Freitag, 2. Dezember 2016
03.02.2014
 
 

Für was geben Sie Ihr Geld aus? Britische Banken zeigen, wie die Zukunft aussehen wird

Redaktion

Bargeld ist der größte Feind des kontrollierenden Staates. Bargeld-Spuren lassen sich nicht so einfach verfolgen wie Kreditkarteninformationen. Bargeld lässt sich schlechter verbieten oder wegsperren. Und mit Bargeld wird kein neues Geld geschöpft. Wie praktisch, wenn Banken wie in Großbritannien jetzt anfangen, Geld nicht mehr einfach auf Verlangen auszuzahlen.

Brisante Nachrichten erreichen uns aus Großbritannien. Stellen Sie sich vor, Sie stünden bei Ihrer Bank am Schalter, wollten Geld abheben und werden plötzlich ausgeschnüffelt, was Sie mit dem Geld machen wollen. Angeblich soll damit »Betrug verhindert« werden.

 

Britische Banken schnüffeln, wofür Geld ausgegeben wird

 

Die britischen Banken zeigen sich ausgesprochen neugierig, wie jetzt bekannt wird. »Was wollen Sie denn mit dem Geld?« lautet die Frage am Schalter. Zudem müssen Sie als Kunde jetzt Belege vorweisen, wenn Sie »größere Summen« abheben wollen.

 

5000 Pfund durften es im Fall eines Bankkunden nicht sein, den jetzt die Daily Mail aufgegriffen hat. Der Kunde musste sich mit 1000 Pfund von seinem Konto zufrieden geben. Sein Konto war indes gedeckt, also hatte er theoretisch freie Verfügungsgewalt. Faktisch jedoch haben die Banken diese Verfügung beschränkt.

 

Die HSBC, Santander oder Barclays sowie die Nationwide Building Society dürfen sich jetzt ihren Geschäftsbedingungen nach bei ihren Kunden informieren, was sie mit dem Geld machen wollen. Der Grund sind nach deren Angaben immer mehr »Betrügereien«. Es ist allerdings klar, dass der schwierigere Zugang zu Bargeld auch den staatlichen Zielen dient.

 

Denn der Staat kontrolliert über Buchgeld auch die Ausweitung der Geldmenge. Buchgeld lässt sich durch Kredite vermehren, die Kredittätigkeit wird zudem über die Zinsen der Zentralbanken entscheidend beeinflusst.

 

Deshalb ist Bargeld bei Staaten unbeliebt. Bislang jedoch durften Bankkunden davon ausgehen, dass sie jederzeit Bargeld erhalten, wenn sie auf dem Konto über entsprechendes Guthaben verfügen. Dies scheint zunehmend schwieriger. Nach einer Recherche der Welt könnte uns dies auch in Deutschland widerfahren. Denn:

 

»(Es) gibt (…) auch in Deutschland keine Pflicht zur Auszahlung bei gedecktem Konto. Je nach Bank und Kunde kann die Summe variieren, die mit und ohne Voranmeldung am Schalter ausgezahlt wird.« Wumm – das dürften die wenigsten wissen. Nun, wir können uns ja am Bankautomaten bedienen. Oder doch nicht?

 

Keine Bank ist verpflichtet, Bankautomaten zu betreiben. Das heißt im Klartext: Schon jetzt gibt es die Möglichkeit, sogar ohne Bankschließungen die Bargeldauszahlung zu verhindern. Natürlich können Sie weiterhin überweisen oder abbuchen lassen. Nur – was ist, wenn die technischen Systeme ausfallen? Vielleicht sogar gewollt ausfallen?

 

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