Monday, 24. November 2014
28.04.2010
 
 

Betrachtungen im Nachgang: Der Gipfel für nukleare Sicherheit – Heuchler, Atomwaffen, Terroristen, Kofferbomben und die unterschlagenen atomaren Relikte aus der NS-Zeit

Thomas Mehner

Es ist nur ein paar Tage her, da kamen Staatsoberhäupter aus mehr als 40 Nationen zu einem von US-Präsident Barack Obama einberufenen »Gipfel für nukleare Sicherheit« zusammen. Die Ergebnisse dieses Gipfels wurden der Öffentlichkeit als Fortschritt verkauft. Fakt ist allerdings, dass diese Veranstaltung wohl eher ein Witz war, da nach außen hin all jene »Weisheiten« präsentiert wurden, die längst veraltetes Wissen darstellen. Und niemand bemerkte es bzw. wollte es bemerken …

Ausgerechnet der Präsident jener Nation, die in einem Krieg als Erste Atomwaffen gegen ein anderes Land – nämlich Japan – einsetzte, lud zum Gipfel für nukleare Sicherheit ein. Hatte sich da der Bock zum Gärtner gemacht? Oder wollte man – wieder einmal – der Weltöffentlichkeit demonstrieren, dass die Heuchelei in der US-Regierung Methode hat?

Das Problem im Zusammenhang mit dieser Veranstaltung: Keine der dort getätigten Aussagen (zumindest jene, die nach außen drangen) wurde von den Qualitätsjournalisten wirklich hinterfragt, was die Ahnungslosigkeit Letzterer auf diesem speziellen Feld menschlicher Aktivitäten sehr deutlich werden ließ und ein Schauspiel besonderen Ranges abgab.

Grund des Gipfels: Die große Sorge der US-Amerikaner besteht darin, dass außer dem Iran und Nordkorea auch andere »unzuverlässige« Nationen in den Besitz von Nuklearmaterial gelangen könnten. Die größte Sorge gilt allerdings der Option, dass Al Kaida – was immer diese Organisation auch sein mag; manche Beobachter halten sie schlichtweg für ein von den westlichen Geheimdiensten erfundenes Phantom – bemüht sein könnte, waffenfähiges Material zu beschaffen, um damit Terroranschläge bisher ungekannten Ausmaßes durchzuführen.

Die Sorgen der Amerikaner in allen Ehren …, doch wie sieht es in Wirklichkeit aus?

Die Nuklearphysik ist ein typisches Spezialgebiet, das für die meisten Journalisten ein Buch mit sieben Siegeln bleibt, plappern sie doch immer noch jenen Stand der Dinge nach, der in den 1940er-Jahren vorhanden war, als die Atomphysik lernte, »die Bombe zu lieben«. Da ist von sogenannten schmutzigen Bomben die Rede, von Uran- und Plutonium-Isotopen, die man gleich kilogrammweise benötigen würde, um eine solche Waffe zu bauen usw. usf. Kein Wunder, dass die Medienvertreter erfreut reagierten, als die Ukraine auf dem Gipfel beispielsweise ankündigte, dass die auf ihrem Territorium lagernden Bestände von hoch angereicherten Uran (U-235) abgebaut werden sollten …

Tatsache aber ist, dass man heutzutage gar kein hoch angereichertes Material mehr benötigt, um Atomwaffen zu bauen. Es geht nämlich – auch wenn die genauen Informationen hierzu in der Regel der Geheimhaltung unterliegen – auch schon mit schwach angereichertem Material.  Das ist nur eine Frage der Konstruktion der Waffe und der Art des eingesetzten Materials, zumal man davon ausgehen muss, dass heute keine Spalt- sondern nur noch Fusions- bzw. kombinierte Spaltungs-Fusions-Bomben gebaut werden. Ganz zu schweigen davon, dass man längst schon keine Kilogramm-Mengen mehr benötigt, sondern durchaus wenige hundert Gramm (manchmal sogar noch weniger) für eine solche Waffe ausreichen. Beispiel gefällig? Man informiere sich einmal, welche Art Waffe Pakistan testete, als das Land mit einer Nuklearexplosion bewies, dass es zu einer Atomnation aufgestiegen war. Die pakistanische Waffe hatte nicht das Geringste mit dem zu tun, was einst vor Jahrzehnten auf Hiroshima und Nagasaki fiel … Aber nicht einmal diese technische Entwicklung scheinen die Establishment-Journalisten mitbekommen zu haben. Mögen sie ruhig weiterschlafen!

Diese kleine taktische Atomwaffe (»Davy Crockett«) der US-Streitkräfte wurde bereits Ende der 1950er-Jahre entwickelt. Der Gefechtskopf (rechts) wiegt nur 16 Kilogramm und führt damit die Behauptung ad absurdum, dass Atomwaffen stets »groß und schwer« konstruiert sein müssten. Experten gehen davon aus, dass nur 160 Gramm »atomarer Sprengstoff« in dieser Waffe zur Zündung gebracht werden.

 

Ich selbst habe vor einigen Jahren in einem Interview mit dem Autor des Buches Verschwörung Jonastal, Herrn von Schwarzenbeck, im Zusammenhang mit meinen Recherchen zur deutschen Atomwaffe, über die Deutschland bei Ende des Zweiten Weltkrieges meines Erachtens verfügte, darauf hingewiesen, welche Technologien tatsächlich vorhanden sind. Und wie es aussieht, sind diese »moderneren Technologien« – genannt sei hier u.a. das Prinzip des sogenannten Prandtl-Meyer-Ellipsoids, das bereits von deutschen Wissenschaftlern verwendet wurde – auch schon wieder seit vielen Jahren bekannt. Theoretisch wie praktisch ist es heute möglich, den zentralen Teil einer Nuklearwaffe in einem zigarrettenschachtelgroßen Segment unterzubringen; das Gesamtsystem kann man bequem in einem Aktenkoffer mit sich herumtragen (daher auch der Begriff »Kofferbombe«).

Davon hört und sieht die Öffentlichkeit natürlich wenig bis nichts, was eine wirklich unglaubliche Vernachlässigung der Informationspflicht der Medien darstellt. Freilich sind auch die »Terroristen« darüber informiert, was der Stand der Dinge ist, denn diese verfügen über genügend Intelligenz, sich auf diesem Gebiet einen Überblick zu verschaffen – und entsprechende Fachleute im Falle eines Falles für sich arbeiten zu lassen.

Ich will mir an dieser Stelle eine Diskussion über Al Kaida ersparen, da die Politiker und Medienvertreter von heute beinahe so tun, als handele es sich dabei um eine Organisation, die quasi nur noch in allen wichtigen Nationen der Erde eine diplomatische Vertretung installieren muss, um wahrgenommen zu werden. Wenn es diese Organisation tatsächlich gibt, dann muss man ihr zubilligen, dass sie besser ist als alle westlichen und östlichen Geheimdienste zusammengenommen, denn sie lässt sich in ihrer Gesamtheit nicht ausheben, festnehmen, auslöschen … Stattdessen ist der »Krieg gegen den Terror« ein ewiger, undefinierter, niemals gewinnbarer Konflikt gegen alles und jeden, der sich den Amerikanern und ihren globalen Interessen in den Weg stellt. Da muss man doch die Frage stellen dürfen, wem ein solcher Konflikt dient? Und darauf gibt es nur eine Antwort …

Was aber noch viel wichtiger ist, als die Diskussion über mögliche Terrornetzwerke und ihren eventuellen Zugriff auf Nuklearmaterial, das sind die wirklichen realen Bedrohungen. Ich darf in diesem Zusammenhang daran erinnern, dass nach dem Niedergang der Sowjetunion rund 100 Kofferbomben aus den Beständen des sowjetischen Nukleararsenals verschwanden, worüber seinerzeit auch US-amerikanische Regierungsstellen diskutierten. Meine Damen und Herren Politiker in den USA: Haben Sie denn nun endlich einmal den Verbleib dieser Minisprengköpfe geklärt? Oder wissen Sie bis heute nicht, trotz Ihrer angeblich so guten Geheimdienste, wo diese Massenvernichtungssysteme verblieben sind? Man kann nicht über nukleare Sicherheit in der Welt sprechen, wenn nicht einmal geklärt ist, wo sich diverse Bomben befinden!

Ein weiteres Problem, das Deutschland betrifft, soll hier etwas ausführlicher behandelt werden: Seit Jahren führen einige Unentwegte und meine Wenigkeit Recherchen zu der Frage durch, ob das Deutsche Reich im Zweiten Weltkrieg an einer Atomwaffe arbeitete. Die im Laufe der Zeit zusammengetragenen Rechercheergebnisse ließen bisher deutlich werden, dass die deutsche Nuklearphysik wesentlich weiter gelangte, als das durch die Establishment-Historiker zugegeben wird. In den US-Archiven ermittelte Dokumente sprechen in diesem Zusammenhang eine eindeutige Sprache: Der damalige amerikanische Oberkommandierende George C. Marshall sprach beispielsweise in einem Bericht, den er nach dem Krieg für den Kriegsminister erstellte, davon, dass die 1944 durchgeführte Invasion in der Normandie notwendig geworden war, um den Einsatz deutscher »atomarer Sprengstoffe« gegen die USA zu verhindern. Mittlerweile haben auch andere Autoren das Thema aufgegriffen (darunter ein Zeitzeuge in seinem bemerkenswerten Buch TOP SECRET: Amerikas verschwiegener Triumph), sodass sich nach und nach ein Bild ergibt, das darauf abzielt, dass die von den Amerikanern gegen Japan eingesetzten Atomwaffen gar keine US-Eigenentwicklungen waren, sondern direkt von Thüringen aus (wo ein entsprechendes hoch geheimes deutsches Projekt lief) zum Einsatz transportiert wurden, wobei eine der Waffen vorher bei Los Alamos getestet wurde.

Es versteht sich von selbst, dass das Thema von den Medien gemieden und totgeschwiegen wird, zumal es politisch unkorrekt ist und erhebliche Auswirkungen auf die Beziehungen der BRD zu den Vereinigten Staaten haben könnte, sollte die ganze Wahrheit eines Tages ans Licht kommen. (Keine Sorge, sie wird es!) In diesem Zusammenhang darf keinesfalls vergessen werden, dass bei dem in Thüringen und andernorts laufenden Geheimprojekt zur Schaffung von »Geheimwaffen der 2. Generation« zahllose Häftlinge und Zwangsarbeiter eingesetzt wurden. Diese mussten die Untertageanlagen schaffen, um hernach als Mitwisser liquidiert zu werden. Merkwürdigerweise interessiert dies niemanden in einem Land, in dem doch sonst immer auf derlei Sachverhalte hingewiesen und reflexartig der Betroffenheitsmodus aktiviert wird.

Genauso wenig interessiert es irgendjemanden, dass von den im Boden liegenden Relikten aus der NS-Zeit eine Bedrohung für die Umwelt und das Leben der in der Region siedelnden Menschen ausgehen könnte bzw. ausgeht. Mittlerweile verdichten sich die Informationen immer mehr, dass da mindestens eine Zeitbombe tickt. Aber auch das wird wahrscheinlich niemanden hierzulande interessieren bis zu dem Tag, wenn das Problem aus dem Ruder läuft.

 

[youtube zxlkRMZeUu4 nolink]

Wirkung einer schweren unterirdischen Kernwaffenexplosion

 

Mir ist natürlich klar, dass alle, die so etwas zum ersten Male lesen, ungläubig den Kopf schütteln, wo doch jeder gebildete Deutsche heute weiß, dass die Vereinigten Staaten von Amerika die einzige Nation waren, der die Entwicklung einer Nuklearwaffe während des Zweiten Weltkrieges gelang. Nun, das ist die (verlogene) Siegergeschichte. Es gibt aber eine andere Historie, nämlich jene, die der Wahrheit verpflichtet ist. Aktuellstes Beispiel: die britische Sondereinheit 30 AU. Es handelte sich dabei um eine kleine Geheimdiensttruppe der Briten, die unter dem Kommando von Ian Fleming stand. Falls Ihnen der Name nichts sagt, dann sollten Sie wissen, dass Fleming später »James Bond« kreierte, jene Figur also, die »mit der Lizenz zu töten« weltberühmt wurde.

Was bis vor Kurzem niemand wusste: 30 AU war bei Kriegsende mit hoher Wahrscheinlichkeit noch vor den Amerikanern in Thüringen (konkret im Raum der Städte Ohrdruf und Arnstadt) und nahm hier einige Dinge in Besitz, die für die Geschichtsschreibung bis heute nicht existieren. Selbstverständlich taucht auch in der offiziellen Biografie dieser Truppe nichts von dem auf, was man in Thüringen aufklärte und was eine andere britische Sondereinheit abtransportierte. Verwunderlich ist dieser Sachverhalt nicht, denn bei den jahrelangen Recherchen, die anglo-amerikanische Archive betrafen, konnte immer wieder festgestellt werden, dass zahlreiche Unterlagen entfernt worden waren oder immer noch der Geheimhaltung unterliegen. Manche dieser Dokumente wurden mit einer Sperrfrist von 100 Jahren (!!!) versehen, was als Tatbestand für sich allein dokumentiert, dass es mit dem Gerede von Demokratie und Rechtsstaat nicht weit her sein kann, wenn wir über 60 Jahre nach dem Ende des Krieges immer noch nicht alles wissen dürfen, was die Alliierten aufgespürt haben. Mittlerweile konnten allein zwölf Namen von deutschen Wissenschaftlern/Ingenieuren/SS-Offizieren ermittelt werden, deren Personalunterlagen bzw. Befragungsprotokolle ein ganzes Jahrhundert gesperrt wurden.

Indes: Die Faktenlage wird immer dichter. Neu aufgetauchte Dokumente zeigen, dass das Gerede von deutschen Atomphysikern, die für Hitler keine »Bombe« bauen wollten, ja sie sogar sabotierten, unhaltbar ist. Natürlich wollten sie die Bombe bauen, denn wer es nicht wollte, fand sich schnell an der Ostfront wieder. Darüber hinaus wurde die Waffe von Wissenschaftlern und Ingenieuren entwickelt, deren Namen bis heute so gut wie unbekannt geblieben sind und die nichts mit jenen zu tun haben, die uns durch die Historikerschaft immer und immer wieder genannt werden. Und selbst bei Letzteren bleiben manche Fragen offen.

Stellt sich die erste Frage: Wenn Deutschland bis 1945 ein unterirdisch betriebenes, hoch geheimes Nuklearprojekt (oder mehrere aufgrund der Dezentralisierung) hatte, sind dann diese Stätten alle gefunden worden? Antwort: manche ja, andere nicht. Frage 2: Welche Gefahren gehen von den nicht identifizierten Untertagesystemen und vor allem ihren Inhalten aus? Antwort 2: Das weiß bisher niemand, aber allein die Möglichkeit einer solchen Bedrohung sollte, wenn man es mit Veranstaltungen wie dem Gipfel für nukleare Sicherheit ernst meint, entsprechende behördliche Untersuchungen in Gang setzen. Doch merkwürdigerweise geschieht offiziell nichts, wobei es allerdings Hinweise dafür gibt, dass sich die »Dienste« mit dem Thema befassen, wobei auch diese restlos überfordert sind angesichts der Dinge, die da auf sie zukommen könnten. Das Problem besteht nämlich darin, dass es einerseits Entwicklungs- und Produktionsstätten gab, diese aber andererseits nicht gleichzusetzen sind mit jenen untertägigen Bereichen, in die fertig entwickelte Systeme zum Schutz vor Entdeckung verlagert wurden. Ich möchte beispielsweise darauf hinweisen, dass es Gerüchte gibt (den Begriff kann jeder interpretieren, wie er möchte), denen zufolge die Amerikaner nicht alle deutschen A-Waffen fanden, sondern dass einige nach wie vor unentdeckt vor sich hin erodieren. Ganz zu schweigen von dem Gerücht, nach dem sich eine ausländische Spezialeinheit immer noch in Deutschland befindet, um den Prototypen der damaligen deutschen H-Bombe zu finden. Sie suchen ihn bereits seit dem Kriegsende im Harz, aber bisher ohne Erfolg …

Fazit: Der Gipfel für nukleare Sicherheit war – wieder einmal mehr – eine Show-Veranstaltung, die von willfährigen Qualitätsmedien-Vertretern nicht hinterfragt wurde. Zumindest muss man zu dieser Schlussfolgerung gelangen, wenn man die offiziellen Verlautbarungen bewertet. Die wirklich wichtigen und akuten Probleme wurden nicht angesprochen, was angesichts der Tatsache, dass Politiker in vielen Fällen nur um den heißen Brei herumreden, auch nicht weiter verwundern kann. Ob man in diesem Zusammenhang das Gerede über atomare Abrüstung überhaupt ernst nehmen sollte, ist fraglich. Barack Obamas Vorschlag zur atomaren Abrüstung ist ohnehin kaum mehr als Augenwischerei, denn man muss bedenken, dass der Militärisch-Industrielle Komplex (MIK) der USA niemals freiwillig eine solch phänomenale Einkommensquelle aufgeben würde, es sei denn – und damit will ich die Sache auf den Punkt bringen –, dass man mittlerweile über eine mindestens ebenso wirksame postatomare Waffentechnik verfügt, sodass man auf die Nuklearsysteme verzichten kann. Wer glaubt, Barack Obama sei ein Friedensengel, hat nichts begriffen von den Nöten eines US-Präsidenten, der nicht mehr ist als eine Galionsfigur an einem US-amerikanischen Schlachtschiff …

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Zweiter Weltkrieg: Anglo-amerikanische Flächenbombardements zur Ausschaltung der deutschen Atombombengefahr?

Thomas Mehner

Das Ende des Zweiten Weltkrieges ist lange her und alles, was damit zu tun hat, längst Geschichte. Das ist zumindest die Meinung der überwiegenden Mehrheit der deutschen Bevölkerung, die in Teilen am liebsten einen Schlussstrich unter das ganze Thema setzen möchte. Dabei bleibt festzustellen, dass wesentliche Ereignisse – insbesondere bei  mehr …

Zweiter Weltkrieg: US-Senator rückt die US-Propaganda in Bezug auf die eigene Überlegenheit gerade

Thomas Mehner

Befasst man sich seit Jahren mit dem Thema der tatsächlichen Dimension der deutschen (Waffen-)Hochtechnologie während des Zweiten Weltkrieges, dann stößt man auf eine Vielzahl von – um es vorsichtig auszudrücken – Ungereimtheiten und Widersprüchen. Immer wieder ist festzustellen, dass die amtlich verbreitete Version der Geschichtsauffassung in  mehr …

Kamen die US-Atombomben für Hiroshima und Nagasaki aus Thüringen?

Thomas Mehner

Vor wenigen Tagen gedachten die Japaner der beiden Atombombenabwürfe auf Hiroshima (6. August 1945) und Nagasaki (9. August 1945), die das Ende des Zweiten Weltkrieges im Pazifik einläuteten. Zigtausende kamen beim ersten scharfen Einsatz von Atomwaffen ums Leben oder hatten ein mehr oder weniger langes Siechtum zu ertragen, bis sie der Tod von  mehr …

Zweiter Weltkrieg: Die verschwiegenen Hintergründe der Normandie-Invasion

Thomas Mehner

US-Generalstabschef George C. Marshalls Bericht an den US-Kriegsminister und die Drohung deutscher Atomwaffen  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Europäische Zentralbank betreibt die heimliche Sanierung spanischer Banken

F. William Engdahl

Um eine totale Krise im spanischen Banksystem zu verhindern, hat die Europäische Zentralbank eine heimliche, hoch riskante Rettungsaktion gestartet, um die Banken liquide zu machen, indem sie Milliarden Euro in spanischen forderungsbesicherten Wertpapieren (asset-backed Securities = ABS) kaufte. Allein im turbulenten vierten Quartal akzeptiert die  mehr …

Wie viele Atombomben wurden über Japan abgeworfen?

Thomas Mehner

Jeder halbwegs an Zeit- und/oder Militärgeschichte Interessierte wird auf diese Frage müde lächelnd antworten: zwei. Doch stimmt das wirklich?  mehr …

Verschwörungstheorie. Was ist das eigentlich?

System

Das Wort las ich zum ersten Mal 2002. Damals war mein Buch über die Vertreibung von 15 Millionen Deutschen aus ihrer Heimat und die systematische Zerstörung der Wohnviertel aller deutschen Großstädte durch die alliierten Bomber mit 600.000 toten Zivilisten erschienen …  mehr …

Zweiter Weltkrieg: US-Senator rückt die US-Propaganda in Bezug auf die eigene Überlegenheit gerade

Thomas Mehner

Befasst man sich seit Jahren mit dem Thema der tatsächlichen Dimension der deutschen (Waffen-)Hochtechnologie während des Zweiten Weltkrieges, dann stößt man auf eine Vielzahl von – um es vorsichtig auszudrücken – Ungereimtheiten und Widersprüchen. Immer wieder ist festzustellen, dass die amtlich verbreitete Version der Geschichtsauffassung in  mehr …

Zweiter Weltkrieg: Anglo-amerikanische Flächenbombardements zur Ausschaltung der deutschen Atombombengefahr?

Thomas Mehner

Das Ende des Zweiten Weltkrieges ist lange her und alles, was damit zu tun hat, längst Geschichte. Das ist zumindest die Meinung der überwiegenden Mehrheit der deutschen Bevölkerung, die in Teilen am liebsten einen Schlussstrich unter das ganze Thema setzen möchte. Dabei bleibt festzustellen, dass wesentliche Ereignisse – insbesondere bei  mehr …
Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

Werbung

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.