Tuesday, 30. September 2014

Das Zeugnis der letzten 9/11-Überlebenden – Ein Wunder und verdächtige Beobachtungen

Armin Risi

Die 30-jährige Genelle Guzman aus Trinidad war die letzte Überlebende, die aus den Trümmern des World Trade Centers geborgen wurde. Ihr Zeugnis verrät ein Wunder – und verdächtige Details über die Vorgänge an diesem schicksalhaften 11. September 2001. Ein Beitrag zum 13. Jahrestag von 9/11.

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Bricht die ISIS-Sekte der CIA im Irak bereits zusammen?

F. William Engdahl

Anfang der 1950er Jahre erkannte der CIA-Resident in München, wie wirksam das frühere Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete (kurz: Ostministerium) während des Zweiten Weltkrieges radikale dschihadistische sunnitische Muslime aus der Sowjetunion eingesetzt hatte. Seit dieser Zeit bemühten sich die amerikanischen Geheimdienste darum, den Fanatismus radikaler Islamisten für ihre Zwecke zu nutzen. In meinem neuesten Buch bezeichne ich dieses Phänomen als »Amerikas heiligen Krieg«. Dieses Bündnis nominell christlicher amerikanischer Kräfte mit nominell muslimischen Salafisten, das dem Morden und der Zerstörung dient, wurde durch eine absonderliche amerikanische Spielart einer selbsterklärten »heiligen Mission« gerechtfertigt. Tatsächlich war diese Allianz zwischen der CIA und dem radikalen Islam niemals »heilig«, wie die Ereignisse im Zusammenhang mit ISIS beweisen.

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CIA-Bericht von 1984 warnt vor »Überreaktion« der USA auf Wiedererstarken des Islams

Wayne Madsen

1984 hat die CIA unter dem Titel »Islam and Politics: A Compendium« einen »umfassenden« Bericht über den politischen Islam verfasst. Das ehemals als geheim klassifizierte Dokument stammt aus dem April 1984, also aus der Amtszeit von Ronald Reagan als US-Präsident, und liegt häufiger richtig als falsch, was das Wesen des radikalen Islam anbelangt. Als der Bericht erstellt wurde, arbeitete die CIA mit Mudschaheddin in Afghanistan und Pakistan. Diese radikal-islamistischen Gruppen kämpften stellvertretend für die USA in Afghanistan gegen die Sowjetunion.

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Ferguson: Keine Gerechtigkeit im amerikanischen Polizeistaat

Dr. Paul Craig Roberts

Angeblich erschießen amerikanische Polizisten jedes Jahr 500 Amerikaner oder noch mehr. Nur wenige dieser Ermordeten hatten für die Polizei eine Bedrohung dargestellt. Zum Teil erschießt die Polizei Menschen aus völlig unlogischen Gründen. Ein Beispiel: Wenige Tage bevor Michael Brown erschossen wurde, griff sich John Crawford in der Spielzeugabteilung von Wal-Mart eine Spielzeugpistole, woraufhin er von Polizisten auf der Stelle erschossen wurde.

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Kongress: Das geheime Wissen der Goldanleger

Redaktion

Am 04. Oktober 2014 veranstaltet der Kopp Verlag in der Filderhalle in Stuttgart einen Kongress der Superlative. Unter dem Motto »Das geheime Wissen der Goldanleger« erleben Sie die Top-Referenten Bruno Bandulet, Peter Boehringer, Marc Faber, Thorsten Schulte und Dimitri Speck. Jenseits der Tagesnachrichten erfahren Sie bei diesem Kongress Unbekanntes, wenig Bekanntes und Hintergründe aus der Welt von Gold, Geld und Zentralbanken.

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Antisemitismus: Es wird wieder gefährlich für Juden in Deutschland

Torben Grombery

Hat Deutschland aus seiner Vergangenheit nichts gelernt? Diesen Eindruck könnte man angesichts der teilweise unglaublichen Szenen gewinnen, die sich in den letzten Wochen bei Demonstrationen in deutschen Innenstädten abgespielt haben. Unter dem Deckmantel der Kritik am militärischen Vorgehen Israels im Gaza-Streifen nutzen radikale Muslime und antisemitische Linke und Rechte die Gelegenheit, um ihrem Judenhass wieder einmal freien Lauf zu lassen.

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Malaysian-Airlines-Absturz MH 17: Ist das Sarajevo 2.0?

Gerhard Wisnewski

Vor 100 Jahren löste das Attentat von Sarajevo den Ersten Weltkrieg aus. Auch damals standen die Schuldigen gleich fest: Die Serben und ihre nationalistischen Untergrundorganisationen. Und nun, 100 Jahre später, stehen die Schuldigen auch schon wieder fest: Die Russen oder die prorussischen Separatisten in der Ukraine. Sie sollen für den Absturz von Flug MH 17 der Malaysian Airlines am 17. Juli 2014 verantwortlich sein. Die Chancen für eine Aufklärung des angeblichen Crashs stehen schlecht, denn die Absturzstelle befindet sich de facto auf NATO-Gebiet ...

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