Friday, 1. July 2016
12.01.2014
 
 

Sind auch Sparkassen und Volksbanken am Ende? Deutschland vor dem Bankrott?

Redaktion

Dramatische Entwicklungen an der deutschen Bankenfront: Laut einer Studie, die kürzlich im Handelsblatt veröffentlicht wurde, stehen Volksbanken und Sparkassen vor immensen Problemen. Drohen jetzt auch kreuzbraven Sparern Pleiten? Schließen Banken? Wir dokumentieren und kommentieren den »Fall«.

Treten Sie vor Ihre Haustür und Sie werden nur wenige Minuten brauchen, um eine Volksbank oder Sparkasse zu finden. Wer dort sein Geld gelagert hat oder sich Kredite für die eigene Immobilie hat geben lassen, käme sicher nicht auf die Idee, dass auch diese Institute Teil der

globalen Finanzkrise sind. Dabei klärt eine Studie jetzt auf.

 

Sparkassen und Volksbanken vor dem Ende? Deutschland wäre bankrott

 

Diese Institute verzichten weitgehend auf das üble Geschäft anderer Institute. Riskante Geldanlagen, noch dazu im Ausland, in Immobilienkredite, die dann wiederum in Wertpapieren gebündelt werden, oder waghalsige Termingeschäfte sind nicht die Spezialität deutscher Regionalbanken wie Ihrer Volksbank oder Sparkasse.

 

Deshalb können diese Institute auch ohne Probleme oft höhere Einlagensicherungen für ihre Kunden versprechen als andere Banken. Das Geschäft ist planbar. Auf der einen Seite die niedrig verzinsten Einlagen, auf der anderen Seite Kredite, die zumeist auch zurückgezahlt werden. Und dazwischen etwas Aufwand für das Personal und die Kosten.

Wenn nur die Finanzkrise nicht wäre. Die Zinsen liegen am Boden, auch für die Regionalbanken. Kunden wollen mehr Geld für ihr Sparkapital als der Markt hergibt. Kreditnehmer wollen sich die niedrigen Zinsen auf viel mehr Jahre festschreiben lassen als früher. So sinkt das tatsächliche Kreditvolumen beträchtlich.

 

Was bleibt, sind die Kosten. Pro Euro-Cent, den eine Sparkasse oder Volksbank einnimmt, muss das Institut demnach über 74 Cent ausgeben. Die Studie der Beratungsgesellschaft 4P Consulting um Wirtschaftsprofessor Bernd Nolte stellt fest, dass dies existenzgefährdend ist. Aktuell ist das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag bei 35 Prozent aller dieser Institute »wettbewerbsgefährdend«. 2018 soll dieser Wert schon auf 65 Prozent gestiegen sein.

 

Inzwischen prüfen auch große internationale Institute wie die Europäische Zentralbank EZB oder der Internationale Währungsfonds IWF. Die Bundesbank überprüft das gesamte Geschäftsmodell. Und selbst die Regierung sorgt sich bereits in ihrem »Ausschuss für Finanzstabilität« um das Geschäft dieser Banken. Wir dürfen uns wundern.

 

Denn Kopp-Verlag-Beststellerautor Michael Grandt warnt bereits seit Langem vor dem möglichen Crash in Deutschland. Grund ist die hohe Überschuldung. Ausdruck dieser Situation ist wiederum der niedrige Zins, unter dem Banken, aber auch Versicherungen leiden.

 

Auch in Deutschland dürfte die Banken- und Finanzkrise noch einmal richtig Fahrt aufnehmen. Michael Grandt bestätigte dies in diversen persönlichen Gesprächen. Lesen Sie selbst, was der Bestseller-Autor schon jetzt als Gegenmaßnahme(n) empfiehlt.

 

Schützen Sie sich vor dem nächsten Desaster. Schließen auch Volksbanken und Sparkassen, gibt es in Deutschland faktisch keine Rettung mehr. Mittelstand und private Vorsorge werden faktisch durch diese Institute getragen.

 

 


 

 

 

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