Monday, 30. May 2016
02.08.2011
 
 

Ist Gold teuer?

Michael Morris

Gold ist teurer und gefragter denn je. Sogar die Massenmedien berichten immer häufiger darüber – oft jedoch ohne jegliche Substanz. Das liegt daran, dass die meisten Menschen (Finanzberater, Banker und Politiker eingeschlossen) Gold bis heute nicht verstanden haben bzw. wird es bewusst unverständlich gehalten, weil jemand ein ernsthaftes Interesse daran hat, dass wir es nicht verstehen.

 

Gold ist der ultimative Gradmesser für den Zustand der Wirtschaft. Am Gold lässt sich der Erfolg oder der Misserfolg einer Währung am deutlichsten ablesen. Die Bilanz für den Euro und den US-Dollar sieht in dieser Hinsicht verheerend aus. Der Euro hat seit seiner Einführung vor knapp zehn Jahren gegenüber Gold jährlich durchschnittlich 14 Prozent verloren, wobei die Entwicklung vor allem seit 2005 immer dramatischer wurde und sich künftig weiter zuspitzen wird. Beim US-Dollar sieht diese Bilanz noch viel schlechter aus. Anders ausgedrückt: Wir bewegen uns jetzt von einer starken Inflation in Richtung Hyperinflation. Wir stehen kurz vor dem Crash und der Goldpreis wird bald explodieren.

 

Gegen Ende der 1920er-Jahre war der US-Aktienmarkt so aufgeblasen, dass ein Platzen der Blase unausweichlich war. Eine solche Blase platzt natürlich nicht zufällig, der Vorgang kann durchaus gesteuert werden. Diese Blase platzte am 24. Oktober 1929 und ging als Schwarzer Donnerstag als der bis dahin folgenreichste Börsencrash in die Geschichte ein. Viele Millionen Amerikaner verloren an diesem Donnerstag – der bei uns wegen der Zeitverschiebung als der »Schwarze Freitag« bekannt wurde – ihre gesamte Existenz. Aber einige Wenige wiederum gewannen sehr viel! Das waren die, die den Zusammenbruch steuerten.

 

 

Die Folgen des Crashs von 1929 waren katastrophal. Es folgten Armut, Hunger und Unruhen, die in der großen Depression der 1930er-Jahre und letztlich im Faschismus endeten. Hitler, Mussolini und Franco sollten in Europa den Weg aus dem Elend weisen, aber sie führten für Millionen von Menschen in den Tod und in den nächsten Krieg – finanziert von denselben Banken, die auch die Aktienblase verursacht hatten.

 

 

Was hat Gold mit all dem zu tun? Sehr viel! Im Laufe der Geschichte hatten Herrscher immer wieder versucht, ihren Bürgern wertlose Papierschnipsel als Geld unterzujubeln, was immer wieder schiefging, weil dieser Vorgang stets zu Inflation, Armut und Unruhen führte. Aufgrund dieser Erfahrungen kamen die meisten Herrscher zu dem Schluss, dass dauerhafte Geldsicherheit (und damit dauerhafter Frieden) nur möglich sei, wenn das »Papiergeld« an wahre Werte gebunden war, also wenn jedem Geldschein und jeder wertlosen Münze (Scheidemünze) auch etwas von Wert gegenüberstand. Deshalb wurde ein Goldstandard festgelegt, der besagte, dass jedes Land nur so viel Scheingeld emittieren durfte, wie es Gold (in einem bestimmten Wechselverhältnis) in seinen Tresoren hatte. Bis zum Ersten Weltkrieg waren alle wichtigen Währungen dieser Welt durch Gold gedeckt. Von etwa 1800 bis 1914, dem Beginn des Ersten Weltkriegs, hatten praktisch alle Länder einen Goldstandard. Dies war wirtschaftlich gesehen die stabilste Epoche in der Geschichte. Da Gold begrenzt war, konnte nicht einfach immer mehr Geld erfunden werden, und so konnten auch keine Blasen entstehen. Man war gezwungen, vernünftig zu haushalten. Dazu meinte der österreichische Ökonom Friedrich August von Hayek: »Mit Ausnahme der Zeiten des Goldstandards haben praktisch alle Regierungen in der Geschichte ihr Exklusivrecht zur Ausgabe von Geld dazu benutzt, die Menschen zu betrügen und zu plündern.«

 

Der Goldpreis steigt seit 2005 unentwegt und wird noch sehr, sehr viel höher steigen, denn wir treten demnächst in die Phase der Hyperinflation, des totalen Wertverlustes des Papiergeldes, ein. Wie schnell und wann genau das passieren wird, kann niemand sagen. Das könnte in den nächsten Wochen sein, kann aber von den Herrschaften im Hintergrund vielleicht auch noch um einige Monate, vielleicht sogar um ein Jahr verschleppt werden.

 

Der Preis für eine Unze Gold (31,1Gramm) liegt derzeit etwas über 1120 Euro, und er steigt weiter. Das liegt nicht daran, dass der Wert des gelben Metalls steigt, sondern daran, dass unser Papiergeld (und virtuelles Geld), mit dem wir Gold bezahlen, ständig an Wert verliert. Der Wert von Gold bleibt unverändert. Im antiken Rom kostete eine feine Toga mit Gürtel und einem Paar Sandalen eine Unze Gold. Das ist fast genau der gleiche Preis den man heute, 2000 Jahre später, für einen guten Anzug, einen Gürtel und ein paar Schuhe bezahlt.

Was heißt das? Dass Gold auch derzeit, obwohl man in der Geschichte noch nie so viele Scheine dafür auf den Tisch legen musste, als Investment nicht »zu teuer« ist, sondern immer eines der wenigen wahren Wertaufbewahrungsmittel bleiben wird.

 

Der Wertverlust des Euro (Inflation) liegt nicht wie offiziell immer wiederholt bei 2–3 Prozent, sondern tatsächlich irgendwo zwischen 10 und 15  Prozent − zum Gold waren es in den letzten zehn Jahren durchschnittlich genau 14 Prozent. Obwohl der Goldpreis momentan bei beeindruckenden 1600 Dollar liegt, sind wir damit noch immer von einem Allzeithoch weit entfernt. Das betrug im Januar 1980 nämlich 850 US-Dollar, was inflationsbereinigt heute etwa 2300 Dollar je Unze entsprechen würde. Darauf bewegen wir uns langsam aber stetig zu.

 

Gerade wieder hat die deutsche Kanzlerin beteuert, dass es im Euro-Raum kaum Inflation gäbe und dass die Gemeinschaftswährung keineswegs in Gefahr sei, womit sie dem Finanzminister widersprach. Immer mehr Menschen zweifeln offenbar langsam an ihrer Zurechnungsfähigkeit, was die ungebremste Nachfrage nach Gold vor allem in Deutschland beweist. Einzelne Münzen (vor allem der Krügerrand) waren in den letzten Wochen immer wieder ausverkauft.

 

Seit wenigen Jahren erst dürfen Chinesen Gold und Silber kaufen und besitzen, was sie mit großer Begeisterung tun. Seitdem geht kein chinesisches Gold mehr ins Ausland, weil es nicht einmal für den eigenen Bedarf reicht. Damit fällt der weltweit größte Goldproduzent (2010: rund 341 Tonnen) für den internationalen Markt aus. Gleichzeitig geht die Fördermenge weltweit konstant zurück. Bis 2007 verkauften die meisten Zentralbanken rund um den Globus noch konstant große Mengen an Gold auf dem freien Markt, um den Goldpreis künstlich niedrig zu halten − was lange den falschen Eindruck erweckte, dass der US-Dollar stark und zuverlässig sei. Nun, mittlerweile ist wohl fast jedem klar, dass dem nicht so ist. Ganz im Gegenteil!

 

Die ausführliche Geschichte des Goldes und der Goldpreismanipulation erkläre ich in meinem Buch »Was Sie nicht wissen sollen« sehr ausführlich. Kurz zusammengefasst, wurde das Gold 1914 vom Geld getrennt, da die Aufrüstung für den Ersten Weltkrieg riesige Summen verschlang, dafür aber nicht ausreichend Gold vorhanden war. Hätte man die Golddeckung aufrechterhalten, hätte es 1914 keinen Ersten Weltkrieg geben können. Da er aber von gewissen Kreisen gewollt war, musste der Goldstandard fallen ...

 

Wie alle anderen druckte auch die amerikanische Notenbank FED während des Ersten Weltkriegs und auch danach enorme Mengen an Papiergeld und flutete damit die Märkte. Die Banken schwammen im Geld und gaben es in Form billigster Kredite an die Kunden weiter, die es an der Börse investierten, um dort schnelle Gewinne zu erzielen. Da es keine Bindung an Gold mehr gab, uferte die Geldpolitik allerorts völlig aus. Die Aktienkurse stiegen, es wurde immer mehr Geld ausgeliehen und wieder in Aktien gesteckt. Infolgedessen stiegen die Kurse weiter ... Vielleicht können Sie ja Parallelen zu heute entdecken?

 

Die Banken verhinderten eine Rückkehr zum Goldstandard, sie bildeten sogar heimlich Kartelle, um den Goldpreis niedrig zu halten und Gold für Privatpersonen als Investment unattraktiv zu machen. Als das nicht half, wurde der Besitz von Gold in den USA sogar für mehrere Jahrzehnte verboten. Staaten und Zentralbanken lügen und betrügen bis heute beim Thema Gold, und alle offiziellen Statistiken zum Goldbesitz von Zentralbanken kann man getrost vergessen, weil sie ziemlich sicher falsch sind. Vor allem die Goldbestände der angeblich größten Goldbesitzer, USA und Deutschland, scheinen fragwürdig. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass sowohl die USA als auch Deutschland in Wahrheit kein Gold mehr besitzen dürften.

 

Die Banken wollten Gold immer tot kriegen, aber es gelingt ihnen nicht. Gold ist das einzig wahre Geld (Silber einmal ausgenommen). Das wusste schon der berühmte Banker J. P. Morgan als er sagte: »Gold ist Geld, und nichts anderes!«

Deshalb ist Gold nun, in Zeiten hoher Inflation, wieder sehr begehrt. Da die private Nachfrage steigt und Zentralbanken mittlerweile kein Gold mehr verkaufen, sondern in vielen Fällen zur Absicherung sogar wieder zukaufen, da die Goldförderung parallel dazu eher rückläufig ist, wird der durch die starke Inflation ohnehin konstant steigende Preis weiter angeheizt werden.

»Ohne Goldstandard gibt es keine Möglichkeit, Ersparnisse vor der Enteignung durch Inflation zu schützen«, schrieb Alan Greenspan 1966 in einem viel beachteten Aufsatz. Später aber, als Direktor der FED, diente er einem anderen Herrn und handelte seiner eigenen Überzeugung zuwider.

 

In den USA ist es bereits so weit, dass einige Bundesstaaten den wertlosen Papier-Dollar nicht mehr wollen und eigene Parallelwährungen eingeführt haben. Utah ist der erste Bundesstaat in den USA, der seit einigen Wochen sowohl Gold- als auch Silbermünzen wieder als offizielles Zahlungsmittel anerkennt. Andere Bundesstaaten haben angekündigt, dass sie diesem Beispiel folgen wollen.

 

Wer Gold zur Absicherung seines Vermögens kaufen möchte, sollte darüber vielleicht nicht mit einem Banker sprechen, denn der wird ihm ziemlich sicher davon abraten. In den USA und in Europa werden Barkäufe immer stärker überwacht und eingeschränkt. Daraus könnte man vielleicht schließen, dass der Besitz von Gold eines Tages wieder verboten werden könnte. Warum sonst wollte ein Staat lückenlos wissen, wer was wann und wo kauft?

 

Das wäre ein zweiter Punkt, der nebst mangelnder Beratung und Kompetenz dagegen sprechen könnte, Gold bei Banken zu kaufen, denn diese dokumentieren seit jeher lückenlos ihre Goldgeschäfte. Sollte der Goldbesitz wieder verboten werden, dann wüsste man also jederzeit, wo sich dieses Gold befindet.

 

Da Sie diesen Artikel gerade lesen, haben Sie vermutlich bereits gewisse Bedenken ob des Zustandes unseres weltweiten Finanzsystems und der Zurechnungsfähigkeit unserer Polit-»Profis«. Vermutlich besitzen Sie dann auch schon Gold und Silber. Falls nicht, machen Sie sich doch einmal Gedanken darüber. Am besten Sie lassen sich bei seriösen Gold- oder Münzhändlern beraten. Mittlerweile hat sogar jede Bank Gold in ihre Portfolios aufgenommen. Doch Gold auf dem Papier ist im Zweifelsfall vielleicht nicht ganz so hilfreich wie Gold in der Tasche – falls Sie wissen, was ich meine ...

 

Gold (und Silber) zu besitzen, ist in Zeiten wie diesen bestimmt kein Fehler. Manche Spezialisten wie Marc Faber sprechen davon, dass man etwa 25 Prozent seines Vermögens in Gold anlegen sollte. Der Trendforscher Gerald Celente behauptet gar, er hätte 80 Prozent seines Vermögens in Gold gesteckt. Irgendetwas dazwischen dürfte wohl sehr vernünftig sein. Trotz seines scheinbar hohen Preises ist Gold also noch nicht zu teuer. Trotzdem sollte man beim Kauf den Preisverlauf mit allen Schwankungen beobachten, um den besten Zeitpunkt zu wählen. Es ist sehr leicht möglich, dass der Preis in den nächsten Wochen noch einmal etwas einknickt, danach wird er aber garantiert weiter hochgehen. Alles andere wäre ein Anzeichen für gewaltige Preismanipulation. Generell ist es so, dass der Sommer der beste Zeitpunkt zum Kaufen ist, da der Preis im Herbst immer deutlich anzieht, was gute Gründe hat, die ich in meinem Buch ausführlich erkläre. Man muss sich also schon ein wenig mit der Materie befassen. Generell kann man aber mit physischem Gold (Münzen und Barren), das man bei kompetenten Beratern kauft, nicht viel falsch machen.

 

Und um auf die Anfangsfrage zurück zu kommen: Nein, Gold ist nicht zu teuer, eine Unze ist und bleibt eine Unze. Aber was werden 1120 Euro in ein, zwei oder drei Jahren noch wert sein? Vermutlich herzlich wenig!

 

 


 

 

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