Es gibt Fälle, in denen der Einsatz von Antibiotika notwendig, manchmal sogar lebensrettend ist. Beispielsweise bei schweren Infektionen von Nervensystem, Nieren, Blut oder Lunge. Bei ganz normalen Atemwegs- oder Ohrinfektionen sind sie jedoch nicht erforderlich. Denn die werden zumeist ohnehin durch Viren hervorgerufen, gegen die Antibiotika unwirksam sind. Dazu können Antibiotika schwere Nebenwirkungen mit sich bringen, beispielsweise weiteren Infektionen den Boden bereiten.
Unter dem Vorwand, Patienten an die verordnete Einnahme ihrer Medikamente erinnern zu wollen, werden in Großbritannien bis Ende 2012 Medikamente mit einem neuen Mikrochip namens Helius oder Raisin Personal Monitor ausgestattet. Der Chip wurde von der kalifornischen Firma Proteus Biomedical entwickelt. Anscheinend trauen es die Mächtigen den britischen Bürgern nicht zu, ihre Medizin ohne Überwachung einzunehmen. Durch die zusätzliche Helius-»Smart Pill« wird den Menschen das Recht genommen, selbst darüber zu bestimmen, auf welche Weise sie für ihre Gesundheit sorgen. Und wozu wird diese »neue« medizinische Technik wohl sonst noch eingesetzt werden?
Rohe, fermentierte Lebensmittel strotzen nur so vor gesunden Probiotika und werden deshalb seit Jahrtausenden als Grundnahrungsmittel geschätzt. Zu diesen alten Lebensmitteln zählt auch das Sauerkraut, das sich ganz einfach herstellen lässt, indem man Kohl mit Wasser bedeckt und ihn einige Wochen lang ruhen lässt. In dieser Umgebung vermehren sich die natürlichen Bakterien auf der Oberfläche der Kohlblätter, verändern den Kohl auf chemische Weise und erhöhen dessen Vitamin-B-Gehalt. Außerdem verdirbt fermentierter Kohl bei Weitem nicht so schnell wie frischer.
Die Massenimpfung scheint nicht die einzige Strategie zu sein, auf die die Bill & Melinda Gates Foundation setzt, um die Weltbevölkerung zu reduzieren. Bei einem neuen von der Stiftung finanzierten Forschungsprojekt wurde jetzt ein Verfahren entwickelt, bei dem Spermien mithilfe der Ultraschalltechnik zerstört werden. Wie BBC News berichtet, gewährt die Gates-Stiftung Wissenschaftlern der University of North Carolina (UNC) ein Forschungsstipendium für die Entwicklung dieser neuen Methode zur Empfängnisverhütung.
Manche Dinge sind wundersam. Dazu zählen die immer wieder erstaunlichen Heilerfolge natürlicher Mittel. Heutzutage darf man sie nicht mehr mit dem bewerben, was sie können, obwohl die Wirkung vieler unter ihnen seit Jahrzehnten oder Jahrhunderten bekannt ist. Viele wurden schon in der Antike erfolgreich angewendet. Wer wohl warum verfügt, dass man nicht sagen darf, was sich für unzählige Menschen seit langem bewährt…? Aber das steht auf einem anderen Blatt. Heute möchte ich von einem dieser wundersamen Mittel berichten: dem Soli-Öl, einer kostbaren Mischung aus 21 Kräutern -– und was ich selbst damit erfahren habe.
Erzählen Sie irgendwem, Sie seien über 100 Jahre alt – und jeder wird sofort das Schlimmste vermuten: An Ihrem Bett stünden ein Dutzend Medizinfläschchen, Ihre Gesundheit verschlechtere sich zusehends. Wie sollte es auch möglich sein, dass ein Mann, der bald 111 Jahre alt wird und keine Medikamente einnimmt, sondern einfach nur frisches Gemüse, Olivenöl, Honig, Zimt, Knoblauch und Schokolade isst, in seiner Küche herumspringt, als wäre er nicht einmal halb so alt?
Darf ich mich vorstellen? Ich bin ein Olivenöl-Fan. Was lange im wahrsten Sinne des Wortes nur Bauchgefühl bei mir war, hat seine Bestätigung jetzt durch fundierte Sachinformationen gefunden. Genauer gesagt, seitdem ich Birgit Frohns Buch Natürlich heilen mit Olivenöl gelesen habe. Und je mehr ich von ihren Vorschlägen ausprobiere, desto intensiver wird aus dem ehemals rein kulinarischen ein Wohlbefinden des ganzen Körpers – Haut und Haare inklusive.
Eine neue Studie bestätigt eine gefährliche Nebenwirkung der Statin-Medikamente: Diabetes. Wie Forscher der Harvard Medical School berichten, besteht bei Frauen über 45 Jahre, die Statine einnehmen, ein deutlich erhöhtes Diabetes-Risiko.