Saturday, 25. June 2016
14.07.2013
 
 

Der blanke Horror: Patientin in New Yorker Krankenhaus wird wach, während Ärzte versuchen, ihre Organe zu entnehmen, um mit der Transplantation Profit zu machen

Mike Adams

In den letzten zehn Jahren habe ich meine Leser immer wieder gewarnt: Werden Sie KEIN Organspender!

Sie möchten vielleicht aus Herzens- (wörtlich zu nehmen) Güte anderen helfen, aber die traurige Wahrheit ist, dass Ärzte in den USA routinemäßig Organe LEBENDER Patienten entnehmen.

 

Dafür gibt es neue Beweise. Diese wahre Geschichte wird Sie schockieren.

 

Auf dem Organentnahmetisch aufwachen…

 

Eine Frau namens Colleen Burns schlug jüngst die Augen auf – und fand sich auf einem Operationstisch eines Krankenhauses in Syracuse, New York, wieder. Als sie sich umschaute, erkannte sie, dass sie es war, die gerade operiert wurde. Wie sich herausstellte, wollten die Ärzte ihre Organe entnehmen und an einen wartenden Chirurgen übergeben, der sie anderen Patienten transplantieren würde. Das ist keine Erfindung. ABC News und andere Nachrichtenmedien berichteten über den Vorfall. Es ist wirklich passiert.

 

Und wie konnte das geschehen? Ärzte erklärten sie fälschlich für tot, indem sie behaupteten, es seien ein »Herzstillstand« und ein »irreversibler Hirnschaden« aufgetreten. Das verschaffte ihnen die medizinische Rechtfertigung, loszuschneiden, obwohl das Herz der Frau noch schlug. Es ist ein echter Fall von »Mein Gott, das habe ich nicht gewusst« bei der Organspende: Ärzte werden nicht warten, bis Sie wirklich tot sind. Zumindest nicht nach einer normalen Definition von »tot«.

 

Sie und ich denken vielleicht, »tot« heiße, dass das Herz nicht schlage, das Gehirn nicht funktioniere, man selbst leblos sei. Aber für Krankenhäuser – die nun einmal mit dem Handel von Transplantationsorganen riesige Gewinne erwirtschaften – besteht ein erheblicher finanzieller Anreiz, Sie für »aus ärztlicher Sicht tot« zu erklären, lange bevor sie wirklich leblos sind.

 

Tatsächlich können Sie sogar für »tot« erklärt werden, wenn Ihr Herz noch schlägt und das Gehirn noch Aktivität zeigt. Und das geschieht auch häufig. Auf diese Weise laufen viele Organentnahmen in Amerika ab: Patienten, die an der Schwelle des Todes stehen (aber noch nicht wirklich tot sind), werden einfach für tot »erklärt« und dann entnimmt man ihre Organe, sie werden praktisch umgebracht.

 

Es ist ein Verbrechen, das tagtäglich in Amerika passiert, wo Krankenhäuser immer wieder bei der Beteiligung am Organhandel-Schwarzmarkt erwischt werden.

 

Lesen Sie den (englischsprachigen) Artikel: US-Krankenhäuser fördern heimlich den Schwarzhandel mit entnommenen Organen

 

Eine milliardenschwere Industrie

 

Der Organhandel ist eine milliardenschwere Industrie. Reiche Menschen auf der ganzen Welt brauchen ständig neue Nieren, Lebern, Herzen und andere Organe.

 

Erraten Sie, wer das Geld bei all diesen Organtransplantationen erhält? Die Ärzte, Krankenhäuser und die Pharmafirmen natürlich. Organtransplantationen sind ein enorm profitables Geschäft – vor allem deshalb, weil sie die Organe kostenlos bekommen. Patienten, die von diesen Ärzten umgebracht werden, erhalten kein Geld für ihre Organe. »Spenden« heißt, dass sie ihre unschätzbar wertvollen Organe einem profitorientierten System spenden, das potenziell Millionen von Dollar an den Organen eines einzigen Spenders verdient.

 

Während also der Spender wegen seiner Organe umgebracht wird, werden die Ärzte, die Organe entnehmen und transplantieren, reich. Transplantat-Empfänger und Krankenversicherungen bezahlen Unsummen für Organtransplantationen, und die Profite sprudeln weiter, da die Transplantat-Empfänger ja für Medikamente bezahlen müssen, die eine Abstoßung des neuen Organs verhindern, und das sind (natürlich) Monopolpreise.

 

Um die Wahrheit zu sagen, geht es bei der Organtransplantations-Industrie nur um Geld – mit allen Mitteln. Es geht darum, Patienten zu töten, die sonst vielleicht überleben würden, um ihre Organe zu entnehmen und Millionen von Dollar damit zu verdienen, sie anderen Patienten einzupflanzen… Patienten, die selbst nach der Transplantation in den meisten Fällen nur noch wenige Monate zu leben haben.

 

Lesen Sie den Artikel (englisch): Organentnahme weltweit ein boomendes Schwarzmarktgeschäft; pro Sunde wird eine Niere entnommen

 

Transplantierte Organe sind oftmals geschädigt oder mit Krankheiten infiziert

 

Es gibt noch einen schmutzigen kleinen Trick, den die Organtransplantations-Industrie Ihnen niemals verraten wird: Die Organe, die anderen Patienten eingesetzt werden, sind oft schwer geschädigt oder mit Krankheiten infiziert.

 

Als weiteren Beweis dafür nehmen wir den oben erwähnten Fall Colleen Burns. Sie hatte versucht, sich mit einer Mixtur verschreibungspflichtiger Medikamente das Leben zu nehmen. Nach Angaben der Ärzte war dieser Giftcocktail tödlich und brachte sie um (sie erklärten sie für tot).

Und doch bestanden sie gleichzeitig darauf, ihre Organe seien gesund genug, um sie einem anderen Patienten zu übertragen! Deshalb standen sie kurz davor, sie zu entnehmen. Mit anderen Worten: Selbst Organe, von denen die Ärzte wissen, dass sie durch einen Giftcocktail schwer geschädigt sind, werden noch anderen Patienten eingepflanzt! (Das ist zu 100 Prozent wahr!)

 

Aber es kommt noch schlimmer…

 

Transplantierte Organe sind häufig von Krankheiten befallen: Hepatitis, versteckte Viren, Rinderwahnsinn und andere

 

In der Organtransplantations-Industrie gibt es praktisch keine Qualitätsstandards. Wenn ein Organ noch irgendwie funktioniert, ist es »gut genug«, um einem Transplantations-Patienten eingesetzt zu werden, selbst wenn es ihn umbringen könnte. Einer der Gründe, warum Patienten nach einer Organtransplantation häufig so schnell sterben, ist, dass die Organe, die sie erhalten, oft von Krankheiten befallene tickende Zeitbomben sind.

 

Wird jemandem ein krankes Herz oder eine kranke Niere eingepflanzt, kann der Betreffende plötzlich mit Hunderten oder gar Tausenden von Viren oder durch das Blut übertragenen Krankheiten infiziert werden, die mühelos das geschwächte Immunsystem überwinden. Verschlimmert wird das Ganze durch die Medikamente, die eine Abstoßung verhindern, die ihrer Natur nach das Immunsystem extrem unterdrücken.

 

Genau zu dem Zeitpunkt, wo neue Krankheiten in den Körper des Empfängers gelangen, wird das Immunsystem durch die die Abstoßung verhindernden Medikamente ausgeschaltet. Kein Wunder, dass dies ein Rezept für eine Katastrophe ist und der Grund dafür, dass so viele Patienten so schnell sterben, nachdem sie ein »Spender«-Organ erhalten haben.

 

Irakkriegs-Veteran stirbt durch krebsbefallene Lunge

 

Ein Beispiel für das soeben Beschriebene gab es 2009, als einem Irakkriegs-Veteranen namens Matthew Millington eine Lunge transplantiert wurde. Die übertragene Lunge war von einem schnell wachsenden Krebs befallen.

 

Er starb, wenig überraschend, nach nicht einmal zehn Monaten. Haben die transplantierenden Ärzte ihm für die verpfuschte Prozedur eine Entschädigung bezahlt? Natürlich nicht! Für Organtransplantationen gibt es keine Garantie, und Sie erhalten oftmals ein krankes, geschädigtes oder infiziertes Organ, das Sie umbringen wird. (Aber zahlen müssen Sie trotzdem!)

 

In den USA warten zurzeit ungefähr 100 000 Menschen auf eine Organtransplantation. Aber nur ein Bruchteil dieser Zahl an Organen steht jeweils zur Verfügung. Die Ärzte stehen also unter enormem Druck, erstens Organe von Menschen zu entnehmen, die noch nicht tot sind, und zweitens JEDES Organ zu nehmen, das sie finden können, selbst Organe, die von Krankheiten befallen sind.

Noch einmal: Das sind die schmutzigen kleinen Geheimnisse der Organtransplantations-Industrie, die Ihnen kein Arzt jemals verraten wird. Gehen Sie davon aus, dass Sie nur Dementis hören werden, wenn Sie Transplantations-Ärzte darüber befragen.

 

Mehr gesunde Organspender »müssen plötzlich sterben«

 

Das andere Problem, mit dem sich die Transplantations-Industrie konfrontiert sieht, sind gesunde Menschen, die ihre Organe mit Nährstoffen und Sport gesund erhalten und deshalb nicht so oft sterben. Die Menschen, die viel wahrscheinlicher sterben (und deshalb womöglich Organe spenden), sind Alkoholiker, Drogenabhängige sowie Fettleibige und Kranke. Deshalb stehen solche Organe zur Transplantation zur Verfügung: hässliche »Fett«-Lebern, krebsbefallene Lungen, beispielsweise.

 

Ideal für die Organtransplantations-Industrie wären viele junge, gesunde Menschen, die bei militärischen Übungen oder Verkehrsunfällen umkommen. Das würde frischen Nachschub an gesunden Organen bedeuten, die zu transplantieren sich tatsächlich lohnen könnte. In China werden deshalb Falun-Gong-Mitglieder regelmäßig verhaftet und ins Gefängnis geworfen: Sie ernähren sich super-gesund und haben deshalb erstklassige Organe, die politischen Gefangenen dort gewinnträchtig entnommen werden können.

 

Die Praxis, Menschen zu verhaften, ins Gefängnis zu werfen und manchmal ihrer Organe wegen sogar umzubringen, ist weiter verbreitet, als Sie vielleicht meinen. Wie, meinen Sie, hat Steve Jobs so schnell eine neue Leber erhalten, während Tausende anderer auf eine warteten? Er hat sie gekauft. Oder glauben Sie etwa, Steve Jobs habe sich wie alle anderen angestellt und dann sei plötzlich eine Leber für ihn erschienen, schneller als für jeden anderen?

Mutmaßliche Einwilligung

 

Gegenwärtig wird überall auf der Welt für Verfahren geworben, wonach jedem, der nicht ausdrücklich widerspricht, Organe entnommen werden können. In den entsprechenden Gesetzen ist von »mutmaßlicher Einwilligung« die Rede, sie dienen nur dazu, frischen Nachschub menschlicher Organe zu liefern, mit denen milliardenschwere Profite für die krankhafte, kriminell gesonnene Organtransplantations-Industrie generiert werden.

 

Wie in einem 2011 im British Medical Journal erschienenen Artikel erklärt wird, bedeuten diese Gesetze über »mutmaßliche Einwilligung«, dass Ärzte beginnen können, die Organe Ihrer Frau, Ihrer Kinder oder anderer geliebter Menschen zu entnehmen, ohne zuvor die Genehmigung der Familie einzuholen!

 

Im BMJ-Artikel wird erläutert:

Mutmaßliche Einwilligung ist auch bekannt als »Widerspruchs-Option« und bedeutet, dass vom mutmaßlichen Willen ausgegangen wird, sofern der Verstorbene zu Lebzeiten nicht ausdrücklich einer Organspende widersprochen hat. Eine weitere Spezifizierung ist der »harte Widerspruch«, bei dem die Familie nicht befragt wird.

Es gibt zu dem Thema sogar eine Website – PresumedConsent.org – auf der mit blumiger Sprache und Wohlfühl-Bildern die Tatsache verbrämt wird, dass Doktoren ermuntert werden, mehr Patienten für »tot« zu erklären und ihre Organe zu entnehmen, damit die Organtransplantations-Industrie Jahr für Jahr ein paar Milliarden Dollar einstreichen kann.

 

Wir reden hier über Zwangs-Organentnahme zur Versorgung der Organhandel- und Transplantationsindustrie. Denken Sie daran, wenn Sie das nächste Mal von einem ahnungslosen Bürokraten gefragt werden: »Möchten Sie Organspender werden?« Sagen Sie einfach: »Nein danke. Mir ist es lieber, wenn die Ärzte versuchen, mich am Leben zu erhalten.«

 

Geben Sie Ärzten keinen Anreiz, Sie umzubringen. Wenn Sie wirklich Menschen helfen wollen, dann bringen Sie ihnen bei, wie sie die Organe, die ihnen Gott gegeben hat, mit Superfoods, Nährstoffen, Sport und einem gesunden Lebensstil schützen können.

 

 

Weitere Informationen:

 

NIH.gov

NaturalNews.com

NaturalNews.com

 

 

 


 

 

 

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