Freitag, 9. Dezember 2016
27.05.2014
 
 

Das provokanteste Buch zum Ersten Weltkrieg: So wurde Deutschland zum »Buhmann«

Michael Grandt

Der Historiker Jörg Friedrich stellt in seiner neuen Publikation Fragen, die sich andere nicht zu stellen trauen, und er gibt Antworten, die sich andere nicht trauen zu geben. Er wertet vermeintliche oder tatsächliche Wahrheiten historisch korrekt, aber fundamental um.

Jörg Friedrich ist spätestens nach seinem politisch unkorrekten Bestseller Der Brand über den Bombenkrieg gegen Deutschland für seinen Mut bekannt, sich gegen den Zeitgeist völlige Unabhängigkeit zu bewahren und einen unverstellten Blick auf die Weltkriege zu werfen. So auch in seinem neuen Buch 14/18. Der Weg nach Versailles. Darin entwirft er mit seiner ihm eigenen erzählerischen Kraft ein epochales Panorama des Geschehens.

 

Obrigkeitshörende Deutsche, kolonialistische Engländer, revanchistische Franzosen, betrügerische Russen und rassistische Amerikaner, sie alle mischten mit im großen Spiel der Mächte. Doch als der Schlund sich einmal aufgetan hatte, gab es keinen Boden mehr.

 

Aber wie konnte es geschehen, dass Wilhelm II. zum Buhmann und seine Untertanen zu »Barbaren« und »Hunnen« wurden? Wie konnte es geschehen, dass der Krieg, der in Wien und Belgrad, Moskau und Paris initiiert wurde, zu einem Kreuzzug zwischen »Gut« und »Böse« wurde? Wie wurden die Deutschen dazu gedrängt, den ersten Stein zu werfen, obwohl sie es waren, die den Krieg verhindern wollten?

 

Der deutsche Kaiser wollte keinen Krieg


Friedrich entlarvt die politisch korrekten Historiker, die Wilhelm II. und das ganze Deutsche Reich gerne als »kriegslüstern« darzustellen versuchen, obwohl der deutsche Kaiser in den 26 Jahren seiner Herrschaft bis 1914 nicht einen einzigen geführt hatte: Der deutsche Kaiser schrie nicht gleich »Hurra, Krieg!« als er vom Attentat in Sarajevo hörte und Österreich ihn mehr oder weniger um Beistand bat, wenn es gegen Serbien vorgehen – und damit eine russische Kriegserklärung provozieren – würde.

 

 

Der deutsche Kaiser suchte die kleinstmöglichste Entscheidung. Die serbische Auseinandersetzung sollten die Österreicher für sich abmachen. Das sei »Österreichs Sache« sprach Wilhelm und wollte dem Beistandsersuchen Wiens »keine definitive Antwort« erteilen, denn der Bündnisfall galt nicht für einen Krieg mit Serbien. Dennoch erkundigte sich Kriegsminister Erich Georg Anton von Falkenhayn vorsichtig bei seinem Kaiser darüber, ob das Heer nicht doch schon vorbereitet werden sollte. Seine Majestät lehnte dies ab. Demnach erstreckte sich die »volle« Unterstützung, die Berlin Wien zusicherte, zunächst auf politische, nicht auf militärische Ebene.

 

Erst später versprach er – auf Druck aus Wien und zögerlich – Flankenschutz gegen eine russische Einmischung, die aber nicht eintreten würde, so war er überzeugt. Die Geburtsstunde des »Blankoschecks« Deutschlands gegen die Russen und Beweis für die Kriegswilligkeit Wilhelms. Und das entgegen der russischen Mobilmachung an der Grenze zu Galizien.

 

Doch selbst der russische Zar Nikolai II. gab gegenüber einem französischen Diplomaten zu, er glaube nicht, dass Wilhelm den Krieg wolle: »Wenn Sie ihn so gut kennen würden wie ich!« Diese historisch verbürgte Szene haben die Herren Mainstream-Historiker bis heute nicht auf ihrem Schirm. Wohl aber Jörg Friedrich. Sein Buch strotzt nur so vor genau diesen belegbaren, aber politisch völlig unkorrekten Episoden. Meisterhaft versteht er es, kleine, scheinbar unbedeutende Begebenheiten in einen größeren Zusammenhang zu bringen.

 

Auch dieses: Russland war bereits im Juli 1914 kriegsbereit und bewies dies eindrucksvoll, als es sechs Wochen später Ostpreußen verwüstete. Und für den »kriegslüsternen« Wilhelm war spätestens zu diesem Zeitpunkt klar, dass er den Feind untätig hatte stärker werden lassen. Wäre er wirklich der beherzte »Aggressor« gewesen, dann hätte er Russland zwischen 1905 und 1908 erledigt, als dieses nach dem Japan-Krieg schwach und uneins gewesen war. Aber Wilhelm hat das unterlassen.

 

Zar Nikolai II. telegrafierte noch am 1. August in das Berliner Schloss, dass er »verstehe«, dass Wilhelm mobilisieren müsse. Hoppla, das hört sich doch gar nicht so kriegsversessen an.

 

Österreich hat Deutschland in den Krieg gestürzt


Österreich befand sich ohne deutsche Unterstützung in der Zwickmühle. Es wollte den Krieg gegen Serbien. Der greise österreichische Kaiser Franz Joseph befürchtete, wenn er Serbien angreifen würde, wäre dies der Startschuss für einen europäischen Waffengang.

 

Deshalb fragte er Franz Conrad von Hötzendorf, seinen Generalstabschef: »Aber wie wollen Sie Krieg führen, wenn alle dann über uns herfallen, besonders Russland?«

 

»Wir haben doch die Rückendeckung von Deutschland«, antwortete dieser. »Sobald Russland mobilisiert, wird ihm der Krieg erklärt.«

 

Eine gefährliche Ansicht, denn der russische Zar hatte – auf Ersuchen des serbischen Ministerpräsidenten – zu diesem Zeitpunkt bereits entschieden, 120 000 serbokroatische Österreicher zu bewaffnen. Nicht umsonst sagte Nikolai: »Für Serbien würde ich alles tun.«

 

Der greise österreichische Kaiser Franz Joseph machte sich jedenfalls keine Illusionen: Die Russen, die Italiener, die Rumänen, die Griechen würden Serbiens Partei ergreifen und über ihn herfallen. Und seine eigenen Völker, die Ungarn und Polen, die Kroaten, Slowaken, Slowenen und Ukrainer, wie würden diese sich verhalten? Der eigentliche Rivale auf dem Balkan seien die Russen, das stellten die Österreicher fest. Sie arbeiteten langfristig an einem Zusammenschluss aller Balkanstaaten.

 

Österreich wollte einen »Vergeltungs- und Vernichtungskrieg«, stellt Friedrich unumwunden klar, aber keinen Weltkrieg. Dem »Balkanzusammenschluss« sollte durch einen regionalen Krieg zuvorgekommen werden.

 

Friedrichs quellengestützte Antworten lassen uns die Geschichte aus einem anderen Blickwinkel sehen. Nicht Deutschland war der Aggressor, sondern wurde von Österreich in den Krieg gestürzt.


Russischer Lug und Betrug


Der deutsche Kaiser stellte den Russen letztlich eine Aufforderung, die militärischen Vorbereitungen ihrer Truppen an den Grenzen zu Österreich und Ostpreußen einzustellen. Diese wurde nicht einmal beantwortet. Die deutsche Kriegserklärung wurde dem russischen Vertreter daraufhin mit Tränen in den Augen überreicht. Nun befanden sich beide Länder im Krieg, ohne den geringsten Streit miteinander zu haben.

 

Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg schickte am 4. August 1914 (die 1. und 2. Russische Armee standen schon seit 55 Stunden im Süden Ostpreußens) ein Telegramm nach Wien, das die Lage, in die sich das Deutsche Reich manövrieren musste, treffend zusammenfasste: »Wir sind durch Österreichs Vorgehen gezwungen, den Krieg zu führen, und erwarten, dass Österreich diese Tatsache nicht zu verdunkeln sucht, sondern offen bekundet, dass drohender Eingriff in serbischen Konflikt Österreich zum Kriege zwingt.« Aber natürlich war da der Buhmann schon ausgemacht: Deutschland. Jetzt musste man das nur noch auf der gesamten Welt so offerieren.

 

Ein paar Tage zurück: Der russische Außenminister Sergei Dmitrijewitsch Sasonow informierte den deutschen Botschafter am 26. Juli über die Mobilmachung der vier Militärbezirke an der österreichischen Grenze. Und das, obwohl Wien nur gegen Serbien, nicht aber gegen Russland aufmarschierte. Das wiederum brachte ihm eine scharfe Note aus Berlin ein, in der den Russen unmissverständlich klar gemacht wurde, dass ein Fortschreiten der Mobilmachung eine Mobilmachung Deutschlands nach sich ziehen würde und ein europäischer Krieg dann nicht mehr zu vermeiden wäre.

 

Der Chef des russischen Generalstabs gab dem deutschen Militärattaché daraufhin »in feierlichster Form sein Ehrenwort und bot schriftliche Bestätigung an, dass bis zur Stunde drei Uhr nachmittags nirgends Mobilmachung, d.h. Einziehung eines einzigen Mannes oder Pferdes erfolgt sei«. Eine große Lüge, denn der Generalstabschef hatte bereits am vorangegangenen Abend die Generalmobilmachung befohlen und Sasonow hatte sie ja schon zugegeben!


Als Wilhelm – der vom Zaren persönlich zum »Vermittler« im drohenden Konflikt betraut wurde – diese Lüge entlarvte, war er beleidigt und enttäuscht: Gegen den Vermittler zu mobilisieren – und zwar gegen das Ehrenwort – war ein ungeheuerlicher Affront. »Der Zar hat Komödie gespielt und uns angeführt«, habe ihn »einfach belogen« – und genau das macht man in eigenen Verwandtschaftskreisen nicht.

 

Aber das war noch lange nicht alles aus der Trickkiste der Russen: Als Ausdruck des »guten Willens« bot Petersburg dann einen Mobilisierungsstopp an. Doch das Angebot wurde in den Akten auf die Nacht vordatiert, damit es seriös erschien. Jetzt konnte man mit Fug und Recht behaupten, dass Deutschland das allergroßzügigste Angebot abgelehnt hatte, obwohl Wilhelm II. die Offerte noch gar nicht kennen konnte! Schnell telegrafierten das die Russen nach London, Paris und Wien, bekundeten damit ihren Friedenswillen und führten den deutschen »Aggressor« vor.

 

Friedrich stellt in seinem Buch heraus, dass so der einstige Kriegsvermittler Deutschland durch Lug und Betrug zum bösen Aggressor wurde. Diese Hintergründe sind bei den Gutmenschen-Historikern aber bis heute nicht angekommen.

 

Französische Aggressionen


Friedrich arbeitet ebenso heraus, dass für die Franzosen ein russisches Eingreifen gegen Österreich und Deutschland bei einem Angriff auf Serbien das »einzig denkbare Kriegsmodell« darstellte. Originalaussagen hochrangiger französischer Protagonisten bezeugen, wie verzweifelt man in Paris versuchte, die Russen davon zu überzeugen, dass sie dann »marschieren« müssten – und zwar auch gegen Deutschland.

 

Und noch etwas schien dem deutschen Kaiser nicht so klar zu sein: Seit 1913 war das russische Militärpotenzial mit französischen Krediten aufgebaut worden. Russland garantierte Frankreich dafür, dass Russland so schnell wie möglich in Deutschland eindringen werde. Deshalb drängten die Franzosen bereits am 27. Juli auf den Einmarsch in Ostpreußen.

 

»Ohne Aggressor zu sein, will der französische Generalstab den Krieg«, stellt Friedrich klar.

 

Belgien, Großbritanniens Faustpfand


Das britische Empire hatte keine Freunde, sondern es hatte Interessen. Als Auslöser für einen Kriegsbeitritt kam nur die Verletzung der Neutralität Belgiens durch deutsche Truppen infrage. Also musste dieses Szenario auch her. Das Foreign Office brauchte den deutschen »Belgienfrevel« – und das, obwohl es Belgien selbst als Faustpfand sah.

 

Denn noch am 31. Juli 1914 konnte die russische der britischen Regierung keine Antwort darauf geben, ob sie die Neutralität Belgiens bewahren würde. Und die Franzosen erwogen sogar, den Deutschen über Südbelgien entgegenzueilen. Doch die Grenze wollten sie nicht unbedingt als erster durchstoßen, um nicht der Buhmann zu sein. London konnte auch keine Garantie für die belgische Neutralität geben. Sir Edward Grey, der britische Außenminister, gab am 1. August gegenüber dem deutschen Botschafter in London zu: »Ich glaube nicht, dass wir (…) nicht allein ein Neutralitätsversprechen abgeben könnten.«

 

Die Deutschen mussten Großbritannien also einen Grund liefern – und den bekamen sie: Dadurch, dass die Franzosen vor den Deutschen mobilisierten und um einen langen Zweifrontenkrieg zu vermeiden, gab es für Berlin einen Grund, sich gegen Paris zu wenden.

 

Dies musste jedoch durch Belgien geschehen, um die schwerbefestigten französischen Linien zu umgehen. Dessen Regierung wurde formell darüber informiert, dass man beabsichtige, lediglich durch das Land zu ziehen. Deutschland wolle keinerlei Feindseligkeiten, kaufe den Verbrauch seiner Truppen gegen Barzahlung und kompensiere alle Schäden. Doch Belgien blieb stur und so trat der Bündnisfall ein. Jetzt hatte das Empire endlich einen Grund. Am 4. August 1914 erklärte Großbritannien folgerichtig dem Deutschen Reich den Krieg.

 

Ein ungewollter Krieg auf Kosten Deutschlands


Rückblickend betrachtet gingen Österreichs und Serbiens Handeln und das französische Ränkespiel auf Kosten der Deutschen. Sie verloren den Krieg und mussten mit dem unsäglichen Versailler Vertrag sogar zugeben, alleinschuldig am Kriegsausbruch zu sein. Genau dieses himmelschreiende Unrecht sollte 14 Jahre später die Nationalsozialisten an die Macht spülen.

 

Jörg Friedrichs Buch ist fulminant geschrieben und mit Quellen unterlegt, die es politisch korrekten Historikern schwer machen werden, das Bild vom »bösen deutschen Aggressor« aufrecht zu erhalten. Österreich hat Serbien den Krieg erklärt, nicht das Deutsche Reich. Wilhelms Friedensmission wurde durch die Kriegserklärung und durch den Lug und Betrug der Russen durchkreuzt.

 

Friedrich analysiert treffend: »In dem Krieg musste Österreich der Angreifer sein, Serbien das Opfer, anders konnte Russland keine Hilfe stellen. Dazu benötigte es, um Deutschland abzulenken, Frankreich, welches wiederum England benötigte, um durchzuhalten (…). Für Deutschland musste Serbien als Angreifer erscheinen, für Russland, Frankreich und England musste es Österreich sein (...). Kurz, das Attentat (von Sarajevo/MGR) erfüllte nur dann seinen Sinn, wenn die Bündnissysteme funktionierten (…)« Oder anders formuliert: »Die Balkanlage war im Sinne Russlands nur zu bereinigen, wenn Deutschland fiel, Frankreich war an der Bereinigung nur interessiert, wenn ihr Schauplatz zwischen Rhein und Weichsel lag.«

 

Mein Fazit: Friedrichs quellengestützte Antworten rauben uns den Atem und eine Sicht der Dinge erscheinen, die bisher galant unter den Tisch gekehrt wurde, um die Mär der »bösen Deutschen« aufrecht zu erhalten – bis heute. Das Buch ist von der ersten Zeile bis zur letzten Zeile packend geschrieben und das auf über 1000 Seiten! Sie werden es nicht mehr aus den Händen legen, das garantiere ich Ihnen.

 

 

 

 


 

 

 

 

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