Sunday, 23. November 2014

Ich weiß nicht, warum ich noch lebe

Udo Ulfkotte

Ich habe unlängst mal wieder den österreichischen Kriegsberichterstatter Fritz Orter getroffen. Wir beide haben eine kaum noch zu beschreibende Zahl von Kriegen überlebt. Das erlebte Grauen kann man nie wirklich verarbeiten. Es verfolgt einen Tag und Nacht. Fritz Orter hat nun ein Buch über seine Erfahrungen als Kriegsreporter geschrieben.

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1914-2014: Hundert Jahre Konflikte im Zeitalter der endlosen Kriege

Michael Werbowski

Die »Großmächte« begehen den 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs. Da entbehrt es nicht einer gewissen Ironie, dass in der Welt noch immer Krieg herrscht, dass uns globale und regionale Konflikte heimsuchen. Die Spannungen zwischen (den Atommächten) Indien und Pakistan nehmen zu, im Irak und in Syrien toben unter Führung von USA und NATO «Bürgerkriege», dazu der anhaltende »bewaffnete Konflikt« zwischen Palästinensern und Israelis, bei dem ein Ende nicht in Sicht ist. Auch Europa blieben 2014 die Schrecken eines Konflikts nicht erspart: In der Ukraine schlachtet man sich in beiderseitigem Einverständnis gegenseitig ab.

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Biografen-Zoff: Kohl siegt gegen Schwan, Buchnachfrage steigt

Redaktion

Altkanzler Helmut Kohl hat in der Schlammschlacht gegen seinen früheren Ghostwriter einen juristischen Etappensieg errungen. Das Landgericht in Köln hat entschieden, dass der ehemalige Kohl-Biograf Schwan die meisten der umstrittenen 115 Kohl-Zitate in dem Buch − Vermächtnis – Die Kohl-Protokolle − nicht mehr veröffentlichen darf.

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Verbrechen der amerikanischen Präsidenten – damals und heute

Dr. Paul Craig Roberts

Es macht nicht immer Spaß, für Amerikaner zu schreiben. Viele Leser wollen, dass ihre Vorurteile einfach nur bestätigt und nicht hinterfragt werden. Ihr Denken wird von Gefühlen dominiert. Fakten verschließen sie sich hartnäckig und entschlossen. Unanständigkeit und Ignoranz sind ihnen keineswegs fremd. Manche sind offenbar sogar so stolz auf ihre Mängel, dass sie es kaum erwarten können, sie anderen vorzuführen. Einige können nicht richtig lesen und verwechseln Erklärungen mit Rechtfertigungen … als ob eine Erklärung eine Handlung rechtfertigt oder einer Person recht gibt. Zum Glück sind nicht sämtliche Leser auf diese Weise eingeschränkt, denn ansonsten wäre es völlig nutzlos zu versuchen, die amerikanische Bevölkerung informieren zu wollen.

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»Porzescharte 1967« − ein nie begangenes Attentat

Rainer Liesing

Aufgrund sensationeller Forschungsergebnisse eines österreichischen Militärhistorikers wäre es die Pflicht Italiens, drei 1971 in Florenz menschenrechtswidrig verurteilte ehemalige Südtiroler Freiheitskämpfer zu rehabilitieren, so es weiterhin als Rechtsstaat gelten will.

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Angst vor der »Roten Gefahr«: Westliche Medien schwelgen im Kalten Krieg

Redaktion

Vielleicht stehen die »bösen Roten« nicht mehr wie früher ganz oben auf der Liste der Hollywood-Bösewichter, aber in vielen westlichen Nachrichtenmedien nehmen Russland oder Russen die erste Stelle ein, wenn es um finstere Gestalten mit bösen Absichten geht – unabhängig davon, ob sich Darstellungen dieser Art auf nachprüfbare Beweise stützen oder nicht.

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ISIS: Terrorsöldner made in USA

Tony Cartalucci

Eine Revision der Geschichte erfolgt üblicherweise lange, nachdem die Ereignisse stattgefunden haben und die Sieger peinliche oder unangenehme Wahrheiten unter den Teppich gekehrt sehen wollen. Im heutigen Zeitalter der Information halten es diese vermeintlichen Sieger aber für immer wichtiger, die Geschichte in Echtzeit zu verändern. Dazu greifen sie zum Mittel der sich rasch wiederholenden Propaganda. Doch die verliert auch immer schneller immer stärker an Wirkung.

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Italiens heiliger Eigennutz

Rainer Liesing

Wer sich auf das »Land, wo die Zitronen blüh’n« (Goethe), verlässt, sieht sich alsbald hintergangen. Das zeigt die Vergangenheit, das bestätigt die Gegenwart. Italien wechselte im Ersten Weltkrieg die Fronten, indem es sich vom Dreibund löste und auf der Seite der Entente (Frankreich, Britannien) gegen den verbliebenen Zweibund (Deutsches Reich, Österreich-Ungarn) in den Krieg eintrat. Dafür erhielt es von Österreich (»c'est ce qui reste« nach Clemenceau) nicht nur das südliche Tirol als Beute, sondern auch das Kanaltal und Teile des Mießtals.

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KOPP Titel »Gekaufte Journalisten« Bestseller bei Amazon

Redaktion

Udo Ulfkottes aktuelles Sachbuch »Gekaufte Journalisten« erreicht den Spitzenplatz der Bestseller-Liste in der Kategorie »Bücher« bei Amazon. Dank Ihnen, unseren Kunden !

 


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