Samstag, 10. Dezember 2016
30.10.2013
 
 

Experten sagen: Handynutzer sind »Versuchskaninchen« in einem weltweiten Versuch

Anthony Gucciardi

In den USA liegt die Anzahl der Handys pro Kopf bei 1,57; das bedeutet, dass es in den USA mehr Handys als Einwohner gibt – und diese Zahl steigt immer noch weiter an. In der Vergangenheit wurden bereits einige Studien mit alarmierenden Ergebnissen zu den Auswirkungen der oft stundenlang von den Handys ausgehenden Strahlung, die die Schädelknochen durchdringt, veröffentlicht. Einer Untersuchung zufolge steigt etwa das Risiko, auf der Kopfseite, die man meistens zum Telefonieren benutzt, an einem Gehirntumor zu erkranken, um 290 Prozent.

Demgegenüber unterstützt die Telekommunikationsindustrie Gruppen, die diese Auffassung zurückweisen, auch finanziell und behauptet, es sei kein Anstieg der Zahl der Gehirntumoren nach Handygebrauch nachzuweisen.

Aber wie verhält es sich mit allgemeinen Veränderungen des Gehirns und dem Einfluss der Handystrahlung und den Auswirkungen massiver Handynutzung auf die Umwelt?

 

Verschiedene Untersuchungen deuten darauf hin, dass es bei Kindern zu Verhaltensauffälligkeiten kommen kann, wenn ihre Mütter – und damit indirekt auch die im Mutterleib heranwachsenden Kinder – während der Schwangerschaft intensiver Handystrahlung ausgesetzt waren. Und es stellte sich heraus, dass Handymasten mit ihren Antennen und Sendern in Indien die Tierwelt mit ihrer elektromagnetischen Strahlung schädigten.

 

Vor Kurzem besuchte ich den Fernsehsender RT, dessen Sendungen von der beeindruckenden Zahl von 52 Millionen Haushalten in aller Welt gesehen werden, um darüber zu diskutieren, dass sich die großen Handyanbieter sehr wohl der Risiken bewusst seien, die ihre Produkte für die Öffentlichkeit bedeuten. Dabei wagte ich die Vorhersage, dass man bald eine Reihe von Gerichtsverfahren erleben werde, die sich mit den Schädigungen durch Handynutzung beschäftigen werden.

Offensichtlich denken die großen Telekommunikationsunternehmen in die gleiche Richtung, denn sonst hätten sie wohl kaum die entsprechenden rechtlichen Absicherungen in ihre Warnhinweise und Sicherheitsvorschriften in ihren Benutzerhandbüchern aufgenommen.

 

Selbst der Handyhersteller Apple rät in seinen Warnhinweisen dazu, das iPhone nicht zu nah an den Kopf zu halten oder direkt am Körper zu tragen:

»Um eine optimale Funktion des mobilen Gerätes zu erzielen und sicherzustellen, dass man sich als Nutzer der Hochfrequenzstrahlung nur im Rahmen der Vorgaben der Richtlinien der Federal Communications Commission (FEC), der IC und der Europäischen Union aussetzt, beachten Sie bitte die folgenden Anweisungen und Sicherheitsvorschriften: Wenn Sie bei einem eingehenden Anruf den eingebauten Audioempfänger im iPhone benutzen, so halten Sie bitte das iPhone mit dem Verbindungsstück in Richtung Schulter gewandt, um auf diese Weise den Abstand von der Antenne zu erhöhen. Wenn Sie das iPhone bei Sprachanrufen oder bei einer Datenübertragung per Funk über ein Mobilfunknetz nahe am Körper benutzen, halten Sie das iPhone mit einem Mindestabstand von 15 mm vom Körper entfernt und benutzen ausschließlich Gehäuse, Gürtelclips oder  halter ohne Metallteile und halten einen Mindestabstand von 15 mm zwischen iPhone und dem Körper ein.«

Diese Unternehmen führen diese Warnhinweise in ihren Handbüchern unter dem Stichpunkt »Sicherheit und Handhabung« an, weil sie sich darüber im Klaren sind, dass ihnen Gerichtsprozesse von Nutzern drohen könnten, die ernsthaft erkranken. Letztlich sollen diese Warnhinweise und entsprechende Anweisungen die Unternehmen von jeder Verantwortung ausschließen. Es ist leider traurige Realität, dass wir nicht wirklich genau wissen, welche Folgen die massive Nutzung von Handy und Smartphone tatsächlich nach sich zieht.

 

 

 

 


 

 

 

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