Thursday, 26. May 2016
29.01.2009
 
 

KOPP EXKLUSIV: Der Wahrheit eine Bresche: Die »US-Atombomben« des Jahres 1945 waren deutsche Beutebomben

Thomas Mehner

In den letzten Jahren mehrten sich die Hinweise, dass das von den USA im Zweiten Weltkrieg betriebene Manhattan Project zur Schaffung eigener Atomwaffen keineswegs so erfolgreich war, wie dies von Historikern gern dargestellt wird, sondern dass – so die bisherige Hypothese – deutsche Technologie und deutsches Wissen vonnöten waren, um die Waffen später gegen Japan einsetzen zu können. Zuletzt waren einige Rechercheure sogar bereit anzunehmen, dass die auf Hiroshima abgeworfene Atomwaffe deutscher Herkunft war. Was alles wie Ketzerei klingen mochte, wird nun bestätigt und erhält sogar eine neue Dimension: Die von den USA in der Wüste von Alamogordo getestete Atombombe und die auf Japan abgeworfenen Waffen waren deutsche Beutebomben. Das behauptet ein Zeitzeuge, der mit seinem Buch nun an die Öffentlichkeit tritt.

 

 

Die Suche nach der Wahrheit ist mitunter ein schwieriges Unterfangen, das aber auch erstaunliche Überraschungen bereithält. Wie bekannt sein dürfte, suchen einige Mitrechercheure und meine Wenigkeit seit Jahren eine Antwort auf die Fragen, ob das Deutsche Reich im Zweiten Weltkrieg Atomwaffen entwickelte, was die Amerikaner bei ihrem Vormarsch im April 1945 in Thüringen entdeckten und ob die behaupteten US-Atomwaffen nur mit deutscher Hilfestellung einsatzbereit wurden. Bereits in den letzten drei bis vier Jahren zeichnete sich ab, dass das Deutsche Reich streng geheime Atomwaffenentwicklungsprogramme betrieb, dass der Vorstoß der 3. US-Armee nach Thüringen mit einem dieser Programme zu tun hatte und dass das als Erfolg verkaufte Manhattan Project mit höchster Wahrscheinlichkeit einen Fehlschlag produzierte, hätten US-Spezialeinheiten nicht deutsche Technologien, Experten und Know-how erbeutet.

Den aktuellen Stand der Recherche in wenigen Sätzen zusammenzufassen, fällt schwer, dennoch sei es versucht. Mittlerweile gibt es Hunderte von Indizien, Fakten und Dokumenten, die zeigen, dass die Behauptung, Deutschland habe Atomwaffen nicht entwickelt, ein aberwitziges Märchen ist – erfunden von der US-Propagandamaschine, deren Vertreter sich jahrzehntelang die Hände rieben ob der Dummheit der Geschichts»forschung« und ihrer Vertreter, eines der wesentlichsten Momente des Zweiten Weltkrieges nicht erkannt zu haben. Das Deutsche Reich verfügte nach den derzeitigen Recherchen über mindestens zehn einsatzbereite Atomwaffen, wobei hierunter Kernspaltungswaffen (Uran- und Plutoniumbomben) zu verstehen sind. Darüber hinaus arbeitete man an der Realisierung kleiner Waffen (vor allem für das militärische Gefechtsfeld) in Hybridbauweise (Spaltungs-/Fusionsprinzip), die mindestens als Prototypen vorlagen, und an der H-Bombe, die, so die Planungen, ab 1947 einsatzbereit sein und gegen die amerikanische Ostküste Verwendung finden sollte.

Die deutschen Atomwaffen wurden – das sei vorausgeschickt, um Missverständnisse zu vermeiden – an verschiedenen Standorten (Thüringen, Harz, damaliges Protektorat Böhmen/Mähren, damalige Ostmark etc.) zusammengefügt und sollten bei Kriegsende in den norddeutschen Raum verlagert werden, was aber nur teilweise gelang. Eines der teilweise noch ungeklärten Probleme betrifft die Frage, wo (in welchen Untergrundanlagen) die Anreicherung/Produktion des benötigten Bombenmaterials erfolgte. Mein besonderes Interesse galt seit jeher den Ereignissen bei Kriegsende in Thüringen. Die 3. US-Armee unter General Patton, die ursprünglich nach Berlin vorrücken wollte, um dort Hitler festzusetzen, änderte ihren Kurs, um nach Ohrdruf zu marschieren. Patton vermerkte damals, dass das die einzige Chance sei, sich in diesem Krieg noch mit Ruhm zu bekleckern. Bei Arnstadt sollte Hitler ein neues Führerhauptquartier beziehen. Mittlerweile ist klar, dass die Amerikaner bei ihrer angeblichen Suche nach dem »Führer« etwas ganz anderes fanden (worum es ihnen in Wirklichkeit ging), denn Hitler fanden sie nicht. Den zugänglichen Unterlagen einzelner US-Kampfverbände ist zu entnehmen, dass es ihnen zuvorderst um sogenannte »technology targets« ging, also um Technologieziele. Aus dem Gebiet wurden Lkw-weise Dokumente und zahlreicher deutsche Wissenschaftler und Techniker mitsamt ihren Familien und Laboreinrichtungen abtransportiert, was in einer künftigen Publikation noch aufzuzeigen sein wird.

 

General Patton

 

Bemerkenswert ist, dass der Vorstoß amerikanischer Truppen auf Thüringen in seiner Gesamtheit bisher nicht aufgearbeitet worden ist. Thüringen war immerhin den Russen als Besatzungszone zugesprochen worden, was wollten dann die US-Truppen zuerst hier? Nun, es galt wohl den Russen die beste Beute des Krieges direkt vor der Nase wegzuschnappen: die deutschen Uranbomben.

Schon gar nicht aufgearbeitet wurde die Frage nach der von deutscher Seite tatsächlich eingesetzten Zahl der Häftlinge, von denen viele zu Tode kamen. Zeitzeugen sprachen von etwa 55.000 bis 65.000 Menschen, die hier unter teils entsetzlichen Bedingungen arbeiten mussten, die offiziellen Zahlen liegen bei etwa 16.000. Scheinbar sind bestimmte Kräfte bereit, die einstige Existenz von Menschen zu vergessen, wenn es um den Schutz hochbrisanter Geheimnisse geht.

Nach dem Krieg machte die Legende vom »letzten Führerhauptquartier« in Thüringen die Runde. Tausende KZ-Häftlinge, die aus dem Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar stammten, sollten in die Kalkhänge des Truppenübungsplatzes Ohrdruf (im Bereich Jonastal) dieses FHQu in Form einer Stollenanlage hineintreiben. Bis heute glauben viele »Jonastal-Enthusiasten«, dass das alles gewesen sei. Sie haben nicht begriffen, dass es sich dabei um eine reine Ablenkungs(bau)maßnahme handelte, die dazu diente, die Arbeiten an anderen, in der Nähe gelegenen unterirdischen Entwicklungs- und Produktionseinrichtungen zu beenden bzw. dort Tarnmaßnahmen vorzunehmen. In diesen streng geheimen und viele Meter unter Grund liegenden Installationen wurde an den Geheimwaffen der zweiten Generation gearbeitet, u.a. an der deutschen Atomwaffe und einem Trägersystem, das diese in die Vereinigten Staaten transportieren sollte. Zeitzeugen behaupteten, die Amerikaner (vielmehr deren Spezialeinheiten!) hätten zwei oder drei einsatzbereite Atombomben erbeutet und in höchster Eile abtransportiert. Diese Informationen wurden später durch andere mit der Aufklärung derartiger Vorgänge befasste Personen bestätigt: demnach gab es insgesamt vier Untergrundanlagen um Arnstadt, in denen Segmente der deutschen Atomwaffen hergestellt wurden. In einer weiteren erfolgte die Endmontage. Schenkt man den Berichten, die in sich logisch sind, Glauben, so wurden allerdings nicht alle Bomben gefunden – mindestens (!) eine liegt noch vor Ort, wobei bestimmte Institutionen seit dem Anfang der 1990er-Jahre bemüht sind, an diese Hinterlassenschaft(en) heranzukommen, was ihnen aber offensichtlich nicht gelingt. Das würde zumindest erklären, warum die bundesrepublikanischen Behörden sich in Bezug auf dieses Thema bedeckt halten und nach außen hin ein Null-Interesse zeigen, was für sich genommen höchst verdächtig wirkt.

In all den Jahren der Recherche gab es in Bezug auf die vorgetragenen Behauptungen Kritik und teils heftige unsachliche Angriffe. Märchen, Lügen, Verschwörungstheorien – diese Begriffe fassen zusammen, was anderen Rechercheuren und mir vorgeworfen wurde. Nun, es steht jedermann frei, Fakten zur Kenntnis zu nehmen oder sie zu ignorieren. Auf die US-Propaganda hereinzufallen, ist allerdings ein unverzeihlicher Fehler und zeugt von der gerade hierzulande weit verbreiteten Unfähigkeit, hinter die Kulissen zu schauen. Was man in Schule und Ausbildung gelernt hat, gilt bis zum Grab – so lautet die Meinung vieler Menschen. Es sind dieselben Menschen, die sich dann aber laufend wundern, was alles in der Welt geschieht und weshalb die deutsche Politik so (volksfremd) ist, wie sie ist. Da hilft nur eines: selbst denken und selbst recherchieren! Bekanntlich ist die Lehrmeinung von heute der Irrtum von morgen.

Spätestens seit dem Erscheinen des Buches Die Angst der Amerikaner vor der deutschen Atombombe (das übrigens von den deutschen Medien totgeschwiegen wird) war festzustellen, dass sich a) bestimmte Kritiker zurückzogen und b) auch Vertreter »höherer Dienststellen« verblüfft zur Kenntnis nahmen bzw. nehmen mussten, dass die Wahrheit eben doch eine andere ist. Hochrangige US-amerikanische Offiziere hatten beispielsweise nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ganz offen zugegeben, dass die Normandie-Invasion (1944) begonnen werden musste, um den Einsatz neuer deutscher Waffen mit »Atomsprengstoff« zu verhindern. Andere bekundeten öffentlich, dass es nur dem anglo-amerikanischen Flächenbombardement zu verdanken gewesen sei, dass die deutsche Atomwaffe nicht vor der amerikanischen zum Einsatz gelangte …

Wie bereits erwähnt: Es gibt Hunderte von Widersprüchen bzw. der Lehrmeinung entgegenstehenden Fakten, die bei einer stimmigen Geschichtsschreibung nicht existieren dürfen. Sehr wohl aber auftreten müssen, wenn das Ganze reine Propaganda ist. Ein letztes Beispiel: Die US-Geheimdienste interessierten sich unmittelbar nach dem Krieg für bestimmte deutsche Atomwissenschaftler, die in die Sowjetunion gegangen waren. Vorliegenden Dokumenten ist zu entnehmen, dass darunter Experten waren, die an der Identifizierung und Isolierung (!!!) von Transuranen arbeiteten. Die Geheimdienstberichte lassen wissen, dass bis zum Kriegsende alle Elemente bis zur Nummer 104 im Periodensystem der Elemente durch deutsche Wissenschaftler gewonnen wurden. Übrigens: Russen und Amerikaner wollen das Element 104 Mitte bzw. Ende der 1960er-Jahre als »Erste« hergestellt haben … – mit mindestens 20 Jahren Verspätung!

Es ist also hohe Zeit, die Geschichtsschreibung vom Kopf auf die Füße zu stellen!

Bei der Suche nach der Wahrheit braucht man nicht nur Ausdauer, sondern auch Glück. Ein Glücksfall besonderer Art ist nunmehr eingetreten: Ein Zeitzeuge meldet sich in seinem Buch mit dem Titel Top Secret: Amerikas verschwiegener Triumph – Die Erbeutung der deutschen Atomwaffen 1945 zu Wort und bestätigt aufgrund persönlicher Erinnerungen und Erfahrungen wie auch der seines Vaters, dass in Thüringen drei deutsche Uranbomben von US-Spezialeinheiten erbeutet wurden. Der Vorstoß der 3. US-Armee war kein Zufall, sondern diente einzig dem Ziel, in den Besitz der deutschen einsatzbereiten (!) Uranbomben zu gelangen. Doch nicht nur das: Der Autor des Buches zeigt aufgrund eigener Recherchen auch auf, dass das amerikanische Manhattan Project gescheitert sein muss. Viele Fakten, die altbekannt erscheinen und selbst von etablierten Historikern nie hinterfragt wurden, lassen sich auch ganz anders, nämlich wahrheitsgemäß, interpretieren und dokumentieren eine andere, viel überzeugendere Sicht der Dinge. Wer zeitgeschichtlich interessiert ist, sollte dieses Buch unbedingt lesen, denn es räumt endgültig mit einem Mythos auf, der von den USA geschaffen wurde, um bestimmte zeitgeschichtliche Abläufe unkenntlich zu machen. Frankreich, Großbritannien und Russland hielten natürlich auch den Mund, denn alle genannten Nationen hatten von den erbeuteten deutschen Technologien ebenfalls ausreichend profitiert und waren keinesfalls bereit, den Deutschen im Nachhinein ein Denkmal zu setzen.

Interessant dürfte die Reaktion bestimmter Historiker auf das Buch sein. Wird man wieder alles totschweigen, wird man wieder in Abwehrhaltung gehen? Werden sich die Damen und Herren »Experten« erneut erdreisten, als Nicht-dabei-Gewesene mehr zu wissen, als die beteiligten Zeitzeugen? Nun, falls das geschehen sollte, ist das der endgültige Beweis, dass Verschwörungstheorien tatsächlich existieren: allerdings auf Seiten derjenigen, die angeblich mit »wissenschaftlicher Methodologie nach der Wahrheit« suchen – dabei aber im Geflecht der Propaganda- und Desinformationskampagnen der Alliierten hängengeblieben sind. Sie sind nirgends mit von der Partie gewesen, haben die entscheidenden Dokumente übersehen, wissen aber alles (besser) und bezeichnen ihre Forschung dann noch als »wissenschaftlich«. Ich glaube den Damen und Herren zwischenzeitlich kein Wort mehr und hoffe, dass der Tag kommen wird, wo derartige Machenschaften öffentlich an den Pranger gestellt werden.

Letztlich bleibt die Frage offen, weshalb die Amerikaner nach 1945 nicht zugeben wollten, dass sie deutsche Beutebomben benutzten, um den Zweiten Weltkrieg zu beenden. Wer würde schließlich heute noch darüber sprechen, nachdem seither mehr als 60 Jahre vergangen sind? Oder gibt es ein von manchen Zeitgenossen vermutetes »dunkles Geheimnis« in Form einer bis heute nicht offensichtlich gewordenen Zusammenarbeit deutscher Personen oder Organisationen mit den Amerikanern? Oder waren die deutschen Atomwaffen nur der Einstieg in eine Welt neuartiger Technologien, die den Vereinigten Staaten wie ihren Verbündeten damals wie Magie erschienen und die die eigenen Fachleute nicht einmal ansatzweise verstanden? Sucht man heute noch danach in der Hoffnung, bestimmte Dinge endlich finden zu können, um so die manipulierte Geschichtsschreibung perfekt machen zu können?

Wie immer man diese Fragen auch beantworten mag, Fakt ist: Es existiert eine massive Geheimhaltung in Bezug auf diese Dinge. Und diese wird nicht nur von US-Dienststellen betrieben, sondern parallel auch von britischen Einrichtungen. Wir haben mittlerweile die Namen von zehn deutschen Wissenschaftlern zusammentragen können, deren Personalunterlagen und Befragungsprotokolle mit der unglaublichen Sperrfrist von 100 Jahren versehen sind. Was ist sechs Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges immer noch so wichtig, dramatisch oder ungeheuerlich, dass man es den (angeblich mündigen?) Bürgern nicht offenbaren will? Weshalb sollen wir weitere 40 Jahre warten? Ist diese Geheimhaltung nicht ein Beweis dafür, dass Demokratie und Rechtsstaatlichkeit von denen, die sie eigentlich schützen sollten, missbraucht werden? Was sind die Sonntagsreden der Politiker wert, wenn grundlegende Wahrheiten, auf denen unsere heutige technisch-technologische »Zivilisation« beruht, vor der Öffentlichkeit verschlossen bleiben und stattdessen Unwahrheiten kursieren?! Ist die Geheimhaltung nicht auch ein Beweis dafür, dass die ehemaligen Alliierten weiterhin eine gegen Deutschland gerichtete Politik betreiben, indem wir deutsche Bürger bestimmte Informationen, die unsere eigene Geschichte betreffen, nicht erfahren dürfen?

 

In Frankreich erschien in den 1950er-Jahren nebenstehendes Buch, dessen Autor dokumentierte, dass die Hiroshima-Bombe deutscher Herkunft war.

 

Mag es auch noch so viel Geheimhaltung, Desinformation, Propaganda und Lüge geben – der Siegeszug der Wahrheit wird sich nicht verhindern lassen, denn diese setzt sich immer durch. Der Schneeball der Wahrheitssuche ist, bildlich gesprochen, auf einem langen Weg ins Tal, und niemand weiß, ob daraus nicht in Kürze eine Lawine wird. (Ich hätte nichts dagegen.) Vor einigen Jahren schrieb mir ein Augenzeuge, dass die Wahrheit ans Licht müsse. Er selbst glaube aber nicht, so der Zeitzeuge weiter, dass das möglich sei, zumal die Interessen der Weltmacht USA dagegenstünden. – Können wir wirklich nichts tun? Doch wir können, getreu dem von US-Präsident Barack Obama hundertfach ausgesprochenen Motto: »Yes, we can.«

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