Thursday, 26. May 2016
09.12.2013
 
 

Kolloidales Gold: Entdecken Sie eines der großartigsten Heil- und Verjüngungsmittel

Brigitte Hamann

Vieles wurde über die kraftvolle Wirkung von kolloidalem Silber gegen Bakterien, Viren und Pilze geschrieben. Aber kennen Sie auch kolloidales Gold? Kolloidales Gold setzt an den fundamentalen Schaltstellen von Gesundheit, Jugendlichkeit und Regeneration an. Lesen Sie weiter und entdecken Sie, was kolloidales Gold alles für Sie tun kann.

 

Spektakuläre Eigenschaften


Kolloidales Gold besitzt eine Reihe spektakulärer Eigenschaften, die es aus der umfangreichen Liste von Naturheilmitteln herausheben. Die winzigen Partikel haben eine positive Wirkung auf die wichtigsten biologischen Funktionen des Organismus. Mittel, die wirklich regenerieren und verjüngen können, setzen an den fundamentalen Schaltstellen des Körpers an. Das tut kolloidales Gold, indem es auf der Zellebene wirkt. Goldkolloide intensivieren die Informationsübertragung zwischen den Zellen und regen so die Reparatur- und Regenerationssysteme des Körpers an. Die erhöhte Reizweiterleitung findet auch im Gehirn statt, denn die winzigen Partikel können die Blut-Hirn-Schranke überwinden und Denkprozesse, Konzentrationsfähigkeit, die motorischen Fähigkeiten, die Geschicklichkeit und das Zeitempfinden deutlich verbessern.

 

 

Traditionelle medizinische Quellen verweisen auf die Nähe des Edelmetalls zur Sonne. Ihr Licht und ihre stärkende Kraft lassen alles Lebendige wachsen und üben eine heilsame Wirkung auf die Psyche aus. Vergleichbare Wirkungen lassen sich bei kolloidalem Gold beobachten: Es macht aktiv, weckt die Kreativität und Lebensfreude, lindert Stress und beruhigt die Nerven, und auch die erotischen Seiten des Lebens können davon profitieren.

 

Kolloidales Gold macht intelligent und hebt die Stimmung

 

Unser Körper ist ein komplexes System aus elektrischen Verknüpfungen. Jede Nervenzelle, im Gehirn wie im gesamten Körper, kommuniziert mit ihren Nachbarzellen über Kontaktstellen, die »Synapsen« genannt werden. Zwischen den Nervenzellen entsteht so ein Energiefluss, von dem es fundamental abhängt, ob wir gesund sind und wie unsere Sinnesorgane arbeiten, wie klar und konzentriert unser Denken ist und wie gut wir unsere Körperbewegungen koordinieren und ausführen können, wie Regenerationsprozesse ablaufen und ob und wie gut die körpereigenen Reparatursysteme Zellschäden reparieren können.

 

Kolloidales Gold besteht aus elektrisch geladenen Goldpartikeln, die in destilliertem Wasser schweben. Aufgrund ihrer Ladung gehen sie nicht unter. Die Größe der Teilchen liegt im Nanobereich, dem Bereich der Winzlinge und Zwerge. Auf Griechisch heißt nános »Zwerg«: Ein Nanometer ist ein Milliardstel Meter (10-9 m). Gold-Nanoteilchen können sich aufgrund ihrer Winzigkeit im ganzen Körper ausbreiten, den Energiefluss anregen und Blockaden lösen. Damit wird die Bahn frei für die elektrische Informationsübertragung im gesamten Organismus mit allen aktivierenden, stärkenden und heilenden Wirkungen.

 

Gold ist uns nichts Fremdes. Im menschlichen Körper kommt es als Spurenelement vor, insbesondere im Gehirn, wo es eine wichtige Rolle spielt. Menschen werden intelligenter, agiler, bewusster, wenn sie kolloidales Gold verabreicht bekommen, das haben Studien gezeigt. In einer Pilotstudie stieg der Intelligenzquotient der Teilnehmer um 20 Prozent, wie ein IQ-Test ergab, den die Probanden zu Beginn und nach drei Monaten Goldeinnahme ablegten.

 

Gold-Nanopartikel beeinflussen die elektrische Ladung der Nervenzellen. Sie intensivieren den Informationsfluss, der zwischen den Neuronen entsteht, wenn sie ihre Informationen »feuern«. Auf diese Weise wirkt kolloidales Gold regenerierend und verjüngend auf das Gehirn. Darüber hinaus stimuliert es die Produktion endorphinartiger Hormone, die für gute Stimmung und eine positive Weltsicht sorgen.

 

Gesunde Zellen durch erhöhte Leitfähigkeit der DNS

 

Auch die DNS wird durch elektrochemische Vorgänge bestimmt. Als Träger der Erbinformation, in der das gesamte genetische Lebensprogramm einer Zelle enthalten ist, hat sie fundamentale Aufgaben im Organismus. Zusammen mit der RNS steuert sie sämtliche Abläufe des Körpers auf Molekularebene. Dazu gehören auch die körpereigenen Reparatursysteme, die täglich gefordert sind, zahllose, meist ganz natürlich durch den Stoffwechsel entstehende Zellschäden zu beheben. Kolloidales Gold erhöht die Leitfähigkeit der DNS – und kurbelt die Reparatur- und Regenerationssysteme an.

 

Mehr Energie und Leistungsfähigkeit

 

Die Leitfähigkeit der DNS ist ein wichtiger Faktor in der mitochondrialen Medizin, die sich mit der Energiegewinnung in den Zellen befasst. Denn viele gesundheitliche Störungen sind ein energetisches Problem innerhalb der Zellen. Nur wenn wir genügend Energie zur Verfügung haben, können wir aktiv und gesund leben. Diese Energie wird in den Mitochondrien gewonnen, den Kraftwerken in den Zellen. Kolloidales Gold wirkt auf der Zellebene und steigert die Leistungsfähigkeit des Körpers rundum. Bei regelmäßiger Einnahme erhöht sich der elektrische Leitfluss im gesamten Organismus, die Zellen können sich regenerieren und ihre Kraft zurückgewinnen. Nach einigen Tagen bis Wochen stellt sich bei vielen Menschen eine größere Ausgeglichenheit ein und häufig verbessert sich auch der Schlaf.

 

Kraftvoller Fänger freier Radikale


Überall dort, wo Energie produziert wird, fallen Stoffwechselabfallprodukte an – zerstörerisch wirkende freie Radikale. Um sie zu neutralisieren, braucht es Nährstoffe und Antioxidantien. Geschieht dies nicht im ausreichenden Maße, verstärkt sich der Energiemangel und eine Vielzahl von Symptomen, Erkrankungen und chronischen Leiden können entstehen. Dazu gehören Immunschwäche, chronische Müdigkeit, Leistungsabfall, Allergien, Fettleibigkeit, Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose, Rheumatismus, neurovegetative Beschwerden wie Unruhe und Nervosität, ADHS, erhöhter Cholesterinspiegel, reduzierte Leberentgiftung, Herzrhythmusstörungen, vorzeitige Alterungserscheinungen und Zellentartung bis zum Zelltod (Krebs). Der »oxidativer Stress« genannte Prozess hat dramatische Auswirkungen in den Zellen, wodurch der Alterungsprozess beschleunigt wird. Kolloidales Gold hilft den Zellen, gesund zu bleiben, indem es die Produktion von zwei kraftvollen Radikalfängern stimuliert: SOD und Gluthation.

 

Gluthation ist an entscheidenden Stoffwechselvorgängen beteiligt, stärkt das Immunsystem, hemmt Entzündungen, steuert Zellentgiftungsreaktionen und Coenzym-Funktionen und unterstützt die Reparatur von DNS-Schäden. Es schützt und baut die Darmschleimhaut auf, die heute bei vielen Menschen angegriffen ist. Besonders wichtig ist Gluthation für die Leber, die als Entgiftungsorgan von allen Organen die höchste Konzentration aufweist. Als starkes Antioxidans neutralisiert es die Wirkung freier Radikale und bewahrt den Organismus vor Degenerationserkrankungen. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Gabe von kolloidalem Gold den Gluthation-Spiegel deutlich erhöhte.

 

Gold stimuliert das »Methusalem-Enzym« SOD


Kolloidales Gold kann noch mehr, um unsere Zellen zu schützen. Die Nanopartikel regen die Bildung des Enzyms SOD an. Seine Aufgabe ist die Abwehr von freien Radikalen, insbesondere der Superoxide, der häufigsten und gefährlichsten Sauerstoffradikale. SOD ist daher das wichtigste enzymatische Antioxidans mit einem außergewöhnlich hohen Schutzpotenzial für die Zellen. Zivilisationskrankheiten wie Diabetes mellitus Typ II, degenerative Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gicht, bestimmte Formen von Krebs und Allergien, Alzheimer usw. werden mit einem mangelnden Abbau von freien Radikalen in Zusammenhang gebracht. Außerdem werden durch Krankheiten große Mengen an freien Radikalen erzeugt. In allen diesen Fällen wird eine größere Menge an SOD gebraucht, das der Körper jedoch nicht immer in ausreichender Menge herstellen kann. So haben z. B. Diabetiker einen erhöhten Bedarf an SOD, das Folgeschäden ihrer Erkrankung vorbeugen kann. Auch bei Arthritis bzw. Arthrose braucht der Körper mehr SOD. In einer Studie mit an Arthritis bzw. Arthrose erkrankten Patienten wurde festgestellt, dass durch SOD Schmerzen, Schwellungen und Entzündungen gelindert werden konnten.

 

Wirksam gegen Entzündungen

 

Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis zählen zu den schmerzhaften, das Leben stark beeinflussenden Erkrankungen. Goldsalz-Injektionen wurden erfolgreich gegen rheumatoide Arthritis eingesetzt, es traten jedoch relativ häufig Nebenwirkungen wie Übelkeit, Veränderungen des Blutes und Störungen der Nieren und der Haut auf.

 

Kolloidales Gold wird nicht gespritzt, sondern eingenommen. Die Menge Gold, die man zu sich nimmt, liegt im homöopathischen Bereich. 1997 veröffentlichten Dr. Guy Abraham und Dr. Peter Himmel eine Studie, in der sie zeigten, dass reines kolloidales Gold eine nebenwirkungsfreie, schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung bei diesem Krankheitsbild hat. Die Beweglichkeit der Gelenke nahm deutlich zu, Schwellungen gingen zurück und Erschöpfungszustände und schnelle Ermüdbarkeit ließen nach. Bereits nach einer Woche Einnahme spürten die Studienteilnehmer, dass sie alle Arten von Tätigkeiten besser ausführen konnten.

 

Ein Kick fürs Bindegewebe: Gold macht schön

 

Spektakulär ist auch die Wirkung von kolloidalem Gold auf das Bindegewebe und die Haut. Zucker ist ein wichtiger Faktor für die Haut- und Gewebealterung. Wird er in größeren Mengen genossen, steigt der Insulinspiegel stark an. Daraus entwickelt sich eine Reaktionskette, die schließlich auch Bindegewebe und Haut negativ beeinflusst. Die Konzentration von Zucker im Blut steigt an, wodurch die Kollagenfasern verkleben. Ursache dafür sind so genannte AGEs (Advanced Glycation End-products), unkontrollierte Reaktionen von Zucker mit Proteinen und Lipiden, wodurch die Kollagenfasern verhärten und die Haut und das Bindegewebe am gesamten Körper unelastisch werden.

 

Die Folgen sind Erschlaffung und mehr und tiefere Falten. Die AGEs lagern sich in den Blutgefäßen ab und können zu Verkalkung führen, die Funktion der Zellen und das körpereigene Reparatursystem sind gestört, wodurch die Zellalterung beschleunigt wird. Dieser Zucker-Eiweiß-Vorgang heißt »Glykation«. Bei fortschreitender Glykation entwickeln sich Entzündungen in den Zellen, was sich u. a. durch Juckreiz, Ekzeme und allergische Reaktionen zeigen kann.

 

Kolloidales Gold hat einen Anti-Glykation-Effekt: Eine bereits bestehende Netzbildung im Gewebe nahm deutlich ab. Langzeituntersuchungen zeigten eine deutliche Verringerung der Abstände zwischen den Gewebefasern (40 Prozent), wenn Gold-Nanopartikel gegeben wurden.

 

Eine wundersame Medizin

 

Die Liste heilender und Gesundheit erhaltender Eigenschaften von kolloidalem Gold ist lang, ebenso die Liste an Erkrankungen, die positiv beeinflusst werden können. Gold fördert die Langlebigkeit und aktiviert die wichtigsten Systeme im Körper. Dazu zählen die Drüsen, allen voran die Zirbeldrüse, in der das Hormon Melatonin produziert wird. Melatonin ist für den Tag-Nacht-Rhythmus, den Schlaf und die nächtliche Regeneration unverzichtbar. Die Zirbeldrüse ist auch als das »Dritte Auge« bekannt, das kolloidales Gold »öffnen« kann. Daraus entstehen eine stärkere Intuition, geschärfte Wahrnehmung und Zugang zu spirituellen Erfahrungen.

 

Die entzündungshemmenden Eigenschaften bewähren sich bei Autoimmunerkrankungen. Gold stärkt das Immunsystem, ist ein Radikalfänger und entgiftet und reinigt Körper, Geist und Seele. Das Edelmetall heilt Krankheiten, die durch Stress ausgelöst werden, und wirkt sich positiv auf die Sexualorgane und die Libido aus. Sexuelle Blockaden und Impotenz können verschwinden. Bei einer längeren Einnahme kann kolloidales Gold ein natürliches Aphrodisiakum sein. Goldkolloide können Gleichgewichtsstörungen regulieren und neurologische Erkrankungen wie Alzheimer, Multiple Sklerose und Schlaganfallfolgen bessern. Anwender berichten unter anderem auch von einer Verbesserung der Sehfähigkeit, einer Normalisierung des Körpergewichts und einem Verjüngungseffekt.

 

Die Herstellung von kolloidalem Gold

 

Kolloidales Gold kann mit einem Elektrolysegerät und destilliertem Wasser (Aqua Bidest) hergestellt werden. Die Herstellung ist einfach und für kolloidales Gold und Silber gleich, dauert aber bei Gold deutlich länger, da es sich wesentlich langsamer löst. Es dauert zehn bis zwölf Stunden, um 200 ml einer Konzentration von <1 ppm (entspricht der homöopathischen Konzentration D6) herzustellen.

 

Die fertige Lösung sollte in einer braunen Glasflasche, stets verschlossen, kühl und vor Sonneneinstrahlung geschützt aufbewahrt werden, aber nicht im Kühlschrank. Eine Lagerung in der Nähe eines elektromagnetischen Feldes, wie es von Kühlschrank, TV und Mikrowelle ausgeht, kann die Ladung neutralisieren. Verwenden Sie keine Gefäße aus Stahl, Aluminium oder Plastik zur Aufbewahrung. Kolloidales Gold ist etwa drei Monate haltbar, danach verlieren die Kolloide ihre elektrische Ladung und damit ihre Wirksamkeit.

 

Die Anwendung von kolloidalem Gold

 

Bereits geringe Mengen sind hoch wirksam. Am häufigsten sind Konzentrationen von 1 ppm (etwa D6) oder 6-8 ppm (etwa D3). Im Normalfall empfiehlt sich die Konzentration von 1 ppm. Die übliche Dosis für einen Erwachsenen sind ein bis zwei Teelöffel kolloidales Gold pro Tag. Sie kann bei Bedarf auf vier Teelöffel erhöht werden, im Einzelfall auch höher. Die optimale Dosis sollte jeder für sich austesten bzw. mit einem Arzt, einer Ärztin oder HeilpraktikerIn besprechen, die für alternative Heilmethoden offen sind. Beginnen Sie mit einer Menge von ein bis zwei Teelöffel pro Tag für zwei oder drei Wochen und steigern Sie die Menge, wenn Sie die Wirkung verstärken möchten.

 

Die Einnahme sollte am Morgen vor dem Frühstück erfolgen. Das Goldwasser wird ein bis zwei Minuten im Mund behalten, wo es über die Mundschleimhaut aufgenommen wird. Essen Sie für eine optimale Aufnahme erst 15 bis 20 Minuten später. Verwenden Sie keinesfalls einen Metalllöffel, da das die Ladung beeinträchtigen kann! Wählen Sie einen Plastik- oder Holzlöffel. Für den kurzen Zeitraum der Einnahme schadet der Plastiklöffel der Ladung nicht.

 

Kolloidales Gold ist ein generell stärkendes Mittel und kann langfristig eingenommen werden. Über Langzeitwirkungen liegen keine wissenschaftlichen Ergebnisse vor, deshalb ist es sinnvoll, selbst oder zusammen mit einem Arzt oder Heilpraktiker darauf zu achten, ob und wann Sie eine Einnahmepause machen sollten. Längerfristig ist eine Dosis von zwei Teelöffeln meist ausreichend. Größere Mengen kommen vor allem bei der Behandlung von Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis zum Einsatz und sollten mit ärztlicher Begleitung eingenommen werden, um individuelle Reaktionen professionell zu überwachen.

 

Eine erste Wirkung kann sehr schnell spürbar sein. In der Regel dauert es ein paar Wochen oder Monate, bis sie sich voll entfaltet. Sie erkennen die Wirkung daran, dass es leichter fällt, sich zu konzentrieren. Die geistige Klarheit nimmt zu, ebenso die Leistungsfähigkeit, Vitalität und meist auch die Lebensfreude und Lust, aktiv zu sein. Symptome können nachlassen oder verschwinden. Oft strafft und glättet sich die Haut. Wie die Wirkung im Einzelfall erfahren wird, ist natürlich von Mensch zu Mensch individuell verschieden und hängt auch mit seiner Veranlagung zusammen.

 

Nebenwirkungen bei der Einnahme von kolloidalem Gold sind in der Literatur nicht bekannt. Auch in Studien wurden keine Hinweise darauf gefunden. Die Goldpartikel werden nach einigen Tagen bzw. Wochen wieder ausgeschieden. Nebenwirkungen, die bei anderen Formen von Goldgaben auftreten, wie z. B. bei Goldinjektionen, werden gemäß Untersuchungen durch die Begleitsubstanzen ausgelöst, nicht durch das Gold selbst.

 

Möchten Sie mehr wissen? Eine ausführliche Zusammenstellung zu Wirkung und Anwendung von kolloidalem Gold und zu Forschungsergebnissen finden Sie in meinem Buch Heilen mit Gold. Kolloidales Gold und weitere Goldarzneien, das im Januar 2014 erscheint.

 

 

 

 


 

 

 

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