Tuesday, 31. May 2016
27.08.2015
 
 

Bei jedem Börsencrash gibt es wilde Schwankungen nach oben und unten

Michael Snyder

Was jetzt gerade passiert, ist haargenau das Marktverhalten, das man für die Frühphase einer schweren Finanzkrise erwarten würde. Im Verlauf der Geschichte gab es bei jedem starken Marktabschwung große Aufwärtsbewegungen, große Abwärtsbewegungen und gewaltige Trendphasen. Das wird auch dieses Mal nicht anders sein. Ich habe es ja schon wiederholt erklärt: Wenn die Lage ruhig ist, steigen die Märkte zumeist, und wenn das Fahrwasser unruhig wird, fallen die Kurse.

 

Auch während einer Börsenkrise können wir durchaus Tage erleben, an denen die Aktienpreise rasant ansteigen. Auf Wellen der Panikverkäufe folgen oftmals Wellen der Panikkäufe. Wie Sie sehen werden, fanden von den zehn größten Tagesgewinnen des Dow Jones Industrial Average gleich sechs während der Finanzkrise 2008/09 statt. Wenn wir also so wie Dienstag einen sehr positiven Tag an den Börsen erleben, lassen Sie sich davon nicht hinters Licht führen. Das gehört alles dazu.

Der Dow war am Dienstag zwischenzeitlich über 400 Punkte gestiegen und viele der Kommentatoren im Fernsehen behaupteten, die Börse »habe sich erholt«. Dass dies passieren würde, hatte ich einen Tag davor angekündigt:

»Und wenn die Aktienkurse morgen steigen (was wohl sehr wahrscheinlich ist), werden all diese Experten verkünden, die Korrektur sei vorüber und jetzt sei alles wieder gut.«

Aber das stimmt nicht, nichts ist wieder gut. Das extreme Ausmaß an Volatilität, das wir derzeit beobachten, zeigt uns nur, dass noch weiterer Ärger aufzieht. Am frühen Dienstag verbrannte der Markt seine Energiereserven, während kurzfristig orientierte Anleger versuchten, Kursrücksetzer zum Kaufen zu nutzen (eine »Buy the dip«-Strategie). Doch diese Welle von Panikkäufen schwächte sich im Laufe des Tages ab, der Dow Jones schloss nach zwischenzeitlichen Gewinnen im Minus.

 

Der Index stand damit auf dem tiefsten Stand seit über anderthalb Jahren. Obwohl ich explizit vor einem Börsencrash gewarnt habe, hätte ich doch nicht gedacht, dass der Dow Ende August so tief im Keller stehen würde. Wir liegen deutlich vor dem Zeitplan, denn in Wahrheit ist es so: Was wir bislang erlebt haben, ist erst das Vorspiel. Die richtige Action wird von September bis Dezember stattfinden. Und was 2016 für uns bereithält, können sich die meisten Leute bislang nicht ausmalen.

 

Und dennoch wird es Phasen geben, an denen die Kurse zum Höhenflug ansetzen. Wie bereits gesagt, viele der »besten« Tage in der Geschichte der Börse lagen mitten in der Finanzkrise 2008/09. Jim Quinn hat sich sehr beredt darüber ausgelassen:

Zwischen September 2008 und März 2009 haben wir sechs der größten Tagesgewinne in der Geschichte der Börse erlebt. Ganz genau. Während eines der größten Börsencrashs, den wir je erlebt haben, gewann der Markt innerhalb eines Tages zwischen fünf und elf Prozent. Hier die einzelnen Daten und die Tagesgewinne in Punkten:

13. Oktober 2008:    +936,42

28. Oktober 2008:    +889,35

13. November 2008: +552,59

23. März 2009:         +497,48

21. November 2008: +494,13

30. September 2008: +485,21

Glauben Sie, dass heute jemand von den Aktienblasensendern seinem Publikum diese Fakten vermitteln wird? Vergessen Sie’s.

 

Und alle technischen Kennzahlen sprechen weiterhin vehement dafür, dass die US-Aktien noch einen sehr, sehr weiten Weg nach unten vor sich haben. Sehen Sie sich beispielsweise diese Grafik an. Die Langzeitanalyse hat sich nicht im Mindesten verändert.

 

Häufig sind es kurzfristige Nachrichten, die an einem bestimmten Tag die Märkte bewegen. Am Dienstag beispielsweise begann der Tag mit einem weiteren massiven Aktienverkauf in Asien:

Der Shanghai Composite, der Index der größten chinesischen Börse, büßte am Dienstag 7,6 Prozent ein – nachdem er am »Schwarzen Montag«, wie die Staatsmedien ihn nannten, bereits 8,5 Prozent verloren hatte.

Es war der schlimmste Kurseinbruch seit 2007 und zog starke Kurskorrekturen in den USA und Europa nach sich.

Der Nikkei-Index in Tokio durchlief einen sehr wechselhaften Tag und schloss vier Prozent niedriger.

China unternahm einen weiteren verzweifelten Versuch, den massiven Abfluss zu stoppen, und beschloss, die Zinsen zu senken:

Zum fünften Mal seit November hat die chinesische Notenbank die Zinsen gesenkt. Der Zinssatz für einen Kredit mit einem Jahr Laufzeit wurde um 25 Basispunkte auf 4,6 Prozent gesenkt, der Zins für einjährige Spareinlagen wurde um 25 Basispunkte auf 1,75 Prozent gesenkt. Die Veränderungen treten am Mittwoch in Kraft.

Investoren aus aller Welt begrüßten die Zinssenkung, was Panikkäufe in Europa und den USA auslöste.

 

Aber alle kurzfristigen Handlungen und Maßnahmen hin und her: Das ändert nichts daran, dass die weltweiten Finanzmärkte direkt auf einen gewaltigen Crash zusteuern. Mir gefällt, wie Bill Fleckenstein das kürzlich in einem Interview mit King World News formulierte:

Wie das Ganze ausgehen wird, kann ich auch nicht sagen, aber ich weiß, dass wir noch einen ganz schönen Weg nach unten vor uns haben. Dass offenbar so wenige Menschen das eigentliche Problem begreifen, bestärkt mich nur in dieser Einschätzung. Offenbar schießt sich jeder auf die einfachste Antwort ein und gibt China die Schuld, aber China war nur der Katalysator.

Der Markt stagniert schon seit einer ganzen Weile gewaltig, die Erwartungen sind viel zu hoch, als dass sie erfüllt werden könnten, die technischen Zahlen haben sich eingetrübt und schlechte Nachrichten spielen eine Rolle, während gleichzeitig die Spekulationen ins Kraut schießen. Wie ich schon zig Mal gesagt habe (und auch die Gründe dafür genannt habe): Eine Gesamtsituation, die stärker anfällig für einen Crash ist, hätte man nicht mit einmal mit Absicht erschaffen können.

Eine große Unbekannte bei alledem sind die »Schwarzen Schwäne« – unerwartete Ereignisse, die den Ausbruch dieser Finanzkrise noch deutlich beschleunigen könnten: Krieg im Nahen Osten, eine schwere Naturkatastrophe oder ein Terroranschlag mit Massenvernichtungswaffen… all das sind Beispiele für Dinge, die diesen Börsencrash schlagartig in eine ausgewachsene Implosion verwandeln könnten.

 

Vor uns liegt der so wichtige Monat September und man kann wohl mit gutem Gewissen sagen: Erwarten Sie das Unerwartete. Unsere Welt wird immer instabiler und ich mache mir sehr große Sorgen über die Zeit, die vor uns liegt.

 

In den vergangenen Jahren haben wir eine ruhige, gemütliche Phase in vergleichsweise stabilem Umfeld erlebt. Das ist nun vorbei. Ich hoffe, Sie haben das Beste aus den schönen Jahren machen können, denn was nun kommt, ist gewaltiges Chaos und Bedingungen, die sich in rasender Geschwindigkeit verändern. Es ist unerlässlich, dass wir alle unser Leben sturmfest machen, solange dafür noch Zeit bleibt.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (6) zu diesem Artikel

27.08.2015 | 13:09

Artus

Ja, werte KOPP-Redaktion und werter Herr Jochen K.Da bin ich gleicher Meinung wie Kaiser Wilhelm (und vermutlich viele andere auch)Wenn Ihr denn nicht endlich fähig seid, diesem „Schrottschreiber“ mit seinem Schweizer Taschenmesser Einhalt zu gebieten, werde ich ihre Infos und HP auch bald einmal meiden.Und das Abo 150 Euro pro Jahr) werde ich dann wohl auch kündigen!Und die Werbung zu ihrer Seite auf meiner HP werde ich dann wohl auch aussperren.Es ist mit ein paar wenigen...

Ja, werte KOPP-Redaktion
und
werter Herr Jochen K.
Da bin ich gleicher Meinung wie Kaiser Wilhelm (und vermutlich viele andere auch)
Wenn Ihr denn nicht endlich fähig seid, diesem „Schrottschreiber“ mit seinem Schweizer Taschenmesser Einhalt zu gebieten, werde ich ihre Infos und HP auch bald einmal meiden.
Und das Abo 150 Euro pro Jahr) werde ich dann wohl auch kündigen!
Und die Werbung zu ihrer Seite auf meiner HP werde ich dann wohl auch aussperren.
Es ist mit ein paar wenigen Mausklicks möglich, so eine Schweinebacke wie „Manfred“, Sebastian“ oder „Krisenvorsorge“ und….blablabla zu sperren, man muss nur wollen. Ihre IT-Spezialisten wissen, wie man das macht. Oder brauchen Sie Hilfe?
Jedoch, ich frage mich: Ist es vielleicht einer der Euren? Wenn ja, dann, ja dann….. (um Gottes Willen, ich darf nicht daran denken), aber es kommen mir da so einige Bedenken. Um Gottes Willen, sagt mir bloss nicht, dass ihr auch dieser Schmierenkomödie „Lügenpresse“ angehört. Denn dann werden wir tatsächlich all der Werte unserer Gesellschaft beraubt und steuern der Apokalypse zu. Es macht mir beinahe ein bisschen Angst.
EINE Angela, EIN Joachim, EIN Sigmar, EIN Wolfgang und noch viele andere reichen uns, es ist genug „Heu auf dem Schober“. Wir brauchen dringend „qualifizierte Fachkräfte“ aus wer weiss woher, weil wir es alleine nicht mehr schaffen, OBAMA – AMEN sei Dank.
Aber:
DAS BRAUCHEN WIR NICHT!
Wir haben aktuell andere Sorgen und Probleme.
Nun denn, sei’s drum, ich und viele andere vertrauen Ihnen (noch), dass Sie endlich reagieren.
Leiber Jochen, jetzt nehmen Sie Endlich das Heft in die Hand und machen Sie ihre Aufgaben. Denn bis anhin haben sie nur „agitiert“! Jetzt endlich sollten Sie agieren, und wenn Sie es tun, dann sind wir, ihre treuen Leser mit dabei und unterstützen Sie.
Aber:
Handeln Sie,
schnell, effizient, rigoros und nachhaltig.
MfG
Artus


27.08.2015 | 10:14

Edgar

Offen gestanden überraschen mich diese Börsenmeldungen doch immer enorm. Eigentlich ist es doch erwiesen, dass die Börse nahezu beliebig manipuliert werden kann. Dass dem so so sein muss zeigt ja auch schon das Fiat-Geld-Prinzip. Denn wenn Geld beliebig generiert werden kann, teilweise auch ohne Überwachung, so kann dieses auch dazu dienen beliebig die Börsen zu befeuern - oder auch fallen zu lassen. Das wird meines Erachtens auch am derzeitigen Crash doch sehr deutlich, der...

Offen gestanden überraschen mich diese Börsenmeldungen doch immer enorm. Eigentlich ist es doch erwiesen, dass die Börse nahezu beliebig manipuliert werden kann. Dass dem so so sein muss zeigt ja auch schon das Fiat-Geld-Prinzip. Denn wenn Geld beliebig generiert werden kann, teilweise auch ohne Überwachung, so kann dieses auch dazu dienen beliebig die Börsen zu befeuern - oder auch fallen zu lassen. Das wird meines Erachtens auch am derzeitigen Crash doch sehr deutlich, der besonders stark China nach seiner Yuan-Abwertung trifft. Wer an Zufälle glaubt, glaubt auch noch an den Osterhasen. Warum reden wir also von Aufwachen? Es ist alles Lüge und Trug! Der Crash kommt dann, wenn man diesen haben möchte. Schaut man sich die Gesamtentwicklung der Erde an (Überbevölkerung, Umweltverschmutzung, Umweltkatastrophen, Realisierung latenter Gefahren, wie etwa Fukushima und Tschernobyl, die realitätsfremden und allein dem Mammon dienenden politischen Klassen), so braucht man nicht viel Grips um zu erkennen, dass diese Krisen zwangsläufig kommen müssen und sicherlich auch teilweise gewollt sind. Denn Krisen und Katastrophen bewirken Teufelskreisläufe, die man auch gezielt befeuern kann und die in einer Abwärtsspirale und Krieg münden. Einige sind dann sogar der Überzeugung dass die dadurch bewirkte Bevölkerungsreduktion die Probleme lösen würde. Da wurde die Rechnung jedoch ohne die Atomwaffen gemacht. Sehenden Auges springen - auch die Großen - in den Untergang. Glückwunsch!


27.08.2015 | 09:52

tim

Guten morgen ! Kurz eingeworfen ! Es ist doch interessant ,zu sehen , als der Markt am Freitag und den darauf folgenden Montag (21.-24.8) aus dem Ruder gelaufen ist ....doch prompt mal schnell ein Deutscher Wirtschaftsüberschuß von 21 milliarden Euro schnell in den Medien eingespielt wurde . Das Ziel, die zusammenhänge dafür brauche ich Ihnen wohl nicht erklären , nur die Botschaft " Deutsche alles in butter , holt euer erspartes raus , investiert und stützt den Markt...

Guten morgen ! Kurz eingeworfen ! Es ist doch interessant ,zu sehen , als der Markt am Freitag und den darauf folgenden Montag (21.-24.8) aus dem Ruder gelaufen ist ....doch prompt mal schnell ein Deutscher Wirtschaftsüberschuß von 21 milliarden Euro schnell in den Medien eingespielt wurde . Das Ziel, die zusammenhänge dafür brauche ich Ihnen wohl nicht erklären , nur die Botschaft " Deutsche alles in butter , holt euer erspartes raus , investiert und stützt den Markt " ! Alle schwächeln , nur Deutschland nicht ( Absatzmärkte wie Russland hört man gar nicht mehr ,Brasilien nur so am rande ,von china und USA gar nicht zu reden ) aber wir als Export-nation machen sogar noch gewaltige Überschüsse .....es stinkt ..mehr als je zuvor und die meisten haben das "Drei Affen-syndrom " und darum läuft es auch genauso dämlich ab hier mit massiven falschmeldungen von Wirtschaftsüberschüssen ....dazu muß man kein Wirtschaftsexperte sein sondern in der leichtgläubigkeit der deutschen geschichte nachblättern (göbbels und endsieg wäre eine schöne paralele ! Wie warnte Steinmeier noch ^^ " Das Licht am ende des Tunnels könnte auch eine Diesellok sein ,die uns da entgegen kommt " ! Warum er das wohl gesagt hat ,ich hoffe ihr seid alle vorbereitet ..wenn nicht dann einen tip ! essen, trinken, schlafen " !


27.08.2015 | 09:42

Kaiser Wilhelm

Liebe Kopp- Redaktion, wenn ihr den Arbitrageheini Manfred, Sebastian, ....nicht bald draußen laßt, werde ich eure Seiten meiden. Es nervt ungemein, immer wieder diesen Schrott zu lesen.


27.08.2015 | 07:04

Deutsch bis ins Grab

So eine Bereinigung unter das 2009er-Baisse-Niveau steht allem allendemokratierechtlich Pervertierten gut zu Gesicht; dem €-Zombie wird endlich der Kopf abgeschlagen, die EU-Staaten stehen dann sofort vor dem endgültigen fiskalischen Kollaps und werden den Ablasshandel mit Asylzertifikaten einführen und Figuren wie der GEZ-gemästete Tilmann werden dahin deportiert, wo sie hingehören: ins Hypothekengefängnis.


27.08.2015 | 05:16

Dieter

Na, endlich geht das Aufwachen los!

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