 104 Milliarden Dollar. Das war doppelt so viel wie vor einem Jahr und mehr als seit 1995 gemessen wurde. Das Geld fehlt, um damit zu investieren und Jobs zu schaffen.

 

Die Rückkäufe tragen außerdem dazu bei, dass die Aktienkurse immer weiter aufgebläht werden. Brechen die Kurse ein, verlieren die Firmen Milliarden und Abermilliarden. Hunderttausende von Arbeitsplätzen sind dann in Gefahr.

 

# 10 Das billige Geld hat eine ungeahnte Welle von Firmenübernahmen ausgelöst. Allein im ersten Quartal 2015, das am Dienstag zu Ende ging, hat das Volumen der weltweiten Fusionen und Übernahmen 21 Prozent zugenommen. Satte 812 Milliarden Dollar, so viel wie die Türkei als 18. größte Volkswirtschaft der Welt in einem Jahr erwirtschaftet, wurden ausgegeben. Die Mega-Deals werden mit niedrig verzinsten Krediten und mit aufgeblähten Aktien (siehe Aktienrückkäufe) bezahlt. Kommt es zu einer Korrektur an den Börsen, explodiert hier eine Zeitbombe, deren Wirkung nicht abzusehen ist.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (20) zu diesem Artikel

08.04.2015 | 16:00

Edgar

Gesetzliches Sparen... in den 1980-ziger Jahren mit Festzinz von 2,5% bei allen Banken und Sparkassen. Kaum Jemand kann sich noch daran erinnern.Im Internet nichts zu finden.Goldene Zeiten für den Kleinsparer ohne Konjunktureinfluss. Das wurde in der Zeit der Einführung der Telekom Aktien ersatzlos abgeschafft:Finanzminister Waigel: " Der Bankkunde hat jetzt die Möglichkeit seine Zinsen mit der Bank selber festzulegen"Toll wer hat es letztens mal versucht?Großzügig...

Gesetzliches Sparen... in den 1980-ziger Jahren mit Festzinz von 2,5% bei allen Banken und Sparkassen. Kaum Jemand kann sich noch daran erinnern.Im Internet nichts zu finden.Goldene Zeiten für den Kleinsparer ohne Konjunktureinfluss. Das wurde in der Zeit der Einführung der Telekom Aktien ersatzlos abgeschafft:Finanzminister Waigel: " Der Bankkunde hat jetzt die Möglichkeit seine Zinsen mit der Bank selber festzulegen"Toll wer hat es letztens mal versucht?Großzügig werden dann 1,5% mit langer Laufzeit angeboten.Belogen und Betrogen zu Gunsten der Finanz-Maffia.


01.04.2015 | 22:46

BruceWayne

TTIP Todbringende Transformation in Präzision? 05.03.2015 BeschreibungText/QuellenDownload Video verbreiten Was soll denn durch TTIP alles abgeändert bzw. regelrecht ausgemerzt werden? Alles, was dem Profitstreben der weltweit agierenden Konzerne im Wege steht. Die zu erwartenden Folgen davon: mehr ungetestete Chemikalien in Kosmetika, Wegfall der Kennzeichnungs¬pflicht von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln, Fleischproduktion mit Wachstums¬hormonen und Antibiotika,...

TTIP Todbringende Transformation in Präzision? 05.03.2015 BeschreibungText/QuellenDownload Video verbreiten Was soll denn durch TTIP alles abgeändert bzw. regelrecht ausgemerzt werden? Alles, was dem Profitstreben der weltweit agierenden Konzerne im Wege steht. Die zu erwartenden Folgen davon: mehr ungetestete Chemikalien in Kosmetika, Wegfall der Kennzeichnungs¬pflicht von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln, Fleischproduktion mit Wachstums¬hormonen und Antibiotika, Privatisierung der Wasserversorgung und schlussendlich Klagerecht der Konzerne gegen nationale Arbeitsschutz- und Gewerkschaftsrechte. http://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=wirtschaft EIR NEWS http://www.bueso.de/ Für ein Trennbanksystem und Glass Steagall!


01.04.2015 | 18:44

WolfThom

@Alles Ganz Einfach: In der Tat würde prinzipiell unser Grundgesetz ausreichen, es wird nur kaum angewandt, auch im Strafrecht gibt es meist nur Bewährungsstrafen! Für ein Zuwanderungsrecht und Strafrecht wie in Dänemark! Vorbild Skandinavien! Ich schlage immer noch in jeder Hinsicht das skandinavische Modell nach den Büchern bzw. Publikationen Manfred Julius Müllers und seinen Internet-Websites vor - Dänemark bei Strafrecht und Einwanderunsgrecht, Schweden beim Sozialstaat,...

@Alles Ganz Einfach: In der Tat würde prinzipiell unser Grundgesetz ausreichen, es wird nur kaum angewandt, auch im Strafrecht gibt es meist nur Bewährungsstrafen! Für ein Zuwanderungsrecht und Strafrecht wie in Dänemark! Vorbild Skandinavien! Ich schlage immer noch in jeder Hinsicht das skandinavische Modell nach den Büchern bzw. Publikationen Manfred Julius Müllers und seinen Internet-Websites vor - Dänemark bei Strafrecht und Einwanderunsgrecht, Schweden beim Sozialstaat, Finnland bei der Bildung (humanistische wertkonservative DDR Schulen als Vorbild) und Island beim Banken- und Finanzsystem! Chile beim Rentensystem, das weltweit beste und stabilste! Vorbild Skandinavien! Für eine Lohnkostenreform nach dem Vorbild Dänemark und Manfred Julius Müllers Vorschlägen, etwa für eine Umfinanzierung des Sozialstaates über die Mehrwertsteuer, das skandinavische Modell! Ist die Europäische Union gescheitert? www.europaeische-union-eu.de/ Manfred Julius Müller analysiert seit über 30 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe Nonsens pur:"Zuwanderung entlastet die Sozialkassen!" www.pressediktatur.de/zuwanderung-bertelsmann.html Zuwanderer füllen nun wirklich nicht die deutschen Staatskassen! Eine solch unsinnige .... Manfred Julius Müller, Flensburg. Home (Eingangsseite ... Profitiert Deutschland von der Zuwanderung? - Tabuthemen www.tabuthemen.com/zuwanderung.html Darf oder muss die Zuwanderung begrenzt werden? ... Manfred Julius Müller analysiert seit über 30 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. Er ist Autor ... Pro und Contra Einwanderung. Fakten gegen Vorurteile www.grundeinkommen-buergergeld.de/einwanderung.html Viele schlecht ausgebildete Zuwanderer haben hier also absolut keine .... Manfred Julius Müller analysiert seit über 30 Jahren weltwirtschaftliche Abläufe. nachtrag-manfred www.das-kapital.eu/nachtrag-manfred.html Nachtrag zum Artikel Wer ist Manfred Julius Müller? ... Zuwanderung von Armutsflüchtlingen: erst gefördert, dann auch hier ein Gesinnungswandel. EU: Vor der


01.04.2015 | 15:15

Holger Jahndel

Für ein Trennbanksystem und Glass Steagall! http://www.bueso.de siehe auch EIR NEWS und EIR Nachrichtenarchiv... Siehe auch dei BüSo Parteizeitung "Neue Solidarität", Das "Forum für ein neues Paradigma" und das Schiller Institut für eine Rennaissance der klassischen Kultur der LaRouche Bewegung! BLOG http://www.freiwirte.de Täglicher Peak Oil Blog nach Michael C. Ruppert http://www.fromthewilderness.com


01.04.2015 | 12:18

Cicus

@Cord Weger Es gibt einen Physikalischen begriff der passender ist als "Destruktivität", es nennt sich "Entropie". Sie ist der maßstab für Chaos. Aus diesem Grund gibt es auch keinen unterschied zwischen totaler Ordnung und totaler Chaos. Denn totaler Ordnung IST totaler Chaos. Es ist ein natürlicher Vorgang der ALLE Systeme betrifft. Es ist also eine physikalische Normalität. Ein Beispiel: Wir werden Geboren und unsere Zellen werden geordnet aufgebaut. Mit...

@Cord Weger Es gibt einen Physikalischen begriff der passender ist als "Destruktivität", es nennt sich "Entropie". Sie ist der maßstab für Chaos. Aus diesem Grund gibt es auch keinen unterschied zwischen totaler Ordnung und totaler Chaos. Denn totaler Ordnung IST totaler Chaos. Es ist ein natürlicher Vorgang der ALLE Systeme betrifft. Es ist also eine physikalische Normalität. Ein Beispiel: Wir werden Geboren und unsere Zellen werden geordnet aufgebaut. Mit zunehmendem Alter,etwa ab 25, zefallen wir langsam bis zum Tod. Also die Entropie nimmt zu. Das ist ein Naturgesetz. Jedes System der sich NICHT erneuert wird das Opfer der Entropie. Wir haben in einem System "Marktwirtschaft" gut gelebt aber dieses System geht zugrunde weil es sich nicht erneuert hat. Die zunahme der Entropie ist nicht mehr zu übersehen. Ich hoffe nur das es genügend Wissenschaftler und Phylosophen geben wird die ein neues humanes und gerechtes System ausarbeiten damit es weitergeht. Übrigens ein Schuldsystem ist IMMER endlich weil durch Zinsen die Entropie stetig zunimmt und es verhindert die Erneuerung, durch Abhängigkeit vom Gläubigen. Als die Monotheistischen Schriften verfasst wurden wussten die Schreiber genau warum "Gott" die Zinsen NICHT erlaubt hat.


01.04.2015 | 12:01

Svara

Wo bleiben die anderen Schlapphüte, Der paranoide neue -jüxxxxxxn Hasser Erich Schlapphut auch wieder dabei. Kritik geht auch anders und nicht so primitiv.

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