Tuesday, 31. May 2016
23.01.2016
 
 

Wie naturbelassener Honig die Verdauung fördern, Verbrennungen lindern und die Gesundheit verbessern kann

Amy Goodrich

Honig wird von vielen als das »flüssige Gold der Mutter Erde« bezeichnet. Seit Jahrhunderten vertraut man seiner Kraft. Er ist Bestandteil vieler traditioneller Heilmittel und Behandlungsweisen wie etwa der ayurvedischen Heilkunst. Im antiken Griechenland setzte Hippokrates Honig in fast allen seinen medizinischen Rezepturen ein.

 

Naturbelassener Rohhonig verdankt seine bemerkenswerten, wohltuenden Eigenschaften seiner besonderen Zusammensetzung aus natürlichem Zucker, Spuren von Enzymen, Mineralien, Vitaminen und Aminosäuren.

 

Handelsüblicher Honig und naturbelassener Honig


Nicht aller erhältliche Honig wird aber auf die gleiche Weise hergestellt. Der in den Läden verfügbare »normale« Honig wird verschiedenen Verarbeitungsschritten unterzogen, bei denen seine wichtigsten und wertvollsten Bestandteile verloren gehen: Bienenpollen und Bienen-Propolis (Bienenharz).

 

Vor einigen Jahrzehnten erkannten die Chinesen, dass die Nachfrage nach Honig enorm gestiegen war. Und wie auch in vielen anderen Bereichen begannen sie mit der industriellen Erzeugung von Honig, um so den Gewinn zu maximieren. Sie führten Ultrafiltration ein, um den Honig klarer und »ansprechender« und ihn für den Handel leichter handhabbar zu machen. Aber dies führte dazu, dass seine Wirkstoffe weitgehend herausgefiltert wurden. Zurück bleibt dann eine sehr süße, zähflüssige Masse, die über praktisch keine gesundheitsfördernde Wirkung mehr verfügt.

 

Naturbelassener Honig ist basisch und enthält noch alle seine gesundheitsfördernden, natürlichen Vitamine, Enzyme, hochwirksame Antioxidantien und andere wichtige natürliche Nährstoffe – von denen die meisten im Verlauf der Pasteurisierung und Filtration zerstört werden. Naturbelassener Honig wird direkt am Bienenstock entdeckelt und dann kalt geschleudert, ohne erhitzt, pasteurisiert oder anderweitig verarbeitet zu werden.

 

Warum Rohhonig Ihre Gesundheit verbessern kann


Hochwirksame Antioxidantien: Antioxidantien besitzen große Bedeutung beim Kampf gegen freie Radikale. Hierbei handelt es sich um hochreaktive Sauerstoffverbindungen, die Zellen schädigen können und mit vorzeitigem Altern und der Entwicklung zahlreicher Krankheiten wie der Alzheimer-Erkrankung, mit Arthritis zusammenhängenden Zuständen, Arteriosklerose und Krebs in Verbindung gebracht werden.

 

Antibakterielle Wirkung: Seit vielen Jahren wird Honig zur lokalen Wundbehandlung bei kleineren Kratzern, Schnittverletzungen oder Verbrennungen eingesetzt. Zahlreiche Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass er aufgrund seines Gehalts an natürlichem Wasserstoffperoxid dazu beitragen kann, Entzündungen zu verhindern. Zugleich beschleunigt er den Heilungsprozess.

 

Verbesserung der Verdauung: Naturbelassener Honig ist sehr gut für die Verdauung, da er im Magen nicht fermentiert und nachweislich viele Verdauungsbeschwerden wie Magenkrämpfe, Übelkeit und Verstopfung lindern kann.

 

Herausragende präbiotische Eigenschaften: Aufgrund seines hohen Anteils an präbiotischen (nicht verdaubaren, günstig wirkenden) Bestandteilen kann naturbelassener Honig das Wachstum positiver Darmbakterien fördern, die den Darm reinigen und gesund halten.

 

Beugt Zahnkaries vor: Anders als andere auf dem Markt verbreitete Süßungsmittel schadet naturbelassener Honig den Zähnen nicht – natürlich nur, wenn er in Maßen genossen wird. Wissenschaftler fanden heraus, dass Bienen-Propolis – das schon erwähnte Bienenharz, das den Stock abdichtet und antibiotisch, antiviral und antimykotisch wirkt – wirksam gegen Parodontitis und bakterielle Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) eingesetzt werden kann und die Bildung von Zahnbelag und damit zugleich auch von Karies verringert.

 

Linderung bei Halsschmerzen und Husten: Honig wird schon seit Langem als Heilmittel bei Halsschmerzen und leichtem Husten eingesetzt. Eine Untersuchung der Pennsylvania State University aus dem Jahr 2007 ergab, dass Honig die gleiche Wirkung wie Dextromethorphan besitzt, das als Hustenblocker weit verbreitet ist.

 

Kontrolle erhöhter Blutzuckerwerte: Im Gegensatz zu anderen Süßungsmitteln besitzt Honig eine niedrigere Glykämische Last und trägt dazu bei, die Blutzucker- und Insulinwerte im Zaum zu halten. Aber auch hier gilt es, Maß zu halten, da ein Teelöffel Honig etwa 63 kcal besitzt.

 

Gut für das Herz: Honig kann sich positiv auf die Verringerung des Cholesterins auswirken und reduziert so das Risiko von Erkrankungen der Herzkranzgefäße. Zudem entfernt er Fette und Cholesterin aus dem Körpergewebe.

 

Strahlende und gesunde Haut: Lokal eingesetzt kann Honig milde Ekzeme, Akne und trockene Haut behandeln. Zudem kann er als Hautpeeling verwendet werden und verhindern, dass die Haut austrocknet, sowie ihr ein elastisches und verjüngtes Aussehen verleihen.

 

Diese ganzen Anwendungen erfassen nur die Oberfläche dessen, was Honig zu leisten in der Lage ist. Wenn Sie Honig kaufen, achten Sie darauf, dass es auch der richtige ist. Vermeiden Sie den klaren, verarbeiteten Honig, wie er in den meisten Läden verkauft wird. Letztlich handelt es sich dabei nur noch um eine Honig-Imitation, die aller wichtigen Inhaltsstoffe beraubt wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

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