Als ich kürzlich einen Wandschrank aufräumte und eine Schachtel alter Magazine durchgegangen bin, fand ich eine Ausgabe der Zeitschrift Marxist Review vom April 2002. Auf dem Titelbild war ein Banner mit dem Titel »Die Besetzung von Ramallah«. Ich öffnete das Heft und las: »Die Palästinenser gehen gestärkt aus der dreitägigen Besetzung von Ramallah hervor, Vor-Ort-Bericht«. Die Verwendung des Ausdrucks »Besetzung« (»occupation«) erschien alles andere als zufällig. Gestern war die »Besetzung von Ramallah«, heute haben wir die »Besetzung der Wallstreet« (»Occupy Wall Street«) und morgen schon werden wir überall Besetzungen sehen.
Thilo Sarrazin hat ein neues Aufreger-Buch geschrieben: Europa braucht den Euro nicht. Schon vor dessen Veröffentlichung schlugen die Wellen hoch: Empörte Proteste unserer Politiker-Gutmenschen, die entsetzt auf die Einladung Sarrazins in die gestrige ARD-Sendung »Günther Jauch« reagiert hatten. Denn Sarrazin bringt Vergleiche aus dem Dritten Reich in die Debatte ein, und das geht ja bekanntlich »gar nicht«. Am gestrigen Abend trafen sich dennoch der Bilderberger und wahrscheinliche SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück und der Euro-Skeptiker Thilo Sarrazin in der ersten Reihe des öffentlich-rechtlichen Fernsehens zum Live-Duell. Eine Sternstunde.
Rund zwei Drittel aller Ärzte können sich vorstellen, aus Deutschland auszuwandern. Immer mehr beschäftigen sich jetzt mit dem Gedanken, lieber im Ausland zu arbeiten. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Ärztenetzwerk Hippokranet.
Bislang wurden Schweine und Geflügel vorwiegend mit Fischmehl gemästet. Nun gibt es eine unappetitliche Futterproduktion, über die kaum berichtet wird.
Beim Lesen der folgenden Zeilen bekam ich selbst Mitleid mit mir: »Das ist bitter: Wer Anfang des Jahres Silber gekauft hat, konnte sich zwischenzeitlich bereits über einen Wertzuwachs von rund 30 Prozent freuen. Doch nun sind alle Gewinne aufgezehrt… Besonders bitter ist es nicht zuletzt für Thorsten Schulte alias den Silberjungen. Er landete im Jahre 2010 einen riesigen Erfolg mit seinem Buch Silber – das bessere Gold. Darin rät er Anlegern, sich mit Investments in dem weißen Metall gegen das drohende ›Platzen der Anleihenblase‹ und gegen weltweite Inflationsrisiken abzusichern.« Den Link zu dem Artikel der Tageszeitung Die Welt vom 18. Mai 2012 finden Sie hier.
Haben Sie schon einmal den Satz gehört »Du kannst etwas verändern?« Wie Sie jetzt lesen werden, hat ein einzelner Mensch genau das unter Beweis gestellt. Vor mehr als 30 Jahren hatte ein Teenager namens Jadav »Molai« Payeng die Idee, eine öde Sandbank in eine blühende Oase zu verwandeln. Mit dieser Vision begann er, auf eben dieser Sandbank in der Nähe seines Geburtsorts im indischen Bundesstaat Assam, Bäume zu säen. Kurze Zeit später zog Payeng in die Gegend, um seinen Traum Wirklichkeit werden zu lassen, aus unfruchtbarem Land einen Wald zu schaffen.
Der Wissenschaftsjournalist und Buchautor Andreas von Rétyi widmet sich in seinen Artikeln und Büchern vornehmlich jenen Themen, die in den Mainstreammedien nur selten zur Sprache kommen: So schreibt er regelmäßig über Hintergründe zu Bilderbergern und Geheimdiensten, er entschlüsselt Hintergründe zu 9/11 und informiert über Vorgänge geheimer Ausgrabungen in Ägypten. Eines der hauptsächlichen Aufgabengebiete des langjährigen Wissenschaftsautors umfasst jedoch die Astronomie. Über Sonne, Sterne, unerklärliche Geräuschphänomene auf aller Welt und geheime Verschlussakten ein Interview mit Andreas von Rétyi.
Während immer mehr Verbraucher Probleme haben, die sprunghaft gestiegenen Strompreise zu bezahlen, werden die Überkapazitäten an Ökostrom an das benachbarte Ausland verschenkt.
Der gestrige 18. Mai 2012 war kein guter Tag für den US-Markt und die großen Banken. Eigentlich sollte er der Rettung des amerikanischen Finanzkapitalismus dienen. Die Wall Street war durch zahlreiche Pleiten, Bailouts und den neuesten JP Morgan Chase-Skandal erheblich unter Druck geraten. Ausgerechnet vorgestern wurde auch noch bekannt, dass die Verluste bei JP Morgan erheblich höher sind als gedacht. Durch den Facebook-Börsengang sollte alles wieder gut werden. Doch man hat sich offensichtlich verrechnet: Bereits einen Tag nach der weltweiten Facebook-Euphorie ermittelte die amerikanische Börsenaufsicht SEC.
Mit seinen jahrelangen Befürchtungen über bevorstehende Unruhen zwischen Einheimischen und integrationsunwilligen, kriminellen Zuwanderern in Deutschland und Europa hat der Journalist und Buchautor Udo Ulfkotte offensichtlich richtig gelegen. Zunehmend kommt es zu gefährlichen Zusammenstößen. Dabei wird die Macht der Migranten immer deutlicher: Ihre Großfamilien und Clans bedrohen inzwischen skrupellos und unverhüllt Staatsorgane, Journalisten und Opfer. Ist die Situation Deutschlands bereits aussichtslos? Ein Interview mit Udo Ulfkotte.
Schon seit Jahrtausenden suchen Regierungen und andere Organisationen herauszufinden, wie sie Menschen gehirnwaschen können, bislang ohne großen Erfolg. Wenn eine staatliche Behörde tatsächlich wissenschaftlich entschlüsseln könnte, welche Umstände welche Verhaltensweisen verursachen, was würde sie wohl mit diesem Wissen anfangen? Es ist eine legitime Frage, denn das Pentagon betreibt derzeit entsprechende Untersuchungen. Unerwünschte Veränderungen im Gehirn sollen künftig überschrieben werden können.
Wer in den letzten Tagen aufmerksam die Welt beobachtete, der weiß, was die Stunde geschlagen hat. Die Euro-Krise ist mit voller Macht zurück. Bankenrun in Griechenland, dort gehen schon die Scheine aus. Auch in Spanien laufen die Menschen nun an die Schalter und heben ihr Erspartes ab. Alle Versuche der EU-Kommission, die Krise mit Milliardenzahlungen hinauszuzögern, finden jetzt offenbar ihr Ende, der Augenblick der Wahrheit ist da. Hier ein Überblick der letzten 48 Stunden:
Die Meldungen überstürzen sich: Griechenland droht eine Tragödie. Sämtliche Verhandlungen über eine Regierungsbildung sind endgültig gescheitert, Neuwahlen finden am 17. Juni statt. Unterdessen gibt es einen regelrechten Bank-Run: Die Griechen haben in den vergangenen drei Tagen etwa eine Milliarde Euro von ihren Konten abgehoben. Ein Interview mit dem deutschen Geschäftsmann Andreas Gerkensmaier, der in Griechenland lebt. Er zeichnet ein düsteres Bild, appelliert jedoch gleichzeitig an die Deutschen, die Griechen nicht zu verurteilen, sondern an ihrer Seite zu stehen.
Eine der lautstärksten Feministinnen Europas ist die Französin Élisabeth Badinter. Sowohl in ihren Büchern als auch in öffentlichen Diskussionen geht sie hart mit Müttern ins Gericht. Doch was die meisten nicht wissen und was Badinter wohlweislich auch niemals erwähnt: Ihre ideologischen Ansichten werden großzügig bezahlt, denn die Frau erhält Millionen von der Industrie, damit sie weltweit den Verkauf von Babyersatznahrung ankurbelt und Mütter vom Stillen abhält.