Tuesday, 21. October 2014
04.04.2011
 
 

+++ Der Liveticker und die Nachrichtenseite des KOPP-Verlags werden derzeit von der Redaktion aktualisiert und in der nächsten Woche wieder geöffnet +++ Wir bitten um Ihr Verständnis +++

Redaktion

HINWEIS: Fremdsprachige Artikel können Sie mit dem Übersetzer bearbeiten

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Update 04.04.2011 um 21.15 Uhr:

+++ Schweiz: Dutzende tunesische Flüchtlinge wollen illegal ins Land +++ Armee verstärkt Kontrollen und setzt im Tessin Aufklärungsdrohnen ein +++

Update 04.04.2011 um 19.03 Uhr:

+++ Japanische Regierung fürchtet radioaktive Verseuchung und katastrophale Auswirkung auf Pazifik +++ BDI-Präsident: Lieferengpässe für Deutschland durch Unglück +++ Bitkom:  Ernste Probleme für 17 Prozent der deutschen Firmen +++ Ebenso massive Preissteigerungen erwartet +++

 

Update 04.04.2011 um 16.20 Uhr:

+++ Wiener Unterrichtsministerium arbeitet an Einführung von Türkisch als zweiter lebenden Fremdsprache +++

 

Update 04.04.2011 um 10.17 Uhr:

+++ Söhne Gaddafis planen dessen Rücktritt +++ Starkes Erdbeben in Indonesien +++

 

Update 04.04.2011 um 07.10 Uhr:

+++ Wegen Abschaltung alter AKW: Deutschland holt jetzt Atomstrom aus Frankreich+++


Update 04.04.2011 um 06.42 Uhr:

+++ Antriebsschaden im Atlantik: Britisches Atom-U-Boot kaputt +++ Japan: Arbeiter stopfen Lecks am Reaktor jetzt mit alten Zeitungen +++ Jemen: Polizei knüppelt Frauen-Demonstration nieder +++


Update 04.04.2011 um 06.15 Uhr:

+++ Fukushima: Demonstrationen vor Atomkraftwerk +++ Japans Regierung startet Massenumsiedlungen +++

 

Update 03.04.2011 um 21.54 Uhr:

+++ Russisches Roulette: Wissenschaftler wollen Gott spielen +++

 

Update 03.04.2011 um 21.45 Uhr:

+++ Fukushima: Betreiber TEPCO bietet Arbeitern bis 3.500 Euro täglich, um in Reaktoren zu helfen +++ Niemand will hinein +++ »Wir wollen nicht sterben, aber Japan retten« +++

 

Update 03.04.2011 um 21.09 Uhr:

+++ Golfstaat Bahrain: Behörden verbieten größte Oppositionszeitung »Al-Wasat« +++

 

Update 03.04.2011 um 17.32 Uhr:

+++ Deutschland fordert Abschaltung von Schweizer AKW +++ BP fördert wieder Öl im Golf von Mexiko +++ Immer mehr Tote bei Protesten gegen Koranverbrennung in Afghanistan +++ Chinesen kaufen amerikanische Häuser auf +++ Trotz der EU-Sanktionen: Behörden machen die libyschen Tankstellen nicht dicht +++

 

Update 03.04.2011 um 17.20 Uhr:

+++ Polizeigewerkschaft: Bundesweit fehlen gut 10.000 Beamte +++ Von acht Nachwuchsbewerbern nur einer geeignet +++

 

Update 03.04.2011 um 16.38 Uhr:

+++ USA und Chile: Heimliches Abkommen über neue AKW in Chile mit US-Technik +++ Brasilien sagt krisengebeuteltem Portugal Unterstützung zu +++ Ex-Staatschef Lula da Silva warnt Portugal vor IWF: Währungsfond verursache mehr Probleme als Lösungen +++

 

Update 03.04.2011 um 14.35 Uhr:

+++ Islamisten bereiten sich auf Machtübernahme Ägyptens im September vor +++ Japanischer Regierungssprecher: »Es kann noch Monate dauern, bis AKW-Lecks dicht sind« +++ Obama verbietet Pleite-Managern mehr Lohn +++

 

Update 03.04.2011 um 12.05 Uhr:

+++ Deutsche Bahn macht 27,7 Prozent mehr Gewinn als im Vorjahr +++ Elfenbeinküste: Franzosen übernehmen Flughafen +++ Landraub: Äthiopisches Gemüse für Ölmilliardäre +++ Mazar-i-Sharif: So schlachtete der muslimische Mob eine norwegische Pilotin und einen schwedischen Menschenrechler ab +++

 

Update 03.04.2011 um 08.45 Uhr:

+++ Großbritannien: Erhält ehemaliger libyscher Außenminister Koussa Asyl für Verrat an Gaddafi? +++ Fukushima: AKW-Techniker wussten vorher von 20-cm-Riss +++ Hohe Radioaktivität läuft weiter ungehindert in Ozean +++ Strahlenwolke erreicht heute Tokio +++ Blutige Kämpfe in Elfenbeinküste fordern mehr als 1 000 Tote +++ Deutschland fordert Schweiz auf, AKW abzuschalten +++ Antidepressiva können Herzinfarkt-Risiko erhöhen +++

 

Update 03.04.2011 um 06.14 Uhr

+++ Empörung über Einsatz deutscher Polizisten in Saudi-Arabien +++ Asiatischer Stolz: Japaner ignorieren deutsche Hilfsangebote +++ Obskure Mischung: Wer hilft den libyschen Rebellen wirklich? Amerikanische und ägyptische Sondereinheiten sowie Guantanamo-Häftlinge und Al-Qaida-Kämpfer +++

 

Update 02.04.2011 um 22.13 Uhr:

+++ IWF gibt Griechenland verloren +++ Während die westliche Welt sich um die Reduzierung von Treibhausgasen bemüht, erreicht die Luftverschmutzung in China absolute Rekordhöhen +++

 

Update 02.04.2011 um 19.38 Uhr:

+++ Jülich: Kernreaktor vermisst 2.200 Brennelementekugeln +++ Bremen: Politikerin verharmlost kriminelle Großfamilie +++ USA: Präsident Obama nimmt seine Präsidentenlimousine vom Umweltschutz aus +++  Sachsen-Anhalt: Autofahrer werden bei Verkehrskontrollen künftig gefilmt +++ Sultan von Oman lässt Demonstranten verhaften +++

 

Update 02.04.2011 um 18.25 Uhr:

+++ Japan-Katastrophe: Experten fürchten radioaktive Wolke über Tokio +++ Wind dreht- Meteorologen gehen davon aus, dass strahlende Partikel aus AKW Fukushima am Sonntag in Tokio ankommen +++ Japanische Regierung plant Massenumsiedlung +++

 

Update 02.04.2011 um 17.26 Uhr:

+++ Bombenanschlag auf Mailänder Stadion in letzter Minute vereitelt? Polizei verhaftet Hooligan-Chef kurz vor Begegnung AC-Milan gegen Inter-Mailand mit »potentiell tödlicher Bombe« +++

 

Update 02.04.2011 um 14.05 Uhr:

+++ EU bekommt Geheimpolizei nach dem Vorbild des sowjetischen KGB +++

 

Update 02.04.2011 um 13.49 Uhr:

+++ Libyen:Hat NATO dreizehn Rebellen getötet? +++ Spanienkrise: Premier Zapatero tritt nicht zur Wiederwahl an +++

 

Update 02.04.2011 um 10.28 Uhr:

+++ Japan: Leck im Boden von Reaktor 2 +++ Radioaktives Wasser läuft ins Meer +++ Österreichischer EU-Lobbyist Strasser: Seine Partei ÖVP wusste von Verbindungen zu Kraftswerksbranche+++ Strasser wird jetzt von EU-Betrugsbehörde verhört +++

 

Update 02.04.2011 um 09.12 Uhr:

+++ Deutschland: Grünen-Politiker warnt vor Finanzdesaster durch Atomausstieg +++ Europäer werden immer unglücklicher ++ Argentinien verurteilt Türkei wegen des Völkermordes an christlichen Armeniern ++ Elfenbeinküste: 800 Tote an nur einem Tag +++

 

Update 02.04.2011 um 08.25 Uhr:

+++ Mittelmeer-Erdbeben um Kreta +++ Sieben estnische Touristen im Libanon entführt +++ Ratingagentur wertet Portugal um drei Stufen ab +++ Wird Gaddafi gehen und Führung Libyens Sohn überlassen? +++ Lampedusa: 16 WCs für 3000 Flüchtlinge +++ China: Wegen Wasserverschmutzung Fischfangverbot +++ Vergreisung: Deutschland hat die meisten alten Einwohner +++

 

Update 02.04.2011 um  06.14 Uhr:

+++ UN-Sicherheitsrat verurteilt Gewaltorgie von Muslimen gegen UN-Mitarbeiter in Afghanistan +++ Nigeria: Muslime bereiten angeblich Völkermord an Christen vor +++ Athen: Griechenland braucht noch mehr Geld +++ Medien: So können Anzeigenkunden Einfluss auf die Berichterstattung der Redaktionen nehmen +++ Japan: Fukushima ist viel verheerender als Tschernobyl +++ Schweiz: Die Briefbombe kam aus Italien +++

 

Update 01.04.2011 um  22.04 Uhr:

+++ Schwarzer Tag für Schweden: Schwedische UN-Mitarbeiter in Afghanistan von Anhängern des Islam ermordet  und  schwedische UN-Mitarbeiterin in der Elfenbeinküste erschossen +++ Immer mehr Tote nach blutigen Angriffen von Muslimen unter UN-Mitarbeitern in Afghanistan +++ Verbotenes Buchmanuskript wird zum Hit im Internet +++ Italien: Tunesische Migranten fliehen aus dem Auffanglager +++ Deutschland will keine Medikamente mehr in die USA exportieren, die dort bei Hinrichtungen verwendet werden +++

 

Update 01.04.2011 um 19.41 Uhr:

+++ Leck in tschechischem Kernkraftwerk ++++ Afghanische Mitbürger köpfen UN-Mitarbeiter +++ Schock in der Medienbranche: Frankfurter Rundschau spricht 88 betriebsbedingte Kündigungen aus +++

 

Update 01.04.2011 um 17.58 Uhr:

+++ Gaddafi fordert »verrückte Führer« westlicher Koalition zum Rücktritt auf +++ Sie werden Kontrolle verlieren +++ Welt wird bald Zeuge schrecklichen Krieges zwischen Moslems und Christen sein +++ AKW Fukushima offenbar durch Erdbeben, nicht durch Tsunami havariert +++

 

Unpdate 01.04.2011 um 17.37 Uhr:

+++ US-Kampfjet stürzt über Eifel ab +++ Dorf entgeht knapp Katastrophe +++ Schweiz: Briefbombe sollte töten +++ Erneut Dioxin verseuchtes Futtermittel aufgetaucht +++

 

Update 01.04.2011 um 14.29 Uhr:

+++ Schock in USA: Zentralbank FED half Gaddafi beim Umgehen von Sanktionen +++ Schweiz: Bombe stammt von radikalen Linksextremisten +++

 

Update 01.04.2011 um 12.10 Uhr:

+++ Tschechiens Präsident Klaus: »Zum Glück hat Tschechien den Euro noch nicht« +++

 

Update 01.04.2011 um 10.05 Uhr:

+++ USA erhöhen zulässige Grenzwerte für Radioaktivität in Lebensmitteln extrem +++ Auch Stoibers Tochter schrieb Doktorarbeit ab +++ Pentagon: USA können sich Libyen-Krieg nicht leisten +++


Update 01.04.2011 um 06.35 Uhr:

+++ Libyen: Gaddafi-Vertrauter zu Geheimverhandlungen in London +++

 

 

Update 31.03.2011 um 21.35 Uhr:

+++ EU will alle Flüchtlinge aus Libyen aufnehmen +++ Amerikaner verstoßen gegen SWIFT-Abkommen +++ Österreich: Fahrradhelmpflicht für Kinder +++ Raubbau an der Natur im Jemen: In spätestens sechs Jahren gibt es in der Landeshauptstadt Sanaa kein Trinkwasser mehr +++ Australischer Dollar im Höhenrausch +++ Ägypten: Muslimbruderschaft führte Geheimgespräche mit Mubarak-Regime und billigte Wahlfälschungen +++


Update 31.03.2011 um 21.00 Uhr:

+++ Blutiger Machtkampf in Elfenbeinküste: Millionen geflohen +++ Frankreichs Militär greift in Abidjan ein +++

 

Update 31.03.2011 um 20.12 Uhr:

+++ Hochradioaktives Cäsium in japanischem Rindfleisch aus Fukushima-Region gemessen +++ Strahlenbelastung ungewöhnlich hoch +++ Cäsium-Verbindungen mehr als 200 Jahre gefährlich +++ Auch Grundwasser auf AKW-Gelände radioaktiv hoch belastet +++ Grenzwerte überschreiten laut Tepco mehr als das 10.000- fache +++

 

Update 31.03.2011 um 19.21 Uhr:

+++ Indien wird China als bevölkerungsreichstes Land der Welt überholen +++ Jetzt offiziell: Tausend Leichen verwesen im Großraum Fukushima +++ Auch die Fukushima-Hilfsarbeiter erwartet der baldige Tod +++ Irische Banken brauchen schon wieder 24 Milliarden Euro +++ USA bohren im Golf von Mexiko wieder nach Öl +++ Schweiz schließt Konsulate in Osteuropa +++ Folge der Wirtschaftskrise: Antisemitismus in Spanien auf dem Vormarsch +++

 

Update 31.03.2011 um 15.36 Uhr:

+++ USA: Republikaner kippen Obamas Finanzreform +++ Bundespräsident Wulff übt harsche Kritik an Bankern +++ »Es drohen neue Finanzkrisen« +++

 

Update 31.03.2011 um 12.25 Uhr:

+++ Japan: IAEA, Greenpeace und japanische Nuklear-Aufsicht empfehlen dringend, Sperrzone um Fukushima zu vergrößern +++ Regierung bleibt bei 20-Kilometer-Sperrzone +++

 

Update 31.03.2011 um 12.07 Uhr:

+++ EU verwehrt Betrugsbehörde Zutritt +++ Duisburg: Kinderschänder nach Haftentlassung neben Schule einquartiert +++ Russischer Geheimdienst stürmt Trainingscamp für Terroristen +++ USA setzen Deutschland wegen Iran-Geschäften unter Druck +++ Düsseldorf: Arabischer Prinz  verurteilt +++


Update 31.03.2011 um 10.09 Uhr:

+++ Paketbombe explodiert in der Schweiz: Anschlag in Olten +++ Bangladesh: 14-Jährige zu Tode gepeitscht +++ Japan: Verstrahlte Leichen werden einfach liegen gelassen +++ Bundesbank: Millionenbetrug mit alten Euro-Münzen +++


Update 31.03.2011 um 08.49 Uhr:

+++ Neue Erdbeben- und Tsunamiwarnung für Japan +++ Regierung will Evakuierungszone nicht ausweiten +++ Radioaktivität in Meerwasser um Reaktor steigt unaufhörlich +++


Update 31.03.2011 um 07.53 Uhr:

+++ Bundeswehrsoldaten in Afghanistan müssen auf ARD-Programm verzichten +++ Trotz massiver Proteste wird Ausstrahlung morgen aus Kostengründen gestoppt, so die ARD +++


Update 31.03.2011 um 05.41  Uhr:

+++ Spanien: 43 Prozent Jugendarbeitslosigkeit +++ USA: Radiokativität in Milch gefunden +++ Erhöhte Strahlung jetzt auch in der Schweiz +++  Propaganda-Krieg um Libyen geht weiter +++ Rebellen fliehen und jammern, posieren als Kämpfer nur für die Kameras +++ Libyscher Außenminister setzt sich nach London ab +++ HighTech-Land Österreich: Hubschrauber des Innenministeriums abgestürzt +++

 

Update 30.03.2011 um 22.07  Uhr:

+++ Radioaktives Sushi aus Japan +++ Strahlende Fische in japanischen Gewässern +++ Gaddafi setzt libysche Rebellen unter Druck +++ Libysche Rebellen rennen um ihr Leben +++ HighTech-Land Schweiz? Armeehubschrauber abgestürzt +++ HighTech-Land Deutschland? Bundeswehr-Euofighter verliert Tank während des Fluges +++ Nach einem halben Jahrhundert ist Schweden jetzt erstmals wieder im Kriegseinsatz +++ Enthüllt: So viel verdienen Manager +++

 

Update 30.03.2011 um 21.35 Uhr:

+++ Eskalierende Gewalt in Elfenbeinküste +++ Humanitäre Katastrophe bahnt sich an +++ UNO: Alleine in Abidjan bis zu eine Million Menschen geflohen +++ Gesamtes Personal von sechs Krankenhäusern geflohen +++ Hunderte Tote +++

 

Update 30.03.2011 um 21.18 Uhr

+++ UNO warnt vor Zuspitzung der Lage in Jemen +++  Breit angelegte Brutalität gegen Bevölkerung bringen die Menschen in ernsthafte Gefahr +++ Mehr als 300 000 bislang geflohen +++

 

Update 30.03.2011 um 18.57 Uhr:

+++ Japan beschwert sich über angeblich unberechtigte Handelsbeschränkungen als Folge des Atomunfalls bei Welthandelsorganisation (WTO)  +++  Länder sollten bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen aus Japan, die radioaktiver Strahlung ausgesetzt waren, nicht überreagieren +++

 

Update 30.03.2011 um 16.08 Uhr:

+++ Terror-Brief verunsichert die USA - angeblich 160 Nuklearwaffen in den USA versteckt +++

 

Update 30.03.2011 um 13.28 Uhr:

+++ Türkischer Täter gefasst: Paketbombe auf Flug zwischen London und Türkei getestet +++ Türkei fordert von Deutschland »Rassismusbekämpfung« +++ Drei Menschen in Cina hingerichtet +++ Malaysia beschlagnahmt zehntausende Bibeln +++ Achtzig äthiopische Juden bei Demonstration verprügelt +++ BBC-Webseite offline +++ Ungewöhnliches Air New Zealand Sicherheitsvideo wird zum Mega-Renner im Internet (mit Link zum Film) +++

 

Update 30.03.2011 um 12.44 Uhr:

+++ Japanische Regierung will alle sechs Reaktoren stilllegen und drei der sechs teilweise schwer beschädigten Reaktoren mit Planen abdecken lassen +++ Über das Material der Planen machen Experten keine Angaben +++ Tankschiff soll im Pazifik vor AKW ankern, um stark radioaktiv verseuchtes Wasser aus Turbinengebäude abzupumpen +++ Auch Sarkophag für AKW in Planung +++ Zudem wurde Überprüfung der über 50 Atomreaktoren des Landes angekündigt +++

+++ Südkoreanische Behörden entdecken Spuren radioaktiver Substanzen in Lebensmitteln aus Japan +++ In 14 von 244 getesteten Produkten radioaktives Jod und Cäsium nachgewiesen +++ Erstmals werden in Russlands Luft Spuren von radioaktivem Jod-131 aus Fukushima nachgewiesen +++

 

Update 30.03.2011 um 07.48 Uhr:

+++ Europäische Häfen rüsten sich gegen verstrahlte Schiffe +++ In Rotterdam verlangt Hafenbehörde schriftliche Garantien der Reedereien, dass aus Asien einlaufende Frachter nicht verstrahlt sind +++ Hafenteams prüfen vor Ort Strahlenbelastung. +++ TEPCO-Präsident ins Krankenhaus eingeliefert wegen Bluthochdrucks und Schwindelgefühlen +++ Wind bläst radioaktive Partikel Richtung Tokio +++ Radioaktive Strahlung um AKW Fukushima stark angestiegen +++ Fukushima-Helfer ausgelaugt und am Ende +++


Update 30.03.2011 um 06.14 Uhr:

+++ EU bittet Autofahrer ab 2014 mit eigenem Mautsystem zur Kasse +++ Achtung: Für Polizeibehörden ist man verdächtig, wenn man KEINE Pornografie auf dem Rechner gespeichert hat +++ Ölexporteure verdienen wegen hoher Ölpreise jetzt BILLIONEN +++ Antiker Schriftfund in Jordanien: Muss die Geschichte der Bibel neu geschrieben werden? +++

 

Update 29.03.2011 um 22.07 Uhr:

+++ Boeing-737 auf USA-Inlandsflug beschossen +++ Unbezahlte Rechnungen: Beim Autobauer Saab steht die Produktion still +++

 

Update 29.03.2011 um 20.56 Uhr:

+++ Ölkatastrophe Golf von Mexiko: USA wollen BP-Manager wegen Totschlags anklagen +++ Beipackzettel online - Suchmaschine für Medikamente +++

 

Update 29.03.2011 um 19.14 Uhr:

+++ Strahlenexperte: Keine Macht kann die Kernschmelzen in Japan mehr aufhalten, Wasser spritzen bringt nichts mehr +++ Jetzt doch Bodentruppen:  US-Marines sollen in Libyen mitkämpfen +++ Schockierender US-Bericht: Zwei Drittel aller Ölquellen in der Golfregion »inaktiv« +++

 

Update 29.03.2011 um 17.10 Uhr:

+++ US-Geheimdienste gestehen ein: Al Qaida an der Seite libyscher Rebellen +++ Ägypten: Milliardär Mubarak bekommt 339 Dollar Rente +++

 

Update 29.03.2011 um 16.38 Uhr:

+++ EU erhöht weltweit geltende Grenzwerte für radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus Japan drastisch +++  Bislang ist Radioaktivität von Cäsium-134 und Cäsium-137 von maximal 600 Becquerel pro Kilogramm zulässig gewesen +++ Jetzt wurde EU-Grenzwert deutlich erhöht: Fischöl oder Gewürze dürfen bisherigen Wert ab sofort um das zwanzigfache übersteigen, was 12.500 Becquerel pro Kilogramm entspricht. +++

 

Update 29.03.2011um 15.20 Uhr:

+++ Syrischer Präsident hat gesamtes Regierungskabinett entlassen. Er will sich noch heute an sein Volk wenden +++

 

Update 29.03.2011 um 14.30 Uhr:

+++ Süden Thailands von schweren und ungewöhnlich heftigen Regengüssen überflutet +++ Mindestens neun Tote +++ Wasser steht bis zu einem halben Meter hoch in den Straßen +++ Flug- und Fährhäfen geschlossen +++ Tausende Touristen sitzen fest +++ Ende des Regens nicht in Sicht +++

 

Update 29.03.2011 um 14.15 Uhr:

+++ EU: Klonfleisch im Supermarkt muss künftig nicht gekennzeichnet werden +++

 

Update 29.03.2011 um 13.45 Uhr:

+++ Flüchtlingsströme aus Nordafrika erwartet: EU-Grenzschutz auf Kreta ausgeweitet +++ Zahlreiche Flugzeuge und Boote kontrollieren Gewässer südlich der Insel +++

 

Update 29.03.2011 um 12.49 Uhr:

+++ Tankschiff auf dem Dortmund-Ems-Kanal mit 900.000 Litern Benzin explodiert +++

 

Update 29.03.2011 um 12.18 Uhr:

+++ Linksextremistische Gruppe RAZ schickt Bundesinnenminister Friedrich Pistolenpatrone per Post +++ Absender drohen Minister mit »organisierter Gegenwehr« +++ Bundesanwaltschaft ermittelt +++

 

Update 29.03.2011 um 06.40 Uhr:

+++ Geheimverhandlungen: Darf Gaddafi ohne internationales Tribunal ins Exil? +++ Libyen-Krieg: 6 Tage kosteten die USA 600 Millionen Dollar +++ Aurich: Bombe aus dem 17. Jahrhundert gefunden +++  Italien: Migranten auf Lampedusa im Hungerstreik +++

 

Update 28.03.2011 um 21.45 Uhr:

+++ Norden Japans für Menschen auf lange Zeit unbewohnbar +++ Japaner ratlos: Wohin mit dem vielen radioaktiven Wasser? +++ Brutale Videos aufgetaucht: US-Soldaten töten in Afghanistan Zivilisten +++ Endzeitstimmung in Iran: Rückkehr des Mahdi (Messias) angekündigt +++

 

Update 28.03.2011 um 19.40 Uhr:

+++ Greenpeace-Atom-Experte fordert, Fukushima-Unglück auf Stufe 7 der Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse hoch zu stufen +++ Ausmaße genau so heftig wie Tschernobyl +++ Evakuierung mindestens im 80-100 km-Radius +++ »Internationale Atomaufsichtsbehörde sagt Unwahrheit« +++ »TEPCO hält Messwerte unter Verschluss« +++

 

Update 28.03.2011 um 19.09 Uhr:

+++ Leukämiegefahr in Japan: Plutonium im Boden des Kernkraftgeländes Fukushima gefunden +++ An fünf verschiedenen Punkten des AKW-Geländes sei das hochgiftige Schwermetall festgestellt worden, so Betreibergesellschaft Tepco +++ Viele  Flüchtlinge kehren trotz Warnung nach Hause in total verstrahlte Gegend +++  Die Menschen sind erschöpft vom Leben in den Notlagern, sie wollen wieder nach Hause +++

 

Update 28.03.2011 um 16.15 Uhr:

+++ Jemen: Islamistische Extremisten jagen Munitionsfabrik in die Luft +++ Mindestens 110 Tote, Dutzende Verletzte +++

 

Update 28.03.2011 um 14.18 Uhr:

+++ So haben die Japaner die Welt belogen: Kernschmelze schon am 11. März +++

 

Update 28.03.2011 um 13.58 Uhr:

+++ Immer neue Horror-Meldungen: Im japanischen Atomkraftwerk Fukushima 1 erstmals außerhalb des Reaktors 2 stark radioaktiv verseuchtes Wasser entdeckt +++ in  Kontrollschächten eines unterirdischen Kanals sammelt sich Wasser mit Radioaktivität von 1000 Millisievert pro Stunde +++ Kontrollschächte befinden sich rund 60 Meter vom Meer entfernt +++ Sprecher: Möglicherweise verseuchtes Wasser in Ozean gelangt +++ Japan-Krise zwingt deutsche Autobauer zu Kurzarbeit +++ Produktion bei Toyota und Honda in Japan steht immer noch still +++

 

Update 28.03.2011 um 12.20 Uhr:

+++ Super-GAU:Situation am Unglücksreaktor Fukushima völlig hoffnungslos +++ Es drohen weltweite Gefahren +++ Tepco untersucht Bodenproben auf Plutonium +++ Neues Video über Ausmaß der Zerstörung +++

 

Update 28.03.2011 um 11.35 Uhr:

+++ Mahatma Gandhi führte mit einem Deutschen ein schwules Dopelleben +++ Japan: Regenwasser radioaktiv +++ Chemie-Alarm im Rhein bei Kleve +++ Schäubles Berater entsetzt über Euro-Rettungsschirm +++

 

Update 28.03.2011 um 09.49 Uhr:

+++ Japanische Regierung gesteht Kernschmelze in Fukushima ein +++ Die Wahrheit wurde bislang vertuscht - Lengfelder: Seit mehr als einer Woche haben wir den Super-GAU +++


Update 28.03.2011 um 06.47 Uhr:

+++ ARD verweigert Spenden-Aufrufe für Japan +++ Anstelle von Demokratie in Libyen: Radikale Muslimbruderschaft im Aufwind +++ Israel testet neuen Raketenabwehrschirm +++

 

Update 27.03.2011 um 19.40 Uhr:

+++ Hyperinflation in USA? National Inflation Association warnt Amerikaner vor vernichtendem Geldwertverfall +++

 

Update 27.03.2011 um 17.37 Uhr:

+++ Jemen: Islamisten übernehmen Kontrolle über Waffenfabrik +++ USA: Libyen-Krieg wird Monate dauern +++ Japan: Immer mehr radioaktives Wasser gelangt in den Pazifik +++


Update 27.03.2011 um 17.30 Uhr:

+++ Verwirrung in Fukushima: Zehnmillionenfache Strahlung sei jetzt nicht mehr vorhanden, auch das Wasser sei plötzlich nicht mehr verseucht, heißt es +++


Update 27.03.2011 um 15.37 Uhr:

+++ Fukushima: Lage außer Kontrolle +++ Hunderte schwangere Frauen fliehen aus Tokio und Region Fukushima +++


Update 27.03.2011 um 15.35 Uhr:

+++ Radioaktive Strahlung in Nevada, Kalifornien, Colorado, Hawaii und Washington gemessen +++ Auch Österreich und Schweiz weisen schwach erhöhte Werte auf +++


Update 27.03.2011 um 14.35 Uhr:

+++ Tokioter demonstrieren gegen Atomenergie +++ Mehr als 58 Prozent unzufrieden mit Krisen-Management der Regierung +++ Japans Kaiser öffnet Baderäume seines Palastes für Unglücksopfer +++ Tägliche Stromunterbrüche verursachen Verkehrschaos +++

Update 27.03.2011 um 12.35 Uhr:

+++ Elfenbeinküste: Der von der Welt vergessene Bürgerkrieg +++ Bombe vor Kirche im Libanon explodiert +++


Update 27.03.2011 um 09.15 Uhr:

+++ Russland: 100 000 Drogentote jährlich, 2,5 Millionen Drogenabhängige +++ Leiter der russischen Antidrogenbehörde: »Tragödie apokalyptischen Ausmaßes« +++ Politik hilflos +++

 

Update 27.03.2011 um 08.58 Uhr:

+++ Japan: Lage spitzt sich zu +++ Strahlung zehn Millionen Mal höher als normal +++ Messarbeiten abgebrochen, Arbeiter abgezogen +++  Nach Ankunft in China werden zwei Japaner in Krankenhaus eingeliefert,sie lebten 200 km und 350 km von Fukushima entfernt +++  Auch in Taiwan radioaktive Werte über dem erlaubten Grenzwert bei 26 Passagieren in Flugzeugen aus Japan entdeckt +++ Meerwasser jetzt bis zu 1850-fache erhöhte Belastung durch radioaktives Jod +++

 

Update 27.03.2011 um 06.22 Uhr:

+++ Demonstration in London: Bilder wie aus dem Krieg +++ Japan: Erhöhte Radioaktivität jetzt auch in China +++ Enthüllt: USA hofierten Gaddafi-Sohn Khamis +++

 

Update 26.03.2011 um 20.35 Uhr:

+++ TEPCO gibt zu, von Möglichkeit hochkonzentrierter Radioaktivität in Reaktor Nr. 3 gewusst zu haben, hatte Helfer jedoch nicht gewarnt +++ Experten: Strahlenverletzungen hätten abgewendet werden können +++

 

Update 26.03.2011 um 19.40 Uhr:

+++ Schwere gewalttätige Ausschreitungen in London +++ London-Unruhen: Live-Ticker des Guardian +++ London-Unruhen: Live-Ticker des Telegraph +++ Libyen: Al Qaida erbeutet Boden-Luft-Raketen +++

 

Update 26.03.2011 um 17.23 Uhr:

+++ Gaddafi-Familie will angeblich Geheimverhandlungen mit USA +++ London: Eine halbe Millionen  Menschen demonstrieren gegen Sparprogramm der Regierung +++ Japans Mafia verteilt Hilfsgüter +++

 

Update 26.03.2011 um 16.39 Uhr:

+++ Japan: Frachtschiffe fahren nicht mehr nach Tokio und Yokohama +++ Auch Hapag-Llyod und zahlreiche amerikanische und chinesische Unternehmen haben Schiffsrouten geändert +++

 

Update 26.03.2011 um 06.31 Uhr:

+++ Libyen: Ende April könnte die Bodenoffensive der NATO beginnen +++ Japan: 6 Sievert Strahlung um Fukushima - Eine tödliche Strahlendosis (ab etwa 5 Sievert ist Strahlung tödlich) +++ Kohl fällt Merkel in den Rücken und lobt Kernenergie +++ Vogelgrippe in den Niederlanden ausgebrochen +++

 

Update 25.03.2011 um 21.17 Uhr:

+++ Japan: Kernschmelze in Reaktor 3 +++ Japan: Kernschmelze +++ Greenpeace: Schlimmstmöglicher Unfall +++ Infografik: Ablauf einer Kernschmelze +++ Kältewelle: Immer mehr Japaner erfrieren +++ Immer mehr Tote in Syrien +++ Eine Million Menschen fliehen aus der Elfenbeinküste +++ Afrikaner schlachten Nashörner ab +++  Lebensmittelknappheit: Millionen Nordkoreaner vor dem Hungertod? +++ Erzgebirge: Solarworld bohrt nach Lithium +++

 

Update 25.03.2011 um 19.04 Uhr:

+++ Japan: Radioaktivität um Fukushima jetzt 10.000 Mal höher als normal +++ Lage in Reaktor 3 offenbar hoffnungslos +++ In aller Stille werden weitere großflächige Evakuierungen geplant +++ Viele Tote nach Protesten in Syrien +++ Furcht in den USA. Verkauft Japan jetzt seine amerikanischen Staatsanleihen und setzt damit den Dollar unter Druck? +++ Ägypten: Vom Geist der Revolution ist nichts mehr übrig +++

 

Update 25.03.2011 um 13.14 Uhr:

+++ Mehrheit der Österreicher will Kreuze in Schulklassen +++ Angst vor Beben in Kalifornien +++ Texas im Ölrausch +++


Update 25.03.2011 um 09.12 Uhr:

+++ Info-Grafik: Die libysche Armee +++ Libyen-Krieg: Militärische Geheimentwicklungen im Kriegseinsatz +++ Bonn: Mann enthauptet Dreijährigen mit Kettensäge +++

 

Update 25.03.2011 um 06.45 Uhr:

+++ Deutscher Diplommeteorologe: Samstag erreicht Atomwolke Deutschland +++ Bei Regen könnte es zum Fallout der radioaktiven Emissionen kommen +++

 

Update 25.03.2011 um 05.53 Uhr:

+++ Weltweit Furcht vor verstrahlten Lebensmitteln +++ Muss die NATO nach Libyen auch noch in Syrien eingreifen? Lage in Syrien verschlimmert sich immer weiter ++ Europäer wollen Libyen vorübergehend Öl- und Gasexport verbieten und weitere Sanktionen verhängen +++

 

Update 24.03.2011 um 21.53 Uhr:

+++ Immer mehr Amerikaner unzufrieden mit Obama: Ist Obama der schlechteste aller US-Präsidenten? +++


Update 24.03.2011 um 21.40 Uhr:

+++ Beunruhigendes aus USA: Betreiber amerikanischer Kernkraftwerke melden nur Teile technischer Mängel in Anlagen mit Sicherheitsrisiko +++ In mindestens 24 Fällen zwischen 2009 und 2010 seien technische Mängel zwar entdeckt, aber nicht gemeldet worden +++

 

Update 24.03.2011 um 15.40 Uhr:

+++ Zwei starke Erdbeben erschüttern Südostasien +++ Stärke 7,0 +++ Thailand und Burma betroffen  +++

 

Update 24.03.2011 um 14.25 Uhr:

+++ Jetzt auch Probleme am bisher unversehrten Reaktor 5 +++ Pumpsystem defekt, Kühlung ausgefallen +++ Es muss mit steigenden Temperaturen gerechnet werden +++ Schweres Nachbeben der Stärke 6,1 heute in Krisenregion +++


+++ Japanisches Parlament: Abgeordnete fordern weitere Evakuierungen auch außerhalb des 20-Kilometer-Radius »drastisch voranzutreiben« +++ Vorrangig schwangere Frauen und Kleinkinder sollen herausgeholt werden +++ Befürchtungen besonders in Block 3, dass Containment die radioaktive Strahlung nicht mehr aufhalten kann +++ Dann über 100-fache Freisetzung +++

 

Update 24.03.2011 um 14.07 Uhr:

+++ Deutsche Steuerzahler müssen jetzt schon für 190 Milliarden Euro bürgen +++ Japan: Immer mehr Arbeiter im Reaktor verstrahlt +++


Update 24.03.2011 um 11.07 Uhr:

+++ Japan: Drei Reaktor-Arbeiter schwer verstrahlt +++ Obama will Friedensnobelpreis keinesfalls zurückgeben +++ Jede Bombe stärkt Gaddafi +++

 

Update 24.03.2011 um 08.00 Uhr:

+++ Japan: +++ Trinkwasser wird knapp +++ Panikkäufe +++ Durch starke Regenfälle Trinkwasser weiträumig verseucht +++ Regierung will Wasser aus Übersee importieren +++ Regierung: Riesenschaden durch Katastrophe +++ Japans Bruttoinlandsprodukt 2011 könnte wegen Katastrophe um 0,5 Prozent sinken +++

 

Update 24.03.2011 um 05.58 Uhr:

+++ Schwaben: Politiker beim Diebstahl von Wahlplakaten erwischt +++ 15 Tote bei Unruhen in Syrien +++ Staatliche ägyptische Fluggesellschaft Egypt Air tilgt Israel von ihren Landkarten +++ Großbrand am Flughafen Miami/USA +++

 

Update 23.03.2011 um 21.49 Uhr:

+++ Gold-, Silber- und Ölpreis ziehen stark an +++

 

Update 23.03.2011 um 18.10 Uhr:

+++ Gesellschaft für Strahlenschutz warnt: Super-GAU in Fukushima 1 +++ IAEA hat Messungen bis zu 200 km Entfernung von Fukushima I durchgeführt: Hohe Werte von Beta-Gamma-Kontaminationen zwischen 16 und 58 km Entfernung vom AKW gefunden +++ Werte sind vergleichbar zu Tschernobyl +++ IAEA kann nicht ausschließen, dass solche hohen Werte auch in größeren Entfernungen auftreten +++ Weitere Evakuierungsmaßnahmen dringend erforderlich +++ Es wird vor weiterer Bagatellisierung der Kontamination des Meeres gewarnt +++ Wir haben es jetzt mit einem Super-GAU zu tun +++

 

Update 23.03.2011 um 17.35 Uhr:

+++ Die NATO bekommt Unterstützung beim Kampf gegen Gaddafi: Al Qaida unterstützt Rebellen in Libyen +++

 

Update 23.03.2011 um 14.31 Uhr:

+++ Liz Taylor gestorben +++ Libyen-Krieg: Briten gehen die Marschflugkörper (Tomahawk) aus +++

 

Update 23.03.2011 um 12.05 Uhr:

+++ Fukushima komplett evakuiert +++ Radioaktivität steigt gefährlich an +++ Bedrohlicher schwarzer Rauch +++

 

Update 23.03.2011 um 06.49 Uhr:

+++ Weltweite Sorge wegen Fukushima-Unglück +++ Neue Erdbeben-Serie bis 6.0 +++ Arbeiten wegen zu hoher Radioaktivität erneut unterbrochen +++Radioaktive Partikel erreichen heute Deutschland und Europa +++ Babys in Tokio dürfen kein Leitungswasser mehr trinken +++ US-Lebensmittelbehörde kündigt strenge Importvorschriften für Lebensmittel aus Japan an +++

 

Update 23.03.2011 um 05.57 Uhr:

+++ Radioaktivität im Meer an japanischen Küsten stark erhöht: Angst vor Verzehr von Pazifik-Fisch +++ Schock: Sechs Libyer schwer verletzt, nachdem US-Soldaten nach Flugzeugabsturz in Libyen auf ihre aus einem Dorf herannahenden Retter schießen +++ In Großbritannien am kommenden Wochenende gewaltsame Massendemonstrationen gegen Sparpolitik erwartet +++

 

Update 22.03.2011 um 20.01 Uhr:

+++ Türkei: Iranische Waffen an Bord eines Flugzeugs entdeckt +++ Neun Staaten der Welt werden bald mehrheitlich atheistisch sein: Australien, Österreich, Schweiz, Niederlande, Tschchische Republik, Finnland, Irland, Kanada und Neuseeland  +++

 

Update 22.03.2011 um 18.00 Uhr:

+++ Geologen warnen vor erneutem starken Erdbeben in Tokio +++ Letztes Beben am 11. März hat Erdoberfläche verändert +++ Struktur der tektonischen Teller und Schuld-Linien um Tokio macht es möglich, so Experten +++

 

Update 22.03.2011 um 17.45 Uhr:

+++ Russen und Bolivianer bitten Nobelpreiskommitee, Obama Friedensnobelpreis abzunehmen +++

 

Update 22.03.2011 um 17.25 Uhr:

+++ Nur einen Monat vor Erdbeben wurde Betriebsbewilligung für ältesten Reaktor in Fukushima um zehn Jahre verlängert – trotz massiver Mängel und erreichten Laufzeit-Limits +++

 

Update 22.03.2011 um 16.33 Uhr:

+++ Japan: Benzin-Mangel um Fukushima +++ Wartezeit an Tankstellen: Mindestens zwölf Stunden für fünf Liter +++ »Wie nach dem Zweiten Weltkrieg« +++


Update22.03.2011 um 14.55 Uhr:

+++ Gouverneur Fukushimas lehnt Entschuldigung von TEPCO-Firmenchef ab. Bürger vor Ort inzwischen in extremer Wut +++

 

Update 22.03.2011 um 14.05 Uhr:

+++ Japanischer Minister befiehlt Einsatzleuten, »sofort an die Arbeit zu gehen, sonst würden sie bestraft« +++ Armee fliegt jetzt täglich über havariertes AKW Fukushima I, um Temperatur zu messen +++ TEPCO entschuldigt sich bei Flüchtlingen aus Region Fukushima. +++


Update 22.03.2011 um 13.58 Uhr:

+++ Japan: Ganoven stehlen in japanischer Stadt Kesennuma 330 000 Euro, weil Bank-Sicherheitssysteme durch Tsunami nicht mehr funktionierten +++


Update 22.03.2011:

+++ Doch Einsatz von Bodentruppen in Libyen? Special Forces abmarschbereit +++  In Libyen geht es nur um Öl und Gas +++ Berliner Oper künftig mit türkischen Untertiteln +++ Schwere Regierungskrise in Kanada +++


Update 22.03.2011:

+++ Japan: Keine Zeit für Tränen - Massengräber +++ Libyen-Krieg: Nur ein Drittel der Briten dafür +++


Update 21.03.2011 um 23.45 Uhr:

+++ Wütende Proteste von Muslimen in Griechenland, Pakistan, ­Philippinen, Malta, Italien, Venezuela, England, Ägypten wegen militärischer Angriffe gegen Libyen +++ Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon musste flüchten +++ China, Russland und die Türkei stellen sich ebenso gegen Angriffe +++

 

Update 21.03.2011 um 21.52 Uhr:

+++ Opel Bochum: 1.200 Kündigungen, aber Manager bekommen Boni +++ WHO: Strahlung für japanische Versorgung mit Lebensmitteln immer gefährlicher +++ Ägypten: Islamisten auf dem Vormarsch +++ BASF zusammen mit Russland bei South Stream Pipeline gegen die EU und die USA +++

 

Update 21.03.2011 um 20.19 Uhr:

+++ Libyens Rache: Gaddafi bereitet angeblich Terroranschläge in Europa vor +++

 

Update 21.03.2011 um 18.50 Uhr:

+++ Renommierter deutscher  Strahlenbiologe: Hälfte der japanischen Liquidatoren wird akuten Strahlentod sterben +++ Andere Hälfte: Sinkende Leistungsfähigkeit, steigendes Krebsrisiko +++  Anzüge schützen nur unzureichend +++

 

Update 21.03.2011 um 15.09 Uhr:

+++ Japan: Berichte über Plünderungen +++ Finnen warnen Japaner eindringlich vor weiterem Kühlen der Havarie-Reaktoren mit Meerwasser: Kondensierende Salz-Kristalle werden in wenigen Tagen weitere Kühlung für immer unmöglich machen! +++

 

Update 21.03.2011 um 14.59 Uhr:

+++ Putin: Russland fährt Raketenproduktion hoch +++ Taiwanesische Restaurants bieten vor dem Essen am Tisch Test der Speisen mit Geigerzähler auf Radioaktivität an +++

 

Update 21.03.2011 um 11.59 Uhr:

+++ Wall Street Journal: Bereiten Sie sich auf das Auseinanderbrechen der Euro-Zone vor +++ Schießerei vor Moschee in Duisburg +++

 

Update 21.03.2011 um 11.30 Uhr:

+++ International: Führende Luxus-Hotelketten lehnen weltweit japanische Nahrungsmittel ab +++ Fluglinien, Supermarktketten und Shops in ganz Asien in Sorge vor radioaktiver Strahlung in Nahrung +++ Restaurants in ganz Asien bleiben leer +++ Südkorea, Indonesien, Thailand, Malaysia, Indien, Singapur und Philippinen verzichten auf Einfuhren aus Japan +++


Update 21.03.2011 um 11.09 Uhr:

+++ Japans explosive Lage: Zone rund um schwer beschädigten Fukushima-Reaktor 3 wurde evakuiert +++ Regierung warnt vor radioaktivem Trinkwasser in der Nähe des AKW +++

 

Update 21.03.2011 um 09.18 Uhr:

+++ Fünf türkische Offiziere wegen Ermordung von Christen verhaftet +++ Ölpreis steigt wieder wegen Libyen und Nahost-Unruhen +++ US-Außenministerium finanziert künftig BBC-Propaganda zur Propaganda-Bekämpfung in Diktaturen +++


Update 21.03.2011 um 07.11 Uhr:

+++ EU-Geheimdienste behaupten: Gaddafi-Sohn Khamis möglicherweise an den Folgen schwerer Verbrennungen in Baab Al Aziziyah verstorben +++  Khamis al-Gaddafi ist Chef der Eliteeinheiten und jüngster Sohn Gaddafis +++ hier ein Portrait von Khamis +++


Update 21.03.2011 um 06.25 Uhr:

+++ Frankreich: Sarkozy braucht den Libyen-Krieg dringend, um drohendes Wahldesaster innenpolitisch in letzter Sekunde noch abzuwenden +++ Japan: Viele Rückschläge; Temperatur in einem Reaktor steigt wieder an; Krebsangst in Tokio +++

 

Update 20.03.2011 um 23.30 Uhr:

+++ Österreichischer EU-Parlamentarier Strasser überraschend zurückgetreten +++ Britische »Sunday Times« hatte mit versteckter Kamera Lobby-Angebot gemacht, worauf er einging +++ Jetzt ermittelt das Europäische Parlament +++

 

Update 20.03.2011 um 21.45 Uhr:

+++ Muss Obama wegen des Libyen-Angriffs seinen Friedensnobelpreis zurückgeben? +++ Japanischen Flughäfen geht das Kerosin aus +++ Das grauenvolle Leiden der Tiere nach dem Beben in Japan +++ AT&T kauft T-Mobile USA für 39 Milliarden Dollar +++ Libyen: Gaddafis Bunker +++

 

Update 20.03.2011 um 18.45 Uhr:

Japan: +++ Radioaktive Wolke zieht Richtung Tokio, Schweiz verlegt Botschaft nach Osaka+++ Pakistan: Viele Tote bei Gasexplosion in Kohlebergwerk +++

 

Update 20.03.2011 um 18.30 Uhr:

+++ Weltweite Kritik an Luftschlägen gegen Libyen +++ Russischer Außenamtssprecher Lukashevich rügt Intervention des Westens gegen Libyen und fordert sofortigen Waffenstillstand +++ Jegliches Leid müsse Zivilisten Libyens erspart werden +++ Auch Chinas Außenministerium hat  Bedauern über multinationale Militärschläge gegen Libyen geäußert +++ Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen sowie die internationalen Gesetze müssten eingehalten, Libyens Souveränität und die territoriale Integrität des Landes respektiert werden +++ Ebenso sprachen sich hochrangige Mitglieder der Afrikanischen Union gegen jegliche Militärschläge des Westens gegen Libyen aus +++

 

Update 20.03.2011 um 18.20 Uhr:

+++ Auch Indien äußert Besorgnis über Blutvergießen in Libyen +++ Das Land lehne  Gewaltanwendung, Konfrontation und Verschlechterung der humanitären Situation in Libyen ab +++ Großbritannien: Abgeordnete der Labour Party haben Premierminister Cameron für Mitbeteiligung  an UN-Resolution gegen Libyen kritisiert +++ Auch verschließe Cameron seine Augen vor der Niederschlagung der Volksproteste in Bahrain durch Regierungskräfte +++ Auch die Entsendung saudischer Sicherheitskräfte in das Land zur gewaltsamen Kontrolle der Bürger ignoriere Cameron +++

 

Update: 20.03.2011 um 16.51 Uhr:

+++ USA verhaften Kriegsgegner in Washington +++ Libyen Phase II: US-Tarnkappenbomber sollen Gaddafi kommende Nacht das Leben zur Hölle machen +++ Gaddafi droht seinen Gegnern mit »Säuberungen von Haus zu Haus« +++ Gerichtsurteil: Islamisches Scharia-Recht gilt jetzt auch in Österreich +++

 

Update: 20.03.2011 um 14.33 Uhr:

+++ Japan: In aller Stille hat die japanische Polizei gegen TEPCO (Betreiber der Kernreaktoren) Ermittlungen wegen schweren Fehlverhaltens mit Todesfolgen aufgenommen +++ Japan: Nach Spniat und Milch nun auch radioaktive Austern entdeckt +++ Japan: 9 Tage nach Erdbeben Überlebende unter Trümmern gerettet +++

 

Update: 20.03.2011 um 12.33 Uhr:

+++ Libyen: Gaddafi wirft NATO wegen Untätigkeit in Hinblick auf brutales Vorgehen des Königs in Bahrein Doppelzüngigkeit vor und droht ab sofort mit Angriffen auf Kreuzfahrtschiffe und Ferienflieger im Mittelmeer +++ Britische Eliteeinheites des Special Air Service haben libysches Giftgas angeblich schon vor Wochen gegen Zugriff Gaddafis gesichert +++ Islamistische Muslimbruderschaft in Ägypten auf dem Vormarsch +++ Kairo: Säkularer Kandidat und Liebling des Westens Mohammed El Baradei angegriffen +++

 

Update: 20.03.2011 um 12.13 Uhr:

+++ Japan: Regierung und AKW-Betreiber Tepco schwer unter Druck: Zehn Tage vor Unglück war von Nuklearen Sicherheitsbehörden festgestellt worden, dass offizielle Berichte über Sicherheit und Reparaturen in Fukushima gefälscht worden waren +++ Temperatur-Steuerventile eines Reaktors elf Jahre lang nicht überprüft +++ Sicherheitsagentur: »Langfristige Prüfpläne und Instandhaltungs-Management unzureichend« +++ Nuklearer Sicherheits-Beamter: »Es ist nicht auszuschließen, dass vorher entdeckte Mängel Einfluss auf Kette der Ereignisse hatten, die zu jetzigem Unglück  führten« +++ Bereits  2002 gab TEPCO gefälschte Sicherheitsberichte bei allen 17 seiner Siedewasserreaktoren zu, einschließlich Fukushima +++ Damals mussten TEPCO- Vorsitzender und Präsident zurücktreten +++

 

Update: 20.03.2011 um 11.04 Uhr:

+++ Taiwan: Radioaktiv kontaminierte Bohnen aus Japan entdeckt +++ Japan: Die offiziell verkündeten Strahlenwerte werden weiterhin zensiert +++

 

Update: 20.03.2011 um 08.25 Uhr:

+++ Libyen: Westen fürchtet Senfgas-Angriff Libyens auf eigene Bevölkerung +++ Zehn Tonnen Senfgas sollen in libyscher Wüste lagern +++

 

Update 20.03.2011 um 07.59 Uhr:

+++ Libyen: US-Marine plant Missile-Raketen-Angriffe aus Mittelmeer gegen Gaddafis Luftverteidigung +++ US-Außenministerin Clinton dementiert +++

 

Update: 20.03.2011 um 7.35 Uhr:

+++ Fukushima-Mitarbeiter wurden von ihren Familien abgeschnitten +++ Telefon-und Emailzugänge wurden von Regierung unterbrochen +++ Behörden fürchten, es könnten unangenehme Nachrichten nach außen sickern +++ Mitarbeiter weigern sich, ins Atomkraftwerk zurückzukehren: »Uns wurde gesagt, die Sicherheit hätte oberste Priorität, aber wir hätten nie gedacht, dass es so schlimm ist« +++ »Ich will nicht dorthin zurück« +++

 

+++ Verzweifelter Kampf gegen die Atomkatastrophe hat Rückschlag erlitten +++ In Reaktorblock 3 steigt Druck wieder an +++ Internationale Atomaufsichtsbehörde:  Möglicherweise haben alle Bemühungen nichts bewirkt +++ Strahlungswerte steigen wieder +++ Tokyo Electric Power räumen ein: Große Probleme, Stromversorgung des Reaktors 2 am Sonntag wieder herzustellen +++

 

+++ Experten fürchten, die Pumpen könnten mit Schutt aus dem Tsunami gefüllt und deshalb unbrauchbar sein +++ Atom-Experte John Large: »Es ist eine riesige Katastrophe, und es gibt ein erhebliches Risiko, dass  es noch schlimmer kommen wird« +++

Update: 20.03.2011 um 06.35 Uhr:

+++ Analyse: Wie lange wird der Libyen-Krieg dauern? +++ China gegen Luftangriffe auf Libyen +++ Libyen: Britische Geheimdienste mussten Gaddafi-Sohn schützen +++


Update: 20.03.2011 um 05.55 Uhr:

+++ Libyen: Gaddafi bekräftigt noch einmal, Belege für frühere Zahlungen von Schmiergeldern an den französischen Staatspräsidenten Sarkozy veröffentlichen zu wollen, mit denen er dessen Wahlkampf verdeckt finanziert habe (hier die ursprüngliche Drohung des Gaddafi-Sohnes dazu, in dem Gaddafi Sarkozy einen »Clown« nennt und sein Geld von ihm zurückfordert)  +++

 

Update: 19.03.2011 um 19.31 Uhr:

+++ Japan: Sechs Arbeiter bei Rettungsarbeiten verstrahlt +++ Strahlenwolke vor Tokio +++ Gefahr nuklearer Katastrophe noch nicht gebannt +++ Windrichtung soll morgen weiter Richtung Tokio drehen +++ Russland bietet Japan Hilfe im Energiesektor an +++ Ministerpräsident Putin: Japanische Unternehmen können sich an Erdgasförderung in Ostrussland beteiligen. Russischer Energiekonzern Gazprom will mehr als eine Million Tonnen Flüssiggas nach Japan umleiten +++

 

Update: 19.03.2011 um 16.16 Uhr:

+++ Japanische Behörden stoppen alle Verkäufe von Lebensmitteln aus der Region Fukushima +++ Atomenergiebehörde IAEO warnt vor Konsum dieser Lebensmittel +++ Vor allem Kindern und Jugendlichen drohe Schilddrüsenkrebs +++ Kontaminierte Milch aus 50-Kilometer-Radius +++ Spinat aus sechs verschiedenen Farmen bis 120 Kilometer südlich der Anlage +++ radioaktives Jod überschreitet Grenzwerte um bis zu sieben Mal +++ Erhöhte Radioaktivität in Trinkwasser in Tokio +++ In zwei weiteren Gebieten Trinkwasser auch Cäsium-belastet +++

 

Update: 19.03.2011 um 11.00 Uhr:

+++ Behörden stoßen auf verstrahlte Milch und Spinat rund um Fukushima +++ Strahlenbelastung übersteigt amtliche Grenzwerte +++

 

Update: 19.03.2011 um 08.43 Uhr:

+++ Vulkanausbruch in Indonesien +++ Drei Dörfer evakuiert +++ Behörden rufen für Gebiet rund um Mount Karangetang auf Nord-Sulawesi Insel Notstand aus +++ Vulkan gehört tektonischem Gürtel »Ring of Fire« an, wodurch auch Erdbeben in Japan, Neuseeland und Chile ausgelöst wurden +++

 

Update: 19.03.2011 um 08.16 Uhr:

+++ Google will Suche der Erdbeben- und Tsunamiopfer nach ihren verschollenen Angehörigen mit YouTube-Videos erleichtern +++ Auf seinem Videodienst wurden bereits kurze Filme von Katastrophenopfern online gestellt +++ Videos wurden in Notunterkünften gedreht und sind über die Internetseite youtube.com/shousoku abrufbar +++

 

Update: 19.03.2011  um 06.28 Uhr:

+++ Russland bietet Japanern Zuflucht in Sibirien an +++ Katastrophale Zustände in Japans Notunterkünften +++ Auf japanischen Wunsch hin sind amerikanische Roboter aus Massachusetts (von Firma iRobot) in den Havarie-Reaktoren im Einsatz und versprühen Wasser +++ Falschmeldung über angeblich nach 8 Tagen noch aus Trümmern geretteten Japaner geht um die Welt (auch Reuters berichtet, dass die Meldung nicht stimmte) +++ Furcht vor steigender Radioaktivität in USA und Europa übertrieben +++

 

Update: 18.03.2011  um 21.52 Uhr:

+++ Krankenhäuser in Krisenregion ohne Nahrung und Medikamente +++ Kamikaze-Einsatz: Zusätzlich zu den Robotern werden rund 300 Menschen in die Havarie-Reaktor geschickt +++ Weiterhin hohe Radioaktivität +++  In Kalifornien Run auf Gasmasken und Strahlenschutzanzüge +++

 

Update: 18.03.2011  um 20.45 Uhr:

+++ Nach dem (vorübergehenden) Abzug der Rettungskräfte wegen der extrem hohen Radioaktivität sind jetzt zunächst Roboter in Fukushima im Einsatz, wie jap. Zeitungen berichten +++ USA besorgt über extreme Strahlung in Abklingbecken +++


Update: 18.03.2011 um 19.21 Uhr:

+++ Weil die Welt von den Ereignissen in Libyen abgelenkt ist, gestehen die Japaner jetzt offiziell ein: Die Strahlung in Fukushima ist potentiell tödlich +++ gestehen auch vorsätzlich falsche Informationspolitik ein +++ zuvor wurden alle Arbeiter von den Havarie-Reaktoren abgezogen +++ US-Truppen bereit zum Einmarsch in die nukleare Gefahrenzone +++ Windrichtung dreht sich: radioaktive Wolke aus Fukushima zieht am Wochenende Richtung Tokio +++ Japaner stufen Entwicklung jetzt ebenso ein wie Atomunfall von Three Mile Island ++ Fachmann der US-Atomaufsicht hält Lage in Japan jedoch für noch bedrohlicher als Three Mile Island +++

 

+++ Wissenschaftliche Prognosen aus aller Welt: Bester Fall - eine Stabilisierung: Wasserzufuhren verlangsamen Reaktion der Brennstäbe in den vier Katastrophenblöcken, Stromzufuhr funktioniert wieder +++ Nur Zone im Umkreis um Fukushima bleibt jahrzehntelang Sperrgebiet. +++

+++ Schlimmster Fall: Kühlversuche schlagen fehl. Situation außer Kontrolle +++ Strahlung am Werk steigt auf so hohe Werte, dass massive Kernschmelze eintritt, große Mengen radioaktives Material werden freigesetzt. Wind bringt Giftwolke nach Tokio +++ Tausende erleiden langfristig Strahlenschäden +++ Radioaktive Wolke treibt um die Erde: Große Mengen radioaktives Material gelangen in den globalen Wasserkreislauf, mit kaum absehbaren Folgen +++

 

Update: 18.03.2011  um 18.10 Uhr:

+++ Japanisches Gesundheitsministerium will alle Krankenhauspatienten aus der 30-Kilometer-Sicherheitszone evakuieren +++ Autofabriken bleiben vorerst geschlossen. Nach Toyota auch Honda und Daimler bis mindestens Mitte nächster Woche dicht +++ Sicherheit der knapp 13 000 Mitarbeiter hat oberste Priorität +++ Außerdem fehlt es an Strom und Teilen. +++


Update: 18.03.2011  um 15.20Uhr:

+++ Japans Premier Kan wendet sich in Fernsehansprache ans Volk: Lage bleibt prekär +++ Strahlungswerte um AKW bedenklich hoch – auch in Gebieten, die nicht evakuiert wurden +++ WHO: Strahlenbelastung in Tokio steigt weiter an, angeblich noch nicht gesundheitsgefährdend +++ Staatliches Fernsehen NHK bringt seit einer Woche nur noch Nachrichten +++ Privatsender schränken Unterhaltungsprogramm ein +++


Update: 18.03.2011 um 14.18 Uhr:

+++ Furcht vor Ausweitung der Krise: Großbritannien chartert Flugzeuge und fliegt Landsleute aus +++ USA setzen Flugzeuge ein, die normalerweise Nordkoreas Atomwaffen-Aktivitäten überwachen +++ Global-Hawk-Drohnen und U-2 Spionageflugzeuge fliegen Einsätze über Reaktoren +++ US-Beamte: japanisches Unternehmen Tepco unterschätzt Gefahren und reagiert viel zu langsam+++ Bislang sehen US-Beamte keine Anzeichen von sinkenden Temperaturen +++ USA mussten lange kämpfen, bis Japaner Unterstützung von US-Mess-Systemen zuließen +++ Erst als Anlage außer Kontrolle war, stimmten Japaner zu +++ Rund um Fukushima wurde Cäsium 137 gemessen, Halbwertszeit: 30 Jahre +++ Experten: In hohen Dosen kann Cäsium 137 zu akuten Strahlenkrankheiten führen. Niedrigere Dosen verändern zelluläre Funktion, was zu einem erhöhten Krebsrisiko führt +++

 

Update 18.03.2011 um 13.45 Uhr:

+++ US-Regierung dringt auf strengere Richtlinien +++ Absperrung im Umkreis von mindestens 80 Kilometern erforderlich, viermal so viel, wie von  japanischen Beamten empfohlen +++ Auch Kanada, Großbritannien und Südkorea sprechen sich für 80-Kilometer-Warnung aus +++ Angst bei Japans Bevölkerung vor unzuverlässigen Informationen wächst +++ US-Top-Energie-Experte: Situation weiterhin unübersichtlich, es kann noch viel schlimmer kommen +++ Nuklear-Krise an Reaktoren kann noch Wochen dauern +++

Update 18.03.2011 um 13.18 Uhr:

+++ Premierminister Kan: »Japan ist in der größten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg« +++ Probleme im Computersystem: Eine der größten japanischen Banken schaltet alle 3 300 Bankomaten ab +++ Todgeweihte Fukushima-Mitarbeiter an ihre Familien: Wir wissen, dass wir auf Selbstmord-Mission sind +++ Familienväter wurden vor jüngeren kinderlosen Männern ins Team geholt, da Strahlenbelastung Unfruchtbarkeit verursachen kann +++ Experten vermuten, dass dem Team »Fukushima 50« 200 Männer angehören +++ Experten:Vielleicht müssen sie bald das sinkende Schiff verlassen +++

 

Update 18.03.2011 um 10.12 Uhr:

+++ Techniker werden offenbar zur lebensgefährlichen Arbeit gezwungen +++ Japanische Regierung hat Fukushima-Betreibern verboten, Mitarbeiter von der Anlage abzuziehen +++ »Abberufung ist unmöglich«, so Regierungschef Kan. »Es geht nicht darum, ob Tepco kollabiert, es geht darum, ob Japan zusammenbricht!« +++

 

Update 18.3.2011 um 09.12 Uhr:

+++ Japan erwägt Einbetonierung der Havarie-Reaktoren +++ US-Flugzeuge dokumentieren extrem hohe Strahlenwerte in Havarie-Reaktoren, USA veröffentlichen aber keine Zahlen +++ Auch überzeugte Verfechter der Aktomkraft in den Reihen der Wissenschaft zweifeln nun... +++ Toyota-Prius kann derzeit nicht weiter produziert werden +++ Experten: Jetzt kommt der psychologische Fallout +++ Angst vor evtl. radioaktiv belastetem japanischen Rindfleisch und Reis in Indonesien +++

 

Update 18.3.2011 um 05.57 Uhr:

+++ USA bringen weiteres Spezialflugzeug nach Japan (WC-135W Constant Phoenix, umgebaute Boeing C-135, spezialisiert für Aufklärungsflüge in Zusammenhang mit radioaktiver Strahlung) +++ In etwa zwei Wochen leicht erhöhte Radioaktivitätswerte in Europa +++ WHO: Derzeit keine Bedrohung durch Radioaktivität +++

 

Update 17.3.2011 um 22.16 Uhr:

+++ Bürgermeister einer Stadt nahe Fukushima: Sie lassen uns hier einfach zum Sterben zurück +++ EU-Geheimdienste: Es liegen in Europa noch keine Auswertungsergebnisse der ersten Global-Hawk-Spionageflüge vor +++  Seit dem Tsunami sitzen 30 Kinder in einer Schule und warten, dass ihre Eltern sie nach dem Ende des Unterrichts wieder abholen... +++

 

Update 17.3.2011 um 21.17 Uhr:

+++ Unbemanntes US-Spionageflugzeug Global Hawk UAV (mit geheimer Zusatzausrüstung) über Fukushima im Einsatz, liefert USA jetzt unabhängige Daten, macht Echtzeit-Aufnahmen vom Inneren der Havarie-Reaktoren durch den Beton hindurch +++ Sollen sich Kreuzfahrt-Touristen drohende Radioaktivität im Pazifik jetzt schön saufen? Royal Caribbean bietet jetzt »All-you-can-drink« Kreuzfahrten an +++ Nach Dallas jetzt auch in Chicago Radioaktivität bei aus Japan ankommenden Flügen +++ Türken freuen sich auf Baubeginn für ersten russischen Atomrektor in der Türkei ... +++ Auf Hawaii bleiben die jap. Touristen aus +++ Hinweis: Frankreich will Unterwasser-Kernkraftwerke im Meer bauen!!! +++ Wer wurde eigentlich in Japan bislang wo evakuiert?? +++ Die vergessenen Opfer: Manche Japaner verhungern, erfrieren oder verdursten +++

 

Update 17.3.2011 um 19.28 Uhr:

+++ Weltweit Run auf Salz mit Jod-Zusatz +++ In China ausverkauft +++ TEPCO (der jap. AKW-Betreiber) hat jetzt einen Twitter-Account (Nutzen Sie den Übersetzer, siehe oben unter dem Bild) +++

 

Update 17.3.2011 um 18.29 Uhr:

+++ Navy Times: Vorbereitungen für Evakuierung von Amerikanern aus ganz Japan +++ Angehörige der in Japan stationierten US-Soldaten werden mit Fracht- und Passagierflugzeugen wegen eines erwarteten »nuklearen Desasters« ausgeflogen (Ausreise auf freiwilliger Basis) +++

 

Update 17.3.2011 um 17.42 Uhr:

+++ EU-Geheimdienste: Sieben Arbeiter in Fukushima an Strahlung verstorben +++ Auch Schweden meldet Tote im AKW Fukushima (angeblich 5 Tote) +++  EU-Geheimdienste: Jetzt auch Probleme im AKW Shika in Ishikawa (Reaktoren von Hitashi) +++ Dallas (USA): Ankommende japanische Flugpassagiere radioaktiv +++ US-Regierung fassungslos über japanisches Krisenmanagement +++ US-Präsident Obama gibt später eine Erklärung ab +++ USA zutiefst beunruhigt +++ Radioaktivität in Lebensmitteln? +++ Selbst nach den offiziellen japanischen Angaben weisen jetzt immer schneller immer weitere Landesteile eine höhere Strahlenbelastung auf +++ Britische und amerikanische Rettungsteams verlassen Japan in wenigen Stunden +++ Run auf Meersalz: Chinesen haben Angst, dass sie nie wieder unbelastetes Meersalz werden kaufen können +++

 

Update 17.3.2011 um 15.54 Uhr:

+++ Peinlich: Roboter-Supermacht Japan hat keine Roboter für Atomanlagen +++ Entwickeln Super-Roboter für Disaster-Einsätze, haben diese aber nur für Wettbewerbe, nicht für die Realität... +++ USA müssen Japanern mit Strahlenschutzanzügen aushelfen +++

 

Update 17.3.2011 um 13.52 Uhr:

+++ Japaner mit erhöhten Strahlenwerten in Taiwan und Süd-Korea eingetroffen +++ Russen beobachten Japan-Lage über 400 Meßstationen +++

 

Update 17.3.2011 um 13.02 Uhr:

+++ Nach Löschversuchen steigen Radioaktivitätswerte (Quelle: Newsticker Kyodo) +++

 

Update 17.3.2011 um 12.15 Uhr:

Real-Time updates zu Japan und wichtige Links: Asahi: Asahi ++ Japan Times: Japan Times +++ Jiji News: Jiji News +++ Japan Industrial Forum: Japan Industrial Forum +++ Kyodo News Japan: Kyodo News Japan +++ Mainichi Daily News Japan: Mainichi Daily News Japan +++ NHK World: NHK World +++ Nikkei: Nikkei +++ Japan Prime Minister and His Cabinet – press releases: Press releases +++ Tepco – Tokyo Electric Power Company: Tepco – Tokyo Electric Power Company +++ NHK Japan Live: NHK Japan Live +++ TBS News i Japan Live: TBS News i Japan Live +++ Fuji TV Japan Live: Fuji TV Japan Live +++ Nico Video Japan Live: Nico Video Japan Live +++ Al Jazeera Japan Live: Al Jazeera Japan Live +++ ABC News Live: ABC News Live +++ Associated Press Live: Associated Press Live +++ Aftonbladet Live (Sweden): Aftonbladet Live +++ BBC Live: BBC Live +++ CBC News Live: CBC News Live +++ CNN Live: CNN Live +++ CCTV News China: CCTV News China +++ Daily Telegraph Live: Daily Telegraph Live +++ Deutche Welle Live: Deutche Welle Live +++ Expressen Live (Sweden): Expressen Live +++ Fox News Live: Fox News Live +++ France24 Live: France24 Live +++ MSNBC Live: MSNBC Live +++ NDTV Live: NDTV Live +++ N24 Live (German): N24 Live (German) +++ SVT Play Live (Sweden): SVT Play Live (Sweden) +++ RTE Live (Ireland): RTE Live (Ireland) ++ Russia Today Live (Russia): Russia Today Live (Russia) +++ VG TV Live (Norway): VG TV Live (Norway) +++ White House Live: White House Live +++

 

Update 17.3.2011 um 11.15 Uhr:

+++ USA fliegen ab sofort auch Japaner auf Wunsch in sichere andere asiatische Länder aus, Flüge starten von den jap. Flughäfen Narita und Haneda (Quelle: jap. Tageszeitung Daily Yomiuri) +++ Öffentlicher Nahverkehr und Eisenbahnverbindungen werden wegen Stromausfällen im Ballungsraum Tokio drastisch reduziert +++

 

Update 17.3.2011 um 09.55 Uhr:

+++ Die Angst der Japaner vor der eisigen Kälte und den Stromabschaltungen +++ immer mehr Menschen erfrieren +++  jap. Regierung fordert Bürger zum Stromsparen auf +++  Schneeregen erhöht Gefahr, dass Grundwasser radioaktiv kontaminiert wird +++  Seismologe: Erdbeben der Stärke 9 auch in USA möglich +++ 14 Tote nach Evakuierung eines Krankenhauses +++ Exodus aus Tokio +++ So lügt TEPCO (der Betreiber von Fukushima) +++

 

Update 17.3.2011 um 07.21 Uhr:

+++ Japaner geben auch den USA keine verlässlichen Informationen über Strahlung +++ über den Umweg USA werden die Japaner ganz langsam mit der sich abzeichnenden Lage vertraut gemacht. Japanische Fernsehsender senden derzeit Aussagen der US-Atombehörde, wonach ihnen möglicherweise der GAU droht. Bis vor wenigen Stunden berichteten japanische Sender so etwas nicht, sondern beruhigten die Menschen  +++

 

Update 17.3.2011 um 06.32 Uhr:

+++ Strahlenbelastung zu hoch: Hubschrauber stellen jetzt vorerst Wasserabwurf auf Havarie-Reaktor ein +++ russische Nuklearspezialisten von ROSATOM treffen in Japan ein +++ das Desaster in Zahlen, aktuelle Grafik, Stand 17.März +++ Hunger, Durst, Kälte - das Leid der Überlebenden +++

 

Update 17.3.2011 um 04.58 Uhr:

+++ Wut weicht bei den Japanern jetzt der Verzweiflung +++ Weißes Haus tappt jetzt völlig im Dunkeln, teilt auf Frage nach Radioaktivität in Japan mit, Journalisten sollten dazu besser ihre Kollegen vor Ort fragen +++ Nachfolgend ein Überblick, wie sehr alle den Überblick verloren haben: Japaner behaupten, außerhalb der 20-Km-Sperrzone bestehe keine Gefahr. USA lassen Soldaten nicht näher als 80 Km an Sperrzone. Großbritannien fordert Briten zur Flucht aus dem 280 Km von Fukushima entfernten Tokio auf. Und Franzosen fordern Franzosen zur Flucht aus Japan auf. Man versteht jetzt, warum selbst das Weiße Haus den Überblick verloren hat (hier dazu ein Überblick aus Sicht von US-Militärs) +++

 

Update 16.3.2011 um 22.15 Uhr:

+++ Live-Stream aus Japan (teilweise zensierte Bilder) hier und hier +++ Live-Stream Kyodo-News (englisch) +++ Wie schützt man sich vor radioaktiver Wolke? +++ In den USA werden die Jod-Pillen knapp +++ US-Behörden erwarten bald höhere Radioaktivität in USA +++

 

Update 16.3.2011 um 21.51 Uhr:

+++ US-Atombehörde: Keine Macht kann jetzt die Kernschmelzen in Japan mehr aufhalten (hier noch eine weitere Quelle dafür ) +++  Alle Kühlversuche scheitern - Brennelemente ohne Wasserstreiten sich französische Politiker bei der Diskussion über die Zukunft der Kernkraft in ihrem Land über... falsch geparkte Autos vor ihrem Gebäude... +++ Karte der 104 amerikanischen AKWs +++ ++ + Unterdessen

 

Update 16.3.2011 um 18.03 Uhr:

+++ Unbemannte US-Spionageflugzeuge im Einsatz (zudem wurde vor 15 Stunden eine amerikanische U-2 aus Südkorea abgezogen und in den Fukushima-Aufklärungseinsatz geschickt / hier Hintergrund zur U-2)  +++ Pentagon-Anordnung: US-Soldaten müssen jetzt mindestens 50 Meilen (80 km) Abstand zum Havarie-Reaktor halten +++  EU-Kommission empfiehlt jetzt allen EU-Staaten, Lebensmittel aus Japan auf Radioaktivität hin zu untersuchen +++ EU warnt vor Nuklear-Katastrophe in Japan, Reaktor »außer Kontrolle« +++ Jetzt schon 25.000 Tote erwartet +++ Eiskälte im Norden des Landes quält die Überlebenden der Katastrophe (hier auch ein BBC-Bericht dazu) +++ in dieser Nacht werden wieder viele Überlebende in Ermangelung von Unterkünften und Decken auf den Straßen erfrieren +++ Nikkei-Ticker: Ein Reaktor außer Kontrolle +++ Mit zwei Armeeflugzeugen werden tschechische Bürger aus Japan ausgeflogen +++

 

Update 16.3.2011 um 16.31 Uhr:

+++ Reaktor-Bruch in Fukushima verschlimmert Lage weiter +++ GAU für Feinschmecker in USA? Sushi-Restaurants haben Nachschub-Probleme +++ Polizei in Korea geht gegen jene vor, die Gerüchte über angeblich erhöhte radioaktive Werte im Land verbreiten +++

 

Update 16.3.2011 um 15.42 Uhr:

+++ Auch in Kanada leckt ein Kernreaktor in der Provinz Ontario - 73.000 Liter radiokatives Wasser ausgelaufen +++ USA warnten vor Japan-Katastrophe schon 1990 +++ Dia-Vortrag: Radioaktivität in unserem täglichen Leben +++ Die Flucht der Banker aus Tokio +++

 

Update 16.3.2011 um 14.52 Uhr:

+++ Frankreich wirft Japan vor, Wahrheit über Ausmaße der Nuklear-Katastrophe zu verschweigen +++

 

Update 16.3.2011 um 14.22 Uhr:

+++ Strahlung zu hoch: Militär-Hubschrauber können kein Wasser mehr in Reaktor ablassen +++ EU-Geheimdienste vergleichen zu erwartende Folgeabschätzung in Hinblick auf Fukushima mit einer nicht mehr zu vermeidenden »schmutzigen Bombe« -  Folgen angeblich weitaus schlimmer als bei einem Terrorangriff mit einer »schmutzigen Bombe« +++ Jene, die jetzt in Fukushima arbeiten, seien auf einem »Selbstmord-Kommando« und wüssten das auch, es gibt demnach keine Strahlenschutzanzüge, die die Strahlung in Fukushima ausreichend abschirmen könnten  +++ Japaner lassen Fachleute aus Tschernobyl nicht ins Land +++

 

Update 16.3.2011 um 13.11 Uhr:

+++ Radioaktivität jetzt 6.600 Mal höher als normal (und zwar 20 km von Fukushima entfernt) +++ Reservisten einberufen +++ Wurde die Öffentlichkeit bislang bei der Strahlenbelastung belogen??? Computer, die die Ausbreitung radioaktiver Strahlen in Japan errechnen sollten, arbeiten in Wahrheit gar nicht mehr, heißt im Klartext: Diese japanische Strahlenkarte ist Beschwichtigungs-Propaganda und komplett erlogen +++ Es gibt allerdings präzise Daten aus dem umfassenden Radioaktivitätsmessungsnetz der Organisation des Vertrags über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen (CTBTO). Diese Daten, die allen Mitgliedsstaaten zur Verfügung stehen, werden allerdings gehütet wie Staatsgeheimnisse. Im Klartext: Wie auch bei den angeblichen Live-Bildern wird auch bei den Angaben über Radioaktivität zensiert, um Panik zu vermeiden  +++ China ordnet Kontrolle japanischer Einfuhren in Häfen und an Grenzübergängen auf Radioaktivität an +++ der Fukushima Daiichi-Reaktor im Querschnitt +++ Hohe Strahlenwerte auch außerhalb der Evakuierungszone +++

 

Update 16.3.2011 um 11.31 Uhr:

+++ Italien verbietet Einfuhr von Lebensmitteln aus Japan +++ Schneestrum zwingt Rettungstrupps zum Abbruch der Rettungsarbeiten an Havarie-Reaktoren +++ German Angst: Geigerzähler in Deutschland ausverkauft +++

 

Update 16.3.2011 um 10.07 Uhr:

+++ Abgesprochene beruhigende Mitteilungen der US-Botschaft und vom GB-Handelsattachee in Tokio sollen weitere Panik vermeiden: Angeblich keine Gefahr in Tokio +++  Unterdessen fliehen ausländische Fachleute und vor allem Banker aus Tokio (obwohl auch die Vereinigung der Auslandsbanker in Tokio eine Erklärung herausgegeben hat, wonach es angeblich keine Gefahr in Tokio gebe) +++ Privat-Jets aus Nachbarländern ausgebucht, jeder Preis wird von multinationalen Konzernen akzeptiert, um eigenes Führungspersonal aus Japan auszufliegen +++ Japanerin Sophia Fukunishi flieht aus Tokio nach Kyoto und wird dort im Hotel in Zimmer 9/11 einquartiert +++ Im Norden Japans sind in der vergangenen Nacht mehrere Japaner auf den Straßen erfroren, die keinen Platz in Notunterkünften bekamen +++

 

Update 16.3.2011 um 09.34 Uhr:

+++ Zugverkehr von Tokio nach Osaka wird immer wieder angehalten, weil Fachleute des Militärs in Schutzanzügen die Waggons von außen dekontaminieren +++ GE-Reaktoren seit Jahrzehnten umstritten +++

 

Update 16.3.2011 um 08.32 Uhr:

+++ EU-Geheimdienste behaupten: Filmaufnahmen japanischer Fernsehsender von den Havarie-Reaktoren werden jetzt zensiert und US-Armee helfe Japanern bei Havarie-Reaktoren auch mit modernsten Robotern der US-Armee, die eigentlich für den Nuklearkrieg entwickelt wurden ++ Chinesische Fluggesellschaften errichten Luftbrücke zur Evakuierung von Chinesen +++ Massenexodus aus Japan +++ General Electric fliegt Generatoren aus USA ein +++

 

Update 16.3.2011 um 07.15 Uhr:

+++ hier Strahlenwerte in Japan alle 10 Minuten (jap. Strahlenticker) +++ Rettungskräfte aus Australien und Neuseeland mussten dekontaminiert werden +++ Japan braucht Rettungssanitäter und Ärzte aus dem Ausland +++

 

Update 16.3.2011 um 06.35 Uhr:

+++ WikiLeaks-Dokumente enthüllen: Die japanische Regierung wurde 2008 von der Wiener Atombehörde IAEA darüber informiert, dass die Sicherheitsstandards an jap. Atomkraftwerken veraltet seien und ein Erdbeben zu einer Katastrophe führen könne +++ Japanische Reaktoren waren demnach nur auf Erdbeben bis zu einer Stärke von maximal 7,0 ausgelegt (das schwere Erdbeben hatte aber Stärke 9,0) +++ Die Japaner weigerten sich demnach, ihre Sicherheitsstandards zu verbessern +++ IAEA sprach in den WikiLeaks-Kabeln von Gefahr atomarer Verseuchung in Japan bei Erdbeben ab Stärke 6,5 +++

 

Update 16.3.2011 um 05.56 Uhr:

+++ Worst Case Szenario +++ Frankreich fordert Franzosen zum Verlassen Japans auf +++ neue Explosionen in Fukushima +++  US-Mediziner empfehlen Westküstenbewöhnern Jod-Tabletten +++ Wind bläst erneut austretende Radioaktivität in Richtung US-Westküste +++ Run auf Jod-Tabletten in den USA +++ Japaner erwägen, Reaktor-Kühlung möglicherweise an US-Militärs abzugeben +++ Panik-Käufe in Tokio +++ Obdachlose Japaner schutzlos im (strahlenden ) Schnee +++ Chaos und Verwirrung +++

 

Update 15.3.2011 um 21.01 Uhr:

+++ Sri Lanka stellt Postzustellung aus Japan teilweise ein +++ US-Navy: Gefahr durch Radioaktivität +++

 

Update 15.3.2011 um 18.52 Uhr:

+++ Wiener Atombehörde: Das Schlimmste kommt jetzt wohl erst noch +++ EU-Kommissar Oettinger spricht von »Apokalypse« +++ Russischer Nuklearchef geht von sechs Kernschmelzen aus +++ Russischer Nuklearfachmann: Wiener Atombehörde hat total versagt +++ Atom-Alarm jetzt schon für 12 (!) Reaktoren +++ Japaner leiten radioaktiv verseuchtes Kühlwasser ins Meer +++ Radioaktivität in 2 Wochen in Europa +++ Verstrahlter Schnee in Japan +++  Auch Swiss Air überprüft Flugzeuge jetzt auf Strahlung +++ Scientific American: Das eingeleitete Seewasser zerstört jetzt den Kühlkreislauf noch schneller und führt zur radioaktiven Belastung des Meerwassers +++ US-Soldaten auf japanischen Militärbasen müssen in Häusern bleiben +++ Hasenfuß? Bundesumweltminister Röttgen verbot Live-Übertragung: Der Umweltausschuss des Bundestages hat die Live-TV-Übertragung der Befragung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) vor dem Gremium verboten +++ Weil Deutschland nach der Abschaltung der Kernkraftwerke Kohlekraftwerke hochfahren muss, explodieren nun die Kohlepreise +++

 

Update 15.3.2011 um 16.19 Uhr:

+++ Staatsbankrott und Schulden-Tsunami: Finanzielle Kernschmelze Japans +++ Flucht aus Tokio +++ Massenevakuierung unmöglich +++ Radioaktivität steigt weiter +++ Fachleute warnen vor steilem Anstieg der Krebserkrankungen +++ Hubschrauber sollen Wasser in havarierte Reaktoren spritzen +++  Wohin weht der radioaktive Wind? +++

 

Update 15.3.2011 um 14.51 Uhr:

+++ Österreich verlegt Botschaft von Tokio nach Osaka +++ Während Deutschland AKWs stillegt, baut Polen neue +++

 

Update 15.3.2011 um 14.08 Uhr:

+++ USA fliegen weitere Atomexperten nach Japan +++ Die französische Nuklearsicherheitsbehörde sieht in Fukushima jetzt die atomare Katastrophenstufe 6 erreicht (Tschernobyl war am Ende Maximalstufe 7) +++ Immer mehr ausländische Journalisten, die vor wenigen Stunden noch den beschwichtigenden Propaganda-Regierungsangaben der Japaner vertrauten, fliehen nun aus Tokio ++ Die New York Times hat eine gute Animation zum atomaren GAU in Japan, die genau erklärt, was da eigentlich passiert +++ Lufthansa stellt Flüge nach Tokio ein +++ Für einen der noch verfügbaren Plätze in einem Flugzeug werden nun Horror-Preise verlangt +++

 

Update 15.3.2011 um 11.44 Uhr:

+++ Obwohl Japan gerade jetzt die Häfen für eingehende Hilfslieferungen brauchte, sind viele Terminals und Häfen zerstört - Import und Export nicht möglich +++ Hier ein weiterer Überblick über den Zustand der Häfen +++ TIME-Hintergrund-Bericht: Welche Gefahr besteht tatsächlich in anderen asiatischen Ländern? +++

 

Update 15.3.2011 um 11.22 Uhr:

+++ Experten: Lebensmittel in der Region möglicherweise langfristig kontaminiert, Lebensmittelkrise droht +++ Plutonium in Reaktor-3 erhöht Atomgefahr +++ Run auf Jod-Pillen jetzt auch in Russland +++ US-Pazifikkommando erwägt für den Fall von Plutonium-Austritt Evakuierung der Misawa Air Base +++ es droht globale Rezession +++ Drohen weitere schwere Erdbeben? Echtzeit Erdbeben-Ticker weltweit +++ New York Times: Mögliche Atomkatastrophe +++ China bereitet sich auf steigende Radioaktivität vor +++

 

Update 15.3.2011 um 10.28 Uhr:

+++ Israelischer Nuklearexperte erhebt schwere Vorwürfe gegen Japan: Das Gebiet könnte für tausende Jahre unbewohnbar werden! +++ Hintergrund: Im September 2010 waren die Japaner noch stolz darauf, in Fukushima Plutionium (MOX) einzusetzen - heute spielen sie es herunter, leugnen es sogar!!! +++ Deutschland: Gutachten (von 2008): AKW Biblis-B nicht ausreichend gegen durchschnittliche lokale Beben in Deutschland gesichert +++

 

Update 15.3.2011 um 09.42 Uhr:

+++ Russland bereitet Evakuierungen der Inselgruppen Kurilen und Sachalin vor +++ Kalifornien richtet Hotline ein für den Fall, dass die radioaktive Wolke die Westküste der USA erreicht +++ Nuklearer Alptraum? (»nuclear nightmare«) +++  Nukleare Katastrophe möglich? +++

 

Update 15.3.2011 um 08.41 Uhr:

+++ IAEA: Radioaktivität in der Erdatmosphäre +++

 

Update 15.3.2011 um 07.28 Uhr:

+++ Kernschmelze in viertem Reaktor möglich +++

 

Update 15.3.2011 um 06.22 Uhr:

+++ alle Kühlversuche der Reaktoren gescheitert +++ Gegen 10 Uhr deutscher Zeit erreicht die Atomwolke Tokio +++ Panik in Tokio ausgebrochen +++ jetzt zu spät für Evakuierung, Warnungen der Geheimdienste in den Wind geschlagen +++ erhöhte Strahlenwerte jetzt auch um Tokio +++ Regierung spricht von »Gesundheitsgefahren« durch Strahlung ++ Bevölkerung soll Ruhe bewahren +++ Zehntausende Tote befürchtet (wg. Erdbeben) +++ Nikkei-Index im freien Fall (verliert Dienstag 14 Prozent) +++ Flugverbotszone Nordjapan wg. Radioktivität (Meldung noch unbestätigt) +++

 

Update 14.3.2011 um 22.27 Uhr:

+++ Live Stream Japan-TV (NHK World) +++ Neue Erdbebenwarnung +++ Zu spät für weitere Rettungsmaßnahmen??? +++ Japanische Regierung lässt US-Experten jetzt an die Unglücksstelle, um die Reaktoren zu kühlen +++ Kernschmelze im Film erklärt: Das passierte gerade in drei japanischen Reaktoren... +++

 

Update 14.3.2011 um 19.15 Uhr:

+++ Die japanische Regierung hat verzweifelt die US-Regierung um Hilfe bei der Kühlung der Reaktoren gebeten +++ Die USA hatten schon am 11. März angeboten, den Japanern mit Kühlgeräten und Notstromgeneratoren der US Air Force zu helfen, um eine Kernschmelze abzuwenden. Die Japaner hatten diese US-Hilfe mit Kühlgeräten und Notgeneratoren zur Verhinderung der Reaktor-Kernschmelze aus Stolz und Ehrgefühl zurückgewiesen. (Die weiter oben im Text erwähnte Hilfe der US Air Force wurde demnach abgelehnt). +++ Lage in drei Reaktoren immer katastrophaler +++ Krematorien überfüllt +++ Lufthansa scannt als bislang einzige Airline Flugzeuge auf Radioaktivität +++ Leichensäcke und Särge gehen aus +++ USA: Obamas Atomstrom-Pläne vor dem Aus? +++ Deutsche Bundesregierung beschloss erst im September 2010 Senkung der Sicherheitsstandards deutscher Atomkraftwerke, in jener Zeit forderte BW-Ministerpräsident Stefan Mappus längere Laufzeiten für AKWs +++ Toyota kann wahrscheinlich bestellte Hybrid-Fahrzeuge nicht mehr ausliefern +++

 

Update 14.3.2011 um 17.45 Uhr:

+++ Spekulanten treiben Preise für Hilfsgüter an den Börsen in die Höhe: Weil Japan auf absehbare Zeit dringend auf Lebensmittelimporte angewiesen ist, explodieren die Preise für Reis, Soja und Getreide +++

 

Update 14.3.2011 um 17.08 Uhr:

+++ Strahlenwerte steigen DRAMATISCH an +++ Wiener Atombehörde IAEA geht jetzt intern davon aus, dass in den Havarie-Reaktoren wegen der Strahlung frühestens in fünf (!) Jahren mit den Aufräumarbeiten begonnen werden kann +++ interaktive Karte: drohender Super-GAU +++ Geheimdienstkreise: Großraum Tokio müsste jetzt DRINGEND evakuiert werden +++ Asiatische Länder kontrollieren Einfuhren aus Japan jetzt mit Geigerzählern +++ Schweizer Atomphysiker über die Situation in einigen Tagen: Dann beginnt das nächste Problem +++ Die Umweltorganisation Greenpeace befürchtet, dass durch die im japanischen Atomreaktor Fukushima 3 eingesetzten Plutonium-haltigen Brennstäbe, die Folgen eines Super-Gaus noch schlimmer sind als bisher angenommen. +++

Update 14.3.2011 um 16.48 Uhr:

+++ Preise für japanische Elektronik-(Ersatz)-Teile explodieren +++ ein Beispiel: Toshiba NAND Flash Memory steigen in 24 Stunden um 20 Prozent!!! +++ DRAM um 5 Prozent in 24 Std. +++ NOKIA Kurse fallen wegen Furcht vor fehlenden japanischen Elektronik-Teilen +++ RIA Novosti (Moskau) bereitet Russen auf Nachricht über drei Kernschmelzen in Japan vor +++

 

Update 14.3.2011 um 16.43 Uhr:

+++ Weltweit kaufen Menschen Jod-Tabletten (etwa Run auf Jod-Tabletten in Finnland) +++ Experten warnen in Deutschland vor unüberlegter Einnahme von Jod-Tabletten +++  Japanische Regierung gibt Jod-Tabletten aus +++ Trotz aller Not: Keine Plünderungen in Japan +++

 

Update 14.3.2011 um 15.28 Uhr:

+++ NYT interaktive Karte zu den Erdbeben-Schäden +++ nochmals: radioaktive Partikel ziehen von Japan mit Windrichtung USA über Pazifik, Kreuzfahrt-Passagiere und Schiffsbesatzunbgen sollten sich im Pazifik nicht unnötig länger an Deck aufhalten +++ Japan-Katastrophe treibt Goldpreis in die Höhe +++  künftig Gefahr durch Import gebrauchter Fahrzeuge aus der näheren Umgebung von Japan: Luftfilter konzenrieren von sofort an auch geringe Mengen von Radioaktivität und speichern diese, gebrauchte Luftfilter (nicht nur PKW betreffend, auch Luftfilter in Flugzeugen der Region, Klimaanlagen etc. ) sind in der Umgebung von Japan ab sofort radioaktiver Sondermüll (weil eben auch geringe Radioaktivität in ihnen extrem stark konzentriert wird) +++

 

Update 14.3.2011 um 14.15 Uhr:

+++ Transkontinental-Internet-Kabel beschädigt +++ Es droht teilweiser Zusammenbruch des Internet beim nächsten schweren Beben +++ 21.41 Ortszeit sagt Tokios Regierungssprecher gerade: Kernschmelze in Fukushima-3 steht bevor, laut Kyodo-Nachrichtenagentur +++ Nächste Gefahr: Nord-Japan nach Überschwemmungen großflächig mit Ölrückständen aus Raffinerien, havarierten Schiffen und Tanks verseucht +++

 

Update 14.3.2011 um 13.20 Uhr:

+++ Geheimdienste: Amerikanische Botschaft evakuiert vor Ort nicht unbedingt benötigtes Führungspersonal über die Misawa Air Base, ein US-Militärstützpunkt im Norden Japans. Von dort aus bereiten die Amerikaner unter Ausschluß der EU und anderer Bündnispartner weitere Evakuierungen vor, vor allem Mitarbeiter von Geheimdiensten und US-Firmenleiter sollen unter Umgehung des überfüllten Tokioter Flughafens von hier ausgeflogen werden +++

 

Update 14.3.2011 um 13.06 Uhr:

+++ Japanische Regierung wurde 2007 von einem der führenden Wissenschaftler vor drohender Nuklearkatastrophe beim nächsten schweren Erdbeben vorgewarnt: Professor Ishibashi Katsuhiko von der Kobe University zeigte die unkalkulierbaren nuklearen Folgen eines Erdbebens für die japanischen AKWs auf und empfahl dringende Schritte, aber nichts passierte seither... +++ Aktuelle Reisewarnungen +++ Evakuierte westlich von Fukushima strahlenbelastet +++ Lautsprecher-Durchsagen in Tokio: Fenster ab sofort geschlossen halten +++ japanische Agentur warnt vor radioaktiver Wolke Richtung Tokio +++

 

Update 14.3.2011 um 12.35 Uhr:

+++ Fukushima Meerwasser-Rettungsversuche fehlgeschlagen +++ Kühlsysteme Fukushima No 1 jetzt komplett ausgefallen und Leck geschlagen +++ Ingenieure tappen im Dunkeln über mögliche Folgen +++

 

Update 14.3.2011 um 12.22 Uhr:

+++ US-Experten: Strahlenrisiko jetzt so hoch wie beim US-Reaktorunglück von Three Mile Island, andere US-Experten sehen Risiken wie bei Tschernobyl +++ Leitungswasser in der Umgebung der Reaktoren darf jetzt nicht mehr getrunken werden +++ Schweiz stoppt Bau neuer Kernkraftwerke +++

 

Update 14.3.2011 um 11.31 Uhr:

+++ Präsident der Deutschen Gesellschaft für Strahlenschutz: Wir reiten auf einer Rasierklinge +++ Trotz Japan-Katastrophe: Chinesen bauen 60 neue Kernkraftwerke+++ Moody`s prognostiziert schwere Verluste bei Rückversicherern in Hinblick auf Japan-Erdbeben +++

 

Update 14.3.2011 um 9.51 Uhr:

+++ Japanische Kernkraftbetreiber nicht gegen Nuklear-Risiken versichert !!! +++ Gesetz aus dem Jahre 1961 stellt japanische Betreiber von Kernkraftwerken bei Nuklearkatastrophen in Zusammenhang mit Erdbeben oder anderen Naturkatastrophen von allen Schadensansprüchen frei +++

 

Update 14.3.2011 um 9.38 Uhr:

+++ Europäische Geheimdienste empfehlen der EU, zusammen mit den großen Reedereien Kreuzfahrtpassagiere vorbeugend aufzufordern, die kommenden Tage im Pazifik wegen der sich möglicherweise ausbreitenden radioaktiven Wolke unter Deck zu bleiben (zwischen Japan über Hawaii bis US-Westküste) +++ EU und Reedereien reagieren abwartend +++ Besatzung des US-Flugzeugträgers Ronald Reagan im Pazifik berichtet über radioaktive Strahlung +++ US-Navy disloziert Schiffe, um erhöhter Radioaktivität auszuweichen +++ Britische Reisewarnung für Großraum Tokio +++ Wachsende Sorge in Korea +++

 

Update 14.3.2011 um 6.13 Uhr:

+++ Kernschmelze jetzt offiziell vom Betreiber auch im Reaktor Fukushima-3 rund 220km nördl. von Tokio vermutet nach Explosion +++ Betreiber Tokyo Electric spricht von »meltdown« (Kernschmelze) +++ New York Times: US-Flugzeugträger vor jap. Küste gibt Nuklear-Alarm wegen radiokativer Wolke +++ New York Times: Auch US-Helikopterbesatzung flog durch radioaktive Wolke +++ Evakuierungsaktion für US-Bürger angelaufen, DELTA-Airlines hilft +++ Radioaktive Wolke Richtung US-Westküste +++ Schock in den USA: dort gibt es 23 baugleiche Reaktoren +++ Toyota stellt komplette Produktion in allen Werken ein +++ Weite Teile Japans bis Ende April ohne Elektrizität +++ Kommt das Schlimmste erst noch??? +++  Asiatische Zeitungen berichten schockiert über zerstörten »Sicherheitsmythos der Kernkraft« +++ Wiener Atombehörde IAEA Alert Log +++

 

Update 13.3.2011 um 22.27 Uhr:

+++ Europäische Geheimdienste: Norden Japans verstrahlt, müsste komplett evakuiert werden +++ 500.000 Japaner auf der Flucht vor der Katastrophe +++ Voice of America warnt jetzt vor radioaktivem Fallout in den USA !!! +++

 

Update 13.3.2011 um 19.43 Uhr:

+++ Im Unglücksreaktor Fukushima hat es jetzt zwei Kernschmelzen geben. Noch in 150 Kilometern Entfernung wird 400-fach überhöhte Strahlung gemessen. +++ Das ist die Strahlendosis, die ein Mensch in Tokio jetzt pro Stunde hat, aber nur pro Jahr maximal haben dürfte +++

 

Update 13.3.2011 um 17.33 Uhr:

+++ Japanischer Vulkanausbruch Shinomeodake schleudert radioaktive Partikel in die Atmosphäre +++ Wahrscheinlichkeit, dass die Radioaktivität Europa erreicht, steigt damit dramatisch +++ Kühlpumpen im AKW Tokai No 2 fallen aus (120 km nördlich von Tokio) +++ Ballungsgebiet Tokio damit von möglichen Kernschmelzen eingekreist +++

 

Update 13.3.2011 um 16.43 Uhr:

+++ Japanisches F-2-Kampfflieger-Geschwader zerstört +++ Japanische Regierung warnt jetzt vor noch extremerem Erdbeben binnen drei Tagen (Wahrscheinlichkeit angeblich 70 Prozent!!!) +++ Monster-Nachbeben für die nächsten Tage prognostiziert +++ Elektrizitätsgesellschaft warnt vor völligem Stromausfall in ganz Japan, totaler Blackout +++ Vulkanausbruch +++ Australier erwarten endlich wahrheitsgemäße Angaben von Tokio +++

 

Update 13.3.2011 um 16.15 Uhr:

+++ Notstand für zweites AKW ausgerufen +++ Immer mehr Radioaktivität +++ Zahl der möglichen Kernschmelzen steigt immer höher +++ Paris fordert Franzosen zum Verlassen des Landes auf ++++ Kühlung versagt auch in der Wiederaufbereitungsanlage Rokkasho +++ dort lagert auch Plutonium +++

 

Update 13.3.2011 um 14.39 Uhr:

+++ Rückversicherer sprechen von derzeit bis zu 25 Milliarden Euro Sachschäden, die sie finanzieren müssen +++ Nach anderen Berichten sind die Schäden drei Mal so hoch +++ Lebensmittel werden knapp +++

 

Update 13.3.2011 um 12.47 Uhr:

+++ Info-Grafik: Atomkraftwerke in Europa +++ Pressekonferenz in Japan: Fukushima-Betreiber teilt mit, dritter Reaktor möglicherweise außer Kontrolle - Kühlung funktioniert nicht mehr  +++ Milch, Wasser, Brot, Reis und Toilettenpapier in Tokio weitgehend ausverkauft +++ Trinkwasser und Strom werden rationiert +++

 

Update 13.3.2011 um 12.01 Uhr:

+++ Zehn deutsche Fachleute entkamen Havarie-Reaktor +++ Code Red +++ Air Foirce/US Special Forces bereiten mögliche Luftbrücke nur für US-Amerikaner vor +++ Großraum-Transporter könnten von Diego Garcia und anderen US-Militärbasen Richtung Japan starten und dort auf Militärbasen landen +++ Washington besorgt nach Nachrichtensperre über Zustand des Schnellen Brüters (mit Plutonium) in Monju (Tsuruga/Japan) +++ Europäische Airlines streichen Flüge nach Japan +++ EU wartet untätig ab +++ Interaktive Karte +++ Hintergrund: Wie gefährlich ist radioaktive Strahlung für Menschen? +++

 

Update 13.3.2011 um 11.12 Uhr:

+++ Die USA erstellen derzeit eine Liste jener Amerikaner, die im möglichen Ernstfall bevorzugt aus Tokio evakuiert werden sollten +++ Führende US-Geschäftsleute und Angehörige der US-Botschaft in Tokio wurden informiert +++ Brüssel verhält sich abwartend, bislang keine Vorbereitungen für Evakuierungen von Europäern +++ Brüssel vertraut weiterhin den japanischen Propagangameldungen, man habe alles im Griff, die Radioaktivität gehe zurück +++ Lage unterdessen immer unübersichtlicher +++

 

Update 13.3.2011 um 10.06 Uhr:

+++ Angst in Nachbarstaaten vor radioaktiver Wolke +++ Erhöhte Radioaktivität im Großraum Tokio (trotz entgegengesetzter Windrichtung) +++ drohende Explosion in drittem Reaktor +++ Japanische Touristen und Geschäftsleute in der EU erhalten vorerst Aufenthaltsrecht +++ Wirtschaft in der EU warnt vor Folgen des Ausfalls der Ersatzteilversorgung +++ Angst vor nuklearer Katastrophe: Die veralteten japanischen Siedewasserreaktoren in Fukushima verdampfen Wasser im Reaktordruckgefäß. Der unter Druck stehende Wasserdampf treibt direkt eine Dampfturbine an, die dann den Generator zur Stromerzeugung antreibt. Bei Siedewasserreaktoren entfällt die Trennung in Primär- und Sekundärkreislauf der aktuellen Druckwasserreaktoren. Die Freisetzung von Radioaktivität ist dadurch bei einem Erdbeben wesentlich wahrscheinlicher als bei modernen Reaktortypen. +++ Die veralteten Havarie-Reaktoren sollten eigentlich am 24. März 2011 vom Netz!!! +++

 

Update 13.3.2011 um 6.43 Uhr:

+++ Kernschmelze in zweitem Reaktor? +++ USA gehen von Katastrophe ähnlich Tschernobyl aus. +++ In weiterem Reaktor droht Kernschmelze. +++ Japanische Nachrichtenagentur Kyodo: Immer mehr Radioaktivität +++  entweicht unkontrolliert. +++ Kommt die radioaktive Wolke nach Europa?

 

Update 12.3.2011 um 21.58 Uhr:

+++ Weitere Berichte über Kernschmelze +++ Folgen des »Meltdown« (»Kernschmelze«) +++ Zehntausende Tote erwartet +++ Tokio liefert Wiener Atombehörde IAEA keine aktuellen Informationen mehr +++ Toyota, Nissan, Honda schließen alle Fabriken +++ Ersatzteilversorgung in Europa vor dem Zusammenbruch +++ Der Großraum Tokio müsste eigentlich vorbeugend evakuiert werden, doch wohin mit 35 Millionen Menschen...? +++

 

Update 12.3.2011 um 21.02 Uhr:

+++ Bevölkerung wird auf Radioaktivität gescannt ++ Angst vor dem GAU ++ Jetzt schon 12.000 Tote erwartet +++

 

Update 12.3.2011 um 19.12 Uhr:

+++ Nach der Aussage der japanischen Atombehörde NISA, dass es eine +++ Kernschmelze +++ gegeben haben könnte, +++ brach Panik aus. Jetzt beginnen die Japaner mit Hamsterkäufen, sind verzweifelt auf der Jagd nach (noch unverstrahlten) Lebensmitteln. +++ Enthüllt: +++ Der Havarie-Reaktor sollte eigentlich genau jetzt (März 2011) vom Netz!!! +++

 

Update 12.3.2011 um 17.37 Uhr:

+++ Japanische Atombehörde (NISA) spricht +++ erstmals offiziell von +++ Kernschmelze. Unterdessen werden erste Strahlenopfer in Krankenhäuser eingeliefert. Nikkei.com berichtet, dass die japanischen Fischer nicht mehr aufs Meer dürfen und auch keine Fische mehr verkaufen dürfen. Vor den wenigen noch geöffneten Geschäften bilden sich endlose Schlangen von hungrigen Menschen. Nach der Bestätigung der Kernschmelze droht nun eine weitere Exlosion der Lebensmittelpreise (zunächst in Asien). Und sechs Millionen Japaner sind jetzt ohne Strom.+++

 

Update 12.3.2011 um 16.37 Uhr:

Auch die weiter nördlich gelegene japanische Wiederaufbereitungsanlage Rokkasho muss jetzt mit Notstrom gekühlt werden. Dort liegen rund 3.000 Tonnen hochradioaktiver abgebrannter Brennelemente. Das entspricht etwa der Menge an Brennstoff, die in 25 bis 30 Atomreaktoren gelagert wird. Wenn die Brennstäbe nicht gekühlt werden, entzünden sie sich selbst, Radioaktivität wird dann freigesetzt. Die Notgeneratoren sind nicht darauf ausgelegt, langfristig zu laufen.

 

Update 12.3.2011 um 14.50 Uhr:

Die Bevölkerung bekommt jetzt Jod-Tabletten. Es herrscht Verwirrung, ob es nun eine Kernschmelze gegeben hat oder nicht. Der japanische Kabinettssekretär Yukio Edano behauptet, durch das Absinken des Kühlwasserstandes in dem Siedewasserreaktor habe sich Wasserstoff gebildet, der in das Reaktorgebäude ausgetreten, beim Kontakt mit Sauerstoff entzündet und explodiert sei, dann sei das Reaktorgebäude eingestürzt. Im Inneren der Stahl-Reaktorhülle habe es keine Explosion gegeben. Es sei aber Radioaktivität ausgetreten.

 

Update 12.3.2011 um 13.07 Uhr:

Genauere Karten und lokale Vorhersagen zu Japan finden sich im Internet, danach werden die radioaktiven Partikel in absehbarer Zeit nicht durch Regen behindert, kommen in große Höhe der Stratosphäre und werden möglicherweise (wenn sie den Pazifik ohne Regen überwinden können) erst über den USA, dem Atlantik und Europa abregnen. In den öffentlich-rechtlichen Medien werden derzeit noch keine Hinweise auf die Wolke gegeben. Das war im Falle Tschernobyls in den ersten Tagen auch so. Die japanischen Kraftwerksbetreiber weisen jetzt allerdings ausdrücklich auf die radioaktive Wolke hin. Als Folge der befürchteten Kernschmelze wird ein (asiatischer) Börsencrash erwartet. Eine Chronlologie der schwersten Atomunfälle findet sich hier.

 

Update 12.3.2011 um 11.46 Uhr:

Im Reaktor Atomkraftwerk Fukushima I in Japan ist die nukleare Katastrophe eingetreten. Die Aussenhülle wurde zerstört. Radioaktivität tritt aus. Die Japaner selbst gehen jetzt von der Kernschmelze aus. Das alles gab es schon einmal: 1986 in Tschernobyl. Olga Kapustina hat es als Kind miterlebt. Der Ernstfall ist nun auch in Japan eingetreten: Die Explosion hat das Atomkraftwerk Fukushima 1 zerstört. Teile des Gebäudes wurden abgesprengt, Decken und Wände sind eingestürzt, viele Arbeiter verletzt. Weißer Rauch steigt auf, die Menschen fliehen im weiten Umfeld und wissen nicht wohin, denn der Atomnotstand wurde jetzt schon für 5 (!) Kernkraftwerke ausgerufen.

 

Update 12.3.2011 um 9.16 Uhr:

Um 8.33 deutscher Zeit meldet die russische Agentur RIA Novosti, die Kernschmelze sei verhindert worden. Zeitgleich berichteten japanische Medien über eine Exlposion im Reaktorgebäude und eine mögliche Kernschmelze. Greenpeace begrüßt, dass die Betreiber gezielt radioaktiven Dampf in die Umgebung abgelassen haben. Der Betreiber des Kernkraftwerkes teilt mit, es gebe keine Kettenreaktion mehr, aber noch Nachzerfallswärme. Der Betreiber gilt allerdings als unzuverlässig.

 

Update 12.3.2011 um 6.45 Uhr:

Die USA evakuieren jetzt Amerikaner aus Japan. Die japanischen Atombehörden halten die Kernschmelze für möglich. Nach Angaben der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo ist Radioaktivität ausgetreten. Durch die Überhitzung sollen die Brennstäbe im Reaktor von Fukushima Daiichi schon beschädigt sein. Die Radioaktivität ist 1000 Mal höher als normal und 45.000 Menschen werden jetzt in der Umgebung des Reaktors evakuiert, während die Behörden noch immer behaupten, es gebe keine Gesundheitsgefahr.  Die Japaner haben US-Hilfe mit Kühlgeräten und Notgeneratoren zur Verhinderung der Reaktor-Kernschmelze aus Stolz und Ehrgefühl zurückgewiesen. (Die weiter unten im Text erwähnte Hilfe der US Air Force wurde demnach abgelehnt).

 

erster Bericht vom 11. Februar 16.30 Uhr:

Im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi versagt seit dem Erdbeben angeblich auch die Notstromversorgung. Die für einen solchen Notfall vorgesehenen Ersatz-Dieselgeneratoren versagen demnach bislang den Dienst. Die Kühlung droht möglicherweise schon in kurzer Zeit auszufallen. Bislang ist keine Radioaktivität ausgetreten. Das aber könnte sich binnen weniger Stunden ändern, wenn die Notstromversorgung weiterhin ausfällt. Es droht dann möglicherweise eine Kernschmelze. Das zumindest geht aus einem Lagebericht des Bundesumweltministeriums hervor, der heute Nachmittag an die Atomaufsichtsbehörden der Bundesländer gegangen ist. In Deutschland wurde deshalb Atom-Voralarm ausgerufen. Falls es zum Austritt größerer Mengen von Radioaktivität käme, dann könnte eine radioaktiv belastete Wolke theoretisch binnen sieben Tagen auch Mitteleuropa erreichen. Die Bundesländer wurden dazu aufgefordert, sich auf die mögliche Nuklearkatastrophe in Japan vorzubereiten, die dann eben in wenigen Tagen auch Auswirkungen auf ganz Europa hätte.

Auch nach US-Angaben droht in Japan ein nuklearer GAU, der schlimmer sein könnte als die Tschernobyl-Katastrophe vor 25 Jahren. Die USA sind extrem besorgt und versuchen unter Hochdruck, den Japanern mit Kühlgeräten und Notstromgeratoren der US Air Force zu helfen, um eine Kernschmelze abzuwenden.

Die japanische Nachrichtenagentur Kyodo beruhigt unterdessen noch die Öffentlichkeit und teilt mit, es sei (noch) keine Radioaktivität ausgetreten. Parallel dazu werden die Menschen um den Reaktor Fukushima allerdings evakuiert. Derzeit ist keine Einspeisung von Kühlmitteln in einen von zwei betroffenen Reaktoren mehr möglich. Die Wiener Atombehörde IAEO und die japanische Atomaufsicht haben sich vorerst darauf geeinigt, keine Unruhe in der Öffentlichkeit zu schüren.

Bislang heißt es weltweit, Radioaktivität sei nicht freigesetzt worden. Im Jahre 2007 hatte es ein Erdbeben mit der Stärke 6,8 in Japan gegeben. Damals gab es einen Reaktorbrand in einem Kernkratftwerk. Man teilte der Bevölkerung damals ebenfalls mit, es sei keine Radioaktivität ausgetreten - dabei gab es in Wahrheit ein radioaktives Leck. Doch dieses Mal scheint es verheerender zu sein: Der japanische Ministerpräsident Naoto Kan rief deshalb vorbeugend Atomalarm aus. Die Behörden fürchten demnach offenbar eine radioaktive Verstrahlung und haben damit begonnen, Menschen aus der Umgebung der Kernkraftwerke zu evakuieren. Deutsche Behörden sind nun ebenfalls besorgt und haben (wie auch die anderen europäischen Staaten) Atom-Voralarm gegeben. Denn das Problem im japanischen Problemreaktor ist nicht die Temperatur, sondern die abgegebene Wärmeleistung, die unbedingt gekühlt werden muss. Fukushima Daiichi hat derzeit 6 Reaktoren mit einer elektrischen Leistung von zusammen 4.696 MegaWatt. Das heißt, die thermische Leistung im Betrieb sollte bei ca. 14 GigaWatt liegen. Und wenn die Nachzerfallswärme nicht gekühlt wird, gibt es unweigerlich die Kernschmelze. Das deutsche Bundesumweltministerium geht nun zum Intensivbetrieb für die Radioaktivitätsüberwachung  über - mit Geigerzählern.

 

 

 


 

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