Saturday, 28. May 2016
20.09.2014
 
 

Dow-Jones-Index und S&P 500 erreichen absurde Höchstwerte – während sich die Ultrareichen mit Gold eindecken

Michael Snyder

Hätten Sie’s gewusst: Die Ultrareichen haben im laufenden Jahr 243 Prozent mehr Goldbarren gekauft als vergangenes Jahr! Aber es heißt doch immer, dass die Aktienkurse weiter und weiterklettern werden, also warum kaufen die ganz Reichen Gold? Am Donnerstag schlossen Dow Jones und S&P 500 erneut auf Rekordhöhe.

 

Es scheint wie eine endlose Party und an der Wall Street sieht man derzeit sehr viele glückliche Gesichter. Aber mit etwas Scharfsicht erkennt man, dass wir exakt dasselbe blasentypische Verhalten während der Internetblase erlebt haben und genauso im Vorfeld der großen Finanzkrise von 2007. Der irrationale Überschwang, den man aktuell beobachten kann, kann nicht ewig anhalten. Und je größer die Blase wird, desto schmerzhafter wird ihr Platzen sein. Wer den richtigen Zeitpunkt zum Aussteigen abpasst, verdient normalerweise richtig gut an so einer Blase. Wer jedoch den richtigen Zeitpunkt verpasst und mit seinem Aktiendepot in den Keller rauscht, steht nachher nicht selten völlig blank da.

Um sich einen Eindruck davon zu verschaffen, wie irrational das Ganze geworden ist, muss man sich nur Twitter ansehen. Würden Sie ein »schrecklich gemanagtes Unternehmen«, das weniger als zehn Jahre alt ist und noch nie einen Jahresgewinn ausgewiesen hat, mit 31 Milliarden Dollar bewerten?

 

Das ist die Summe, die Twitter derzeit nach Einschätzung der Finanzmärkte in etwa wert ist.

 

Vermutlich wird Twitter niemals beliebter werden, als es der Kurznachrichtendienst jetzt schon ist, aber er verliert Geld in rauen Mengen. Allein im zweiten Quartal 2014 waren es nach GAAP-Bilanzierung erstaunliche 145 Millionen Dollar ...

Twitters Nettoverlust gemäß GAAP belief sich auf 145 Millionen Dollar nach 42 Millionen Dollar im selben Zeitraum des Vorjahres. Auf GAAP-Grundlage verlor Twitter 24 US-Cent pro Aktie. Die Investoren hatten allerdings ohnehin nicht erwartet, dass Twitter nach GAAP-Maßstäben rentabel sein würde, insofern belastet das Minus den Kurs nicht allzu sehr.

Warum sollte jemand in ein derartiges Fass ohne Boden investieren? David Stockman hat noch einige weitere beunruhigende Geschäftszahlen über Twitter ...

Aktuell wird Twitter (TWTR) mit 31 Milliarden Dollar bewertet. Das ist der 18-fache Umsatz, aber der Haken an der Sache ist der, dass der fragliche Umsatz die gesamte Vertragsdauer der Buchungen enthält, die in den 18 Quartalen seit Q1 2010 aufliefen.

Was die Gewinnsituation anbelangt, sind die Zahlen bei Weitem nicht so vielversprechend! Für die zwölf Monate bis Ende Juni verbuchte Twitter 974 Millionen Dollar Umsatz und 1,7 Milliarden Dollar an Betriebskosten. Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lief also ein Minus in Höhe von 704 Millionen Dollar auf. Allein die Ausgaben für Kosten und Entwicklung fraßen 83 Prozent vom Umsatz.

Natürlich sollte Twitter Gewinne machen können. Und natürlich würde das Unternehmen vielleicht auch Profite abwerfen, wenn es besser geführt wäre. Das Folgende hatte der im Silicon Valley sehr bekannte Wagniskapitalgeber Peter Thiel kürzlich auf CNBC über Twitter zu sagen:

»Das Unternehmen ist schrecklich geführt – vermutlich wird dort jede Menge Gras geraucht.«

Aber Twitter ist nun mal eine »angesagte« Tech-Aktie, deshalb überschütten die Anleger das Unternehmen praktisch mit Geld. Und bei vielen anderen Technologie-Firmen sieht es ganz genauso aus. Aus dem Stand fallen mir da Snapchat, LinkedIn, Yelp und Pinterest ein.

Beflügelt von der Politik der Quantitativen Lockerung, die die amerikanische Notenbank betreibt, haben amerikanische Aktien einen beispiellosen Höhenflug hingelegt. Aber wie David Stockman kürzlich Yahoo Finance erklärte, dürfte die Landung sehr, sehr heftig ausfallen:

»Meiner Meinung nach ist es beispiellos, was die Fed da treibt. Was auf den Märkten geschieht, ist völlig unnatürlich«, so Stockman. »Das ist gefährliches, leicht entzündliches Zeugs und ich weiß nicht, wann es zur Explosion kommt, wann schlagartig alles zusammenbricht, aber wenn es soweit ist, werden die Menschen, die rechtzeitig ausgestiegen sind, sehr, sehr froh sein.«

Was an den Aktienbörsen geschieht, hat nichts mehr damit zu tun, was in der gesamten Volkswirtschaft geschieht. In vielen Kategorien werden die Wirtschaftszahlen der USA schlechter und schlechter und schlechter. Die Zahl der klein- und mittelständischen Unternehmer in den USA ist so miserabel wie nie zuvor, die Erwerbsquote auf dem geringsten Stand seit 36 Jahren und die Staatsschulden der USA sind allein in den vergangenen zwölf Monaten um mehr als 1.000 Milliarden Dollar angeschwollen.

 

An der Wall Street dagegen herrscht kaum Besorgnis, dass es mit der Party bald vorbei sein könnte. So beschrieb kürzlich Seth Klarman, was er derzeit für eine Marktstimmung registriert ...

»Um es anders zu formulieren: Wenn er sagt, es gebe eine Selbstzufriedenheitsblase, hat der Autor und Investor John Mauldin recht. So etwas wie Furcht ist verbannt worden. Die Mitglieder der Fed wissen das. Die Aktienhändler, die den Markt praktisch jeden Tag auf neue Höchstwerte treiben, wissen das. Die implizite (wie auch die tatsächliche) Volatilität ist auf einem historischen Tiefstand und sinkt weiter (der VIX-Index war kürzlich so tief wie seit sieben Jahren nicht mehr). Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich hat kürzlich angemahnt, dass die Finanzmärkte euphorisiert sind und sich im Klammergriff einer aggressiven Jagd nach Renditen befinden. Wie Birinyi Associates errechnet haben, ist der S&P in den vergangenen 1.000 Tagen nie stärker als zehn Prozent gesunken. Die Renditen für zehnjährige Staatsanleihen aus den Niederlanden und Frankreich sind auf dem tiefsten Stand seit 500 beziehungsweise 250 Jahren, bei Spanien ist es ein Rekordtief für die letzten 225 Jahre. Und die Spanier lagen kürzlich auf US-Niveau.«

Klarman merkte zudem an, nur weil »sich die Investoren zu einer Hochstimmung verleiten lassen«, bedeute dies keineswegs, dass die derzeitige Blase sich in irgendeiner Form von der unterscheidet, die wir 2007 erlebt haben …

»Man gelangt sehr rasch zu der Schlussfolgerung, dass so viele Anleger nicht deshalb ein gutes Gefühl haben, weil die Dinge gut laufen, sondern weil sie dazu verleitet wurden, sich gut zu fühlen – auch bekannt als der Vermögenseffekt. Wir sind sehr dabei, die Marktsituation von 2007 wiederherzustellen. Damals fühlte man sich gut, aber die Lage erwies sich als extrem instabil, als sich die Schocks anhäuften. Selbst [die Fed-Vorsitzende] Janet Yellen erkennt auf den Märkten vereinzelt zunehmende Risikobereitschaft, gleichzeitig hat sie deutlich gemacht, dass sie nicht die Zinssätze anheben wird, um die Blasenbildung zu bekämpfen. Zu unserer aller Bestem sollten wir uns wirklich wünschen, dass sie das täte.«

Unterdessen bereiten sich die Ultrareichen auf die Folgen vor, die das unvermeidlich drohende Chaos haben wird. So schrieb kürzlich der Telegraph, dass im laufenden Jahr die Zahl der an wohlhabende Personen verkauften Goldbarren um 243 Prozent gestiegen sei ...

Die Superreichen wollen ihren Reichtum schützen, indem sie sich in Rekordmenge Goldbarren zulegen, berichten Experten.

Dieses Jahr hätten die wohlhabenden Kunden 243 Prozent mehr der 12,5 Kilogramm schweren Barren erworben als zum selben Zeitpunkt im Vorjahr, sagte Rob Halliday-Stein, der Gründer von Bullionbypost.

»Diese Goldbarren werden normalerweise in den Tresoren der Notenbanken aufbewahrt und sind dieselben, die man in dem Film The Italian Job (Deutsch: Charlie staubt Millionen ab) sieht«, sagte David Cousins vom Londoner Unternehmen ATS Bullion.

Wissen diese Personen etwas, das wir nicht wissen? Meistens hat es seine Gründe dafür, dass die Ultrareichen ultrareich bleiben. Sie sind nämlich uns gewöhnlichen Menschen meist einen oder zwei Schritte voraus. Aber es braucht nicht viel Geld, sondern nur ein wenig Vernunft, um zu erkennen, dass diese Finanzblase sehr, sehr furchtbar enden wird.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (4) zu diesem Artikel

20.09.2014 | 20:11

rotepmal

@Erik: Was hat denn bloß "Ihr Kampf der Kulturen" mit einem bewußt herbeigeführten (finaz-)wirtschaftlichen Zusammenbruch zu tun?? Ist Ihnen denn kein Thema dumm genug, um hier Ihren Sermon los zu werden. Passen Sie ggf. mal lieber auf, dass Sie nicht von einem durchgeknallten Landsmann etwas auf die Mütze bekommen, der gerade sein ganzen Aktienvermöger verloren hat und Sie mit einem Berater der Bank verwechselt.......


20.09.2014 | 19:02

ADHamburg

@ Erik Leider teile ich Ihren Optimismus nicht. Die Deutschen sind träge und phlegmatisch. Ich schaue nur in meiner Nachbarschaft in einer Kleinstadt vor den Toren Hamburgs herum und sehe lauter Leute, die den ganzen Budenzauber von TINA und ihrer Truppe widerstandslos schlucken und sich aber auch ALLES gefallen lassen. Solange die Rente noch in etwa reicht, ist alles gut. Kritisch denken und gar handeln - und sei es nur ein Leserbrief an die FAZ, die Welt oder den Kopp-Verlag,...

@ Erik Leider teile ich Ihren Optimismus nicht. Die Deutschen sind träge und phlegmatisch. Ich schaue nur in meiner Nachbarschaft in einer Kleinstadt vor den Toren Hamburgs herum und sehe lauter Leute, die den ganzen Budenzauber von TINA und ihrer Truppe widerstandslos schlucken und sich aber auch ALLES gefallen lassen. Solange die Rente noch in etwa reicht, ist alles gut. Kritisch denken und gar handeln - und sei es nur ein Leserbrief an die FAZ, die Welt oder den Kopp-Verlag, ist für diese Leute leider schon viel zu viel! Weiterhin haben Sie nicht bedacht, daß wir keine Wehrpflicht-Armee mehr haben. Das sind jetzt Berufs-Soldaten, die, genauso wie Polizisten, ihren Dienstherren sklavisch gehorchen. Man sieht doch allenthalben, wozu Polizei-Organe in Deutschland fähig sind und wie sie gegen die eigene Bevölkerung arbeiten (Stichwort: NSU)!


20.09.2014 | 17:41

Erik

Sollen die etablierten Parteien immer schön weiter Öl ins Feuer kippen. Irgendwann wird es schon noch hochgehen und dann wird auch kein Gott, Jahwe, Allah oder sonstwer den Sturm der Wütenden aufhalten. Die Polizei wird nicht mehr länger auf die eigene deutsche Bevölkerung draufknüppeln, sondern mitmachen und die Bundeswehr wird ohnehin nicht auf die eigen Bevölkerung schießen. Man wird in einem Sturm der Wut und des Hasses Deutschland vom Islam und seinen minderwertigen Trägern...

Sollen die etablierten Parteien immer schön weiter Öl ins Feuer kippen. Irgendwann wird es schon noch hochgehen und dann wird auch kein Gott, Jahwe, Allah oder sonstwer den Sturm der Wütenden aufhalten. Die Polizei wird nicht mehr länger auf die eigene deutsche Bevölkerung draufknüppeln, sondern mitmachen und die Bundeswehr wird ohnehin nicht auf die eigen Bevölkerung schießen. Man wird in einem Sturm der Wut und des Hasses Deutschland vom Islam und seinen minderwertigen Trägern befreien. Die Pluralisten, Demokraten, Kosmopolitischen und wie sich alle nennen, wollen eine entscheidende Tatsache nie wahrhaben: Es wird niemals ein friedlichen Miteinander verschiedenster Kulturen geben. Es gibt nicht umsonst Staatsgrenzen; Niemand will auf Dauer zwischen sich und seinem Nachbarn eine "offene Wand". Es gibt immer einen Schwachen und einen Starken, es gibt immer einen Kampf der Kulturen, wo der Stärkere sich auf Dauer durchsetzt, oder im Wirrwarr der verschiedenen Kulturen sich eine neue einheitliche Mischkultur herausbildet. Doch erfolgt dies stets auf unterster Ebene, läuft auf einen Kampf hinaus. Menschen sind auch nur Tiere, Tiere mit einem besonders großen Verstand, aber immer noch Tiere, sodass die Triebe nach wie vor bestehen. So auch der Trieb nach Stärke, Bestimmung über Andere. Ein Nebeneinander so fremder und aggressiver Kulturen ist ausgeschlossen.


20.09.2014 | 16:43

Elisa

Dies, nachdem Deutschland unterdessen bei einem Schuldenberg von 2,04 Billionen Euro angekommen ist, der notabene munter weiter steigt. Da will die EU in der Not via ESM-Gelder aushelfen. Soll das ein Witz sein? Als wären diese Gelder je erwirtschaftet worden. Die werden einfach frisch von der Druckerpresse erschaffen. Draghi, der Schöpferische in der Finanzwelt macht´s möglich. Erhalten tun das Geld seine Polit- und Wirtschafts-Brüder, ganz nach dem Prinzip "der Herr...

Dies, nachdem Deutschland unterdessen bei einem Schuldenberg von 2,04 Billionen Euro angekommen ist, der notabene munter weiter steigt. Da will die EU in der Not via ESM-Gelder aushelfen. Soll das ein Witz sein? Als wären diese Gelder je erwirtschaftet worden. Die werden einfach frisch von der Druckerpresse erschaffen. Draghi, der Schöpferische in der Finanzwelt macht´s möglich. Erhalten tun das Geld seine Polit- und Wirtschafts-Brüder, ganz nach dem Prinzip "der Herr ist mit dir, und Du bist mit mir, das Geld gehört uns, die Schulden den anderen". Diese Falschspielerei steigert sich ins Unerträgliche.

Deutsche Schulden: 2,04 Billionen Euro
http://www.jungewelt.de/2014/09-20/040.php

EU will Wirtschaft mit ESM-Geldern ankurbeln
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft

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