Wednesday, 31. August 2016
13.11.2013
 
 

Stirb langsam!

Michael Morris

Der große Showdown zwischen Gold und dem US-Dollar hat längst begonnen. Mittlerweile lässt sich erahnen, wer verlieren wird! So viel vorweg: Gold ist es nicht! Experten gehen mittelfristig von einem Goldpreis zwischen 5000 und 50 000 US-Dollar pro Unze aus! Das Ende der Weltmacht USA scheint eingeläutet zu sein!

Privat- und Zentralbanken bekämpfen Gold seit jeher, weil es begrenzt ist und somit als Währung auch ihre Macht begrenzt. Als das Kartell der reichsten westlichen Banker 1913 den Goldstandard abschaffte und seine private Fed gründete, dachte es, den Krieg gegen das Gold gewonnen zu haben. Es zwang die Welt, seine private Fed-Währung namens »US-Dollar« als Weltwährung zu akzeptieren und fortan Rohstoffe, wie Öl und Gold, in Dollar zu handeln. Das Kartell dachte, dass es darüber den Goldpreis im Griff hätte und nach Belieben bestimmen könnte. Seine Arroganz wurde ihm jedoch zum Verhängnis. Gold, bereits mehrfach für tot erklärt, bäumt sich immer wieder auf. Wie der Held in einem US-Action-Movie geht es unbeirrt geradeaus seinen Weg. Das Kartell hat in seiner maßlosen Selbstüberschätzung die Zeichen der Zeit verkannt und sich verzockt. Nun muss es den Dollar und die meisten Goldbestände opfern. China bereitet sich indes vor, die

monetäre, wirtschaftliche und politische Führungsrolle in der Welt zu übernehmen − und Gold ist der Schlüssel dazu. Gegenwärtig wandert der größte Teil des Reichtums der westlichen Welt in hohem Tempo nach Osten ab und niemand scheint in der Lage zu sein, diesen Abfluss zu stoppen. Nicht das Gold stirbt, sondern die Fed und der US-Dollar sterben einen langsamen, qualvollen, pathetischen Tod.

 

Als 2007 das Kartenhaus der inflationären Papiergeldwährung zu wanken begann und immer mehr Menschen dämmerte, dass permanentes Wachstum und beliebig vermehrbares virtuelles Geld auf Dauer nur ins Elend führen können, setzte Gold zu einem beeindruckenden Höhenflug an. Immer mehr Menschen und Institutionen tauschten ihre fiktiven Bankguthaben in Greifbares und lange Erprobtes um. Gold ist Geld, und das seit mehr als 4000 Jahren. Der Goldpreis stieg, und da es in Dollar gehandelt wird, sank dadurch automatisch − für alle Welt sichtbar − der US-Dollar. Dem versuchten die Banker zu begegnen, indem sie den Goldpreis manipulierten und das gelbe Metall bei jeder Gelegenheit schlecht redeten. Ständig wird die Presse mit nach unten korrigierten Goldpreisprognosen gefüttert. De facto gibt es auf dieser Welt nur einige Dutzend wirkliche Goldexperten, und die sind sich alle darin einig, dass Gold zurzeit eine enorm wichtige Rolle im Weltgeschehen spielt und künftig weiter spielen wird, was zu einer Preisexplosion bei Gold (und Silber) und zum völligen Verfall des US-Dollars führen könnte.

 

Welche wichtige Rolle spielt Gold also?

 

Es dürfte niemandem entgangen sein, dass die USA derzeit von allen Seiten Ärger bekommen und sich nur mit Mühe über Wasser halten können. Abhörskandale, extrem schlechte Wirtschaftsdaten, innere Zerstrittenheit über den Umgang mit den explodierenden Staatsschulden sind da nur einige Themen. Dasselbe gilt für die meisten Großbanken, die seit Kurzem rund um den Globus mit Klagen eingedeckt werden und Unsummen zur Schadensbegrenzung zahlen müssen. All das kommt nicht zufällig jetzt zutage! Das Fiat-Geld ist am Ende. Die US-Wirtschaft liegt völlig darnieder, da die USA kaum Sinnvolles produzieren, sondern nur vom eigenen Konsum leben. Das klappt nur, weil die ganze Welt Öl und Gold in US-Dollar kaufen muss. Aber die Welt ist die US-Dollar-Dominanz leid und immer mehr Staaten begehren dagegen auf. So verkauft der Iran sein Öl an die Türkei gegen Gold, so haben die EU und China gerade ein Abkommen geschlossen, das besagt, dass sie künftig gegenseitigen Handel ohne US-Dollar tätigen werden, was einer Revolution im weltweiten Finanzwesen gleichkommt.

 

Die Welt dürstet nach dem Ende der US-Dollar-Herrschaft. Sollte eine neue Weltleitwährung etabliert werden, dann wären die USA binnen kürzester Zeit ein Dritte-Welt-Land. Bereits jetzt können sich knapp 48 Millionen Amerikaner (also 15 Prozent!) nur noch mittels staatlicher Lebensmittelmarken ernähren – und das Programm wird gerade massiv gekürzt.

 

2013 werden weltweit maximal 3600 Tonnen neuen Goldes zur Verfügung stehen, davon stammen etwa 2500 Tonnen aus Minenproduktion, die anderen 1100 Tonnen aus der Wiederaufbereitung von Altgold. Dieses Gold muss durch mehrere offizielle Kanäle fließen, ehe es zum anerkannten Good Delivery Barren, also einem Barren mit Gütesiegel wird. Nur wenige Firmen können solche Barren herstellen, nur wenige Spezialunternehmen können diese Barren sicher transportieren. Die meisten dieser Barren werden in der Schweiz hergestellt, der Rest in den USA. Üblicherweise sind sie dann früher nach London oder New York transportiert worden, wo sie dann in einer der Banken eingelagert wurden, die auf den Goldhandel oder auf die Goldaufbewahrung spezialisiert sind. Doch der Goldmarkt hat sich gewandelt. China verkaufte 2013 massiv US-Staatsanleihen und kaufte dafür Gold, weil es das Ende des US-Dollars kommen sieht und seine Dollar-Reserven in echte Werte umtauschen will, ehe es zu spät ist. Damit beschleunigt das Reich der Mitte den Verfall des Dollars zusätzlich, was Verluste bedeutet, aber den Chinesen bleibt keine Wahl. Besser jetzt kalkulierbare Verluste als später einen Totalausfall zu riskieren.

 

Von den maximal 3600 Tonnen Gold die 2013 zusätzlich zur Verfügung stehen werden, hat China in der ersten Jahreshälfte bereits knapp 2000 Tonnen eingeführt. 500 Tonnen liefen über Hongkong, 1200 Tonnen gingen direkt nach China, etwa 270 Tonnen stammten aus der eigenen Förderung. Würde China in der zweiten Hälfte des Jahres 2013 so weitermachen, dann würde es weitere 2000 Tonnen einführen, womit die neue Supermacht allein bereits alles neu gewonnene und verfügbare Gold aufgekauft hätte. Im selben Zeitraum haben aber auch die Inder bereits 566 Tonnen eingeführt – und das, obwohl die Steuern auf Gold deutlich erhöht wurden. Das würde – bei gleichbleibendem Trend – 2013 gesamt gesehen 1132 Tonnen für Indien machen, und dann fehlen noch andere Goldimporteure wie Deutschland (ca. 160 t), die Türkei (ca. 150 t), die Schweiz (ca.120 t), Thailand (ca. 110 t), Vietnam (ca. 100 t) usw. Es fehlen also momentan mindestens 2500 Tonnen Gold auf dem Markt! Auch bei Kleinanlegern ist die Nachfrage enorm hoch. So meldeten die USA, Kanada, Australien und andere Länder 2013 immer neue Rekorde beim Absatz von Goldmünzen und bei Goldschmuck. Die Rückgewinnung aus Altgold nimmt gleichzeitig ab, weil immer weniger Menschen sich von Gold trennen.

 

Wie aber kann mehr verkauft werden als neu gewonnen wird, und wie kann der Goldpreis bei steigender Nachfrage gerade 2013 sinken?

 

Nun, tatsächlich sinkt er nicht überall – vielmehr koppelt er sich immer mehr vom offiziellen Spotpreis (den die Banken festlegen) ab. Dazu muss man wissen, dass der größte Teil des »Goldes« heute nicht physisch gehandelt wird, sondern nur auf dem Papier besteht, also in Form von Zertifikaten oder Optionen, also von Gold-Schuldscheinen. Anders als die chinesische Zentralbank oder viele Kleinanleger wollen viele westliche Händler gar kein physisches Gold besitzen. Sie handeln damit nur auf dem Papier. So schnell wie heute an den Börsen gehandelt wird, wäre es gar nicht möglich, die dazugehörigen physischen Waren auszuliefern − abgesehen davon, dass es diese Menge gar nicht gibt. Das ist wie Monopoly, nur auf einem größeren Spielbrett. Der Handel ist virtuell, fiktiv, findet nur auf Bildschirmen statt. Dabei geht es Händlern nicht um das Gold an sich, sondern um den Gewinn, den sie mit jedem Weiterverkauf eines Gold-Schuldscheins machen.

 

So wird an der New Yorker COMEX täglich Gold im Wert von mehreren Hundert Millionen US-Dollar gehandelt, großteils Gold, das nicht real existiert. Allein am 22. April 2013 waren es etwa 2300 Tonnen (Papier ) Gold. An einem Tag wird also mehr verkauft als im ganzen Jahr zur Verfügung steht. Maximal fünf Prozent des Handels an der COMEX betrifft Gold, das physisch existiert. Experten gehen davon aus, dass die offiziellen Lagerbestände der COMEX mittlerweile völlig verfälscht sind, da die Lage bereits ernster ist als alle Beteiligten zugeben möchten. So verbuchte JPMorgan Chase in den Büchern im Oktober binnen weniger Tage einen Zuwachs von glatten zehn Tonnen Gold in den Tresoren der COMEX, was rein logistisch völlig unmöglich ist.

 

Dieser Handel mit großen Mengen hat Einfluss auf den Goldpreis − das Goldfixing, das täglich in London stattfindet und das den offiziellen Preis festlegt. Dabei bestimmen Vertreter mehrerer Banken den Preis, der sich angeblich nach Angebot und Nachfrage richtet. Da all diese Banken eng miteinander verflochten sind und sprichwörtlich im selben, langsam sinkenden Boot sitzen, wäre auch hier eine Absprache zum eigenen Vorteil nicht verwunderlich, und sei es nur dadurch, dass man sich gegenseitig Gold leer hin und her verkauft oder durch die orchestrierte Veröffentlichung bestimmter negativer Prognosen. Doch dieser offizielle Bankenpreis wird immer bedeutungsloser. In Indien zahlten Juweliere 2013 teilweise freiwillig bis zu 120 US-Dollar pro Unze (!) über dem Spotpreis, um sich für den Rest des Jahres einzudecken. Chinesen zahlen für jede Unze freiwillig 20 US-Dollar über Spot. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Kartell-Banken beim Goldpreis nichts mehr mitzureden haben.

Doch nicht nur beim Gold, das an Börsen gehandelt wird, klafft ein großes Loch, auch Goldfonds sind nur zum Teil mit physischem Gold hinterlegt. Insgesamt weiß niemand so genau, um wie viel das Anrecht auf Gold auf dem Papier insgesamt die tatsächliche Menge an Gold auf Erden übersteigt. Insider gehen von einem Verhältnis zwischen 50:1 und 90:1 aus! Das würde bedeuten, dass auf jeden Goldbarren, der in einem Banksafe lagert, bis zu 90 Menschen kommen, die meinen, ihn zu besitzen.

 

Aber das ist noch nicht alles: Die meisten Goldreserven von Zentralbanken (Staaten) lagerten jahrzehntelang vorwiegend in New York und London. In den USA lagerte das Gold der Ausländer jedoch nicht in Fort Knox, sondern bei der Fed. Die hat aber seit Jahrzehnten Gold verliehen oder verleast (Swaps), etwa an Goldman Sachs oder JPMorgan Chase, den größten US-Gold-Schuldschein-Händler, der etwa 90 Prozent der Gold- und Silberversprechen weltweit hält − die natürlich nicht eingelöst werden können. Nicht umsonst wird JPMorgan Chase immer als erstes in Zusammenhang mit Vorwürfen über Gold- und Silberpreismanipulation genannt. Ähnliche »Gold-Swaps« haben auch andere Zentralbanken, wie die Bank of England getätigt, und sogar die BIZ, die Zentralbank der Zentralbanken. Sie alle haben einander immer wieder Gold geliehen oder verkauft, wenn gerade irgendwo jemand größere Mengen seiner Gold-Schuldscheine in physische Ware eintauschen wollte. Wenn jeder Goldbarren 90 »Besitzer« hat, was wird passieren, wenn ihn jeder in Händen halten will?

 

Vermutlich fanden diese Goldverleihspiele nur statt, um den Eindruck zu erwecken, es wäre immer für alle genug Gold da, nur damit niemand kalte Füße bekommt und wirklich nachsieht... Der Anstieg des Goldpreises wurde 2013 künstlich gestoppt. Ein »stabiler« Goldpreis hält den US-Dollar stabil. Wobei »stabil« in dem Zusammenhang zynisch ist, da der US-Dollar – gemessen an seiner Kaufkraft – in den letzten 100 Jahren bislang immerhin 98 Prozent an Wert eingebüßt hat – und das vor allem seit 1971! Immerhin kann er sich in den vergangenen fünf Jahren dank der Manipulation des Goldpreises auf diesen verbliebenen zwei Prozent seines ursprünglichen Wertes halten. Doch wie lange noch? Viel Luft nach unten bleibt nicht mehr.

 

Der größte Teil des Goldes von Venezuela lagerte in London und in der Schweiz, ehe Präsident Chávez diese 211 Tonnen 2011 mit einem Mal in sein Land zurückholte, was die Engländer gehörig ins Schwitzen brachte – dabei waren 211 Tonnen eine verhältnismäßig kleine Menge!. Im Herbst 2012 aber forderte der deutsche Bundesrechnungshof die Bundesbank auf, eine Inventur und Überprüfung des im Ausland gelagerten deutschen Goldes durchzuführen. Wir sprechen hier von angeblich 3400 Tonnen Feingold, die laut deutschen Büchern bei der Fed, der Bank of England und der Banque de France gelagert sein sollen. Aber stimmt das? Allen Beteiligten wurde bislang der Zutritt zu den Tresoren verwehrt, was viele Mitspieler beim Monopoly nervös macht. Nach langem Hinhalten sagte die Fed zu, dass die Bundesbank fortan jedes Jahr 50 Tonnen Gold aus New York zurück nach Deutschland fliegen dürfe, wo es dann auf seine Reinheit geprüft werden könnte. Damit würde die Rückführung 68 Jahre dauern. Doch woher nehmen und nicht stehlen?

 

Der Druck wuchs weiter. Auch Ecuador und die Niederlande wollten nun Ende 2012 Einsicht in die Fed-Tresore. Eine Lawine kam ins Rollen. Seitdem sank der offizielle Goldpreis. Warum, wenn doch die Nachfrage zunahm? Weil er mittels Hochfrequenzhandel immer wieder innerhalb von Millisekunden um mehrere Prozent nach unten gedrückt wurde. Es wurden von Computern auf einen Schlag bis zu 500 Tonnen Papiergold leer verkauft, was den Preis einbrechen ließ. Dadurch erhielten die Banken und Zentralbanken die Gelegenheit, zumindest Teile des fehlenden Goldes kostengünstig nachzukaufen, ohne damit den Preis weiter nach oben zu treiben. Außerdem ist da der psychologische Faktor. So seltsam es klingt, es ist aber wahr: Die meisten Anleger, kleine wie große, kaufen immer nur, wenn der Goldpreis steigt. Das macht zwar wenig Sinn, ist aber so.

 

Nach jeder Hochfrequenz-Attacke brauchte der Markt mehrere Tage, um den Preisverfall wieder auf natürlichem Wege auszugleichen. Darauf folgte der nächste Angriff. Ähnliches läuft genauso beim Silber ab. Zusätzlich rieten genau jene Banken, die Gold kaufen mussten, ihren Kunden zum Verkauf. Vor allem JPMorgan Chase und Goldman Sachs sind für diese Taktik berühmt. Sinkende Preise beim Gold wiederum veranlassten zahlreiche Händler, die tatsächlich reales Gold bei der COMEX eingelagert hatten, ihre Barren aus den Tresoren abzuziehen und nach Asien zu verkaufen. Die Chinesen zahlen 20 US-Dollar über dem Bankenpreis – pro Unze! Ein Barren hat 400 Unzen (12,5 kg), macht folglich 8000 US-Dollar Mehrgewinn pro Barren. Damit ist der Abfluss nicht zu stoppen. Bei der COMEX sind die Bestände in den Tresoren 2013 gewaltig gesunken. Von den 1336 Tonnen im Oktober 2012 waren im Mai 2013 nur noch 1065 Tonnen übrig. Die fehlenden 271 Tonnen sind vermutlich nach Asien abgeflossen. Da aber – gemessen an der Nachfrage − auf dem Weltmarkt derzeit etwa 2500 Tonnen Gold fehlen, wird weder die COMEX noch sonst irgendjemand die Nachfrage künftig stillen können. Bereits seit einigen Jahren ist die Nachfrage beim Gold deutlich größer als das Angebot, und es musste alles aus den Kellern geholt werden, um dies zu verschleiern. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis der Goldpreis (auch offiziell) wieder volle Fahrt aufnimmt.

 

Der US-Dollar hat den Kampf gegen das Gold verloren, er liegt am Boden und röchelt. Doch die Zuschauer dieses Kampfes in den hinteren Reihen haben es noch nicht begriffen. Sie sind froh, dabei sein zu dürfen, sie lachen, stopfen sich Popcorn rein, schlürfen Bier − und all das mit Geld, das sie sich nur geliehen haben. Die Börsenwerte klettern, dank virtuellem Geld, das der grölenden Menge wie zu Karneval zugeworfen wird. Viele halten das immer noch für ein Zeichen erstarkender Wirtschaft, aber es ist genau das Gegenteil. Es ist das sichere Zeichen dafür, dass unsere westlichen Währungen allesamt kurz vor dem Untergang stehen. Wer nicht auf das jähe Ende der monetären Gladiatorenspiele vorbereitet ist, wird eine eiskalte Dusche erleben!

 

Die Party ist vorbei! Die Tresore aller westlichen Goldlagerstätten leeren sich rapide, um die Nachfrage der Asiaten zu decken. Wenn es so weiter ginge, wären sie in spätestens zwei Jahren leer. Und dann stehen noch die 50 Tonnen der Deutschen für 2013 aus, dazu das Gold der Niederländer und das von Ecuador. Also wird es keine zwei Jahre mehr dauern. Das betrügerische Spiel mit gezinkten Karten könnte jeden Tag zu Ende sein.

 

Um das Kartell muss man sich keine Sorgen machen, denn über ihre Banken, Investmentfirmen und Fonds besitzen die Beteiligten Anteile an allen großen Gold- und Silberminen in West und Ost, und somit am Gold der Zukunft. Also können sie dem Ende des jetzigen Fiat-Geldes gelassen entgegen sehen – anders als die europäischen und US-amerikanischen Bürger, die die Zeche zahlen werden. Danach wird es eine neue (vermutlich mit Gold gedeckte) Weltwährung geben und zwei unterschiedliche Gruppen von Menschen: jene, die physisches Gold haben, und jene, die keines haben; jene, die sich den Herausforderungen ihrer Zeit mit Offenheit und Neugierde stellen, und jenen, die sich an ein sinkendes Schiff klammern.

 

Zu welcher Gruppe werden Sie gehören?

 

 

 

 


 

 

 

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