Friday, 27. May 2016
23.06.2010
 
 

Ihr Geld ist weg. Hier die Antwort, warum es so ist, wie es ist.

Wang Xin Long

»Von nichts kommt nichts«, sagt eine alte Weisheit. Weisheit ist Wahrheit, aber keiner scheint heute der Wahrheit noch folgen zu wollen. Denn es gibt einen Unterschied zwischen Weisheiten und gesellschaftlich akzeptierten Irrgläubigkeiten, die in weise Worte gebettet wurden. Ein Beispiel für einen solchen Irrglauben ist die Aussage, dass man Geld »für sich arbeiten lassen« kann.

Geld arbeitet nicht. Im Gegenteil, es liegt faul und schal auf den Konten der Anleger. Oder es wird in gewinnbringende Unternehmungen investiert, und es sind die dort tätigen Mitarbeiter, die mit ihrer Hände Kraft einen Mehrwert erarbeiten, der abgeschöpft und den Haltern des Kapitals als Zins zugeführt wird. Seien es einfache Sparbuchhalter oder Fondinvestoren: Alle wollen Geld »für sich arbeiten lassen« – und lassen somit »andere Leute« für sich arbeiten. Der Zins verspricht Wohlstand und Absicherung für diejenigen, die in der Lage sind, die Arbeitskraft anderer in Haft zu nehmen.

Aber: Es hat mit der amerikanischen Finanzkrise 2008 begonnen, und es wird global weitergehen, bis die folgende Aussage zur Realität geworden ist: Es ist der Zins, der allen Wohlstand und alle Absicherung verschlingen wird. Lesen Sie es gerne noch einmal: Wohlstand und Absicherung werden vom Zins verschlungen. Es sei denn, der Mensch erwacht zu einem neuen Bewusstsein; einem Bewusstsein, in dem Familie und Produktivität über Konsum und Nichtstun gestellt werden. Dieses wollen wir nun gemeinsam näher untersuchen.

Lieber Leser: Es gibt viele »Experten«. Die Bibliotheken der Universitäten sind mit Wissen von Experten voll gestopft. Die meisten dieser Experten bewegen sich aber im Mainstream, in einer Konstellation aus Lügen, Unterdrückung und Wahrheiten. Wie sie dem letzten Satz entnehmen können, gibt es Lügen und Wahrheiten – und die unterdrückenden Kräfte als solche entscheiden, wann und in welchem Umfang die jeweiligen Aussagen zum Einsatz kommen dürfen. Eine der wichtigsten Voraussetzungen, die ein Überleben und den Wohlstand des Individuums in der nahen Zukunft garantieren wird, ist dessen Fähigkeit, die Fesseln der systemischen Wahrheitsverteilung abzuschütteln, Lügen von Wahrheiten zu trennen, neu zu erwartende Strömungen zu verinnerlichen und darauf zu reagieren. Wer bremst, verliert, liebe Freunde, beziehungsweise: genau umgekehrt!

Es gilt weiterhin: Wenn es so viele Experten gäbe, hätte es die Finanzkrise nicht geben dürfen!

Warum aber gab es die Finanzkrise? Um diese Frage zu beantworten, lösen wir uns ganz einfach von dem Expertenwissen und wir bedienen uns des guten alten Menschenverstandes. Schauen wir uns also keine Tabellen und Verlaufskurven irgendwelcher Aktienkurse und Zinsverläufe an, von denen angeblich die Krise abzuleiten ist. Diese Statistiken eilen der Realität nur nach, und bedeuten nichts. Es genügt vielmehr, sich lediglich eine einzige volkswirtschaftliche Größe vor Augen zu führen, von der wir alle weiteren relevanten Gegebenheiten ableiten können: die »Lorenzkurve der Kapitalverteilung«. Bei der Lorenzkurve handelt es sich um eine statistisch ermittelte und gewichtete Darstellung von Zahlenmaterial. In unserem Falle wollen wir uns einmal die gewichtete Kapitalverteilung pro Kopf anschauen, und gelangen zu der folgenden – stark vereinfachten – Einsicht:

Das weltweite Geldvermögen ist heute derart verteilt, dass zehn Prozent der Bevölkerung 90 Prozent des gesamten Geldvermögens halten. Diesen Umstand verdeutlichen wir uns wie folgt: 30 Studenten befinden sich in einem Saal, und in diesem Saal befinden sich 100 Euro. Drei der Studenten teilen sich 90 Euro, also jeweils 30 Euro, und die restlichen 27 Studenten teilen sich zehn Euro. Die Vorlesung ist vorbei, und man geht hungrig in die Mensa …

Es ist schon traurig genug, dass 27 Stundenten in obigem Beispiel mit Hunger im Magen die Mensa wieder verlassen müssten. Denn mit den paar Cent, die sie in der Tasche haben, können sie sich keinen Eintopf leisten, während die drei wohlhabenden Kommilitonen sich nach einem üppigen Mahl zufrieden und entspannt zurücklehnen können. Denn diese können sich wesentlich mehr leisten, als sie brauchen. Es ist in der Realität aber leider noch viel krasser. Denn die armen Studenten werden sich Geld von den wohlhabenden Studenten leihen, um sich eine Mahlzeit kaufen zu können. Und die wohlhabenden Studenten, nachdem sie sich satt essen konnten, verleihen ihren Überschuss nur zu gerne, weil sie ja einen Rückfluss von Zinsen, also einen weiteren Zuwachs an Wohlstand und Absicherung, erwarten. Somit sind die armen Studenten in der Pflicht, weil sie gegenüber den wohlhabenden Kommilitonen, also den Haltern des Kapitals, eine Zins-Schuld haben.

Auch wenn obige Situation nur Fiktion ist, die Lorenzkurve und die statistische Verteilung des globalen Wohlstandes sind real. Übertragen wir das Beispiel in die Wirklichkeit: Die 90 Prozent des gesamten Geldvermögens in der Welt verlangen nach Zinsen. Wer Geld hält, will es vermehren – sagen Sie nicht, dass Ihnen mit dieser Aussage unrecht getan wird! In der Praxis bedeutet das, dass gigantische Mengen an Kapital auf der ständigen Suche sind, und zwar nach Zins und Zinseszins. Aber der Zins muss doch schließlich irgendwo herkommen! Richtig. Und deshalb gilt: Wenn 90 Euro in der Hand von drei Studenten ein marktübliches Zinsguthaben abwerfen sollen, dann müssen die verbleibenden 27 Stundenten, gelinde gesagt, ganz schön reinhauen, um die Fälligkeiten zu bedienen. Sie müssen sich verschulden und arbeiten und ausbluten – bis zum Umfallen. Und genau das, lieber Leser, geschieht. Jeden Tag und allerorten. Und es geschieht mit Ihnen, auf verschiedenen Ebenen und in verschiedenen Prozessen.

Es ist Fakt: Zinsguthaben bedeutet immer auch Zinsschuld. Je mehr Zinsguthaben entsteht, umso mehr Zinsschuld ist die Folge, und so weiter und so fort. Das ganze erinnert an einen Ballon, der sich immer größer werdend aufbläht, bis er letztendlich platzt. Aber hoppla, diese Analogie kennen wir doch aus den Systemmedien: Guten Tag, Finanzblase. Und es sind die Regierungen und deren Medien, die sich dieses verschleiernden Vokabulars bedienen: »Finanzblase« und »Schuldenkrise«. Und sie bieten auch gleich die Lösung an: »Rettungspackete«. Dieses Vokabular sollte, nein: muss, korrigiert werden. Die Krise ist nur vordergründig eine Schuldenkrise, denn sie ist im Ergebnis eine Zins-Krise. Und die sogenanten »Rettungs«-Packete sind Zins-Zahlungen an die Halter des internationalen Kapitals. So einfach ist das.

Von den Zusammenhängen aus Zins und Kapitalverteilung lassen sich diese Wahrheiten ableiten: Das System nimmt die Nöte und Verluste der Bevölkerung nicht nur billigend in Kauf, sondern es führt Abhängigkeiten und – im Ergebnis – Überschuldung vorsätzlich herbei. Denn Zins und Zinseszins müssen ohne Wenn und Aber sichergestellt sein. In der Verfolgung dieses Zieles bedienen sich die zehn Prozent der Kapitalhalter der Interessen der 90 Prozent derer, die entweder ein bisschen oder gar nichts haben.

Stellen Sie sich vor, Sie bekommen die folgende Nachricht von der Bank, die Ihr Sparbuch hält: »Aufgrund der äußeren Umstände können derzeit keine Zinsen ausgezahlt werden.« Die Entrüstung wäre groß. Denn je nach individueller Ausstattung könnten es einige Hundert Euro sein, die Otto Normalverbraucher jährlich durch die Lappen gingen. Und alle Sparer, ob klein oder groß, würden auf die Barrikaden gehen. Sie würden Interessengruppen bilden (ach so, die gibt es ja schon) und bei Gericht klagen; es gäbe Diskussionen und Eingaben im Parlament und den ein oder anderen Demonstrationszug in Hamburg, Frankfurt und Berlin und so weiter und so fort. Die Demokratie lässt solche Veranstaltungen durchaus zu, denn jeder demokratische Prozess ist ein katalytischer Prozess, der die jeweilige Situation im Sinne der Sache bereinigt und lenkt. Im Ergebnis wird klar: Die 90 Prozent der Bevölkerung, die Ihre Cent verzinsen wollen, sind die Zugpferde vor dem Tross derer, die das Gesamtkapital halten. Mit anderen Worten: Die Interessen der Bevölkerung werden äußerst erfolgreich in den Dienst der Elite gestellt. Der kleine Mann ist die Masse, und diese Masse wird in der Verteidigung der eigenen profanen Interessen schlichtweg im Sinne der Elite instrumentalisiert. König Zins lebt auf Kosten des Volkes; das Volk winkt ihm wohlwollend zu, und es wird ihn auf Gedeih und Verderb – in diesem Falle eher auf Verderb – verteidigen.

Wir können aber den Faden weiter spinnen, und uns somit sogar der Realität punktgenau nähern. Stellen Sie sich in einem weiteren Szenario einfach nur Folgendes vor: Die 90 Prozent jener ohne Kapital entscheiden sich, keine Schulden mehr zu machen. Schluss, aus, vorbei. Es gibt keinen Zins mehr; er wird nicht mehr gezahlt, weil er nicht mehr anfällt. Das wird aber den Zorn derer hervorrufen, die sich vom Zins ein wohlhabendes und unbeschwertes Leben versprechen. Was, denken Sie, wird geschehen, wenn eine Handvoll elitärer Kräfte – und es sind nun einmal nur ungefähr zehn Prozent der Bevölkerung, die (fast) alles Geld in den Händen hält – feststellt, dass ihr die Felle davon schwimmen? Ohne ins Detail zu gehen, können wir schon davon ausgehen, dass die Gesellschaft die Reaktionen der Elite sehr schnell und überaus deutlich zu spüren bekommen würde. So auch schon heute.

Dies sieht in der Praxis so aus, dass die Bevölkerung nicht mehr die Wahlfreiheit hat zwischen Sparen und Ausgeben, sondern dass ganze Bevölkerungsschichten sich verschulden sollen. Und es ist tatsächlich so, dass sich im weiteren Verlauf der Inhaftierung von Arbeitskraft durch Konsum auf individueller, und Einforderung von Sozialleistungen auf gesellschaftlicher Seite, sich alle zinsrelevanten Bevölkerungsteile verschulden werden. Denn nur über immer mehr Verschuldung kann immer mehr Zinsfluss sichergestellt werden. Die Sparguthaben der einzelnen Haushalte werden weniger, und die Zahl der Haushalte, die sich verschulden, wird mehr. Im Verlauf dieses Prozesses werden alle Beteiligten zwangsläufig immer mehr buckeln und treten müssen. Im Schatten des Zinses gilt ein neues Prinzip, welches vom neuzeitlichen »Humanismus« aus dem Feuer gehoben wurde: »Alle gegen alle zum Wohle der Wenigen.«

Die Regierung als solche steht im Dienste dieser Entwicklung, denn sie macht sich durch statistische Verteilungstätigkeiten zum willigen Erfüllungsgehilfen des Zinssystems. Die politisch erzeugten und statistisch geführten Gegebenheiten sprechen hier eine deutliche Sprache; die Politik versteht sich heute nur noch als Verwalterin neo-ökonomischer Dogmen. Dies ist ein weiterer Beweis, dass wir bereits in der Totalen Wirtschaft angekommen sind. Gewinne werden privatisiert, Verluste von der Gesellschaft getragen.

Selbstverständlich mag nun der eine oder andere einwerfen, sein Geld sei doch noch da, und die Zinsen fließen weiterhin auf sein Sparkonto. Das ist richtig, denn das System als solches wird auf Teufel komm raus aufrecht erhalten werden. Aber erstens wird das Sparguthaben der Gesellschaft statistisch immer geringer, und die Zahl der verschuldeten Haushalte größer, und zweitens wird jeder Einzelne als Glied der Gesellschaft die Zeche indirekt zahlen: Die europäischen Staaten haben angefangen, sich an den Zinszahlungen zu beteiligen, und das bedeutet Kürzungen staatlicher Zuwendungen und Verschärfungen widriger Umstände. Der tägliche Überlebenskampf innerhalb der Gesellschaft wird härter, das Soziale und Gemeinschaftliche als solches hat aufgehört zu existieren. Denn jetzt werden Unsummen an Geld aus den Volkswirtschaften des alten Europas gepresst, um Zinsfälligkeiten der international verstrickten Banken zu bedienen. Nicht umsonst haben sich namhafte amerikanische Finanzhäuser große Teile der griechischen Volkswirtschaft gesichert. Es gibt keine »Finanzkrise«. Es ist eine Zinskrise, und die Bevölkerung zahlt.

Am Beispiel Griechenland ist eine Tatsache als besonders traurig anzusehen: Die Tatsache, dass die Bevölkerung nicht in der Lage ist, die wahren Hintergründe zu sehen; stattdessen werden die Individuen und die Völker nun wieder einmal gegeneinander aufgehetzt. Und nachdem die Politik kläglich versagt hat, wird die Polizei, die den Laden zusammenhalten soll, kurzerhand vom wütenden Mob abgefackelt. Jeder Einzelne zahlt den Preis, auf die eine oder andere Art! Die Party ist vorbei!

Es ist Fakt: Wer Zinsen einstreicht, verdient am Leid, dem Verlust und dem Scheitern anderer. Der Kleinsparer spart nicht nur gegen andere, sondern er spart sogar gegen seine ureigensten Interessen, derer er sich aber nicht bewusst ist, sonst würde er nicht sparen. Wer investiert, investiert in den Schweiß und die Nöte derer, die selbst nicht genug zum investieren haben. Und so dreht sich die Spirale nach unten, was sich daran zeigt, dass die Lorenzkurve der Kapitalverteilung sich weiter zuspitzt; der Trend ist statistisch belegbar: irgendwann werden nur fünf Prozent der Bevölkerung 95 Prozent des Geldvermögens halten; und irgendwann ist es nur noch ein Prozent der Menschen auf dem Planeten Erde, die 99 Prozent des Geldes verwalten. Dieses bedeutet den finanziellen Exodus. Der Infarkt kommt, und der Patient wird sterben.

Eine Frage, über die jeder für sich selbst nachdenken sollte, ist daher die Folgende: Wie werden die Halter des Kapitals – in welcher Verteilung auch immer – reagieren, wenn das System seinen kritischen Zustand erreicht hat und einfach nicht mehr in der Lage ist, sich selbst zu tragen? Was kommt, wenn der Zinsfluss an die Mächtigen versiegt, weil die Masse bereits ausgeblutet ist? Kommt auf den finanziellen Exodus der Exodus der Menschheit, weil die Elite trotzig alles in Scherben wirft, wenn sie feststellt, dass auch sie verwundbar und letztendlich fehlbar ist? Krieg und Zerstörung, weil produktive Arbeit eben nicht jedermanns Sache ist?

Wenn wir uns die internationale Großwetterlage ansehen, stellen wir fest, dass wir diesem Exodus heute schon beiwohnen.

Selbstverständlich möchten die »Experten« alle hier genannten Aussagen gerne in Frage stellen. Sie werfen gegebenenfalls Ungenauigkeiten bei der in diesem Artikel genannten prozentualen Verteilung in den Raum. Aber ja, die hier genannten Beispiele sind ungenau, weil vereinfacht! Ja, sie wurden großzügig zugunsten der Vereinfachung korrigiert, denn die Lorenzkurve der Kapitalverteilung ist in der Tat noch viel ungewichtiger. Natürlich dürfen die »Experten« kritisieren und den Versuch einer Ehrenrettung unternehmen. Schließlich macht jeder seinen Job.

Aber waren es nicht (diese oder andere) Experten, die Ihnen vor zehn Jahren mit freundlichem Grinsen eine Lebensversicherung, einen Sparplan oder irgendeine »Volksaktie« angedreht haben? Und wo ist Ihr Geld heute? Wo sind die Experten heute, wo Ihr Geld – bzw. Ihr soziales Dasein innerhalb der Gesellschaft – in Rauch aufgeht? Wer obige Fakten verinnerlicht hat, wird auch das freundliche Grinsen der Akteure verstehen: Jeder mit nur einem halben Gehirn konnte jederzeit an nur einer Statistik (Lorenzkurve) ablesen, dass das liebe Geld nach oben umverteilt werden muss, um das System am Leben zu halten. Glauben Sie es oder nicht: Der Zins ist ein Schneeballsystem! Und wissen Sie was: Es gab immer Leute, die gewarnt haben, es hat aber niemand zuhören wollen. Jene, die gewarnt und kritisiert haben, waren nicht irgendwelche Spinner und erst recht keine Extremisten; nein, sogar in kirchlichen Kreisen gab es fähige Kritiker und Zinsgegner. Der alte Luther ist hier wahrscheinlich das älteste und prominenteste Beispiel in Person. Aber auch fähige Wissenschaftler der Neuzeit haben immer wieder auf die Gefahren des internationalen Zinssystems hingewiesen. Und was denken Sie, wie viel Beachtung diese Kritiker fanden? Haben Sie vor 2008 jemals vom Begriff des »umlaufgesicherten Freigeldes« gehört? Sagt Ihnen der Name Silvio Gesell etwas? Nein? Dann gehören Sie zu den 90 Prozent der Bevölkerung, die aufgrund unterdrückter Informationen brav den Wohlstand und die Absicherung der Elite erarbeitet.

Das Gute an der sogenannten »Krise« ist, dass hoffentlich der Menschenverstand und die Vernunft wieder mehr Bedeutung erlangen. Und es steht zu hoffen, dass den Erfüllungsgehilfen des Systems das Grinsen nun vergeht.

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Banken profitieren vom Zinssatz nahe null Prozent: Ein weiterer Grund für US-Bundesstaaten, eigene Banken zu gründen

System

Privatleute, Unternehmen und Regierungen leiden unter einer von der Wall Street erzeugten Kreditkrise. Derweil machen sich dieselben Banken, die für die Krise verantwortlich sind, praktisch zinsfreie Kreditlinien zunutze, um mit dem Geld zu spekulieren und um Geschäftskredite mit deutlich höheren Zinsen zu vergeben. Durch die Gründung eigener  mehr …

Wie sicher ist sicher? (Teil I)

Michael Grandt

Viele Menschen sind verunsichert und fragen sich: Wie kann ich in der Krise mein Geld anlegen, was muss ich beachten? Hier ein Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten und ihre Risiken.  mehr …

Wie sicher ist sicher? (Teil II)

Michael Grandt

Viele Menschen sind verunsichert und fragen sich: Wie kann ich in der Krise mein Geld anlegen, was muss ich beachten? Hier ein Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten und ihre Risiken.  mehr …

Dem Dollar, nicht dem Euro, droht eine große Krise

F. William Engdahl

Wir haben an dieser Stelle bereits ausführlich dargelegt, wie die Wall Street und Obamas Finanzminister gemeinsam mit den US-Kredit-Ratingagenturen seit Dezember die Attacke auf Griechenland und die schwächeren Länder der Eurozone reiten. Mit dieser Finanzkriegsführung – es ist Kriegsführung im wahrsten Sinne des Wortes – soll der Druck von einem  mehr …

Ron Paul: »Die ›Federal Reserve‹ ist korrupt und verfassungswidrig …«

Redaktion

Tatsache ist: Die »Federal Reserve« ist ein Kartell privater Bankunternehmen, das Geld an die Vereinigten Staaten verleiht. Sie präsentiert sich wie eine Regierungsbehörde. Doch genau das ist sie nicht! Durch die Inflationierung der Geldmenge und ihr Eingreifen in die freien Märkte trägt die »Federal Reserve Bank« die Schuld an der derzeitigen  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Wie sicher ist sicher? (Teil I)

Michael Grandt

Viele Menschen sind verunsichert und fragen sich: Wie kann ich in der Krise mein Geld anlegen, was muss ich beachten? Hier ein Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten und ihre Risiken.  mehr …

Wie sicher ist sicher? (Teil II)

Michael Grandt

Viele Menschen sind verunsichert und fragen sich: Wie kann ich in der Krise mein Geld anlegen, was muss ich beachten? Hier ein Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten und ihre Risiken.  mehr …

Nahtoderfahrungen – bloß ein chemisches Phänomen?

Armin Risi

Beim Phänomen der Nahtoderfahrungen scheiden sich die Geister. Handelt es sich hier um eine außerkörperliche Erfahrung oder einfach um eine außergewöhnliche Hirnfunktion? Eine Forschergruppe von der Universität Maribor in Slowenien veröffentlichte Anfang April 2010 eine vielbeachtete Studie, die zeigt, dass Nahtoderfahrungen (NTE) mit besonderen  mehr …

Europäische Union warnt jetzt vor Bürgerkrieg und der Rückkehr der Diktaturen in Europa

Udo Ulfkotte

Während deutsche Qualitätsmedien auf Wunsch des Kanzleramts die Lage weiterhin beschönigen, hat der EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso nun Klartext gesprochen: Bei einem Treffen mit Gewerkschaftsführern in Brüssel sprach er von einer »absehbaren Apokalypse« in Europa, einem Abgleiten in den Bürgerkrieg und der Ablösung demokratischer  mehr …

Dem Dollar, nicht dem Euro, droht eine große Krise

F. William Engdahl

Wir haben an dieser Stelle bereits ausführlich dargelegt, wie die Wall Street und Obamas Finanzminister gemeinsam mit den US-Kredit-Ratingagenturen seit Dezember die Attacke auf Griechenland und die schwächeren Länder der Eurozone reiten. Mit dieser Finanzkriegsführung – es ist Kriegsführung im wahrsten Sinne des Wortes – soll der Druck von einem  mehr …
Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

Werbung

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.