Monday, 29. August 2016
27.01.2016
 
 

Staatliche Studie beweist: Ungeimpfte sind gesünder!

Angelika Müller und Hans U. P. Tolzin

»KiGGS« ist die größte Studie über die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, die jemals in Deutschland durchgeführt wurde. Verantwortlich ist das Robert-Koch-Institut (RKI), die deutsche Seuchenbehörde. Von fast 18 000 Teilnehmern wurden jeweils etwa 1500 Daten erfasst und schließlich unter großem Aufwand Schritt für Schritt ausgewertet. Viele Impfkritiker waren natürlich gespannt, was der Vergleich zwischen Geimpften und Ungeimpften erbringen würde. Tatsächlich zeigt die Studie einen statistisch bedeutsamen gesundheitlichen Vorteil für die Ungeimpften – sobald man einige üble Rechentricks der RKI-Autoren weglässt, die diesen Zusammenhang ganz offensichtlich verschleiern wollten.

 

Angelika Müller ist Informatikerin, vierfache Mutter – und eine der führenden Impfkritikerinnen Deutschlands. Mathematik und Statistik waren schon immer ihr Steckenpferd. Und so hatte sie sich die »Public Use Files«, die öffentlich zugänglichen Rohdaten der Studie, besorgt, sobald sie vom RKI auf CD zur Verfügung gestellt wurden.

Bereits ihre ersten Auswertungen zeigten einen Vorteil von Ungeimpften unter anderem im Zusammenhang mit Heuschnupfen, Neurodermitis, Nickelallergien, ADHS, Skoliose, Mittelohrentzündungen, Lungenentzündungen, der Häufigkeit mancher Infektionen und der Notwendigkeit von Logopädie sowie dem Tragen einer Brille.

 

Doch die Ergebnisse lagen größtenteils unter der Schwelle der sogenannten »statistischen Signifikanz«, einer mathematischen Bewertung der Relevanz eines Ergebnisses. Dies hatte damit zu tun, dass es in der Studie verhältnismäßig wenige Ungeimpfte waren. Je geringer aber die Zahl der Testpersonen, desto ungenauer ist natürlich auch die statistische Aussagekraft.

Bei ihren weiteren Recherchen stellte Angelika Müller jedoch fest, dass die Studienautoren das Ergebnis offensichtlich manipuliert hatten. So war die ohnehin schon geringe Anzahl der Ungeimpften zusätzlich durch den willkürlichen Ausschluss von Migranten weiter gesenkt worden. Bei anderen Auswertungen hatten die Autoren die Migranten jedoch berücksichtigt.

 

Der zweite Rechentrick der kreativen Datenjongleure des RKI bestand darin, ausgerechnet beim Vergleich zwischen Geimpften und Ungeimpften den sogenannten »Gewichtungsfaktor« wegzulassen. Der Gewichtungsfaktor soll Abweichungen bei der Zusammensetzung der Studienteilnehmer im Vergleich zur Gesamtbevölkerung korrigieren – was auch bei allen anderen Auswertungen gemacht wurde. Auch dieser Trick drückte die Zahl der Ungeimpften unter die Schwelle der statistischen Signifikanz.

 

Die für die Abwehr von gesundheitlichen Gefahren zuständige Bundesbehörde fälscht also eine durch Steuern finanzierte Studie, um die gesundheitlichen Nachteile der Massenimpfungen zu vertuschen?


Angelika Müllers Auswertungen werden derzeit noch von ausgewiesenen Fachleuten gegengeprüft. Es zeichnet sich jedoch bereits ab, dass sie richtig gerechnet hat – und das RKI nicht. Wenn sich jedoch unter den Lesern dieses Artikels unabhängige Statistikexperten befinden, die sich aktiv in die Diskussion einbringen möchten, so können sie sich an Frau Müller wenden (E-Mail: efi@efi-online.de).

 

Am 9. April 2016 wird Angelika Müller im Rahmen des 11. Stuttgarter Impfsymposiums in allen Einzelheiten über den aktuellen Stand ihrer Auswertungen berichten. Weitere Themen der Tagung werden die drohende Impfpflicht und die Verteidigung der freien Impfentscheidung sein. Außerdem wird Dr. Andrew Wakefield erwartet, jener Arzt, der 1998 die Autismus-Debatte im Zusammenhang mit Impfungen angefacht hatte.

 

Bis 1. Februar 2016 gilt für Anmeldungen noch der Frühbucherpreis.

 

 

 

 

 

 


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