Tuesday, 1. September 2015

Hiroshima und Nagasaki: Japaner winkten Atombomber durch

Gerhard Wisnewski

In diesen Tagen jähren sich die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki zum 70. Mal. Und dennoch haben wir das Geschehen noch nicht einmal ansatzweise verstanden. Die Wahrheit ist nämlich, dass die Japaner bei der Zerstörung von Hiroshima und Nagasaki von Anfang an mitspielten. Die amerikanischen Atombomber winkten sie einfach durch...

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Die Suche nach Hitlers Atombombe

Thomas Mehner

Man mag kaum glauben, was da am vergangenen Dienstag, dem 28. Juli 2015, zur besten Sendezeit im ZDF präsentiert wurde: Eine Dokumentation, die den Titel »Die Suche nach Hitlers Atombombe« trug und zahlreiche neue Informationen zum Thema präsentierte. Mittlerweile scheint das Thema, das nach offizieller Lesart das Betätigungsfeld von Verschwörungstheoretikern und Spinnern war, eine Evolution durchlaufen zu haben und salonfähig geworden zu sein.

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»Lügenpresse« – ein Fallbei(spie)l

Rainer Liesing

Unlängst beglückte die Hamburger Wochenzeitung Die Zeit ihre Leserschaft mit einer Titelgeschichte zu den seit Monaten im Internet massenweise kursierenden Vorwürfen, wonach Printmedien sowie öffentlich-rechtliche und private Rundfunk- und Fernsehanstalten nurmehr unter dem Rubrum »Lügenpresse« gefasst werden könnten.

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EU-Diktatur: Last Exit Griechenland?

Gerhard Wisnewski

Dass der Euro scheitern würde, konnte doch keiner wissen! Und ob: Griechenland ist nämlich schon mehrmals pleitegegangen. Ja, eigentlich war Griechenland schon immer pleite. Und auch Währungsunionen sind an den Griechen schon gescheitert. Auf der anderen Seite ist Griechenland vielleicht gar keine Bedrohung, sondern eine Hoffnung nämlich dass die ganze EU-Diktatur auseinanderfliegt ...

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Italienische Geschichtspolitik

Rainer Liesing

Auch unter Ministerpräsident Matteo Renzi greift die italienische Geschichtspolitik auf eine jenseits des Landes und außerhalb seiner Historikerzunft umstrittene Symbolik zurück. Die Regierung Renzi ordnete zum 100. Jahrestag des Eintritts Italiens in den »Grande Guerra« (24. Mai 1915) die Beflaggung aller öffentlichen Gebäude mit der Trikolore an. Damit ließ man sich in Rom dazu hinreißen, sozusagen regierungsamtlich den für Italien maßgeblichen Beginn des Ersten Weltkriegs zu glorifizieren − eine merk- und denkwürdige Symbolik, denn nirgendwo sonst wird heutzutage in staatlichem Rahmen noch ein Kriegseintritt gefeiert.

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Löcken wider den Stachel – ein Nachruf auf Hans Richard Klecatsky

Rainer Liesing

Die Nachrufe auf Hans Richard Klecatsky (1920 – 2015), den unlängst verstorbenen Rechtswissenschaftler und einstigen österreichischen Justizminister, kamen in den seltensten Fällen über ein paar dürre Sätze hinaus. Man ist daher versucht, dieser Kargheit amtlicher wie medial reproduzierter Verlautbarungen nachzuspüren. Die Beschäftigung mit der Vita dieses glänzenden, in maßgeblichen Sphären des öffentlichen Lebens in Erscheinung getretenen Juristen führt alsbald zu Gründen motivierten Quasi-Beschweigens.

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