Sunday, 26. June 2016
12.07.2013
 
 

Wenn Kohlendioxid für die Erde so schädlich ist, warum kaufen dann Treibhausgärtner CO2-Generatoren, um das Pflanzenwachstum auf das Doppelte zu steigern?

Mike Adams

Für ein »paar Pennys am Tag« kann jeder Treibhausbesitzer CO2 produzieren, um den Ertrag seiner Treibhauspflanzen zu steigern.

So lautet die Werbung für CO2-Generatoren, die amerikanische und kanadische Hersteller von Treibhauszubehör anbieten. »1500 ppm Kohlendioxid sind möglich … für ein paar Pennys pro Tag liefern unsere Generatoren automatisch das nötige Kohlendioxid für bestmögliches Wachstum«, heißt es in der Werbung.

 

CO2-Generatoren »verbessern die Qualität der Pflanzen« und »steigern die Produktion«. Sie werden in den USA hergestellt und mit Propan- oder Erdgas betrieben, sie verwandeln fossile Brennstoffe in Kohlendioxid. Warum bewirkt CO2 eine radikale Verbesserung von Wachstum, Gesundheit und Ertrag der Pflanzen? Weil es – sind Sie bereit für die Wahrheit? – ein Nährstoff ist.

 

Nein, es ist kein die Menschheit bedrohender Schadstoff, wie uns die Untergangspropheten des Global Warming weismachen wollen. In Wirklichkeit steigert CO2 den Ertrag der Pflanzen, beschleunigt das »Wiederergrünen« und unterstützt die Wiederaufforstung der Welt. Und während die Atmosphäre heutzutage nur 400 ppm Kohlendioxid enthält, können CO2-Generatoren helfen, diesen Wert in Treibhäusern auf 1500 ppm zu steigern und dadurch Pflanzenwachstum und Nahrungsmittelproduktion zu beschleunigen.

 

Wenn CO2 so schädlich für die Erde ist, warum bezahlen Treibhäuser dann dafür, es zu produzieren?

 

Wenn CO2 so schrecklich für die Erde ist, dann würde die Installation eines CO2-Generators in einem Treibhaus die Pflanzen umbringen. Aber Wissenschaftler und sogar Regierungen empfehlen, die Treibhausluft mit CO2 anzureichern, um Pflanzenwachstum und Nahrungsmittelproduktion zu steigern.

 

»Der Nutzen einer Kohlenstoffdioxid-Anreicherung für Pflanzenwachstum und Produktion in Treibhäusern ist seit vielen Jahren bekannt«, sagt das Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung der kanadischen Provinz Ontario.

 

»CO2 steigert die Produktivität durch besseres Wachstum und mehr Lebenskraft der Pflanzen. Die äußert sich unter anderem in früherer Blüte, höherem Fruchtertrag, seltenerem Abfall der Knospen bei Rosen, stärkeren Stängeln und größeren Blüten. Erzeuger sollten CO2 als Nährstoff betrachten… eine Erhöhung des CO2-Werts auf 1000 ppm steigert die Fotosynthese im Vergleich zum normalen CO2-Wert um ungefähr 50 Prozent.«

Tatsächlich zeigen jüngste Studien, dass der geringe Anstieg des CO2-Werts in der Atmosphäre dazu beigetragen hat, Wüsten und Trockengebiete wieder ergrünen zu lassen, weil das CO2 das Wachstum von Bäumen, Büschen und Gräsern fördert, die den Sauerstoff liefern, den der Mensch zum Atmen braucht.

 

Attacken auf Kohlendioxid sind Hassreden gegen Mutter Natur

 

Je genauer Sie sich die wissenschaftlich fundierte Wahrheit über Kohlendioxid anschauen statt den politiklastigen »Hassreden« gegen Mutter Natur zu lauschen, die Leute wie Al Gore verbreiten, desto mehr wird Ihnen klar, dass CO2 für Umwelt und Ökosystem der Erde ein wichtiger Nährstoff ist. Tatsächlich wird der größte Teil des CO2, das in die Atmosphäre abgegeben wird, von Mutter Natur auf dem Weg über Meereslebewesen produziert. Jeder, der CO2 kritisiert, attackiert das Meeresleben und verurteilt Billionen von Wasserlebewesen zum Tode, die natürlich Kohlenstoff ausatmen. (Sollten sie nicht allesamt mit Bußgeldern belegt werden?)

 

Als Gesellschaft, die daran interessiert ist, aufzuforsten, die pflanzliche Artenvielfalt zu erhöhen, Bäume zu nähren und Wüsten zum Blühen zu bringen, sollten wir es nicht mehr hinnehmen, wenn Hassreden gegen Mutter Natur und CO2 geschwungen werden. Wer versucht, diesen wichtigen Nährstoff zu verteufeln, äußert damit eine Art Hass-motivierten Rassismus gegenüber Pflanzen.

 

Wenn es nicht in Ordnung ist, jemanden wegen seiner dunklen Hautfarbe zu verdammen, warum ist es dann in Ordnung, wenn Leute wie Al Gore sich in endlosen Hassreden gegen alle Lebewesen ergehen, die grüne Farbe haben?

 

Außerdem sind all die Leute, die über CO2 Alarm schlagen, viel zu negativ gesinnt. Niemand verbreitet schlimmere Untergangsstimmung als Al Gore und die Global-Warming-Clique, die ein apokalyptisches Bild der Zukunft der Erde malen, wenn wir nicht sofort anfangen, an die Superreichen CO2-Steuern zu zahlen. Seid doch nicht so negativ!

 

Sie sollten positives Denken üben und sich öfter Sätze vorsagen wie die folgenden:

 

»CO2 ist ein Nährstoff für Wälder.«

 

»CO2 wird von Meereslebewesen produziert.«

 

»CO2 bringt das globale Ökosystem ins Gleichgewicht.«

 

»CO2 ist für die Pflanzen, was Sauerstoff für den Menschen ist.«

 

»CO2 kann helfen, öde Wüsten in nachhaltige Wälder zu verwandeln.«

 

Vielleicht könnten die Global-Warming-Angstmacher und Untergangspropheten sich ja beruhigen, ein paar Mal tief durchatmen (mit zusätzlichem CO2) und begreifen, dass etwas, das gut für Pflanzen ist, auch gut für die Erde ist.

 

(Ich selbst werde, wenn ich mit dem Artikel fertig bin, ein wenig hyperventilieren, nur um etwas zusätzliches CO2 für die Welt zu generieren. Es ist mein Geschenk an Al Gore.)

 

Damit es klar ist: NEIN, ich bin kein Befürworter fossiler Brennstoffe

 

Die erste Kritik, die gehirngewaschene Al-Gore-Anbeter an dieser Story üben werden, wird lauten, ich müsste wohl eine Menge Geld von der Kohleindustrie erhalten haben, damit ich diesen Artikel schriebe.

 

Macht euch nicht lächerlich. Ich bin seit mindestens zehn Jahren dafür bekannt, dass ich die Verwendung von fossilen Brennstoffen ablehne. Auch wenn das CO2, das sie in die Atmosphäre abgeben, ein Nährstoff ist, so setzen sie auch viele andere Schadstoffe wie Schwefel und Quecksilber (aus Kohle) frei. Rieseltürme machen amerikanische Kohlekraftwerke zu den saubersten der Welt, aber Chinas Kohlekraftwerke sind widerliche Schadstoffschleudern.

 

Ich meine, die Zeit ist gekommen, die Menschheit von der Petrochemie abzubringen und auf etwas Saubereres und Nachhaltigeres wie Kernreaktionen niedriger Energie (LENR), früher auch »Kalte Fusion« genannt, zu setzen. Neue Analysen haben bestätigt, dass die Kalte Fusion real und praktikabel ist. Kalte Fusion könnte anstelle von Kohle dazu genutzt werden, große Mengen Wasser zu erhitzen, die Dampfturbinen für die Stromproduktion antreiben.

 

Mit der Zeit könnten alle Kohlekraftwerke in Amerika auf Kalte Fusion umgestellt werden. In ähnlicher Weise könnten durch die Entwicklung besserer Batterien alle benzinbetriebenen Fahrzeuge auf Elektrobetrieb umgestellt werden. Wird diese Elektrizität durch Kalte Fusion erzeugt, dann ist die gesamte Energieversorgungskette von vorn bis hinten sauber.

 

Fossile Brennstoffe sind ein dreckiges Geschäft: Es ist dreckig, sie aus dem Boden zu holen, dreckig, sie zu transportieren, und dreckig, sie zu verbrennen. Aber das CO2, das sie produzieren, ist kein Schadstoff, sondern ein Nährstoff, den Bäume, Gräser und Büsche auf der ganzen Welt brauchen. Es gibt viele legitime Gründe gegen die Verbrennung fossiler Brennstoffe, aber CO2 gehört nicht dazu.

 

Wenn all das Sie hyperventilieren lässt, dann fühlen Sie sich frei, sich ihre Schuld einzugestehen, die Sie nur dadurch sühnen können, dass Sie all Ihr Geld an Al Gore schicken, weil Sie so viel Kohlendioxid produzieren.

 

 

 


 

 

 

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