Friday, 19. September 2014

Die seltsame Geschichte des Glyphosats, der chemischen Ursache unserer heutigen Krankheit

L. J. Devon

Es ist ganz einfach, der Öffentlichkeit Wissen vorzuenthalten, wenn man etwas herstellt, das die Öffentlichkeit zu brauchen glaubt. Viele Informationen über Glyphosat liegen irgendwo vergraben oder werden nicht beachtet, weil die Öffentlichkeit heute meint, Roundup sei für die Landwirtschaft und die Pflege des eigenen Rasens notwendig. Dabei stellt dieselbe Industrie, die Glyphosat zu einer vermeintlichen Notwendigkeit macht, auch das gentechnisch veränderte Saatgut her, das gegen das Unkrautmittel Glyphosat unempfindlich ist und somit einen dauerhaften Bedarf für die Chemikalie schafft.

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Tödliche Impfkampagne der UN in Syrien

Markus Gärtner

War es Sabotage, Schlamperei oder ein Versehen? Vielleicht ein fehlgeschlagener medizinischer Versuch? Am Dienstag sind, wie in der Nacht auf Donnerstag bekannt wurde, Dutzende von Kinder im Nordwesten Syriens bei einer Impfkampagne der Vereinten Nationen gestorben.

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Auf den freien Willen kommt es an

Edgar Gärtner

Man wird in Europa nicht so leicht jemanden finden, der sich offen gegen die Anerkennung der individuellen Freiheit ausspricht. Doch bei der Frage, was unter Freiheit zu verstehen sei, liegen die Auffassungen weit auseinander. Freiheit gilt einem offenbar wachsenden Teil der an die »Segnungen« des modernen Wohlfahrtsstaates gewöhnten Konsumenten als die Möglichkeit, zu kaufen, wonach sie Lust haben, sofern es der ihnen zugestandene Kreditrahmen zulässt.

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Nahrungsmittel mit wissenschaftlich erwiesener krebshemmender Wirkung

Michael Edwards

Um Krebs zu besiegen und sicherzustellen, dass er nicht wiederkommt, muss der Körper ins Gleichgewicht gebracht und das Immunsystem wieder aufgebaut und fein abgestimmt werden. Aber wie schaffen wir das? Indem wir entgiften, entgiften und nochmals entgiften und im Körper einen leicht alkalischen pH-Wert erzeugen, während wir beste organische nährstoffdichte Kost zu uns nehmen. Das Ziel ist, wieder ein funktionierendes Immunsystem aufzubauen und gleichzeitig jede Nicht-Krebszelle im Körper buchstäblich in Nährstoffen zu baden.

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Die süßen Todesengel der Lebensmittelindustrie

Uwe Karstädt

Wir alle lieben Süßes. Das nutzt die Lebensmittelindustrie schamlos aus. Kaum ein Produkt im Supermarkt, in dem nicht Süßmacher wie raffinierter Industriezucker, Fructosesirup oder chemisch hergestellter Süßstoff stecken. Gesundheitsexperten schlagen Alarm, denn viele der industriellen Süßungsmittel bergen heimtückische Gefahren. Sie sorgen für Übergewicht, lassen uns vorzeitig altern, nähren Krebszellen und machen uns sogar süchtig. Das Karstädt-Protokoll Nr. 4 über den Todesengel Zucker.

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Guten Appetit: Die Methoden der Lebensmittelkonzerne

Michael Brückner

Die Lebensmittelindustrie erwirtschaftet Jahr für Jahr dreistellige Milliardensummen. Wer dabei hinter die Kulissen schaut, dem vergeht schnell der Appetit. Effizient und billig soll es zugehen, damit der Verbraucher nicht zu viel Geld für seine Ernährung ausgeben muss.

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Fünf Nahrungsmittel für gesunde Augen

Julie Wilson

Das Sehen gehört zu den wichtigsten Sinnen des Menschen. Leider lässt die Sehkraft oft infolge degenerativer Erkrankungen nach. Allein in den USA werden rund sieben Milliarden Dollar für die Behandlung von Grauem Star bezahlt, an dem 22 Millionen Menschen über 40 Jahre leiden. Nach Angaben des Vision Council of America brauchen fast 75 Prozent aller Erwachsenen Korrektur-Linsen, ungefähr 64 Prozent tragen eine Brille, die übrigen elf Prozent Kontaktlinsen.

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Acht Methoden, wie Sie Krebs ohne schädliche medizinische Tests früher erkennen

Derek Henry

Bei all den Hightech-Screenings, Verfahren, Medikamenten und der Forschung sollte man doch erwarten, dass der »Krieg gegen den Krebs« Erfolg habe. Doch die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens an Krebs zu erkranken, liegt bei Männern auch heute noch bei knapp eins zu zwei, bei Frauen bei etwas über eins zu drei. Annähernd 77 Prozent aller Krebserkrankungen werden bei Menschen über 55 Jahren entdeckt.

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Da haben wir den Phtalat.. : Phthalate in Plastikprodukten senken den Testosteronspiegel bei Männern, Frauen und Kindern

L. J. Devon

Testosteron ist die »treibende Kraft« bei Männern, es bestimmt über Körperbau, Gehirnfunktion und Fortpflanzungsgesundheit. Bei fast allen Bevölkerungen wird heute beobachtet, dass der Spiegel des Hormons zurückgeht, sodass Krankheiten wie Unfruchtbarkeit, schlechtere Samenqualität und Missbildung von Geschlechtsorganen bei Neugeborenen häufiger werden. Eine bestimmte Menge an Testosteron ist sogar für die Entwicklung der weiblichen Anatomie erforderlich.

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