Friday, 28. November 2014

Neuigkeiten vom NSU-Phantom und Interview mit »Fatalist«

Falk Schmidli


In unserem letzten Artikel über den NSU-Prozess berichtete Kopp Online über den Brief der Gruppe um den Blogger und Leaker von BKA-Dokumenten »Fatalist« an den Innenausschuss des Deutschen Bundestages. Inhalt dieses Mailings waren gravierende Widersprüche in den NSU-Akten, die den Verdacht nahelegen, dass es sich hierbei um gefälschte Beweise handelt. Das Mailing ist nun zwei Monate her. Was ist seitdem passiert?

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Rätselhafte Landschaften: Junge Vulkane auf dem Mond

Andreas von Rétyi

Wissenschaftler gingen lange davon aus, dass sich auf dem Mond schon seit ewigen Zeiten fast nichts verändert: Große Meteoriteneinschläge sind selten und Vulkanausbrüche dürfte es dort seit einer Milliarde Jahre nicht mehr geben, so die herrschende Meinung. Doch die muss jetzt klar revidiert werden.

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Alpen-Dschihad: Presse in der Schweiz führt Feldzug gegen die Gold-Initiative

Redaktion

Lasst die Schweizer abstimmen, aber hämmert ihnen vorher noch gründlich ein, wie sie das zu tun haben. So lässt sich die beispiellos negative Kampagne in den eidgenössischen Medien vor den wichtigen Abstimmungen am Sonntag zusammenfassen. Selten hat sich die gleichgeschaltete Systempresse mehr entlarvt als vor dem 30. November 2014 bei unserem südlichen Nachbarn.

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Platzmachen für Flüchtlinge: Günter Grass hält Zwangseinquartierungen für eine Option

Torben Grombery

Es gab einst Zeiten, da wurden Schnapsideen als das qualifiziert, was sie sind, und damit war das Thema erledigt. Nicht so heute, wo die vereinigte Linke in Deutschland allüberall ihre Helfer und Helfershelfer positioniert hat. Da bekommt der Schriftsteller Günter Grass eine breite Bühne dafür, dass er Zwangseinquartierungen von Flüchtlingen bei Deutschen für eine Option hält und darf sogar frei von Häme die Nachkriegssituation mit der heutigen Flüchtlingsproblematik vergleichen.

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US-Ausbilder in Katar geben Todesschwadronen den Feinschliff für Syrien

Brandon Turbeville

In Syrien agierende Todesschwadronen erhalten einen Teil ihrer Ausbildung in Katar. Hinter der Operation stehen die US-Regierung und die von Katar, heißt es in einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters. Das Training erfolge in der Nähe von Doha zwischen der Grenze zu Saudi-Arabien und dem amerikanischen Luftwaffenstützpunkt Al-Udeid, teilten anonyme Quellen Reuters mit. Al-Udeid ist der größte Luftwaffenstützpunkt der Amerikaner in Nahost und liegt innerhalb eines militärischen Sperrgebiets, das von katarischen Sondereinheiten bewacht wird.

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Kriegsvorbereitungen der USA: Öl als Waffe

Markus Gärtner

Der Ölpreis sinkt und sinkt. Die Verbraucher freut das. Aber was da derzeit im Hintergrund passiert, das ist keineswegs Grund zur Freude, sondern Anlass zu großer Sorge.

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Studie zeigt: Kakao-Flavanole mindern Gedächtnisverlust im Alter

David Gutierrez

Antioxidativ wirksame Flavanole im Kakao können laut einer Studie, die in der Zeitschrift Nature Neuroscience veröffentlicht wurde, möglicherweise altersbedingten Gedächtnisverlust rückgängig machen. Durchgeführt wurde die Studie von Forschern der Columbia University in New York und der Firma Mars, Inc.

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Die wahre Bedeutung des schweizerischen Gold-Referendums

Dr. Paul Craig Roberts

In wenigen Tagen wird die schweizerische Bevölkerung an den Wahlurnen darüber entscheiden, ob die Schweizerische Zentralbank (SNB) künftig verpflichtet sein wird, 20 Prozent ihrer Reserven in Gold zu halten. Umfragen zufolge wird diese Forderung von den Schweizern, denen es weniger gut geht, befürwortet, und von den wohlhabenden Eidgenossen, die in Aktien investiert haben, abgelehnt. Diese Umfragen liefern neue Einsichten in die wirklichen Gründe für die Lockerung der Geldpolitik (dem sogenannten Quantitative Easing, QE) der amerikanischen Notenbank Federal Reserve (Fed) und der europäischen Zentralbank (EZB).

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Wenn wir unsere Bauern umbringen …

F. William Engdahl

In der westlichen Popkultur des vergangenen Jahrhunderts wurde ein Berufsstand systematisch abgewertet und verlacht, der eigentlich höchstes Ansehen genießen sollte. Die Bauern, die tagein, tagaus den Boden bearbeiten, auf dem unser Essen wächst, werden gesellschaftlich oft wie Dreck behandelt – wie der auf dem Acker, den sie bestellen. Niemand hält inne für die einfache Frage: Was machen wir, wenn wir alle unsere Bauern umgebracht haben?

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Raclette und Katzen-Ragout: Globale Entrüstung über Schweizer Essgewohnheiten

Redaktion

Berge, saftige Wiesen, Schokolade, Greyerzer und Kuhglocken. Wenn man nach Klischees fragt, ist die Schweiz schnell beschrieben. Doch diese Aufzählung scheint einen wichtigen Punkt zu vergessen – wenn man einer Welle internationaler Zeitungsberichte in den vergangenen Tagen über die Eidgenossen glaubt. Von ABC in Australien bis zur Newsweek in den USA wird derzeit wegen einer heftig umstrittenen Kuriosität in die schweizer Kochtöpfe gestarrt.

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Fracking-Rebellion: Serie von Erdbeben rüttelt am Energie-Boom in Texas

Redaktion

Sie nennen sie die »Irving Quakes«. Die Stadt Irving in Texas hat in den vergangenen vier Tagen fünf Erdbeben erlebt, alle zwischen 2,2 und 3,3 auf der Richterskala. Sie alle ereigneten sich in einem Abstand von wenigen Kilometern im Epizentrum des Fracking-Booms in der Stadt nahe Dallas.

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Bundesbank überzeichnet gezielt Goldheimholungs-Kosten

Peter Boehringer

Es ist mal wieder Murmeltiertag. Die Bundesbank nutzt schon wieder die ihr devot und unkritisch ergebenen Systemmedien, um Falschmeldungen zu streuen, die sie mangels Plausibilität und Glaubwürdigkeit aus Reputationsgründen nicht selbst herausgeben kann. Auch die WiWo beteiligt sich nun nach der FAZ von gestern und dem Spiegel schon im Oktober faktenwidrig bei diesem Verlautbarungsjournalismus der Bundesbank zur These »Hohe Kosten der Goldheimholung«. Lesen Sie gerne zunächst meine beiden Stellungnahmen dazu nochmals durch – es gibt daran nichts zurückzunehmen! Auch nicht nach diesem neuen Angriff gegen die Goldheimholungs-Initiative.

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Junckers Hühnerfutter: Sein Investitionsprogramm ist ein gewöhnlicher »Subprime-Trick«

Markus Gärtner

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker schaufelt das nächste Milliardengrab. Erst hat der umstrittene Ex-Premier auf Kosten privater Steuerzahler mit Hunderten von Konzernen in Luxemburg Steuerprivilegien ausgemauschelt. Dann geriet er deswegen erheblich unter Druck und verteidigte sich, die anderen hätten es ja auch so gemacht.

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Berlin wegen Überfüllung geschlossen: Hauptstadt verhängt Aufnahmestopp für Flüchtlinge

Redaktion

Berlin kapituliert wegen ansteckender Krankheiten und Überfüllung vor dem anschwellenden Flüchtlingsstrom. In den sechs Erstaufnahmeheimen herrscht Registrierungsstopp. Dieser sollte zunächst nur bis Donnerstag gelten, wurde aber aus medizinischen Gründen bereits verlängert.

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