Friday, 27. March 2015

Gehört der deutsche Mittelstand bald den Chinesen?

Markus Gärtner


China investiert seit 2013 mehr im Ausland als umgekehrt. Die Fabrik der Welt wandelt sich zum Aktionär der Welt. Das sieht man vor allem, wenn Chinesen mit Tüten voller Bargeld in London oder Vancouver einfliegen und Immobilien kaufen, manchmal ohne sie vorher gesehen zu haben. Man sieht es aber auch, wenn sie westliche Rohstoff-Firmen erwerben. Oder, wenn sie sich zum Erwerb von Technologie, Marken und qualifiziertem Management deutsche Mittelständler einverleiben.

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WHO: Weit verbreitetes Herbizid Glyphosat kann Krebs verursachen

F. William Engdahl

Ein neuer Bericht einer offiziellen Agentur der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kommt zu einem erschreckenden Schluss: Das weit verbreitete Herbizid Glyphosat, das in Unmengen auf alle genmanipulierten Nutzpflanzen versprüht wird, sei wahrscheinlich karzinogen, das heißt, es kann Krebs verursachen.

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Geldanlage: Mit Niedrigzinsen in die Altersarmut

Michael Brückner

Die Niedrigzinspolitik raubt den Bürgern zunehmend ihre Altersversorgung. Sparen lohnt nicht mehr. Lebensversicherer garantieren nur noch Magerrenditen, an den Aktienmärkten droht eine heftige Korrektur. Und nun geraten sogar die Betriebspensionen in Gefahr. Doch Politiker und Notenbanker interessiert das wenig. Ihre Rente ist sicher – dank der Steuerzahler.

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Fernziel Iran: Saudi-Arabien bombardiert Ziele im Jemen

Markus Gärtner

Saudi-Arabien hat in der vergangenen Nacht den jüngsten Krieg im Nahen Osten begonnen. Insgesamt 100 Kampfjets steigen seit kurz nach Mitternacht abwechselnd auf, um Stellungen der schiitischen Huthi im Jemen zu bombardieren.

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Grenzenlos kriminell: Grund zum Jubel wegen Schengen?

Udo Ulfkotte

Vor genau 20 Jahren − am 26. März 1995 – begann die Abschaffung der Grenzkontrollen innerhalb Europas mit der Inkraftsetzung des Schengen-Vertrages. Für viele Menschen in Europa bedeutet das in erster Linie den freien Reiseverkehr. Für die Schattenseiten, die freie Fahrt für Kriminelle, hat man bis heute keine Antwort. Auch die nicht enden wollende Zahl der Asylbewerber haben wir Schengen zu verdanken.

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Supermassives Schwarzes Loch: Überraschung im galaktischen Zentrum

Andreas von Rétyi

Mitten in unserem Milchstraßensystem lauert, heutigem Wissen zufolge, ein riesiges Schwarzes Loch von rund vier Millionen Sonnenmassen. Als im vergangenen Mai eine recht mysteriöse Wolke in unmittelbare Nähe dieses Giganten gelangte, rechneten Fachleute eigentlich mit merklicher Aktivität − doch wie heute seitens der ESO bekannt wurde, schweigt das galaktische »Monstrum«. Warum passierte nichts und was passt hier nicht?

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Grexitus: Die Gläubiger ziehen den Stöpsel

Markus Gärtner

Eng, enger, pleite. Während Angela Merkel und Alexis Tsipras am Montag in jener Pressekonferenz − die sie genauso gut hätten sein lassen können – vor den Kameras um die Wette grinsten, zogen die Gläubiger der Griechen im Hintergrund schon den Stöpsel.

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Urlaub 2015: Wo Tod und Terror auf Touristen warten

Udo Ulfkotte

In der letzten Ausgabe von Kopp Exklusiv haben wir Sie zeitnah – vor den Anschlägen auf Touristen in Tunesien – über unmittelbar bevorstehende Terrorattentate auf Ausländer im Mittelmeerraum unterrichtet. Inzwischen gibt es neue Erkenntnisse. Wohin sollte man in den nächsten Monaten in keinem Fall reisen?

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Germanwings: Was uns verschwiegen wird

Udo Ulfkotte

Fühlen Sie sich in Zusammenhang mit dem Absturz von Germanwings wahrhaftig und umfassend unterrichtet? Nein? Dann geht es Ihnen wie vielen Bürgern da draußen. Denn da gibt es offene Fragen, die von Germanwings, Lufthansa und Medien nie erwähnt werden. Warum nur? Und was verschweigt man uns?

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Mit Chemotherapie sterben Krebspatienten schneller als ohne Behandlung

Ethan A. Huff

Alles Wunschdenken ändert nichts an der Tatsache, dass die Krebsindustrie genau das ist: eine Industrie. Jedes Mal, wenn sich ein Krebspatient einer schulmedizinischen Behandlung unterwirft, profitieren Ärzte, Pharmafirmen, Krankenhäuser und andere Beteiligte. Diese Behandlung besteht in der Regel aus einer Chemotherapie, bei der Gifte in den Körper injiziert werden, im Beschuss mit ionisierenden Strahlen, im Wegschneiden von Körperteilen – oder in einer barbarischen Kombination von allen dreien.

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Rotwein und rote Trauben sind Turbos für das Gedächtnis

Julie Wilson

Nach einem langen, stressigen Arbeitstag wirkt nichts entspannender als ein gutes Glas Wein. Und dabei ist Rotwein auch noch ein Luxus, den wir uns gelegentlich gönnen dürfen, ohne Schuldgefühle zu entwickeln.

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»Yo no soy Nisman!«: Argentinischer Staatsanwalt war korrupt

Gerhard Wisnewski

»Yo soy Nisman«? Von wegen: Inzwischen will eigentlich niemand mehr »Nisman sein«: Jener angeblich mutige argentinische Staatsanwalt, der der Präsidentin vorgeworfen hatte, die Hintergründe des Attentats auf das jüdische Gemeindezentrum in Buenos Aires von 1994 zu vertuschen – und der kurz darauf tot in seinem Badezimmer aufgefunden wurde. Von diesem Märtyrer der Freiheit redet hierzulande eigentlich niemand mehr, weil die Hintergründe seines Todes einfach zu peinlich sind. In Wirklichkeit war Nisman Berichten zufolge nicht nur durch und durch korrupt, sondern auch ein Agent der westlichen Geheimdienste...

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