Wednesday, 24. August 2016
07.01.2015
 
 

Elf Experten aus aller Welt prognostizieren für 2015 eine wirtschaftliche Katastrophe

Michael Snyder

Was bringt uns 2015? Schmiert der Finanzmarkt ab? Versinkt die Wirtschaft im Chaos? Erleben wir den Auftakt der nächsten großen weltweiten Wirtschaftsdepression? In den vergangenen Jahren mussten wir mit ansehen, wie weltweit an den Märkten die Finanzblasen größer und größer wurden. Zwar wurde wieder und wieder prognostiziert, dass diese Blasen jederzeit platzen können, aber bislang wachsen sie noch. Doch 2001 und 2008 haben uns gezeigt, dass alle Finanzmarktblasen irgendwann einmal platzen und dass es dann extrem schmerzhaft werden kann.

Wenn Sie mich fragen: Ich gehe voll und ganz davon aus, dass die Finanzmärkte heute dichter denn je seit der letzten Krise vor sieben Jahren vor einem Kollaps stehen. Allein bin ich mit dieser Einschätzung nicht, die Warnrufe haben sich zu einem tosenden Chorus ausgewachsen, denn mehr und mehr prominente Experten klingen inzwischen alarmiert. Nachfolgend äußern sich elf Fachleute aus aller Welt zu der Wahrscheinlichkeit, dass uns 2015 eine wirtschaftliche Katastrophe bevorsteht.

#1 Bill Fleckenstein: »Sie versuchen, die Aktienmärkte hochzutreiben und auf diesem Weg die Wirtschaft in Schwung zu bringen. Das wird nicht funktionieren, es wird in einem großen Unfall enden. Wenn den Menschen klar wird, dass das alles nur Mummenschanz ist, wird der Dollar abschmieren, wird der Aktienmarkt abschmieren und hoffentlich wird auch der Anleihemarkt abschmieren. Gold wird während dieser Phase boomen. Die Menschen haben darauf vertraut, dass die Zentralbanker absolut unfehlbar sind.«

 

#2 John Ficenec: »Das zyklisch bereinigte Kurs-Gewinn-Verhältnis von Professor Robert Shiller – das Shiller-KGV – für den S&P 500 liegt derzeit bei 27,2 und damit 64 Prozent über dem historischen Mittel von 16,6. Seit 1882 war dieser Wert erst drei Mal höher – 1929, 2000 und 2007.«


#3 Ambrose Evans-Pritchard, einer der renommiertesten Wirtschaftsjournalisten des Planeten: »Ab Februar wird die Eurozone in der Deflation stecken und verzweifelt die Feuersteine aneinander schlagen in der Hoffnung, ihr feuchtes Holz zum Brennen zu kriegen. Die Realzinsen werden steigen. Die Schuldenlast der südlichen Euro-Länder wird rascher wachsen als das nominelle Bruttoinlandsprodukt (BIP). Die Region wird tiefer im Sumpf der Zinseszinsen versinken.«


#4 Das Jerome Levy Forecasting Center, das korrekt das Platzen der Blase auf dem amerikanischen Subprime-Markt 2007 vorhersagte: »Die jüngsten Wirtschaftsnachrichten lassen für 2015 ganz klar einen Abschwung erwarten.«


#5 Paul Craig Roberts: »Das Kartenhaus des Westens kann jederzeit in sich zusammenbrechen. Es (das Finanzsystem) ist ein Kartenhaus. Die Aktienkurse, die Entwicklung des Dow Jones – nichts davon lässt sich durch wirtschaftliche Eckdaten erklären. Es gibt keine wirtschaftlichen Eckdaten, die für einen starken Dollar sprechen …«


#6 David Tice: »Ich habe dasselbe Gefühl wie '98 und '99 und wie '05 und '06. Das wird böse enden. Ich habe volles Vertrauen in die Welt.«


#7 Liz Capo McCormick und Susanne Walker: »Stellen Sie sich auf ein katastrophales Jahr für amerikanische Staatsanleihen ein. Das ist die Botschaft der Prognostiker an der Wall Street.«


#8 Phoenix Capital Research: »Es wird so ziemlich alles in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Erholung der vergangenen fünf Jahre wurde in erster Linie von billigen geliehenen Dollar angetrieben. Inzwischen ist der Dollar aus seiner mehrjährigen Spanne ausgebrochen, deshalb werden einem mehr und mehr Risiko-Assets (also alles an Projekten und Investitionen, die mit geliehenen Dollar finanziert wurden) um die Ohren fliegen. Öl ist nur der Anfang und kein Einzelfall.


Und wenn die Dinge richtig vor die Hunde gehen, bergen über 9000 MILLIARDEN Dollar möglichen Sprengstoff. Man stelle sich vor, dass die Wirtschaft von Deutschland und Japan auf einen Schlag zum völligen Stillstand kommt. Das vermittelt einen recht guten Eindruck von den Folgen, die so etwas auf das Finanzsystem hätte.«


#9 Rob Kirby: »Der Kollaps der Rohölpreise wird eine weitere Finanzkrise nach sich ziehen. Er wird gekoppelt sein an die Ramsch-Schulden, mit deren Hilfe in Nordamerika der Schieferöl-Boom finanziert wurde. Berichten zufolge reden wir hier über ungefähr 500 Milliarden Dollar an Ramsch-Schulden und die stehen vor allem bei den großen Banken der westlichen Welt in den Büchern. Werden diese Anleihen nicht mehr bedient, gefährden sie die Zukunft dieser Kreditinstitute.

 

Ich denke, für die Fed wird es das Signal sein, mit QE4 [einem vierten Programm der Quantitativen Lockerung] zur Hilfe zu eilen. Ich glaube, QE4 wird mit Banken-Bail-ins [der Beteiligung von Gläubigern] einhergehen, denn wir wissen ja, dass alle Industrienationen in ihre jüngsten Haushalte entsprechende Bail-in-Gesetze aufgenommen haben. Die Finanzeliten bereiten ihren Vorwand für die nächste Runde Gelddrucken vor … und sie werden Geld aus Spareinlagen und Pensionskonten konfiszieren. Das sehe ich in sehr naher Zukunft kommen.«


#10 John Ing: »Im Vergleich zu dem, was der Welt dieses Mal bevorsteht, war die Krise von 2008 nur eine Generalprobe. Dieses Mal haben wir es mit Regierungen zu tun, die noch stärker verschuldet sind, als es der Privatsektor war. Dieses Mal wird der Kollaps entsprechend um viele Größenordnungen schlimmer ausfallen als das, was die Welt 2008 erlebt hat.«


#11 Gerald Celente: «Im englischen Begriff für Vertrauen und Zuversicht, confidence, steckt die Vorsilbe »con«. Die findet sich wieder bei »con men« und »con games«, also Schwindlern und Trickbetrügereien, bei denen das Vertrauen der Menschen missbraucht wird. Die Menschen werden ihr Vertrauen in die Schwindler einbüßen, denn diese haben bereits ihre Karten aufgedeckt. Es ist ein Schneeballsystem. Die Schwindeleien neigen sich ihrem Ende zu, es gibt keine weiteren Karten mehr, die noch ausgespielt werden könnten.


Was werden sie jetzt tun? Die Zinsen anheben können sie nicht. Wir haben ja gesehen, was Anfang Dezember geschah, als die Aktienmärkte begannen, in die Knie zu gehen. Das Vertrauen in das betrügerische Spiel wird weiter schwinden und das Spiel findet bald ein Ende. Und dann werden wir Panik erleben, Panik an der Wall Street und Panik rund um die Welt.«

 

In meinem Artikel »The Seven Year Cycle Of Economic Crashes That Everyone Is Talking About« zum Beispiel habe ich über das Muster gesprochen, dass wir seit der Weltwirtschaftskrise alle sieben Jahre eine Finanzkrise erleben. Die letzten beiden großen Krisen an den Aktienmärkten begannen 2001 und 2008. Jetzt sind wieder sieben Jahre vergangen.

 

Wird sich das Muster fortsetzen?

 

Darüber hinaus gibt es viele weitere Wirtschaftszyklen, die den Schluss zulassen, dass uns ein schwerer Wirtschaftsabschwung bevorsteht. Einige dieser Theorien habe ich in meinem Artikel »Haben die Wirtschaftsexperten Recht, wird 2015 bis 2020 für die USA zur reinsten Hölle« erläutert.

 

Aber genauso wie 2000 und 2007 gibt es noch jede Menge Zweifler, die absolut überzeugt davon sind, dass die Party ewig so weitergehen kann.

 

Unsere wirtschaftlichen Eckdaten werden schlechter, die Verschuldung nimmt zu und nach jedem objektiven Maßstab ist die Wall Street heute unbesonnener und anfälliger denn je, aber die Zweifler reagieren mit Spott und Hohn auf die These, dass ein finanzieller Zusammenbruch unmittelbar bevorsteht.

 

Warten wir ab, was 2015 uns bringt. Ich habe das Gefühl, es wird ein extrem, nun ja, »interessantes« Jahr werden.

 

 

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Leser-Kommentare (14) zu diesem Artikel

11.01.2015 | 21:54

Juan Felicitadea

Die Kollaps -Funktion stellt in verblüffend einleuchtende Weise dar, wie es zum Kollaps des Weltfinanzsystem kommen muß. Der Erfinder dieser einfachen Darstellung hat schon seit den 60 er Jahren gewarnt.  Derivate Giftmüll Papier http://www.bueso.de/node/1134 Rettungspakete zur Rettung wertloser Papiere, zu Lasten der Mensche, der realwirtschaftlichen Unternehmen, dann Sparpakete, in Folge wachsende Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit. EU 22 Mio Arbeitslose 50 Mio Amerikaner leben...

Die Kollaps -Funktion stellt in verblüffend einleuchtende Weise dar, wie es zum Kollaps des Weltfinanzsystem kommen muß. Der Erfinder dieser einfachen Darstellung hat schon seit den 60 er Jahren gewarnt.  Derivate Giftmüll Papier http://www.bueso.de/node/1134 Rettungspakete zur Rettung wertloser Papiere, zu Lasten der Mensche, der realwirtschaftlichen Unternehmen, dann Sparpakete, in Folge wachsende Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit. EU 22 Mio Arbeitslose 50 Mio Amerikaner leben von Essensmarken, auch bei.uns boomen die Essenstafeln nicht aber die Wirtschaft, nicht.die Löhne Die Rußland Sanktionen, der sinkende Ölpreis wird aber zur Falle für Ölfirmen, die in Schiefergasanlagen investiert haben und nun ihre Schuldenberge nicht mehr bedienen können, eine Schuldenblase, deren Implosion die Lehmannpleite um ein Vielfaches übertreffen wird. Die Rußlandsanktionen verschärfen die Wirtschaftskrise in Europa , werden aber auch die USA schwer treffen. Wir brauchen umgehend eine Reorganisation des Währungssystems, Investitionen in realwirtschaftliche Projekte, Aufbau einer neuen, gerechten Weltwirtschaftsordnung.


07.01.2015 | 20:56

Onkel Peter

@D.: "Denkt ihr denn, Männern nicht auch von Armut betroffen sein, oder in ihrem Land verfolgt werden?" Das ist wohl wahr: auch in den Ländern Afrikas gibt es überall eine Kriminalbehörde


07.01.2015 | 19:16

Steht mit Faust

Kohl und Weigel haben sehenden Auges dieses nicht funktionierende Chaos herbeigeführt,sie haben unsere mühsam angesparten Kapitallebensversicherungen rasiert, 1/2 war weg !!!! Wo ist dieses Geld hingewandert? Heute ist in der Kaufkraft 1EURO gleich 1 DM,oder weniger .Damit uns unsere Altersvorsorge endgültig rasiert wird, dafür sorgt unsere ehemalige FDJlerin aus der DDR und Gabriel als Wirtschaftsminister,ehemals :Popbeauftragter als Befehlsempfänger von Mario Dragi ! ! !...

Kohl und Weigel haben sehenden Auges dieses nicht funktionierende Chaos herbeigeführt,sie haben unsere mühsam angesparten Kapitallebensversicherungen rasiert, 1/2 war weg !!!! Wo ist dieses Geld hingewandert? Heute ist in der Kaufkraft 1EURO gleich 1 DM,oder weniger .Damit uns unsere Altersvorsorge endgültig rasiert wird, dafür sorgt unsere ehemalige FDJlerin aus der DDR und Gabriel als Wirtschaftsminister,ehemals :Popbeauftragter als Befehlsempfänger von Mario Dragi ! ! ! Die von ihnen titulierte Rattenmischpoke hofft, daß Pegida viel Zulauf erhält ! ! ! ! ! ! ! ! ! !


07.01.2015 | 15:59

Siegfried Bauer

Analyst erwartet die größte Banken-Krise der Weltgeschichte 03.06.2012. Raoul Pal geht davon aus, dass die Schuldenlast zu einem Crash des Weltfinanzsystems in den Jahren 2012 oder 2013 führen wird. Der Grund: 700 Billionen Dollar an Derivaten beruhen auf 70 Billionen Dollar Staatsschulden. Mehr dazu: http://siggi40.de/geld-iii/


07.01.2015 | 13:57

leser

ANGST vor Vermögensverlust durch den Zusammenbruch des Finanzsystems müssen all jene haben, welche ihr Geld in diese Blase gesteckt haben und das sind nicht die 90% armen Schweine auf diesem Planeten. Das Problem, welches durch den Zusammenbruch "systemrelevanter" Banken ensteht, ist aber der Ausfall sämtlicher Finanzdienstleistungen. Keiner bekommt mehr Lohn, keine Bezüge oder Renten fließen mehr, der Wirtschaftskreislauf bricht zusammen, die Lebensmittel werden knapp,...

ANGST vor Vermögensverlust durch den Zusammenbruch des Finanzsystems müssen all jene haben, welche ihr Geld in diese Blase gesteckt haben und das sind nicht die 90% armen Schweine auf diesem Planeten. Das Problem, welches durch den Zusammenbruch "systemrelevanter" Banken ensteht, ist aber der Ausfall sämtlicher Finanzdienstleistungen. Keiner bekommt mehr Lohn, keine Bezüge oder Renten fließen mehr, der Wirtschaftskreislauf bricht zusammen, die Lebensmittel werden knapp, es wird geplündert, die innere Ordnung bricht zusammen, die Massen sind nicht mehr steuerbar, das Chaos bricht aus. So sieht das Ergebnis unserer Politik dann aus. Obwohl es ein Leichtes wäre, diesen kranken Wurmfortsatz von angeblich systemtragenden Banken abzuwickeln. Deren Verluste sind Verluste aus Spekulationen. Diese sind nicht unsere Verluste und wirtschaftlich nicht relevant (sie werden nur dazu gemacht). Im Zweifel wird das betroffene Finanznetz stillgelegt. Was spricht eigentlich gegen die Schaffung von Staatsbanken? Derzeit stopfen wir Milliarden in die Bankenrettung, leihen uns gegen unverschämte Zinsen dann wieder Geld von denen um die Wirtschaft am laufen zu halten. Wenn das nicht krank ist, was dann? Mit einer Staatsbank hätte die Regierung, der Staat, alle Finanzen im Griff und könnte genau regulieren. Aber damit würde man ja das unsichtbare Band zwischen den Supperreichen zionistischen Verbrechern und unserer korrupten Politikerkaste zerschneiden und so etwas geht ja gar nicht. Also warten wir alle friedlich auf den Zusammenbruch um uns anschließend unsere Konten abräumen zu lassen und mit Steuergeldern wieder das System zu "retten" oder besser die Finanzmafia hinter den Banken noch reicher zu machen. Denn eines ist klar, von den Rettungsgeldern welche flossen und fließen werden, hat der kleine Arbeiter egal in welchem Land nicht einen Cent bekommen! So finanzieren wir das perverse System unserer eigenen Ausbeutung und glauben auch noch es ginge nicht anders....


07.01.2015 | 13:16

Armut

Die Geschichte wiederholt sich doch immer wieder. Die Gutmenschen wirds man dieses mal vorhalten weil sie die Wahrheit nicht sehen wollten, dass das ganze Geld zum Fenster rausgeworfen wurde.

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