Donnerstag, 8. Dezember 2016
23.04.2015
 
 

Die Zitronen-Entgiftungsdiät – ein Rezept, das wirklich funktioniert

Aurora Geib

Diese Entgiftungsdiät, die auch unter dem Namen »Master Cleanse« bekannt ist, gibt es schon seit fast 50 Jahren. Allerdings sind Rezept und Anwendung immer wieder verändert worden. Da sie angesammelte Schadstoffe aus dem Körper entfernt und gleichzeitig beim Abnehmen hilft, ist sie hervorragend für eine Frühjahrs-Entgiftung geeignet.

 

 

Ein Blick in die Geschichte von Master Cleanse

 

Es ist schon etwas Besonderes: Die Limonade-Entgiftungsdiät wurde dadurch bekannt, dass ihr Erfinder Stanley Burroughs sie zur Therapie von Magengeschwüren empfahl. In seinem Buch The Master Cleanser berichtet er, wie er die Master-Cleanse-Diät erstmals an einem Patienten ausprobierte, der seit drei Jahren an einem Magengeschwür litt. Da kein anderes Mittel anschlug, wandte sich der Patient an Stanley, der ihm die Entgiftung empfahl.

 

Sehr zur Verwunderung seiner Ärzte war der Patient nach elf Tagen vollständig geheilt. Viele andere Fälle folgten, alle mit demselben erstaunlichen Ergebnis einer Heilung im Laufe von zehn Tagen. Besonders bemerkenswert dabei war, dass die Patienten während der Master-Cleanse-Kur gleichzeitig abnahmen.

 

Sollten Zweifel an der von Stanley Burroughs behaupteten Wirkung der Zitronen-Entgiftungsdiät bestehen, so gibt es seit vielen Jahren Berichte über ihren positiven Effekt. Zu den neueren Beiträgen zählt Tom Woloshyns Buch The Master Cleanse Experience, das 2009 bei Ulysses Press erschienen ist.

 

In diesem Buch wird beschrieben, welche Erfahrungen Woloshyn bei der Beratung von Patienten gesammelt hat, die die Master-Cleanse-Diät gemacht haben und dabei eine wesentliche Besserung bei gesundheitlichen Beschwerden registrierten, wie erholsameren Schlaf, eine optimistischere Einstellung, geistige Klarheit und Entwöhnung von einer Sucht. Woloshyn empfiehlt, ein Tagebuch zu führen, nicht nur, um die Entwicklungen verfolgen zu können, sondern auch, um darauf zurückzugreifen, wenn die Diät zum zweiten oder wiederholten Male durchgeführt wird.

 

Master Cleanse geht davon aus, dass bei der Heilung von einer Krankheit zunächst eine Entgiftung erfolgen muss. Das Prinzip, dadurch Erkrankungen zu lindern und zu heilen, gilt tatsächlich für alle Krankheiten. Neue Erkenntnisse in der Ernährungs- und Naturwissenschaft haben schlechte Ernährung, eine negative Einstellung und unzureichende körperliche Bewegung als Faktoren ausgemacht, warum sich mit der Zeit Giftstoffe im Körper ansammeln.

 

Deshalb ist die Master-Cleanse-Diät auch kein Zweck an sich, sondern nur das Ende einer langen Kette von Entscheidungen zur Stärkung der Gesundheit. Gesunde Ernährung, regelmäßige sportliche Betätigung und das Vermeiden von Stress tragen wesentlich dazu bei, dass die Master-Cleanse-Entgiftungskur optimal wirken kann.

 

Sich dem Prozess überlassen

 

Eine Entgiftungsdiät gleicht der Vorbereitung auf einen Marathon. Es ist notwendig, das Ziel im Auge zu behalten, wenn man nicht durch eigene Zweifel entmutigt werden will. Mit dieser erfrischenden Einsicht macht Woloshyn Neulingen Mut, die sich der Master-Cleanse-Diät unterziehen wollen, die er aus eigener Erfahrung kennt. Nachdem man sich zunächst darüber klargeworden ist, wer man ist und was man erreichen will, besteht der nächste Schritt darin, die gesetzten Ziele auch wirklich zu erreichen.

 

Laut Woloshyn bereiten sich einige mit einer vegetarischen Diät auf die Entgiftung vor. Es bedeutet weniger Stress für den Körper und erleichtert den Übergang zur Master-Cleanse-Diät. Wer regelmäßig Kaffee oder Cola trinkt, sollte den Konsum einschränken und gleichzeitig Panthothensäure (Vitamin B5) einnehmen, um die Kopfschmerzen zu verhindern, die nach einem Koffeinentzug auftreten können.

 

Für Menschen, die eine Organtransplantation hinter sich haben oder Immunsuppressiva einnehmen, ist die Diät verboten. Wie Woloshyn warnt, stimuliert die Reinigung das Immunsystem und durchkreuzt dadurch die Wirkung der Medikamente; diese Kombination führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Abstoßung des transplantierten Organs.

 

Wie Master Cleanse durchgeführt wird

 

Die Zitronensaftdiät ist ein Entgiftungsprogramm, bei dem man mindestens zehn Tage lang nur eine Limonade zu sich nehmen darf, die aus folgenden Zutaten hergestellt wird: Zitronen, reinem Ahornsirup, Cayennepfeffer und Wasser.

 

Zur Herstellung mischen Sie die Zutaten in der von Burroughs vorgeschriebenen Menge und trinken über den Tag verteilt mindestens sechs, besser zwölf Gläser davon. Trinken Sie die Limonade, sobald sich der Hunger meldet.

 

Morgens und abends muss ein Abführmittel eingenommen werden. Alternativ kann morgens auch eine Salzwasserspülung durchgeführt werden. Achten Sie aber darauf, dass Sie mindestens dreimal am Tag Stuhlgang haben. Dadurch werden die Schadstoffe, die sich in den Darmwänden angesammelt haben, vollständig entfernt.

 

Genießen Sie die Master-Cleanse-Limonade immer frisch und stellen sie sie nicht in die Mikrowelle, da ihre Wirkung dadurch beeinträchtigt würde. Mit jedem neuen Tag wird der Drang zu essen schwächer, es wachsen Zuversicht und das Gefühl, sich unter Kontrolle zu haben – beides motiviert bei der Diät.

 

Die Master-Cleanse-Diät zu beenden, erfordert ein genauso umsichtiges Vorgehen wie am Anfang. Am ersten Tag nach dem Fasten fügen Sie ein wenig Orangensaft hinzu. Am zweiten Tag gibt es Gemüsesuppe und Brühe, am dritten Obst und Gemüse. Seien Sie vorsichtig und essen Sie nicht zu viel oder zu früh und trinken Sie sehr viel Wasser. Kehren Sie allmählich zur normalen Ernährung zurück und meiden Sie Fleisch, Fisch, Milch und Eier.

 

Es empfiehlt sich, nach einer Master-Cleanse-Diät weise zu essen. Die positive Wirkung wird sicher dazu beitragen, alte Gewohnheiten zu verändern und ein Leben ohne Krankheiten zu beginnen.

 

Das Limonadenrezept

 

Das Originalrezept von Stanley Burroughs hat fast 50 Jahre lang fantastische Ergebnisse gebracht. Es ist aber auch für Änderungen geworben worden. Das Problem dabei ist, dass nicht verstanden wird, warum die ursprünglichen Zutaten wirken. Da es sich bei Master Cleanse im Wesentlichen um eine Saft-Fastenkur handelt, ist der Zusatz von Shakes, Cayennepfefferkapseln oder Eiweißpulver, durch den die Wirkung gesteigert werden soll, in Wirklichkeit kontraproduktiv, weil die Diät dadurch beeinträchtigt wird.

 

Der Zweck der Diät besteht darin, dem Verdauungstrakt einen zehntägigen Urlaub zu gewähren, wer also Dinge hinzufügt, die verdaut werden müssen, trägt nichts zum Diätziel bei. Stanley Burroughs rät von der Einnahme von Ergänzungsmitteln und Vitaminen während der Diät sogar ab, weil sie die Entgiftung des Körpers beeinträchtigen können. Außerdem decken bereits die natürlichen Vitamine und Mineralstoffe in Zitrone und Ahornsirup den Bedarf des Körpers während der Kur.

 

Andere Änderungen betrafen Fehler beim Wasseranteil, wenn das ursprüngliche Rezept geändert und verdünnt wurde. Dadurch wird der Zweck von mindestens sechs Drinks pro Tag gefährdet, weil mehr Wasser aufgenommen wird. Man sollte nicht vergessen, dass Änderungen beim Ablauf und besonders bei der Rezeptur nicht zu den Ergebnissen führen, die ursprünglich von der original Master-Cleanse-Kur so deutlich profitiert haben.

 

Hier ist das klassische Rezept für eine Portion aus Stanley Burroughs Buch:

2 Esslöffel Zitronen- oder Limonensaft,

2 Esslöffel echter Ahornsirup,

1/10 Teelöffel Cayennepfeffer,

300 ml Wasser (heiß oder kalt nach Belieben).

Wer die Limonade nicht gleich genießen kann, dem empfiehlt Tom folgende Alternative:

1. Zitronensaft und Ahornsirup zu gleichen Teilen mischen und das Konzentrat in ein dunkles Gefäß geben. Die Mischung kühl halten.

2. So viel Konzentrat herstellen wie in der Zeit, wo keine frische Limonade zubereitet werden kann, gebraucht wird.

3. Bei Bedarf vier Esslöffel der Mischung in ein Wasserglas geben.

4. Wasser und Cayennepfeffer hinzufügen, umrühren und trinken. Der Ahornsirup konserviert den Zitronensaft und verhindert die Oxidation von Vitamin C und Enzymen.

Tom Woloshyn erinnert sich voller Stolz an die Bemerkungen von Burroughs. Angeblich hat er ständig einen Satz wiederholt, den Techniker gern bei der Beratung frustrierter Kunden verwenden: »Wenn nichts mehr geht, folgen Sie der Gebrauchsanleitung«. Um Erfolg mit der Master-Cleanse-Entgiftungsdiät zu haben und davon zu profitieren, sollten Sie das Programm genau einhalten. Der erste Schritt dazu liegt darin, die Vorschriften ganz genau zu beachten.

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren unter anderem:

 

b-organized

themastercleanse

themastercleanse

 

 

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (8) zu diesem Artikel

13.06.2015 | 19:31

Haerter

Kann mir mal jemand erklären, wie Entgiftung funktionieren soll? Oder Entschlackung? Woher wissen die Gifte, und welche eigentlich, das sie raus müssen? Bis jetzt dachte ich immer, das regelt der Körper selber. Und warum sollte ich mich selber vergiften? Wer ständig E-Stoffe, Konservierungs- und Farbstoffe sowie Aromen zu sich nimmt, muss sich natürlich nicht wundern, dass etwas mit ihm nicht stimmt. Zum Glück gibt es in Schland Deklarationspflicht auf Lebensmitteln.


25.04.2015 | 08:29

Dieter

24.04.2015 | 10:35 edmundotto,danke für die Infos. Ich richte mich immer nach der Natur. In der Natur essen und trinken Säugetiere nichts saures, außer sie sind darauf spezialisiert. Kleinkindern merkt man auch sehr schnell an, dass sie es nicht mögen. Aber der Anerkennungseffekt und Lob, führt dazu, dass das Kind dann doch Saures konsummiert. Irgendwann ist dann die natürliche Abwehr dagegen futsch und das bleibt dann ein Leben lang.Abführmittel kann man sich ganz sparen indem...

24.04.2015 | 10:35
edmundotto,
danke für die Infos. Ich richte mich immer nach der Natur. In der Natur essen und trinken Säugetiere nichts saures, außer sie sind darauf spezialisiert. Kleinkindern merkt man auch sehr schnell an, dass sie es nicht mögen. Aber der Anerkennungseffekt und Lob, führt dazu, dass das Kind dann doch Saures konsummiert. Irgendwann ist dann die natürliche Abwehr dagegen futsch und das bleibt dann ein Leben lang.
Abführmittel kann man sich ganz sparen indem man natürliche Säuren zu sich nimmt aber eben nicht ständig.


24.04.2015 | 10:59

edmundotto

@Dieter, ich halte die Abführmittel, die diese Rezeptur empfiehlt, für sehr bedenklich. Je nach Konstitution des Durchführenden, kann es sehr belastenden werden. In den zurückliegenden Jahren habe ich mit ähnlicher Rezeptur gute Erfahrungen gemacht. Der Ahornsirup wurde weggelassen, ggf, zur Geschmacksverbesserung etwas Biohonig oder Melasse zugegeben, Cayennepfeffer ersetzt durch einen halben Teelöffel Kurkuma (plus etwas schw. Pfeffer) und 2-3mal täglich einen Esslöffel...

@Dieter, ich halte die Abführmittel, die diese Rezeptur empfiehlt, für sehr bedenklich. Je nach Konstitution des Durchführenden, kann es sehr belastenden werden. In den zurückliegenden Jahren habe ich mit ähnlicher Rezeptur gute Erfahrungen gemacht. Der Ahornsirup wurde weggelassen, ggf, zur Geschmacksverbesserung etwas Biohonig oder Melasse zugegeben, Cayennepfeffer ersetzt durch einen halben Teelöffel Kurkuma (plus etwas schw. Pfeffer) und 2-3mal täglich einen Esslöffel Flohsamenschalen in den Drink. Die Biozitronen wurden geschält und püriert, um dem Körper mehr Zitruspektine zukommen zu lassen.


24.04.2015 | 10:35

edmundotto

@Dieter, Ihre Einwände sind nicht von der Hand zu weisen, Ein Abführmittel halte ich für überflüssig und ist je nach Konstitution des Einnehmenden auch kontraproduktiv, kann bei schwachen Patienten sehr belastend werden. Ich habe in den zurückliegenden Jahren mit einem ähnlichen Rezept bessere Erfahrungen gemacht: Ahornsirup besser weglassen, ggf. etwas Biohonig oder Zuckerrohrmelasse, zusätzlich einen halben Teelöffel Kurkuma (plus Prise schw. Pfeffer, Cayennepf. weglassen) und...

@Dieter, Ihre Einwände sind nicht von der Hand zu weisen, Ein Abführmittel halte ich für überflüssig und ist je nach Konstitution des Einnehmenden auch kontraproduktiv, kann bei schwachen Patienten sehr belastend werden. Ich habe in den zurückliegenden Jahren mit einem ähnlichen Rezept bessere Erfahrungen gemacht: Ahornsirup besser weglassen, ggf. etwas Biohonig oder Zuckerrohrmelasse, zusätzlich einen halben Teelöffel Kurkuma (plus Prise schw. Pfeffer, Cayennepf. weglassen) und 2-3mal zu den "Drinks" einen Esslöffel Flohsamenschalen. Ich hatte geschälte pürierte Biozitronen empfohlen, um die meines Erachtens wertvollen Zitruspektine ebenfalls reichlich einzubringen. Selbst Darmkrebspatienten konnten von der (dann noch den einen oder anderen Zusatz) Rezeptur profitieren.


24.04.2015 | 05:50

Ilse

Dieser´argumente klingen plausibel. Die medizin. Antwort würde mich interessieren.


23.04.2015 | 10:47

Th. Körner

Hallo Dieter, einfach machen, es funktioniert, danach kann man sich wundern oder grübeln, es sind doch nur Lebensmittel und keine Pillen.

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