Wednesday, 29. June 2016
29.09.2015
 
 

Schweizer Großbank UBS will über massive Gold-Manipulation auspacken

Tyler Durden

Nachdem zahllose Vergleiche und Strafzahlungen zur Genüge gezeigt haben, dass in praktisch jeder Anlageklasse manipuliert wird, war es nur eine Frage der Zeit, bis die Aufsichtsbehörden – die in der Regel zehn Jahre hinter den Entwicklungen hinterherhinken – sich endlich auch den Manipulationen im Zusammenhang mit Gold widmen.

 

Wir haben in der Vergangenheit immer wieder darauf hingewiesen, dass die Zentralbanken im Allgemeinen und die amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) im Besonderen, zu den massivsten Manipulatoren bei Gold gehören. Vor diesem Hintergrund dürfte es nun wirklich niemanden überraschen, dass es offensichtlich zu Manipulationen im Gold-Casino gekommen ist.

 

Und spätestens seit die deutsche Finanzaufsicht Bafin eine Untersuchung gegen die Deutsche Bank wegen des Verdachts auf Gold- und Silbermanipulationen einleitete, lautet offensichtlich die einzige offene Frage nur noch: Wie viele Banken werden letztlich wie viele Milliarden zahlen müssen, um das Kapitel Manipulation am Goldmarkt abzuschließen (wie immer wird natürlich niemand ins Gefängnis gehen müssen).

 

Am Montag erklärte nun die schweizerische Wettbewerbskommission WEKO laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters, sie nehme gegen verschiedene Finanzinstitute Ermittlungen wegen möglicher Absprachen im Edelmetallhandel auf.

 

Dies wäre die vorerst letzte Untersuchung einer ganzen Reihe von Ermittlungen zur Preisfestsetzung bei den Edelmetallen Gold, Silber, Platin und Palladium. Hier noch einige Einzelheiten, die wohl niemanden überraschen dürften:

»Im Zusammenhang mit dem weltweiten Handel von Edelmetallen kommt es seit Dezember 2013 immer wieder zu Untersuchungen der Aufsichtsbehörden. Damals hatte die Bafin im Rahmen von Ermittlungen wegen vermeintlicher Manipulationen von Gold- und Silber-Referenzgrößen von der Deutschen Bank Dokumente angefordert. Aber obwohl der Markt Reformen beim Prozess der Festlegung der Preis-Referenzgrößen einleitete, wurden immer wieder Gerüchte und Vorwürfe zu Manipulationen laut.

Die schweizerische [Wettbewerbskommission] WEKO erklärte, ihre Untersuchung, die das Ergebnis vorläufiger Ermittlungen sei, solle prüfen, ob die beiden Schweizer Banken UBS und Julius Bär sowie die ausländischen Finanzinstitute Deutsche Bank, HSBC, Barclays, Morgan Stanley und Mitsui Absprachen zu Bid/Ask-Spreads getroffen hätten.

In einer Erklärung der WEKO dazu hieß es: › Sie [WEKO] verfügt über Anhaltspunkte, dass unter den erwähnten Banken möglicherweise unzulässige Wettbewerbsabreden im Handel mit Edelmetallen getroffen wurden.‹«

Aber das war noch nicht alles: »Ein WEKO Sprecher erklärte, die Untersuchung werde wahrscheinlich entweder 2016 oder 2017 abgeschlossen, und fügte hinzu, die Banken würden verdächtigt, schweizerische Unternehmensvorschriften verletzt zu haben« – diese Vorschriften und praktisch auch alle anderen Marktregeln.

 

Die gute Nachricht lautet: Anders als bei den Scheinermittlungen, die Bart Chilton von der Aufsichtsbehörde für die amerikanischen Future- und Optionsmärkte CFTC bei Silber durchführte ‒ und bei denen die CFTC nach jahrelangen Ermittlungen »nichts« fand ‒ wird die Schweiz mindestens auf Beweise für die Manipulationen stoßen, aus dem einfachen Grund, dass es sie gibt.

 

Weiter erklärte der WEKO-Sprecher, den Banken drohten Bußgelder, sollte die WEKO zu dem Schluss kommen, dass sie sich eines Fehlverhaltens schuldig gemacht hätten. Allerdings ließ er die Höhe der möglichen Strafgelder offen. Was soll das heißen? Sollen lediglich Bußgelder für die Manipulation des Goldmarktes verhängt werden? Noch einmal Reuters:

»Neben den Ermittlungen der Untersuchungsbehörden sind in den USA zahlreiche Klagen anhängig, in denen es um den Vorwurf der Verschwörung zur Manipulation der Edelmetallpreise geht.

Ein Sprecher des Bankhauses Julius Bär sagte, die Bank werde in der Untersuchung vollumfänglich mit den Behörden zusammenarbeiten.

In einer Erklärung der Deutsche Bank hieß es, sie kooperiere im Rahmen der Anforderung von Informationen seitens ›bestimmter Aufsichtsbehörden‹ im Zusammenhang mit Edelmetall-Referenzgrößen. Die Bank verweigerte aber weitere Stellungnahmen.

Vertreter von UBS, Barclays, Morgan Stanley und der HSBC lehnten eine Stellungnahme ab. Mitsui konnte bisher noch nicht für eine Stellungnahme erreicht werden.«

Einige selbst ernannte Experten versuchten unverzüglich, die sich abzeichnenden Beweise dafür kleinzureden, die als »paranoid« diffamierten Verschwörungstheorien einer Manipulation des Goldpreises könnten sich als zutreffend erweisen:

»Die Auswirkung der Untersuchung großer Bereiche des Edelmetallhandels dürften nur gering ausfallen, vermutete Brian Lucey, Professor für Finanzen an der School of Business des Trinity College in Dublin: ›Die Frage lautet nicht, ob Einzelpersonen oder Gruppen von Einzelpersonen zusammenarbeiten, um die Spielregeln in ihrem Sinne zu manipulieren, die Frage lautet, ob dies irgendwelche wesentlichen Auswirkungen nach sich zieht‹, erklärte er, ›Ich bin nicht überzeugt, dass unerlaubtes, gemeinschaftliches Handeln zum Schaden Dritter einen bedeutenden Effekt auf die Struktur des weltweiten Goldhandels haben wird.‹«

Ach so, es geht also nicht darum, ob Händler und Banken Milliarden an illegalen Profiten eingestrichen haben, indem sie einen weiteren Markt manipulierten, sondern darum, »ob dies irgendwelche wesentlichen Auswirkungen nach sich zieht«. Verleihen wir diesem Menschen doch einen weiteren Ehrentitel eines Finanzprofessors: Nach so tiefschürfenden Erkenntnissen bleibt nur noch eine Bezeichnung: »Keynesianisches Genie«.

 

Aber wie wir anfangs schon bemerkt haben, dürfte nichts von dem Erwähnten, und mit Sicherheit nicht die Erklärungen eines idiotischen »Finanzprofessors«, irgendjemanden überraschen. Aber anders als die früheren Ermittlungen zur Goldmanipulationen wird diese tatsächlich Folgen haben. Woher wissen wir das?

 

Weil wie schon im Falle der LIBOR-Manipulationen und der Manipulation von Devisenkursen eine der verkommensten aller Banken, die schweizerische Großbank UBS, gegen ihre kriminellen früheren Kollegen auspacken wird.

 

Wie Bloomberg bereits berichtete, wurde der UBS im Zusammenhang »mit den laufenden Ermittlungen wegen möglicher Manipulationen von Edelmetallpreisen eine Kronzeugenregelung zugesichert. Das berichtete eine Quelle, die mit der Angelegenheit vertraut ist«. Möglicherweise drohe, so Blommberg weiter, »der Bank deshalb eine geringere Geldbuße als den anderen sechs Banken und Finanzunternehmen, gegen die ermittelt werde; möglicherweise entfalle eine Strafzahlung überhaupt, hieß es«.

 

Und die schweizerische Handelszeitung bemerkte lapidar dazu, die Bank könnte »so zum wiederholten Male als Gewinnerin aus einem Skandal hervorgehen«: »Es wäre nicht das erste Mal, dass sich die UBS auf diese Art vor scharfen Sanktionen schützen kann. Auch im Devisenskandal zahlte die Großbank viel weniger als erwartet. Zugute kam der UBS, dass sie zuerst auspackte und als Kronzeugin auftrat. Ein Wirtschaftsexperte sprach von einem Geschäftsmodell


Warum sollte die UBS dies tun? Aus dem gleichen Grund, aus dem sie bereits bei ein oder zwei früheren Gelegenheiten so gehandelt hat: Die Aufsichtsbehörden verfügen über konkrete Beweise über die Beteiligung der Bank und gaben dieser die Chance, Beweise zu übergeben und gegen andere Mittäter aus dem Kartell auszusagen. Ansonsten drohten der Bank noch höhere Strafgelder.

 

Wie zu erwarten war, entschied sich die UBS prompt für die Kronzeugenregelung und nutzte die Möglichkeit, die strafrechtlichen und finanziellen Folgen einer weiteren Anklage und Strafe wegen (krimineller) Marktmanipulationen zu begrenzen.

 

Immerhin gilt die Bank nach den Skandalen um die Manipulationen beim LIBOR, Devisenkursen und natürlich auch wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung als »Wiederholungstäter«: Ein weiterer Manipulationsskandal könnte die Bank ihre Lizenz in New York kosten. Und das heißt nun, der offizielle Countdown zur Enthüllung des bisher größten Gold-Manipulationsskandals in der Geschichte hat begonnen.

 

 

 

 

.

Leser-Kommentare (5) zu diesem Artikel

29.09.2015 | 22:38

streiffi

in meinem streiffi1 forum habe ich das manipulationsmuster seit 2006 aufgezeigt und alle meine member user verdienen gutes geld damit, weil wir immer im vorraus wissen, wann wir nach unten oder oben kaufen müssen, also bitte weiter manipulieren, ja nicht aufhören damit ! es ist jeder selber schuld, der kein geld mit gold und silber verdient !


29.09.2015 | 22:26

Nikolaus

Ob bei kronzeugenregelung einige UBS-Banker Hilfe beim Selbstmord bekommen?


29.09.2015 | 20:44

Ben

In welche Richtung der Goldpreis manipuliert worden sein soll, geht aus dem Artikel nicht hervor. Ich unterstelle, daß die Eichelburg-Behauptung unterstellt wird. Sollte der Gold-Preis tatsächlich über Absprachen gedrückt worden sein, dann kann der Goldanleger doch frohlocken? Sein Winzdepot herhielte damit einen unglaublichen Mehrwert. Schließlich soll sein "Edelmetall" ihn sicher durch die Krise bringen? Niemals war Gold so billig wie heute! Also: nachkaufen! Danke an...

In welche Richtung der Goldpreis manipuliert worden sein soll, geht aus dem Artikel nicht hervor. Ich unterstelle, daß die Eichelburg-Behauptung unterstellt wird. Sollte der Gold-Preis tatsächlich über Absprachen gedrückt worden sein, dann kann der Goldanleger doch frohlocken? Sein Winzdepot herhielte damit einen unglaublichen Mehrwert. Schließlich soll sein "Edelmetall" ihn sicher durch die Krise bringen? Niemals war Gold so billig wie heute! Also: nachkaufen! Danke an die Großbanken, die Freunde des kleinen Mannes! Und wenn es gestützt worden ist? Viele sind ja nicht mehr hier? Wahrscheinlich haben die meisten sich richtig die Finger verbrannt. Wenn und Hätte..


29.09.2015 | 15:43

w. egtahl

ja, wir kommen zum Schluss. Am Ende werden alle Puppenspieler die der amerikanischen MLM Wirtschaftsvariante Schnee von Alaska nach Florida zu verkaufen damit im Süden die Winterspiele ausgetragen werden können. Jedes Jahr von neuen. Jedes Schnellballsystem geht irgendwann an der Ressource unter. Geld ist eines der am längsten funktionierende Schneeballsysteme die die Welt hervorgebracht hat. Wir haben es diesmal nur mit der Situation zu tun, das es einen bereinigten dritten...

ja, wir kommen zum Schluss. Am Ende werden alle Puppenspieler die der amerikanischen MLM Wirtschaftsvariante Schnee von Alaska nach Florida zu verkaufen damit im Süden die Winterspiele ausgetragen werden können. Jedes Jahr von neuen. Jedes Schnellballsystem geht irgendwann an der Ressource unter. Geld ist eines der am längsten funktionierende Schneeballsysteme die die Welt hervorgebracht hat. Wir haben es diesmal nur mit der Situation zu tun, das es einen bereinigten dritten Weltkrieg einfach nicht geben will. Damit darf gesagt werden, die Briten haben den ersten und zweiten WK bis ins kleinste geplant und umgesetzt. Der Dritte der 90% aller Menschen das Leben kosten soll ...... Wir sehen es an den ganzen Skandalen, winterkorn Abgasmanipulationen, Deutsche Bank bankrott, Porsche Daimler etc.... Die Amis spielen ihren letzten Trumpf aus in Europa Flüchtlinge, Politverdrossenheit, Erpressung Versteckter Terror. Zum Beweis, Wann haben die Amerikaner das beschlagnahmte Eigentum an den von Ihnen völkerrechtlich anerkannten Staat zurück gegeben? wie hieß dieses Völkerrechtssubjekt gleich noch mal?? Wir sehen den klassischen Wirtschaftskrieg. Er ist erst am Anfang.


29.09.2015 | 12:43

Putinversteher

Barclays, Morgan Stanley... Was sagen uns diese Namen...? Na klar, Rothschild, Morgans und Rockefeller, die Strippenzieher der "neuen Weltordnung", der zionistische Geldadel, der nie aufgehört hat mit dem Versuch, die Welt nach ihren Vorstellungen zu formen. Was ist ihr Antrieb? Reichtum, Macht... das besitzen sie schon alles, nein, sie wollen angebetet werden, Gottgleich reicht dabei nicht, sie wollen Gott sein! Sie haben begonnen, ihr Armageddon über diese Welt...

Barclays, Morgan Stanley... Was sagen uns diese Namen...? Na klar, Rothschild, Morgans und Rockefeller, die Strippenzieher der "neuen Weltordnung", der zionistische Geldadel, der nie aufgehört hat mit dem Versuch, die Welt nach ihren Vorstellungen zu formen. Was ist ihr Antrieb? Reichtum, Macht... das besitzen sie schon alles, nein, sie wollen angebetet werden, Gottgleich reicht dabei nicht, sie wollen Gott sein! Sie haben begonnen, ihr Armageddon über diese Welt bringen und bedienen sich der von ihnen durch ihre willfährigen Marionetten befehligten "Heerscharen" von drogenvollgepumpten GI`s und deren Vasallen, sie legen Teile der Welt in Schutt und Asche und vermischen Kulturen aus denen die Kreatur eines Humunkulus hervorgeht, der in keinster Weise mehr an die Erinnerung seiner Vorfahren erinnern wird, sondern stumpfsinnig, dumpf und leer wird er sein, der neue Mensch, um ihn mit einer neuen Religion zu füllen, deren Gebete ausschliesslich den neuen Göttern gewidmet sein werden...! Sehr früh schon wurde ich gewahr, dass Religion das Menschsein verhindert und in die Hölle kommt von uns niemand mehr,... denn da sind wir schon!!!!!

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Peter Hambro: »Es ist praktisch unmöglich, in London physisches Gold zu bekommen«

Koos Jansen

Kurz nachdem mein Kollege Ronan Manly einen ausführlichen Artikel darüber verfasst hatte, wie viel Gold sich noch in London befindet (nicht mehr viel), griff der Vorstandschef und Mitbegründer der Minengesellschaft Petropavlovsk, Peter Hambro, im Fernsehsender Bloomberg Television ebenfalls dieses Thema auf. Ähnlich wie Manly ist auch er  mehr …

Gelbe Kriminalität: Wird am Gold-Markt die größte Gaunerei der Geschichte gelüftet?

Markus Gärtner

Die EU-Kommission geht Manipulationsvorwürfen im Handel mit Gold und Silber nach. Bei großen Banken herrscht helle Aufregung. Kritische Beobachter der Edelmetall-Märkte sind jedoch kaum überrascht von der Enthüllung. Sie wissen: Die Manipulation des Goldmarktes erreicht ein nie da gewesenes Ausmaß, weil die Konsequenzen exzessiver Schuldenpolitik  mehr …

Gold und Silber vor Neubewertung? Lagerhäuser der Terminbörsen liefern deutlich mehr aus

Markus Gärtner

Der Goldpreis notiert nach dem jüngsten Einbruch acht Prozent unter dem Kurs, den er zu Jahresbeginn hatte. Silber ist seit Anfang Januar mehr als sechs Prozent abgerutscht. Seit Wochen rätseln Goldexperten wie es sein kann, dass die physische Nachfrage nach den Edelmetallen so stark ist, deren Preise jedoch nachgeben.  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

In den zehn größten Volkswirtschaften der Welt schmieren die Börsen ab

Michael Snyder

Wenn die größten Aktienmärkte der Welt gleichzeitig in den Keller rauschen, sollte das doch eigentlich reichlich Schlagzeilen machen, könnte man meinen. Aber im Westen unterstellen die Mainstreammedien bislang, dies sei nicht weiter erwähnenswert. Während der vergangenen 60 Tage haben wir den schwersten Einbruch der globalen Aktienmärkte seit  mehr …

600 000 abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben – EU verklagt Deutschland

Stefan Schubert

Dieser Tage kommt man aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr heraus. In den Jahren 2013 und 2014 wurden in Deutschland nur einer von drei Asylbewerbern anerkannt. Dadurch ist behördlich und letztinstanzlich vor Gericht festgestellt, dass die überwiegende Mehrheit das Asylrecht für eine illegale Einreise in die Sozialsysteme missbraucht hat.  mehr …

Chinas Achillesferse ist gleichzeitig seine große Chance

F. William Engdahl

Die Volksrepublik China hat eine Achillesferse, eine Schwäche trotz ihrer enormen Stärke, die ihr als dynamische souveräne Nation zum Verhängnis werden könnte. Aber diese Achillesferse, die im Juni dieses Jahres für die ganze Welt sichtbar wurde, ist für China gleichzeitig die große Chance, eine Krise zu einem Vorteil zu wenden, der sonst nicht  mehr …

Schwedische Forscher: Neue Energiequelle entdeckt?

Andreas von Rétyi

Wissenschaftler der Universität Göteborg, Schweden, berichten jetzt, eine neue Energiequelle gefunden zu haben, mit der sich kleine und sichere Fusionsreaktoren nach einem bislang ungenutzten Prinzip betreiben ließen. Die Entdeckung belegt zumindest eines: Es existieren viele verblüffende Wege, Energie zu gewinnen. Und immer wieder werden  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.