Sunday, 21. December 2014

Der NSU-Fall wird zur Staatsaffäre – ein hoch brisanter Beitrag auf 3sat

Falk Schmidli


Am 17.12.2014 wurde endlich das erste Mal im deutschen Fernsehen in 3sat Kulturzeit über den Whistleblower »fatalist« und den »Arbeitskreis NSU« berichtet. Die den Kopp-Online-Lesern schon längst bekannten Protagonisten dieser Gruppe fatalist und Prof. Wittmann werden in dieser rund zehnminütigen Kurzreportage u.a. interviewt, so dass sich die Leser diesmal sogar ein Bild von den beiden machen können.

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Berliner Tagesspiegel verkauft sich an Lobbyisten

Peter Harth

Mainstreammedien behaupten immer wieder, dass sie zwar unbestechlich, aber käuflich seien. Wenn es Käufer am Kiosk oder Abonnenten sind, mag das ja in Ordnung sein. Der Berliner Tagesspiegel verkauft sich aber an Lobbyisten, damit die Politiker und Journalisten besser manipulieren können.

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Wie der Vatikan die Weltherrschaft an sich reißt und die Menschheit versklavt

Daniel Prinz

Es wäre sehr naiv, zu glauben, die römisch-katholische Kirche hätte ihre über die letzten 2000 Jahre aufgebaute Macht einfach abgegeben. Der Prozess der »Trennung von Staat und Kirche« seit Beginn des 20. Jahrhunderts war nichts weiter als eine Neuordnung der bereits bestehenden alten Machtverhältnisse.

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Finanzmarktmanipulationen – ein Trend mit Zukunft?

Dr. Paul Craig Roberts

Da wächst ein neuer, gefährlicher Trend heran: Die US-Notenbank Fed, weitere Zentralbanken, private Kreditinstitute und das amerikanische Finanzministerium manipulieren erfolgreich die Finanzmärkte. Erst fuhr die Fed den Realzins für Schuldtitel der US-Regierung auf Null zurück, dann drückte sie den Zins in den Minusbereich. Sie wollen amerikanische Staatsanleihen kaufen? Die Regierung bittet Sie für dieses Privileg mittlerweile zur Kasse.

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Der Preis der Schande: ARD-Reporterin Golineh Atai wird »Journalistin des Jahres«

Peter Harth

Die Deutschen strafen ihre Mainstreammedien für eine verzerrte Ukraine-Berichterstattung ab: Laut einer repräsentativen Umfrage glauben 71 Prozent den Medien nicht mehr. Die Journalisten gehen aber weder in Sack und Asche, noch geloben sie Besserung. Sie zeichnen lieber ARD-Reporterin Golineh Atai als »Journalistin des Jahres« aus. Ausgerechnet für eine »herausragende« Ukraine-Berichterstattung. Kann man sein Publikum eigentlich noch mehr verachten?

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ARD-Politmagazin Panorama: RTL-Reporter spielt den bösen PEGIDA-Rassisten

Torben Grombery

Über die Vorgehensweise der Mainstream-Medien in Bezug auf unliebsame Veranstaltungen oder Parteien haben wir schon häufiger berichtet. Deren Berichterstatter interviewen vor Ort genau solange, bis jemand das gewünschte Ergebnis in die Kamera brüllt. Dieses Ergebnis wird dann an prominenten Stellen rauf und runter gesendet. Bei Kundgebungen wie PEGIDA oder HoGeSa spricht nur nahezu niemand mehr mit der »Lügenpresse« – aber auch dafür finden sich Lösungen.

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»Geheime Mächte steuern die Welt. Echt? Wahnsinn!«

Oliver Janich

Unter dieser Überschrift versuchte sich ein »Leitmedien-Journalist« der Welt über die alternative Medienszene lustig zu machen. Herausgekommen ist aber nur ein Beleg für die Dreistigkeit und den Dilettantismus unserer so genannten »Alpha-Journalisten«.

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Russland, US-Sanktionen und dumme CIA-Ölkriege

F. William Engdahl

Die jüngsten Schlagzeilen berichten über den dramatischen Absturz des russischen Rubels gegenüber Dollar und Euro. Der Ölpreis schwankt weltweit um 57 Dollar für das Barrel, Ende August lag er noch bei über 100 Dollar. Die Ölminister der OPEC lehnen eine Stabilisierung der Preise ab. Der Handel mit russischen Rubel muss Mitte Dezember ausgesetzt werden.

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(K)Alter Krieg auch im All: Russland plant vorzeitigen ISS-Ausstieg und neue Raumstation

Andreas von Rétyi

Schon vor Monaten war zu vernehmen, dass Russland von der Internationalen Raumstation ISS Abschied nehmen und sich im All nun bald wieder selbstständig machen wolle. Angesichts der zunehmenden Abkühlung zwischen Moskau und Washington wird dies immer wahrscheinlicher. Russland will außerdem wieder eine eigene Station im All betreiben.

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Wissenschaftler verurteilen Bill Gates‘ Menschenversuche mit Genbananen in Afrika

Ethan A. Huff

Mindestens 124 Hilfsorganisationen und 26 Wissenschaftler protestieren in einem gemeinsamen Brief an die Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung gegen laufende Menschenversuche mit gentechnisch veränderten (GV) Beta-Carotin-angereicherten Bananen, die in Afrika angebaut werden sollen.

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Aufruf von Udo Ulfkotte: Wir sehen uns Montagabend in Bonn bei BOGIDA

Udo Ulfkotte

Wenn es noch eines Beweises dafür bedurft hätte, wie sehr sich Politiker und Medien inzwischen von den Menschen da draußen entfernt haben, dann bekommt man diesen jetzt täglich präsentiert. Journalisten und Politiker bezeichnen ganz normale Bürger als »Ratten« und »Ungeziefer«, nur weil diese Grundrechte in Anspruch nehmen und darauf pochen, dass ihre Anliegen gehört werden. Dagegen demonstriere ich am Montagabend ab 18.30 Uhr in Bonn gemeinsam mit BOGIDA.

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Steckt hinter dem Rubel-Absturz mehr, als man auf den ersten Blick erkennt?

Tyler Durden

Der Rubel stürzt immer schneller und tiefer. Allein am Montag dieser Woche, der schon als »Schwarzer Montag« bezeichnet wird, verlor der Rubel gegenüber dem Dollar fast 15 Prozent. Der Dienstag brachte diese Entwicklung nicht zum Stillstand, und der Rubel fiel um weitere zehn Prozent. Parallel zum Rubel-Verfall sank auch der Erdölpreis – wenn auch nicht so dramatisch – ebenfalls weiter.

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Guerilla gegen Bürger: Linke Extremisten in Berlin mit neuer Taktik

Redaktion

Der Berliner Innensenator Frank Henkel schlägt Alarm: Die Linksextremisten in Berlin verüben immer mehr Straftaten und »werden auch immer brutalerZudem organisieren sie sich zunehmend in Kleingruppen. Auch im Zusammenhang mit Demonstrationen gegen Flüchtlingsheime komme es zu Gewalt.

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Nordsee-Crash: Kollateralschaden am gebeutelten Ölmarkt

Redaktion

Ein Interview sorgt für Furore. Der Chef des britischen Öl-Explorationsverbandes Brindex, Robin Allan, verriet der BBC, dass die lokale Ölbranche wegen der eingebrochenen Preise »kurz vor dem Kollaps« steht. Bei Preisen unter 60 Dollar je Barrel Öl sei es »praktisch unmöglich, Geld zu verdienen«. Die Öl-Notierungen sind seit Juni um 45 Prozent gesunken.

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