Monday, 30. May 2016
25.05.2015
 
 

Tilgung unmöglich! – US-Bundesschulden übersteigen Geldmenge

Michael Snyder

Hätten Sie es gedacht: Wenn man jedem Einwohner der USA all sein Geld wegnehmen würde, würde das immer noch nicht reichen, um die Staatsverschuldung auszugleichen! Aktuell betragen die Schulden der Bundesregierung in Washington 145 000 Dollar pro Haushalt und mit jedem Jahr steigen sie weiter. Man könnte ja hier und da ein wenig zurückzahlen und irgendwann sollte der Schuldenberg doch abgetragen sein, oder? Das glauben viele, aber wie Sie sehen werden, funktioniert auch das nicht.

Prognosen zufolge werden die pflichtgemäßen Ausgaben für Sozialversicherung, Medicaid und Medicare und die Zinsen der Staatsschuld im Jahr 2025 die Gesamteinnahmen des Staates übersteigen. Und da wurde noch nicht ein einziger lumpiger Dollar für das Militär ausgegeben, für den Heimatschutz, für Beamtengehälter oder für den Bau von Straßen und Brücken.

 

Heißt: Nein, wir werden in absehbarer Zeit unsere Schulden nicht »abstottern« können. Und natürlich sollten wir uns nicht nur wegen der 18 000 Mrd. Dollar Staatsverschuldung Sorgen machen. Insgesamt stehen die Amerikaner mit 58 000 Mrd. Dollar in der Kreide. Noch vor 35 Jahren betrugen die Schulden gerade einmal 4300 Mrd. Dollar.

 

Auf keinen Fall können all diese Schulden jemals zurückgezahlt werden. Das Beste, auf das wir hoffen können, ist, dass diese Schuldenblase sich möglichst lange hält, bevor sie schließlich platzt.

 

Viele Leute reagieren ganz schockiert, wenn sie erfahren, dass unsere Schulden deutlich größer sind als die Gesamtmenge an existierendem Geld. Nehmen wir uns also einen Augenblick Zeit, uns die Zahlen einmal näher anzusehen.

 

Vorweg die Frage: Was ist mit Geld gemeint? Die meisten Menschen würden jetzt antworten: Münzen, Scheine, Girokonto. Sie alle gehören für die Banken zur so genannten Geldmenge M1. Diese definiert Investopedia wie folgt:

Eine Maßeinheit des Geldvolumens. Erfasst wird sämtliches physisches Geld wie Münzen und Geldscheine sowie Sichteinlagen, Girokonten und »Negotiable Order of Withdrawal«-Konten [übertragbare Zahlungsanweisungen, eine Form von verzinsten Konten, die es nur in den USA gibt]. M1 misst die liquidesten Bestandteile der Geldmenge, da Bargeld und rasch liquidierbare Vermögenswerte dazu zählen.

Wie die nachfolgende Grafik zeigt, hat die US-Notenbank mit ihrer ungebremsten Politik der Quantitativen Lockerung dafür gesorgt, dass M1 in den vergangenen Jahren stark gewachsen ist. Momentan beläuft sich der Wert auf knapp 3000 Mrd. Dollar.

 

 

Würde es also unseren Kontostand überhaupt spürbar verbessern, wenn wir alle Münzen und alle Geldscheine einsammeln, alle Girokonten räumen und alles in die Rückzahlung von Schulden stecken würden? Nein, kein Stück. Wir brauchen also von irgendwoher noch mehr »Geld«.

 

M2 ist eine weiter gesteckte Definition der Geldmenge als M1, denn es zählen mehr Dinge dazu. Noch einmal Investopedia:

Misst das Geldvolumen, zu dem neben Barmitteln und Sichteinlagen (M1) auch Quasigeld gehört. Unter »Quasigeld« fallen bei M2 Spareinlagen, Geldmarktfonds und andere Termingelder, die weniger liquide und weniger gut geeignet als Zahlungsmittel sind, sich aber rasch in Barmittel oder Sichteinlagen umwandeln lassen.

In der Grafik sehen Sie, dass M2 bei knapp 12 000 Mrd. Dollar liegt.

 

 

Jetzt haben wir deutlich mehr »Geld«, aber es reicht noch immer nicht aus, um die Staatsverschuldung zu begleichen. Und von unseren Gesamtschulden in Höhe von 58 000 Mrd. Dollar wollen wir gar nicht erst anfangen.

 

Gibt es also vielleicht noch etwas, das wir uns unter den Nagel reißen könnten? Nun, die am weitesten gesteckte, allgemein gebräuchliche Definition von »Geld« ist M3. Was sagt Investopedia über M3?

Misst das Geldvolumen, zu dem M2 gehört sowie große Termingelder, institutionelle Geldmarktfonds, kurzfristige übertragbare Wertpapierbestände und andere größere liquide Vermögenswerte. Unter M3 fallen Vermögenswerte, die weniger liquide als andere Komponenten des Geldbestands sind und dichter mit den Finanzmitteln größerer Finanzinstitute und Konzerne verwandt sind als mit denen von Firmen und Personen. Diese Vermögenswerte werden als »near, near money« (»Quasi-Quasigeld«) bezeichnet.

Die amerikanische Notenbank misst M3 seit einigen Jahren nicht mehr, aber laut John Williams von Shadowstats.com liegt M3 derzeit irgendwo bei 17 000 Mrd. Dollar.

 

Also selbst mit der allgemeinsten denkbaren Definition von »Geld« können wir bei weitem nicht genug zusammenklauben, um die Schulden der Bundesregierung zu begleichen, geschweige denn den Rest unserer Schulden. Gute Nachrichten sehen anders aus.

 

Wie wäre es denn mit einem anderen Weg: Wir geben einfach etwas weniger aus, als wir einnehmen, und stottern unsere Schulden mit der Zeit ab. Das ginge doch, oder? Vielleicht war das früher irgendwann einmal möglich, aber inzwischen stehen wir schlicht mit dem Rücken zur Wand. In den kommenden Jahren wird unsere rasch alternde Bevölkerung unsere Finanzen massiv belasten.

 

Wie der Kongressabgeordnete Frank Wolf sagt, werden 2025 die Zinsen der Staatsverschuldung plus die pflichtgemäßen Ausgaben für Programme wie die Sozialversicherung, Medicare und Medicaid die Gesamteinnahmen der Bundesregierung übersteigen. Heimatschutz, Militär, Beamtenlöhne und so weiter sind in diesen Ausgaben noch nicht einmal enthalten!

 

Aber wir müssen gar nicht so lange warten, schon jetzt liegen die Dinge massiv im Argen. »Wir haben den Haushalt im Griff«, beteuert man uns, aber das ist ein gewaltiger Schwindel, der auf Zahlenspielereien beruht. Im Haushaltsjahr 2014 stieg die Staatsverschuldung der USA um über 1000 Mrd. Dollar an. Das ist nicht »im Griff haben«, das ist eine aus dem Ruder laufende nationale Krise!

 

Wir könnten doch die Steuern erhöhen, dann sähen die Dinge schon besser aus, meinen viele. Stimmt, tatsächlich würde man auf diesem Weg ein klein wenig mehr aus uns herausquetschen, aber die Auswirkungen auf die Staatsfinanzen wären minimal. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs haben die Steuereinnahmen der Bundesregierung irgendwo zwischen 15 und 20 Prozent des BIP ausgemacht, egal, wie hoch die Besteuerung gerade war. Ich halte einen Anteil von etwas über 20 Prozent für möglich, aber dies würde gleichzeitig unserer Wirtschaft schaden, ganz abgesehen davon, dass sich die Öffentlichkeit vor Empörung überhaupt nicht mehr einkriegen würde.

 

Das eigentliche Problem liegt woanders – unsere Ausgaben sind völlig außer Kontrolle geraten. In den vergangenen zwei Jahrzehnten sind die Ausgaben der Bundesregierung um 63 Prozent schneller gestiegen als die Inflation. Inflationsbereinigt haben sich die pflichtgemäßen Ausgaben für Programme wie Sozialversicherung, Medicare und Medicaid sogar verdoppelt.

 

Wir können es uns schlichtweg nicht leisten, auf diese Weise das Geld mit beiden Händen zu verschleudern. Und schließlich ist da ja auch noch die Sache mit den Zinsen, die wir für unsere Staatsschulden berappen müssen. Aktuell leiht uns der Rest der Welt gigantische Beträge zu lächerlich niedrigen Zinsen. Aber allein schon, wenn die durchschnittlichen Zinssätze wieder den langfristigen Durchschnitt erreichten, würden wir mehr als 1000 Mrd. Dollar jährlich ausgeben – und zwar nur für Zinsen!

 

Eine bessere Gelegenheit als jetzt, »unsere Schulden abzutragen«, werden wir wohl nicht mehr erleben. Die Zinsen sind dermaßen niedrig, sie können sich nur noch in eine Richtung entwickeln – nach oben. Unsere Bevölkerung wird immer älter und immer stärker abhängig von staatlichen Hilfsprogrammen.

 

Unterdessen explodiert auch unsere Gesamtverschuldung. Wie CNBC meldet, stehen die Amerikaner mittlerweile mit unglaublichen 58 700 Mrd. Dollar in der Kreide:

Zu Beginn der 1980er Jahre waren die Schulden noch vergleichsweise niedrig und betrugen 4300 Mrd. Dollar. Das entsprach gerade einmal dem 1,5-Fachen des Bruttoinlandsprodukts. Und dann geschah etwas Merkwürdiges:

Im Verlauf des Jahrzehnts klaffte die Schere immer weiter auseinander, in den 1990er Jahren gab es praktisch überhaupt kein Halten mehr, und so ging es bis ins frühe 21. Jahrhundert weiter.

2009 gingen die Schulden kurzfristig zurück, während das Land aus der Finanzkrise wankte, aber inzwischen sind sie wieder gestiegen und belaufen sich mittlerweile auf 58 700 Mrd. Dollar – das 3,3-Fache des BIP und 13-mal so viel wie 1980, wie Zahlen der US-Notenbank belegen. (Die Gesamtschulden sind nicht mit der Staatsverschuldung zu verwechseln. Diese beträgt 18 200 Mrd. Dollar, was 102 Prozent des BIP entspricht und Teil der Gesamtsumme ist.)

Wie oben dargelegt, enthält unser gesamtes Wirtschaftssystem nicht ausreichend Geld, um diese Schulden auch nur entscheidend zu drücken.

 

Wie also geht es weiter? Was passiert mit einer Gesellschaft, in der die Gesamtschulden deutlich größer sind als das zur Verfügung stehende Geld? Gibt es einen anderen Ausweg als einen Zusammenbruch?

 

 

 

 


 

 

 

 

.

Leser-Kommentare (23) zu diesem Artikel

04.06.2015 | 02:13

Josef Kathriner

Also die Staatsverschuldung macht mir jetzt überhaupt keine Sorge. Im Gegenteil wäre es eine Katastrophe, würden diese zurückbezahlt. Auch die Verzinsung muss durch die Umstellung auf fliessendes Geld gestoppt werden. Wie durch Kriminalität angehäufte Staatsschulden ( Giro-Geld ) abgelöst werden muss, hat das Pentagon vorgemacht. Mit einem Klick am PC hat es 2´300´000´000´000 $ verschwinden lassen. Ganz einfach, es war nichts, es wird nichts und es kann...

Also die Staatsverschuldung macht mir jetzt überhaupt keine Sorge. Im Gegenteil wäre es eine Katastrophe, würden diese zurückbezahlt. Auch die Verzinsung muss durch die Umstellung auf fliessendes Geld gestoppt werden. Wie durch Kriminalität angehäufte Staatsschulden ( Giro-Geld ) abgelöst werden muss, hat das Pentagon vorgemacht. Mit einem Klick am PC hat es 2´300´000´000´000 $ verschwinden lassen. Ganz einfach, es war nichts, es wird nichts und es kann aus nichts leider auch nichts vorhanden sein. Man muss sämtliche Staatsverschuldungen Weltweit auf null stellen, weil sie Rechtswidrig und auf betrügerische Art zustande kamen. Ich bin überzeugt, dass das System der Wissensmanufaktur das einig wirksame ist, um den hinterhältigen Parasiten den Wind aus den Segeln zu nehmen. In der Schweiz wollten einige Gruppen den garantierten Mindestlohn einführen. Gegenargumente blieben natürlich nicht aus, Schätzungen von 150 Milliarden Mehraufwand haben das ganze zunichte gemacht. Hätte man das ganzheitliche System als Nullkosten-System vorgestellt, wäre zumindest eine breite Diskussion entstanden. Aber eben das Profilieren der Partei steht auch hier an erster Stelle, dabei sollte so ein Wechsel weder von links noch von rechts gesehen werden, sondern vom Volk getragen werden. Sicher wird es auch Verlierer geben, wie in jedem System, wenn es sich hier aber um Parasiten wie Investmentbanken und Rüstungskonzerne geht. Die FED soll aber nicht gleich beseitigt werden, sie soll sich um Indianer in ihren Reservaten kümmern, welche sie in der Vergangenheit so effizient beseitigt hat. Nur positives fast zu Gut um wahr zu sein. Bloss wenn man das Hamsterrad erkennt, in das man uns gedrückt hat, wird ein radikaler Richtungswechsel Pflicht!


02.06.2015 | 10:47

Gabriel Lauchard

unvorstellbare Beträge !!!!!!! !!!!!!!!!!!
58 000 Mrd. Dollar !!!!!!!!!!!! ??????????????????? !!!!!!!!!!!!


27.05.2015 | 07:34

Hyper

warum macht es trotzdem nicht Boom? Die sogenannte US Notenbank ist eine private Bank.... Wer das Babylonische Sklavensystem kennt, der weiß, das es neben 58.000 Mrd. $ Schulden auch 58.000 Mrd. $ Guthaben geben muss. Also wer hat die 58.000 Mrd. $??? Hinzu kommt, dass das ganze nicht mehr Realwirtschaftlich, durch klassische Wertschöpfung, gedeckt ist. Geld ist nur ein Tauschmittel! Das wird auf verbrecherische Art ausgenutzt um uns zu versklaven. Hört auf, ernsthaft darüber...

warum macht es trotzdem nicht Boom? Die sogenannte US Notenbank ist eine private Bank.... Wer das Babylonische Sklavensystem kennt, der weiß, das es neben 58.000 Mrd. $ Schulden auch 58.000 Mrd. $ Guthaben geben muss. Also wer hat die 58.000 Mrd. $??? Hinzu kommt, dass das ganze nicht mehr Realwirtschaftlich, durch klassische Wertschöpfung, gedeckt ist. Geld ist nur ein Tauschmittel! Das wird auf verbrecherische Art ausgenutzt um uns zu versklaven. Hört auf, ernsthaft darüber zu diskutieren, ob man es zurückzahlen kann oder nicht.


26.05.2015 | 13:48

Saumagen

https://www.openpetition.de/petition/online/neuregelung-des-asylrechts bitte diese Petition unterschreiben.


26.05.2015 | 11:13

Livia

Die ersten, die im Mittelalter damit anfingen ein "modernes" Bankwesen einzurichten, waren die Templer. Da damals mit römischen Ziffern gerechnet wurde, war die Zinsnahme noch nicht so einfach möglich wie heute. Trotzdem wurde dieser Orden sehr schnell und unermeßlich reich. Nicht zuletzt, da er schon international agierte und daraus Vorteile gegenüber rein national Wirtschaftenden zog. Damals hat Phillip von Frankreich mit Einveständnis des Pabstes dem Spuk über Nacht...

Die ersten, die im Mittelalter damit anfingen ein "modernes" Bankwesen einzurichten, waren die Templer. Da damals mit römischen Ziffern gerechnet wurde, war die Zinsnahme noch nicht so einfach möglich wie heute. Trotzdem wurde dieser Orden sehr schnell und unermeßlich reich. Nicht zuletzt, da er schon international agierte und daraus Vorteile gegenüber rein national Wirtschaftenden zog. Damals hat Phillip von Frankreich mit Einveständnis des Pabstes dem Spuk über Nacht ein Ende bereitet. Der "Templerschatz" wird zwar immer noch gesucht, aber wahrscheinlich ist er dort gelandet, wo er hingehört: In der Realwirtschaft; denn aus ihr herausgezogenes Geld dient ihr nicht und würgt sie damit ab. Ich wünsche mir einen Phillip für die Banken und die Wiedereinführung der römischen Ziffern - jedenfalls im Geldwesen! Die brauchbaren Bankdienstleistungen gehören gewinnfrei als Basisversorgung in die Hände des Staates (Fernüberweisungen, Sicherheitsaufbewahrung), die Zinsen abgeschafft und der Barabwicklung aller Geschäfte der Vorrang eingeräumt. Internationales Auftreten im Finanzwesen ist dann auch unmöglich. Die Schulden sind nicht zuletzt durch die Existenz von Zins und Zinseszins drart hoch aufgelaufen - diese Rechenart beschreibt nämlich eine e-Funktion (Schulden gegen unendlich, freies Geld gegen 0)! Wieviel seines Volksvermögens ein Staat in die Lebensverlängerung alter, kranker Bürger steckt, bleibt ihm selber überlassen - bis zur Einführung der Krankenversicherung für Rentner durch die NS im Jahre 1934 hat das niemand gemacht! Extreme sind nie sinnvoll, aber immer teuer.


26.05.2015 | 10:13

jeanette

hier soll auch nichts zurueckgezahlt werden koennen. dann haette man die staaten und buerger nicht mehr unter der fuchtel. ist doch von der schattenregierung us wunderbar eingefaedelt worden vor vielen vielen jahren. und keiner hat die schleichende "krankheit" gemerkt, jetzt ist der "krebs" da. kein wunder, dass draghi entsetzt war, als er merkte dass die "braven" deutschen i.m. keine neuen schulden aufnehmen. als Vorbild fuer die anderen schuldner...

hier soll auch nichts zurueckgezahlt werden koennen. dann haette man die staaten und buerger nicht mehr unter der fuchtel. ist doch von der schattenregierung us wunderbar eingefaedelt worden vor vielen vielen jahren. und keiner hat die schleichende "krankheit" gemerkt, jetzt ist der "krebs" da. kein wunder, dass draghi entsetzt war, als er merkte dass die "braven" deutschen i.m. keine neuen schulden aufnehmen. als Vorbild fuer die anderen schuldner der us banken, die so ganz nebenbei aus "sicherheitsgruenden" (wessen) das gold der welt einkassiert (juengstens das der ukraine) haben ist straeflich. es weiss doch nun jeder, dass die gelder nie beim volk ankommen, sondern sofort in den taschen der us banken und den gutmenschen soros und freunden landen um die instabilitaeten aller (auch unserers) laender zu finanzieren und die menschen aufeinander zu hetzen. ich hoffe nur,dass sie im september , wenn das monopoly geld crashed sie auf ihrem papier sitzen bleibe, weil sie keine gold ruecklagen haben (alle ausgegeben, auch unsere) . lieber ein ende mit schrecken, als ein schrecken ohne ende, so leid mir das auch besonders fuer das schlafende amerikanische volk tut. bei der aufzaehlung hat der autor die exorbitant hohen ruestungsgekder nicht erwaehnt.

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

»Produkt der Vergangenheit« – Greift China im Oktober den US-Dollar an?

Mac Slavo

Noch ist der US-Dollar die globale Leitwährung, aber wie lange noch? Droht schon im Oktober der Anfang vom Ende? Zweimal pro Jahrzehnt kommt der Internationale Währungsfonds zusammen und diskutiert, welche vier Währungen den Währungskorb für die Sonderziehungsrechte (SDR) ausmachen sollen. Aktuell sind es der US-Dollar, der Yen, das britische  mehr …

Abwertungswettlauf bei großen Währungen setzt sich fort

Janne Jörg Kipp

In diesen Tagen wird der Dollar wieder schwächer. Dies zeigt, dass die Notenbanken sich gegenseitig mit ihren Maßnahmen zur Schwächung eigener Währungen überbieten. Auch der Yen verliert etwas.  mehr …

Gold-Besitzer jubeln: Danke Draghi!

Janne Jörg Kipp

Schon seit Wochen warten private wie institutionelle Investoren auf das Ende der Schwankungen bei Gold. Aktuell kämpft das gelbe Edelmetall wieder mit 1200 Dollar/Unze. Ein Alarmzeichen? Mitnichten. Als Gold-Investor im Euroraum können Sie sich freuen.  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Überwachung total: Menschen mithilfe ihrer Körperbakterien identifizieren

Andreas von Rétyi

Es klingt wie eine Horrorgeschichte aus einem Roman, der weit in der Zukunft spielt. Selbst die meisten Mitarbeiter von Geheimdiensten werden nicht ahnen, dass Wissenschaftler schon seit Jahren einzelnen Menschen individuelle Mikroorganismen zuordnen – und sie so identifizieren können.  mehr …

Flüchtlingskatastrophe – Das Narrenschiff mit Kurs aufs Riff

Falk Schmidli

Seit einigen Monaten gibt es kein brisanteres innen- und außenpolitisches Thema in Deutschland und ganz Europa als die sogenannte Flüchtlingswelle aus Nordafrika. Millionen Immigranten sind bereits in Europa gelandet. Schon jetzt überfordern sie die Aufnahmekapazitäten, vor allem die ohnehin schon geschwächten Sozialsysteme. Auffällig planlos  mehr …

Masern: Kalifornien auf dem Weg in den Polizeistaat

Markus Gärtner

In Kalifornien baut sich ein politisches und medizinisches Monster auf. Es heißt »SB 277« und ist ein Gesetz, das beim Gouverneur des Bundesstaates, Jerry Brown, zur Unterschrift vorliegt. Signiert Brown das Papier, dürfen Eltern ihre Kinder nicht mehr aus persönlichen Gründen von Impfprogrammen fernhalten.  mehr …

»Rückkehr zur Lebensweisheit der Lakota«

Markus Gärtner

Ich habe dieses Buch gerne in die Hand genommen. Aber eine leise Stimme hat mich anfangs vor einem simplen Motto gewarnt: »Gehe mutig Deinen Weg.« Das rät mir der 1946 geborene Joseph Marshall vom Stamm der Sicnagu-Lakota in dem schön aufgemachten Werk, das »alte Werte zur Rettung einer modernen Welt« verspricht.  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.