Friday, 29. July 2016
20.03.2011
 
 

»…Oder wie läuft des?«

Niki Vogt

Seit die Weltfinanzkrise in fast allen Ländern wütet und dem »kleinen Mann von der Straße« immer größere Zumutungen auferlegt werden, fängt eben jener kleine Mann an, darüber nachzudenken, was »die da oben« denn eigentlich treiben, wer an der Misere schuld ist und wohin es denn geht. Plötzlich ist das »die da oben – wir hier unten«-Gefühl wieder ganz präsent. Ob Bilderberger, Council on Foreign Relations, Young Leaders, das Bertelsmann-Netzwerk oder die Similauner – immer wieder dieselben Namen, irgendwie »kungeln die alle zusammen«. Doch auf die exklusiven Netzwerke der Eliten richtet sich immer mehr Aufmerksamkeit.

Im Gegensatz zu früher sind es nicht mehr nur die eingeborenen Sprösslinge einflussreicher und adeliger Häuser – Top-Manager sind heute die Entscheider, aber auch Außenseiter wie Reinhold Messner gehören zum Club. Messner ist sichtlich stolz darauf. Der ergraute Bergfex sitzt in der Sendung Pelzig unterhält sich, schüttelt seine dicke, graumelierte Lockenpracht und erzählt uns, dass er die  Führungselite der Nation schließlich von gemeinsamen Bergtouren kenne. Und das seien ganz großartige Menschen. Er habe selten so hintergründige Diskussionen erlebt wie mit diesen Leuten, die über so viel Lebenserfahrung verfügten und sich sehr viele Gedanken um alles machten, sich unterhielten, wie man vielleicht … gemeinsam … doch etwas wieder zum Besseren wenden könnte. Und schuld an der Wirtschaftskrise seien die ganz sicher nicht. Also … mit Ausnahme einiger Banken natürlich.

Das lässt dem treuherzig-satirischen Pelzig keine Ruhe. Zu gern möchte er doch auch dabei sein. »Wie kommt mer in diesen Geheimbund nei? Muss mer sich do bewerben oder wie läuft des?«

Aber, so wird er abschlägig beschieden: »In diesen Geheimbund kommt man nur rein, wenn man irgendwo ein tüchtiger, junger Manager ist. Also … es wird ja verjüngt, das Ganze.«

Auf Pelzigs Anfrage  bestätigt Messner, dass auch Kleinfeld von der Telekom bei der nächsten Gipfeltour dabei sein werde. Mehdorn aber nicht.

Die Geheimbündler, die nicht jeden aufnehmen, sind die »Similauner«, benannt nach dem eisüberzogenen Berg in den Ötztaler Alpen. Mount-Everest-Bezwinger Reinhold Messner hat diesen klandestinen Herrenclub zusammen mit Herbert Henzler 1992 ins Leben gerufen. Henzler ließ seine Beziehungen in seinem Manager-Netzwerk spielen und brachte ausgesuchte Top-Entscheider zusammen, um unter Führung von Messner und in verschwiegener Runde über die wirklich wichtigen Dinge zu philosophieren. Und weil nur hochkarätige Alpha-Tiere sich untereinander verstehen und miteinander die Erfahrungen im Weltenlenken teilen können, hat man auch wenig Interesse, so etwas nach außen zu kommunizieren.

Das haben diese illustren Machtzirkel allerdings alle gemeinsam. Zum Bertelsmann-Netzwerk, über dessen Verflechtungen in die Gesundheitsindustrie Kopp online schon ausführlich berichtete, zählen hochkarätige Köpfe, die in konspirativen Zusammenkünften über den Lauf der Dinge entscheiden: Frank Appel von der Deutschen Post, Martin Blessing von der Commerzbank, Oliver Bäte von der Allianz, Klaus Behrenbeck von McKinsey, Oliver Bierhoff, der Fußballmanager, Günther Jauch, der alle VIPS kennt, Bertelsmann-Chef Hartmut Ostrowski natürlich und Johannes Teyssen von E.ON.

Dies ist nur einer der erlesenen Zirkel, in denen die Eliten des Abendlandes sich über Dinge verständigen und Ziele ausloten, die die Allgemeinheit nichts angehen, die diese aber selbstverständlich auszubaden hat. Sogar im Internet gibt es illustre Foren wie CAPup, ein Online-Debattierclub für Entscheider, oder Competence-Site, das Kompetenz-Netzwerk für Manager.

Wer vielleicht gern nach ganz oben in die höheren Etagen der Weltenlenkerlogen möchte, aber noch nicht so recht weiß, wie er das anstellen soll, dem gibt Dorothee Echter auf der Website von Harvard Business Manager Anleitung und Rat:

»Spitzenleute auf der ganzen Welt bilden heute durch gemeinsame Rituale und Verhaltensregeln eine eingeschworene Gemeinschaft. Nationale Identität spielt kaum noch eine Rolle. Wichtiger ist es, die drei Werte Aufmerksamkeit, Großzügigkeit und Zugehörigkeit zu leben. Wer das beherzigt, so Topmanagementcoach Dorothee Echter, dem stehen die Führungsetagen offen.«

Das sind also die Werte: Aufmerksamkeit, Großzügigkeit und Zugehörigkeit. Bei allem Respekt Frau Echter, das sind Verhaltensweisen, keine Werte. Hier erinnert man sich unwillkürlich an die provozierende These, die angeblich deutschen Tugenden Fleiß, Pünktlichkeit und Sorgfalt seien allenfalls Sekundärtugenden, weil man damit auch ein KZ betreiben könne.

Hier wird gleich das Etikett »Werte« auf eine Verpackung geklebt, in der sich unbestreitbar sozial hochkompatible Verhaltensstrukturen befinden, aber keine Werte.

Worum es hier wirklich geht, das entnimmt man zwischen den schön formulierten Zeilen etwas später dem Text:

»… Es geht nicht mehr um einzelne Länder und deren Geschäftskulturen, sondern um Stil und Lernen in internationalen Gemeinschaften. …«

»… Sie bremsen die eigenen Gefühle der Verletztheit oder Empörung und lassen Fehler Anderer ungerührt durchgehen. Unkompliziert hören sie bei Frechheiten einfach weg, sie übergehen Behauptungen, die sie früher sofort als Lügen gebrandmarkt hätten … Sie rücken nichts zurecht. Das ist Großzügigkeit

»… und führen immer mehr ihrer Business-Freunde immer intimer zu einer ganz persönlichen Community zusammen. Sie reisen um die Welt, allein um mit der Familie einer Kollegin Bar Mizwa zu feiern, oder um ein Barbecue mit dem Partner in Rio zu genießen – denn diese Aktivitäten rücken aus dem Freizeitbereich heraus, ins Zentrum des Business. Vertrauen entsteht durch Nähe und Zugehörigkeit

Der erfolgreiche Spitzenmanager, ein aalglattes, hyperanpassungsfähiges, hocheffizientes menschliches Produkt? Eine globale Klasse brillanter Management-Klone? Wer so lebt, kann doch gar keine echten Werte mehr verteidigen, darf doch überhaupt nicht mehr hart debattieren um den Kern einer Idee, um einen Gedanken herauszuarbeiten. Die Todsünde des Kritisierens, die Ungeheuerlichkeit, Kritik auch einmal einstecken zu müssen – vollkommen ausgeschlossen?

Dann stellt sich doch die Frage: Nach welchen Kriterien treffen diese Spitzenmanager elementare Entscheidungen, die auch über Wohl und Wehe von Millionen Menschen entscheiden?

Wenn nur die schöne glatte Großzügigkeit über alles elegant hinwegsegelt, wo man einhaken müsste, welche Chance hat hier eine mahnende Stimme, die auf unangenehme Folgen oder moralische Bedenklichkeit aufmerksam macht?

Muss man bei weitreichenden Entscheidungen nicht erst einmal die Grundwerte abfragen und festlegen, nach denen die Entscheidungsprioritäten getroffen werden? Wer möchte dann unangenehm auffallen und die Opfer, die immer zugunsten höher stehender Werte gebracht werden müssen, nennen?

Wer ist sich der Verantwortung für die Opfer überhaupt bewusst?

All das gehört ja zum hochkarätigen Entscheider dazu – oder sollte es zumindest.

Dieses Verschleifen, großzügig über Fehler hinwegsehen, das Einebnen von hoch entwickelten Kulturfähigkeiten und Besonderheiten zugunsten einer reibungslosen Effektivität äußert sich, der Beschreibung Frau Echters zufolge, auch in der Sprache der internationalen Macht-Community. Zitat:

»Englisch ist zwar die Lingua franca geworden, jedoch haben im Topmanagement die Muttersprachler keine Vorteile mehr, im Gegenteil. Briten werden zum Beispiel oft nicht verstanden, weil sie zu elaboriert, zu schnell sprechen. Die Erfolgreichen passen sich an, sprechen zunehmend langsamer, mit weniger Vokabular, grammatikalisch nicht allzu korrekt, mit hoher Aufmerksamkeit für die Zuhörenden. Sie haben gelernt: Nichts ist selbstverständlich, was in meiner nationalen Kultur einmal normal war. Sie gehen mit großer Sensibilität vor, beobachten, kopieren und entwickeln eigene Strategien der Zugehörigkeit. Diese spannenden Entwicklungen können wir weltweit beobachten. Vollkommen neue Topmanagement-Rituale entstehen, die die nationalen Elite-Rituale ablösen.«

Ob diese Darstellung von Frau Echter tatsächlich die Verhaltensweisen und den Lebensstil internationaler Spitzenmanager beschreibt, ist weder zu hoffen noch nachprüfbar. Sie präsentiert sich in diesem Text als »Topmanagement-Beraterin für international tätige Führungspersönlichkeiten«.

Sollte das so sein, wundert es einen nicht mehr, dass so etwas wie der neue Biosprit E10 auf den Markt gepuscht werden soll, und niemand in den Führungsetagen mehr den abgrundtiefen Frevel erkennt, hier Lebensmittel als Treibstoff zu verheizen, während anderswo Menschen verhungern.

Einen schönen Einblick in die wundervollen, großzügigen und aufmerksamen Zugehörigkeitszirkel gewährt Erwin Pelzig in einer anderen Sendung. Auf einer großen Tafel mit elf Konterfeis deutscher Top-Manager stellt er deren Vernetzungen dar:

»Netze sind also sehr wichtig für die Macht. Und da können wir nicht nur von der Haubennetzspinne lernen, sondern auch von unseren Industriekapitänen. Und ich habe hier mal für Sie elf sehr wichtige, sehr kompetente deutsche Wirtschaftsführer mitgebracht … und ich zeig Ihnen mal, wie gut die miteinander alle vernetzt sind.«

In kürzester Zeit gleicht das Gewirr von Verbindungen und Mehrfachposten in diversen Aufsichträten und Verflechtungen einem riesigen Netz. Dr. Jürgen Strube ist beispielsweise Aufsichtrat bei Bertelsmann, aber auch Aufsichtsrat bei der Allianz und bei BASF. Im Bertelsmann-Aufsichtsrat ist auch sein Freund Dr. Wulf Bernotat, der ebenfalls auch Aufsichtsrat der Allianz ist und E.ON-Boss. Über E.ON ist dieser gut vernetzt mit Ulrich Hartmann, der dort ebenfalls Aufsichtsrat ist, ein Posten, den er auch bei der Lufthansa bekleidet. Ebenfalls im E.ON-Aufsichtsrat: Dr. Henning Schulte-Noelle, der aber auch bei Thyssen-Krupp Aufsichtsrat ist und Aufsichtsratvorsitzender bei der Allianz, wo er sich mit Bernotat und Strube trifft.

Ulrich Hartmann hat wiederum über seinen Posten beim E.ON-Aufsichtsrat, in dem auch Werner Wenning angehört, einen guten Draht zur Deutschen Bank, wo dieser ebenfalls im Aufsichtrat sitzt, aber nicht nur dort: Wenning ist auch Vorstandsvorsitzender bei Bayer. Über seinen E.ON-Aufsichtsratposten kennt Wenning natürlich auch Bernotat und Henning Schulte-Noelle …

Allein dieser illustre Zirkel von elf Wirtschaftskapitänen besetzt in verschiedenen Ensemble-Zusammenstellungen mehr als 20 Spitzengremien der deutschen und global vernetzten Wirtschaft. Das unüberschaubare Heer von Politikern, Professoren und Experten bildet einen Wanderzirkus, der in den oberen vier oder fünf Etagen der Entscheider eine Art »Reise nach Jerusalem« spielt. Ständig verteilen sie die Stühle neu, besetzen mehrere oder wechseln sich ab. Ihnen auf dem Fuße folgend hecheln die Medien, die begeistert drucken, was die Illustren an Warnungen und Richtungsweisendem zu sagen haben.

Welche Loyalitäten und Verflechtungen die wichtigen Herren so haben, wird geflissentlich verschwiegen, wäre aber für den Leser sehr erhellend.

Ein Standardwerk für den, der hier etwas genauer hinter die Zirkel der Mächtigen blicken will, ist das Buch Der Deutschland Clan von Jürgen Roth. In ungeheurer Fleißarbeit legt er das Netzwerk aus Politikern, Top-Managern und Justiz offen.

 

__________

Quellen:

Pelzig und Reinhold Messner:

http://www.youtube.com/watch?v=NEye8dlxypo&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=xhyp_xPvjLI&feature=related

 

http://www.harvardbusinessmanager.de/blogs/artikel/a-668270.html

 

http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,740738,00.html

 

http://www.contentmanager.de/magazin/news_h27412_topmanager_pflegen_ihre_netzwerke_in_der.html

 

Pelzig und das Netz der Macht:

http://www.youtube.com/watch?v=RqMiS8H49Ig&playnext=1&list=PL599404D86908A402

 

http://www.amazon.de/Deutschland-Clan-skrupellose-Netzwerk-Politikern-Top-Managern/dp/3453620208

 

 

 

 


 

 

 

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