Sunday, 28. August 2016
14.04.2015
 
 

Zehn Gründe, warum der nächste Crash im Anflug ist

Markus Gärtner

Wie lange dauert es bis zum nächsten Börsencrash? Und wie weit werden die Kurse bis dahin noch steigen? Das sind zwei der drängendsten, aber auch zwei der kniffligsten Fragen in der Finanz- und Wirtschaftswelt. Die Warnungen mehren sich, dass die Zeit langsam abläuft, bis eine Vertrauenskrise einen scharfen Einbruch bei Aktien und Anleihen erzwingt.

 

Laut dem ehemaligen US-Notenbankchef Alan Greenspan kann man Blasen erst erkennen, wenn es zu spät ist. Doch eine aktuelle Grafik aus seinem eigenen Hause – der Fed – zeigt: Gegen die Kurs-Höhepunkte vor dem Internetcrash vor 15 Jahren – und gegen den scharfen Kursanstieg vor der Finanzkrise − sieht der laufende Höhenflug aus wie eine Furcht einflößende Eiger-Nordwand. Hier sind zehn Gründe, warum die Stunde der Wahrheit nicht mehr allzu fern ist:

 

# 1   An den Märkten, wo Schuldscheine von Firmen gehandelt werden, kommen die Käufe und Verkäufe ins Stocken, beschreibt dieser Artikel im britischen Telegraph. Die Zeitung zitiert Marktteilnehmer, die berichten, dass der Handel mit den Firmenanleihen bereits schwieriger ist als vor Ausbruch der Finanzkrise 2008. Eine Liquiditätskrise, quasi ein Infarkt beim Handel der Papiere, könnte der Auslöser der nächsten Finanzkrise sein.

 

# 2   Fehlendes kollektives Lernen. An den Finanzmärkten und in der politischen Kaste hat man nichts aus den Krisen in Griechenland und Argentinien gelernt. Beide werden bis heute zwischen den hoch verschuldeten Regierungen und den Gläubigern des Landes ausgetragen. In Griechenland droht der »Grexit«. Im Guardian wird die Autorin Ann Pettifor, die 2003 das Buch Die kommende erste Weltschuldenkrise geschrieben hat, so zitiert: »Wir werden eine weitere Finanzkrise haben. Brasilien steht schon mit dem Rücken zur Wand wegen des starken Dollars. Ich wage mir kaum vorzustellen, was dann in Südafrika und anschließend in Malaysia passiert. Wir sind wieder da, wo wir schon einmal waren, und das macht mir wirklich Angst


# 3   Steigende Zinsen der US-Notenbank werden die Kurszuwächse bei Aktien von zwei Jahrzehnten auslöschen. Das sagt der bekannte Analyst Jesse Colombo. Seiner Meinung nach haben wir das »bubble territory«, also den Bereich aufgeblähter Kurse erreicht, in dem alles nach einer scharfen Korrektur schreit. Colombo sieht laut der Finanzwebseite Newsmax zwei mögliche Auslöser. Entweder die Fed hebt die Leitzinsen zu schnell an und hebt die Börsen aus den Angeln. Oder die Verschuldung von Regierungen und Firmen erreicht an den Anleihemärkten ein solches Ausmaß, dass eine Vertrauenskrise ausbricht. Wie lange es bis dahin dauern könnte, hat Colombo nicht verraten.

 

# 4   Selbst die Top-Banker werden langsam sehr nervös. JP-Morgan-Chase-Chef Jamie Dimon schrieb vor wenigen Tagen in seinem jährlichen Newsletter an die Aktionäre der Bank: »Der Auslöser für die nächste Krise wird diesmal ein anderer sein als letztes Mal. Aber es wird eine nächste Krise geben.« Eine Ansage, die keinen Raum für Interpretationsfehler bietet. Dimon fügt hinzu: »Auslösende Momente können eine geopolitische Krise, eine Rezession, zu schnell steigende Zinsen, weiter einbrechende Rohstoffpreise oder eine Immobilienkrise sein.« Im Klartext: Eine ganze Armee von Gründen, die das Kartenhaus zum Einsturz bringen können.

 

# 5   Manager großer Firmen haben wie die Verrückten Aktien der eigenen Firmen zurückgekauft. Anstatt in die Zukunft des Unternehmens zu investieren und Arbeitsplätze zu schaffen, werden Gewinne per Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet, oder – ebenfalls zu Gunsten der Aktionäre und des eigenen Portemonnaies – der Aktienkurs in die Höhe getrieben. Im Februar wurden für diese manipulative Kurspflege an der Wall Street 104 Milliarden Dollar  ausgegeben, doppelt so viel wie im Vorjahr und mehr als je zuvor, seit diese Rückkäufe registriert werden. Diese Übertreibung kann nicht beliebig anhalten und endet spätestens, wenn die Zinsen steigen und die Aufnahme von Krediten, mit denen man die eigenen Aktien zurückkaufen kann, zu teuer wird.

 

# 6   Nach dem tragischen Flugzeugabsturz der Germanwings-Maschine beschäftigte sich die Finanzzeitung Financial Times mit der Sicherheit im Flugverkehr und stellte fest: Während der Finanzkrise 2008 ist keiner gestorben, und deswegen hat es keine nüchterne Bestandsaufnahme gegeben. Bei Flugzeugen wird das gemacht. Schlussfolgerung: »Und deshalb wird das Fliegen sicherer, die Finanzwelt aber nicht.«


# 7   Chinas Börsen geraten langsam aus dem Ruder , die Bewertungen der Firmen sind astronomisch. Der Schnitt beim Kurs-Gewinnverhältnis chinesischer Tech-Aktien ist zwei Mal so hoch wie in den USA vor dem Platzen der Internet-Blase. Ein Produzent von Unterwäsche wird mit dem 90-fachen des Gewinns bewertet, ein Hersteller von Schul-Uniformen und Ketchup mit dem 330-fachen.

 

# 8   Der ehemalige Budgetdirektor von Ronald Reagan, David Stockman, schreibt sich seit Monaten die Finger wund, um zu erklären, warum seiner Meinung nach eine riesige Übertreibung bei den Wertpapierkursen erreicht ist. Vor wenigen Tagen beschrieb er »drei Dolche, die gegen die Aktienblase« gerichtet sind : Der Erste ist eine Rezession, die schon im Auftaktquartal 2015 begonnen haben könnte (die Zahlen dazu kommen Ende April). Der Zweite ist der angekündigte Zinsanstieg der US-Notenbank. Falls dieser nicht sofort die Rally zum Einsturz bringt, wäre dies (dritter Dolch), ein Anstieg der Leitzinsen auf drei Prozent.

 

# 9   Die Ratingagentur Standard & Poor´s hat jetzt mehrere der weltweit größten Produzenten von Eisenerz auf die Abschussliste für eine Herabstufung ihrer Kreditwürdigkeit gesetzt. Denn ein Kollaps von 60 Prozent bei den Eisenerz-Preisen allein in den vergangenen zwölf Monaten erschwert selbst den führenden Firmen die Rückzahlung ihrer Kreditschulden. Jetzt fördern einige von ihnen um die Wette, um bei weiter sinkenden Preisen trotzdem noch genug zu verdienen. Das ist eine Abwärtsspirale, die selbst einen großen Konzern umbringen kann. Gibt es einen Domino-Effekt am Kreditmarkt, wäre dies ein möglicher Auslöser für den nächsten Finanzcrash.

 

# 10   Nicht nur führende Banker wie Jamie Dimon (# 4) werden langsam so nervös, dass sie ihre Aktionäre warnen (vielleicht auch irgendwann mal ihre Kunden), sondern auch führende Finanzmarkt-Webseiten. Die Webseite Seekingalpha sagt jetzt vorher (Quelle 10): »Diese Aktienblase wird platzen wie ein Heißluft-Ballon Die Aktien seien ganz klar im Bubble-Territorium angekommen, die Euphorie der Investoren und Anleger habe »fast Rekordwerte erreicht«.

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (13) zu diesem Artikel

19.04.2015 | 00:24

Peter Wuttke

Alle 7...8 Jahre platzt eine Finanzblase. Und der nächste Knall wird besonders laut. Immerhin pumpt die EZB als größte Luftpumpe aller Zeiten jeden Monat 60 Milliarden Euro in den Ballon. Es wird also heftigst rumpsen! Aber keine Sorge! Es wird ja kein Geld vernichtet, wie uns immer erzählt wird. Es landet nur in anderen Taschen! Und da müsste man mal hinschauen, wer in der Lage ist ganze Märkte aufzuschauckeln, dann abzuschöpfen und das Geld dann sicher zu verbringen. Wenn es...

Alle 7...8 Jahre platzt eine Finanzblase. Und der nächste Knall wird besonders laut. Immerhin pumpt die EZB als größte Luftpumpe aller Zeiten jeden Monat 60 Milliarden Euro in den Ballon. Es wird also heftigst rumpsen! Aber keine Sorge! Es wird ja kein Geld vernichtet, wie uns immer erzählt wird. Es landet nur in anderen Taschen! Und da müsste man mal hinschauen, wer in der Lage ist ganze Märkte aufzuschauckeln, dann abzuschöpfen und das Geld dann sicher zu verbringen. Wenn es jemand schafft zu ergründen wer die Profiteure der zyklischen Börsencraschs sind, dann wissen wir wer wirklich "schuld" ist. Und wer sein Geld ebenfalls in diese Blase steckt, der ist nicht "schuld" sondern "selbst schuld".


15.04.2015 | 13:24

WachtamRheinbeiRhöndorf

Hallo WillyWinzig, Der Crash ist die unabwendbare Konsequenz dieser anormalen und vorgängerlosen Entwicklung. In Zeiten der computerbasierten und deregulierten Börsenalgorithmen wird dem Absturz keine Zinswende der Notenbanken vorangehen oder andere tradierte, vorhersehbare Signale mehr erfordern. Er wird über Nacht eintreten. Die Frage ist, wie schnell dieser herbeigeführt werden wird. Als moderierter, durch sofortige Beendigung des DM-Verrates und, sofern unvermeidbar,...

Hallo WillyWinzig, Der Crash ist die unabwendbare Konsequenz dieser anormalen und vorgängerlosen Entwicklung. In Zeiten der computerbasierten und deregulierten Börsenalgorithmen wird dem Absturz keine Zinswende der Notenbanken vorangehen oder andere tradierte, vorhersehbare Signale mehr erfordern. Er wird über Nacht eintreten. Die Frage ist, wie schnell dieser herbeigeführt werden wird. Als moderierter, durch sofortige Beendigung des DM-Verrates und, sofern unvermeidbar, EU-Auflösung, also als "Ende mit Schrecken" Oder doch durch Chronifizierung und später finalen globalen Zusammenbruch. Dann erst käme Ihr Szenario ins Spiel. Angesicht der Opfer unter den wahren Schuldigen wird dies eine Art Fest, so oder so. Die Alternative schleichende Entrechtung, Verarmung und Entstaatlichung bis zur Vernichtung der Bürgerlichkeit ist keine. Auch nicht für Sie, wovon ich mal ausgehe.


15.04.2015 | 09:40

Kai

Naja, es ist immer sehr einfach Gründe zu finden, weshalb die Blase an der Börse gerade jetzt platzen soll. Darüber gibt es regelmäßig Berichte und Kommentare. Und gerade für dieses Risiko wird der Aktionär belohnt, indem er steigende Kurse präsentiert bekommt. Die Frage ist doch: Was soll man aktuell mit seinem Geld machen? Es bleibt eigentlich nur der Griff zur Aktie übrig. Wer in Indizes investiert, kann sich praktisch sicher sein, dass der alte Stand spätestens nach ein paar...

Naja, es ist immer sehr einfach Gründe zu finden, weshalb die Blase an der Börse gerade jetzt platzen soll. Darüber gibt es regelmäßig Berichte und Kommentare. Und gerade für dieses Risiko wird der Aktionär belohnt, indem er steigende Kurse präsentiert bekommt. Die Frage ist doch: Was soll man aktuell mit seinem Geld machen? Es bleibt eigentlich nur der Griff zur Aktie übrig. Wer in Indizes investiert, kann sich praktisch sicher sein, dass der alte Stand spätestens nach ein paar Jahren wieder erreicht wird und der Verwaltungsaufwand ist sehr gering. Wer langfristig denkt, ist mit Aktien meistens am besten gefahren, lehrt die Vergangenheit. Die wahre Blase sehe ich momentan nicht im Aktienmarkt, sondern im Geldmarkt. Unsere Währungen werden durch den Kampf der Notenbanken geschwächt, deshalb steigen Aktien, da sie Sachwerte sind. In meinen Augen sind die derzeitigen Kurse nicht mal unbedingt irrational. Ich bin nicht bereit aus dem Aktienmarkt auszusteigen, nur um zuzusehen, wie das Barvermögen auf üble Weise entwertet wird. Das ist das wahre Risiko. Rohstoffe korrelieren inzwischen auch sehr stark mit den Wirtschaftszyklen, stellen also auch keine wirkliche Alternative da, außer eine kleine Position als Absicherungsinstrument. Der Unterschied zu 2008 ist doch, dass das Zinsniveau momentan sehr niedrig ist. Solange dies der Fall ist, glaube ich nicht, dass wir allzu pessimistisch sein sollten. Es kann schon sein, dass es immer wieder mal harte Korrekturen geben wird, aber ich persönlich rechne nicht mit einem großen Crash, solange weiterhin Liquidität in die Märkte gepumpt wird.


15.04.2015 | 03:04

willy_winzig

WachtamRheinbeiRhöndorf um 11:22 am 14.04.2015Wenn der Crash kommt, wird nicht empor steigen, außer die Verzweiflung und die nackte Gewalt. Sie haben wohl unsere "neuen Fachkräfte" vergessen. Die sind mit den Wohltaten unseres Wohlfahrtstaates angelockt worden, und haben sich bereits an die Alimentierung gewöhnt. Oder wollen Sie denen etwa zumuten für ihr Lebensunterhalt zu arbeiten? Und was wird dann aus den Betreuern dieser "neuen Fachkräfte" und den anderen...

WachtamRheinbeiRhöndorf um 11:22 am 14.04.2015
Wenn der Crash kommt, wird nicht empor steigen, außer die Verzweiflung und die nackte Gewalt. Sie haben wohl unsere "neuen Fachkräfte" vergessen. Die sind mit den Wohltaten unseres Wohlfahrtstaates angelockt worden, und haben sich bereits an die Alimentierung gewöhnt. Oder wollen Sie denen etwa zumuten für ihr Lebensunterhalt zu arbeiten? Und was wird dann aus den Betreuern dieser "neuen Fachkräfte" und den anderen in der Asylindustrie beschäftigten? Wir werden eine spannende und gewaltreiche Zukunft erleben. Das einzige was da empor steigt werden die Leichenberge sein, bereiten Sie sich schon mal darauf vor. Sonst könnte es ein böses Erwachen für Sie geben. Lustig wird Das bestimmt nicht.


15.04.2015 | 02:33

willy_winzig

Solange wie die Verzinsung bei Langlaufende Anleihen im Negativbereich sind, solange werden die Aktienkurse weitersteigen, mit gelegentlichen Kurskorrekturen. Die Investmentbanker, Fondsmanager und andere müssen ins Risiko gehen und Aktien kaufen, mit Anleihen erwirtschaften sie Negativrenditen. Erst wenn sich in der Zinspolitik der Notenbanken eine Trendwende ankündigt wird es gefährlich, auch für Immobilien, Anleihen und Gold, nicht nur für Aktien. Das Kurs-Gewinn Verhältnis...

Solange wie die Verzinsung bei Langlaufende Anleihen im Negativbereich sind, solange werden die Aktienkurse weitersteigen, mit gelegentlichen Kurskorrekturen. Die Investmentbanker, Fondsmanager und andere müssen ins Risiko gehen und Aktien kaufen, mit Anleihen erwirtschaften sie Negativrenditen. Erst wenn sich in der Zinspolitik der Notenbanken eine Trendwende ankündigt wird es gefährlich, auch für Immobilien, Anleihen und Gold, nicht nur für Aktien. Das Kurs-Gewinn Verhältnis KGV kann man im Moment genauso vergessen wie die Börsenweisheit Sell in may, and Go away. Am besten man vergißt alles was man bisher über die Börsenkursentwicklung gelernt hat, so eine Situation gab es noch nie, dass die Notenbanken den Realzins unter Null gedrückt haben, und Staaten wie Deutschland für eine 5-7jährige Staatsanleihe noch Geld von den Anlegern erhalten, dass diese dem Staat Geld leihen dürfen. Darum, am besten alles vergessen was man über Geldanlage und Börsenkurse gelernt hat, dieses Wissen gilt nur für normale Zeiten.


14.04.2015 | 21:54

ete

Nicht der Aktienmarkt ist die überdiemensionierte Blase, die beim Platzen die (Finanz-)Welt unter sich begräbt (durschnittliches KGV ist beim DAX z.B. aktuell bei rund 15 und damit nur geringfügig über dem langjährigen Durchschnitt), sondern der Anleihemarkt mit einem KGV von jenseits der 500! Und diese wabbernde Blase wird nur so lange wabbern und nicht platzen, wie der Zins nicht ansteigt. Und der wird nicht ansteigen! Ich sage mal voraus, dass die FED die angekündigte Erhöhung...

Nicht der Aktienmarkt ist die überdiemensionierte Blase, die beim Platzen die (Finanz-)Welt unter sich begräbt (durschnittliches KGV ist beim DAX z.B. aktuell bei rund 15 und damit nur geringfügig über dem langjährigen Durchschnitt), sondern der Anleihemarkt mit einem KGV von jenseits der 500! Und diese wabbernde Blase wird nur so lange wabbern und nicht platzen, wie der Zins nicht ansteigt. Und der wird nicht ansteigen! Ich sage mal voraus, dass die FED die angekündigte Erhöhung erstmal verschiebt und dann wieder verschiebt und so weiter und die Blubberblase wird immer größer und größer...

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