Wednesday, 3. September 2014
14.01.2013
 
 

Internet-Visionär und Aktivist Aaron Swartz tot aufgefunden – wurde der brillante Internet-Revolutionär »beseitigt«?

Mike Adams

Die Liste der mysteriösen Todesfälle der letzten Tage ist um einen neuen gewachsen: Der Internet-Visionär und brillante Aktivist Aaron Swartz wurde am 11. Januar tot aufgefunden. Swartz, der nur 26 Jahre alt wurde, gehörte zu den Gründern von Reddit.com und den Entwicklern der RSS-Technologie, er war der entscheidende Aktivist, der die Gesetzesvorlagen SOPA / PIPA im US-Kongress zu Fall brachte.

Swartz wurde am 11. Januar tot aufgefunden, offiziell heißt es, er habe Selbstmord begangen. Aber Swartz selbst hätte sicher gewollt, dass wir die offizielle Darstellung anzweifeln und der Sache auf den Grund gehen.

Schließlich stellt seine eigene Website Demand Progress das Gesetz PROTECT-IP genauso infrage wie den Wahnsinn von George Bushs Patriot Act, die Zensur der Redefreiheit durch Facebook, die Finanzbetrügereien von Goldman Sachs, den Kill Switch im Internet und vieles mehr. Er bezweifelte sogar den Wert der Nacktkörperscanner der US-Transportsicherheitsbehörde TSA, genauso wie ich es auf NaturalNews getan habe.

 

Wenn ich an Aaron Swartz denke, so betrachte ich ihn als die nächste Generation amerikanischer Aktivisten, die wir alle so dringend brauchen: energiegeladene, intelligente, freiheitsliebende kritische Denker, die die Wahrheit verbreiten und sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit gegen Tyrannei und Unterdrückung wenden. Es ist ziemlich sicher, dass sich Swartz, wenn er nicht ermordet (äh, ich meine »geselbstmordet«) worden wäre, zu jemandem entwickelt hätte, der den Lauf der Dinge in Richtung Freiheit verändert hätte.

 

Swartz geriet ins Visier des Systems

 

Hier können Sie das bedeutende Video anschauen, in dem Swartz die Dezentralisierung der Information in einem freien Internet beschreibt. Swartz war vollkommen bewusst, welche Macht es bedeuten würde, Informationen frei zugänglich zu machen – genau das Gegenteil von dem, was der Komplex aus Konzernen und Regierung will, nämlich die Monopolisierung von Zentralisierung der Macht.

 

Hier sehen Sie noch ein wichtiges Video, in dem Swartz beschreibt, wie er und seine Freunde SOPA zum Scheitern gebracht haben. In diesem Video bezeichnet er das von der Regierung vorgeschlagene Urheberrechtsgesetz unverblümt als »Tyrannei«.

 

Wie alle, die die Wahrheit sagen, wurde Swartz vom System als Feind abgestempelt. Für den Download von Tausenden wissenschaftlicher Artikel des MIT (jawohl, wissenschaftlicher Artikel) wurde er vom FBI verfolgt, verhaftet und einer Straftat bezichtigt, die ihm bis zu 50 Jahre Gefängnis hätte einbringen können.

 

Die gegen ihn erhobene Klage wegen des relativ geringfügigen Verstoßes, wissenschaftliche Dokumente heruntergeladen zu haben, macht deutlich, dass ihn mächtige Interessen zerstören wollten.

 

Und genau das scheinen sie getan zu haben.

 

Wer profitiert von Aaron Swartz‘ Tod?

 

Wer profitiert? Hollywood und all seine tyrannischen Urheberrechts-Fanatiker, die jeden zum Verbrecher stempeln wollen, der einen Film aus dem Internet herunterlädt.

Mit anderen Worten: die MPAA, die Motion Picture Association of America der Verband der großen Filmproduzenten der USA. Ex-Senator Christopher Dodd ist der wichtigste Lobbyist für die MPAA und derzeitige Vorstandsvorsitzender des Verbandes, der durch seine Taktik von Drohung und mafia-ähnlicher Einschüchterung seit langem wie eine Mafia-Organisation operiert.

 

Und tatsächlich: Würde sich die MPAA mit der RIAA (Recording Industry Association) zusammenschließen, so entstünde daraus die MAFIAA – wie eine Website bereits scherzt.

 

Würde diese Mafia gutes Geld dafür bezahlen, Aaron Swartz umbringen zu lassen? (Sie wollen sich wohl über mich lustig machen? Muss ich diese Frage überhaupt beantworten?)

 

Mysteriöse Todesfälle von Menschen, die die Regierung infrage stellen, mehren sich

 

Die offizielle Erklärung lautet, Swartz habe sich in seiner eigenen Wohnung mit einem Seil »erhängt«. Ich bin sicher, dass früher oder später weitere Informationen darüber auftauchen, wie er sich selbst die Zähne ausgeschlagen und sich selbst schwer verprügelt habe, bevor er sich erhängte, denn so stellen sich diese »Selbstmorde« von Aktivisten in der Regel dar.

 

Swartz‘ Tod ist nur einer von vielen mysteriösen Todesfällen in jüngster Zeit. Erst vor ein paar Tagen kam ein bekannter Waffenhersteller namens John Noveske bei einem mysteriösen Autounfall ums Leben – kurz nachdem er Details über die vielen Amokläufer in Schulen gepostet hatte, die Psychopharmaka einnahmen.

 

Vor etwas mehr als einem Jahr nahm sich ein weiterer prominenter Pionier der Internet-Technologie das Leben. Ilya Zhitomirskiy, der Mitbegründer von Diaspora, der so genannten »Facebook-Killer«-Technologie, durch die ein freies, dezentralisiertes technisches System geschaffen wurde, das das Monopol von Facebooks Data-Mining bedrohte.

 

Außerdem wurden Berichte bestätigt, wonach zwei bewaffnete Schläger dem Radiomoderator Alex Jones auflauerten, als er sich für einen Auftritt bei CNN in New York aufhielt. Sie versuchten, ihn in einen Streit zu verwickeln, er konnte ein Taxi anhalten und entkommen.

 

Am nächsten Tag erklärten Gäste von CNN live in der Sendung, Piers Morgan solle Alex Jones mit einer AR-15 erschießen, und sie bedrohten sogar Alex‘ Kinder mit dem durchsichtigen Kommentar: »Ich hoffe, dass seine Kinder nicht zu Tode kommen.«

 

Außerdem wäre ein weiterer einflussreicher Aktivist für Wahrheit und Freiheit, den ich persönlich kenne, gestern bei einem allem Anschein nach geplanten Autounfall beinahe getötet worden. Er möchte bis jetzt weder seinen Namen noch weitere Einzelheiten preisgeben, aber nach dem, was er mir beschrieben hat, entging er dem Verkehrstod nur »um Haaresbreite«.

 

In dem Maße, wie sich diese mysteriösen Todesfälle häufen, fragen sich intelligente Menschen: Ist das Teil einer bewussten Mordkampagne, mit der Top-Aktivisten ausgeschaltet werden sollen, die die Regierung infrage stellen?

 

Es ist keine unbillige Frage angesichts unseres gegenwärtigen politischen Klimas und der Existenz von Obamas geheimer Todesliste. Selbst Ron Paul hat offen gefragt, wer auf Obamas Todesliste verzeichnet sei.

 

Ich bin weder selbstmordgefährdet noch depressiv und nehme keine Drogen oder Medikamente

 

Nur um es festzuhalten: Niemand hat versucht, mich umzubringen, zumindest in den vergangenen 18 Monaten. Mir ist keine Drohung gegen mich bekannt, und ich habe nicht bemerkt, dass mir jemand folgen oder mich beobachten würde.

 

Aber ebenfalls nur um es festzuhalten, falls mir etwas zustoßen sollte: Ich bin weder selbstmordgefährdet noch depressiv oder des Lebens überdrüssig. Ich freue mich, am Leben zu sein, ich freue mich, die Menschheit voranzubringen, und ich freue mich, Teil des massenhaften Erwachens spiritueller Freiheit in unserer Welt zu sein.

 

Ich nehme keine Medikamente ein (schon seit Jahrzehnten nicht), trinke keinen Alkohol, nehme KEINERLEI Freizeitdrogen, gehe nicht zu Prostituierten und bin in keiner Weise gewalttätig. Ja, ich kann nicht einmal den Gedanken ertragen, auf Tiere zu schießen (deshalb gehe ich nicht auf die Jagd). Ich achte sogar darauf, nicht auf Ameisen zu treten!

 

Ich rase nicht auf der Autobahn, ich pflege keine gefährlichen Hobbys wie Fallschirmspringen, sondern ich achte bei allem, was ich tue, sehr auf Sicherheit.

 

Wenn ich Vorkehrungen treffe, mich selbst vor schlechten Menschen zu schützen, werde ich die bestimmt nicht im Internet bekannt machen. Ich kann nur sagen, wenn jemand kommt, mich zu ermorden, dann macht er sich dabei besser auf einige Verluste gefasst.

 

Ich bezweifle, dass Menschen wie Aaron Swartz viel über Selbstverteidigung wussten. Vermutlich besaß er nicht einmal eine Pistole. Aber dies ist eine Lektion, die sich alle Aktivisten zu Herzen nehmen sollten: Schaffen Sie sich eine Waffe an. Bringen Sie sich die Grundzüge der Selbstverteidigung bei. Gehen Sie mit »taktischerem« Denken durch Ihre Umgebung (Städte, Straßen, Parkplätze, Wohnhäuser usw.).

 

Achten Sie auf Ihr Umfeld. Verwenden Sie keine Kreditkarten mehr, denn die verraten sofort Ihren Aufenthaltsort. Stellen Sie wo immer möglich Ihre Handys ab und nehmen Sie die Batterien heraus.

 

Wenn Sie nicht lernen, weitgehend wie ein Flüchtling zu leben, kann es auch Ihnen bald passieren, dass Sie »geselbstmordet« werden – im Rahmen einer, wie es scheint, landesweiten Säuberungsaktion der Besten, die die Menschheit zu bieten hat.

 

 

 

 

 


 

 

 

 

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