Thursday, 30. October 2014

ISIS: Terrorsöldner made in USA

Tony Cartalucci

Eine Revision der Geschichte erfolgt üblicherweise lange, nachdem die Ereignisse stattgefunden haben und die Sieger peinliche oder unangenehme Wahrheiten unter den Teppich gekehrt sehen wollen. Im heutigen Zeitalter der Information halten es diese vermeintlichen Sieger aber für immer wichtiger, die Geschichte in Echtzeit zu verändern. Dazu greifen sie zum Mittel der sich rasch wiederholenden Propaganda. Doch die verliert auch immer schneller immer stärker an Wirkung.

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Italiens heiliger Eigennutz

Rainer Liesing

Wer sich auf das »Land, wo die Zitronen blüh’n« (Goethe), verlässt, sieht sich alsbald hintergangen. Das zeigt die Vergangenheit, das bestätigt die Gegenwart. Italien wechselte im Ersten Weltkrieg die Fronten, indem es sich vom Dreibund löste und auf der Seite der Entente (Frankreich, Britannien) gegen den verbliebenen Zweibund (Deutsches Reich, Österreich-Ungarn) in den Krieg eintrat. Dafür erhielt es von Österreich (»c'est ce qui reste« nach Clemenceau) nicht nur das südliche Tirol als Beute, sondern auch das Kanaltal und Teile des Mießtals.

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KOPP Titel »Gekaufte Journalisten« Bestseller bei Amazon

Redaktion

Udo Ulfkottes aktuelles Sachbuch »Gekaufte Journalisten« erreicht den Spitzenplatz der Bestseller-Liste in der Kategorie »Bücher« bei Amazon. Dank Ihnen, unseren Kunden !

 


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Rückblende »Option« – Vor 75 Jahren verschacherten Hitler und Mussolini die Tiroler südlich des Brenners

Rainer Liesing

Für Tiroler im südlichen Teil des einstigen Habsburgerkronlandes ist hinsichtlich der historischen Erinnerungsdaten anno 2014 ein besonders schmerzlicher Jahrestag zu »bewältigen«: der 21. Oktober. Vor einem Dreivierteljahrhundert gab der nationalsozialistische »Führer« Adolf Hitler seinem faschistischen Pendant, dem »Duce« Benito Mussolini, das Land unter dem Dolomitenstock preis.

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Das Zeugnis der letzten 9/11-Überlebenden – Ein Wunder und verdächtige Beobachtungen

Armin Risi

Die 30-jährige Genelle Guzman aus Trinidad war die letzte Überlebende, die aus den Trümmern des World Trade Centers geborgen wurde. Ihr Zeugnis verrät ein Wunder – und verdächtige Details über die Vorgänge an diesem schicksalhaften 11. September 2001. Ein Beitrag zum 13. Jahrestag von 9/11.

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Bricht die ISIS-Sekte der CIA im Irak bereits zusammen?

F. William Engdahl

Anfang der 1950er Jahre erkannte der CIA-Resident in München, wie wirksam das frühere Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete (kurz: Ostministerium) während des Zweiten Weltkrieges radikale dschihadistische sunnitische Muslime aus der Sowjetunion eingesetzt hatte. Seit dieser Zeit bemühten sich die amerikanischen Geheimdienste darum, den Fanatismus radikaler Islamisten für ihre Zwecke zu nutzen. In meinem neuesten Buch bezeichne ich dieses Phänomen als »Amerikas heiligen Krieg«. Dieses Bündnis nominell christlicher amerikanischer Kräfte mit nominell muslimischen Salafisten, das dem Morden und der Zerstörung dient, wurde durch eine absonderliche amerikanische Spielart einer selbsterklärten »heiligen Mission« gerechtfertigt. Tatsächlich war diese Allianz zwischen der CIA und dem radikalen Islam niemals »heilig«, wie die Ereignisse im Zusammenhang mit ISIS beweisen.

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CIA-Bericht von 1984 warnt vor »Überreaktion« der USA auf Wiedererstarken des Islams

Wayne Madsen

1984 hat die CIA unter dem Titel »Islam and Politics: A Compendium« einen »umfassenden« Bericht über den politischen Islam verfasst. Das ehemals als geheim klassifizierte Dokument stammt aus dem April 1984, also aus der Amtszeit von Ronald Reagan als US-Präsident, und liegt häufiger richtig als falsch, was das Wesen des radikalen Islam anbelangt. Als der Bericht erstellt wurde, arbeitete die CIA mit Mudschaheddin in Afghanistan und Pakistan. Diese radikal-islamistischen Gruppen kämpften stellvertretend für die USA in Afghanistan gegen die Sowjetunion.

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Ferguson: Keine Gerechtigkeit im amerikanischen Polizeistaat

Dr. Paul Craig Roberts

Angeblich erschießen amerikanische Polizisten jedes Jahr 500 Amerikaner oder noch mehr. Nur wenige dieser Ermordeten hatten für die Polizei eine Bedrohung dargestellt. Zum Teil erschießt die Polizei Menschen aus völlig unlogischen Gründen. Ein Beispiel: Wenige Tage bevor Michael Brown erschossen wurde, griff sich John Crawford in der Spielzeugabteilung von Wal-Mart eine Spielzeugpistole, woraufhin er von Polizisten auf der Stelle erschossen wurde.

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