Tuesday, 27. September 2016
06.06.2015
 
 

Millionen könnten sterben: Multiresistente Keime gefährlicher als Krebs

Brigitte Hamann

Es ging wie ein Lauffeuer durch die Medien: Am 2.6.2015 hatte die Berliner Zeitung über eine aufsehenerregende Studie berichtet. Die Forscher warnen darin, dass sich die Zahl der Toten von aktuell weltweit etwa 700 000 pro Jahr bis 2050 auf zehn Millionen erhöhen könnte. Für Europa würde dies einen Anstieg von jetzt etwa 23 000 auf 400 000 Tote bedeuten. Damit würden dann mehr Menschen an multiresistenten Keimen sterben als an Krebs.

 

Multiresistenz die unkontrollierbare Bedrohung

 

Steril im Krankenhaus? Weit gefehlt! Jeder hofft darauf, doch Krankenhauskeime sind durchaus keine Seltenheit. Laut der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGK) infizieren sich jährlich 800 000 Menschen in deutschen Kliniken, rund 40 000 sterben daran. Krankenhauskeime sind eine ständig wachsende Gefahr. Besonders gefährdet sind Patienten auf der Intensivstation, das gibt sogar der eine oder andere vom medizinischen Personal zu. Künstliche Beatmung, offene Wunden oder eine stark geschwächte Immunabwehr bereiten den Boden für schwere oder sogar tödliche Infektionen.

 

Für ihre Untersuchung legten die Forscher Schätzungen der britischen Regierung von 2014 zugrunde. Falls keine effektiven, eindämmenden Maßnahmen getroffen werden, muss weltweit mit Millionen Toten gerechnet werden, so ihr Fazit. Mindestens ein Zehntel der Krankenhauskeime gilt als multiresistent. Dazu gehören MRSA, das etwa 30 Prozent der Krankenhausinfektionen auslösen soll, Staphylococcus aureus, Pseudomonas aeruginosa, und Escherichia coli (E.coli).

 

Multiresistent, das bedeutet, die Keime reagieren auf keines der bekannten Antibiotika mehr. Die britische Tageszeitung The Independent berichtete im Oktober 2014:

»Wenn die gängigen Antibiotika eingesetzt werden, besteht eine Chance von 1:10, dass die Behandlung einer E.coli Infektion misslingt, weil der Keim resistent ist. Da die Zahl der Infektionen steigt, wächst der Druck, noch stärkere Antibiotika einzusetzen, die Carpapeneme, die als letzte Möglichkeit zur Verfügung stehen. Und es entwickeln sich bereits Resistenzen gegen diese Wirkstoffe«.

Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO und die US-Gesundheitsbehörde CDC erklären inzwischen, dass die Ära der Antibiotika zu Ende geht. Doch noch immer verschreiben Ärzte fast automatisch Antibiotika gegen eine Vielzahl von Erkrankungen und Symptomen – manchmal auch gegen solche, bei denen Antibiotika gar nicht helfen können, weil sie durch Viren ausgelöst werden.

 

Rund ein Drittel aller Krankenversicherten bekommen jedes Jahr ein Antibiotikum verschrieben, so Studienautorin Elisabeth Meyer, die auch am Charité-Institut für Umweltmedizin und Hygiene tätig ist. Die Ärztin geht davon aus, dass etwa 30 Prozent der verschriebenen Antibiotika in der Humanmedizin nicht notwendig sind. In der Tiermedizin sieht der Einsatz von Antibiotika nicht anders aus. Im Gegenteil.

 

Antibiotikaresistenzen und Seuchengefahr

 

In meinem Anfang 2015 erschienenen Buch Die Rückkehr der Seuchen schrieb ich dazu:

»Die Menge an weltweit konsumierten Antibiotika ist gigantisch mit allen Folgen für den Organismus von Mensch und Tier. Eine von der Mayo Klinik im Herbst 2014 veröffentlichte Studie belegte, dass fast 70 Prozent der Amerikaner regelmäßig Medikamente einnehmen, allen voran Antibiotika, gefolgt von Antidepressiva und Opiaten. Glauben Sie nicht, die Zahlen für Deutschland würden viel anders aussehen.

Außerdem: Was wir zu uns nehmen, muss auch wieder hinaus. Das gleiche gilt für Tiere, die massenweise Antibiotika mit dem Futter bekommen. Antibiotische Substanzen (und übrigens auch Hormone) gelangen durch die Ausscheidungen in die Umwelt, wo sich die entsprechenden Bakterienstämme so adaptieren können, dass das Antibiotikum wirkungslos wird. Bei Mensch und Tier führt der Missbrauch zu wachsenden Resistenzen.

Denn: Was sie nicht umbringt, macht sie stärker. Unter all den Bakterien, die abgetötet werden, sei es in Mensch, Tier oder Umwelt, bleiben einige zurück. Es sind die widerstandskräftigsten, die in der Konfrontation mit den Mitteln ihre Muskeln spielen lassen. Immer häufiger sind sie nicht nur gegen ein Mittel resistent, sondern gegen mehrere. Es bilden sich multiresistente Superkeime, gegen die kein schulmedizinisches Kraut gewachsen ist. Der neue Kampf der Medizin gilt nun antibiotikaresistenten Erkrankungen wie der Tuberkulose, der Gonorrhoe und MRSA.«

Multiresistente Erreger kommen auch aus dem Ausland zu uns: Wie eine im Januar 2015 veröffentlichte Studie des Universitätsklinikums Leipzig zeigt, importieren deutsche Fernreisende multiresistente Erreger: »UKL-Infektiologen belegen in einer Studie erstmals für Deutschland die Import-Häufigkeit ESBL-bildender Bakterien.«. Dabei handelt es sich um gefährliche multiresistente Keime.

 

Wie können Sie sich schützen?

 

Ob Viren oder multiresistente Keime, nur unser Immunsystem kann helfen, wo die Medizin versagt. Das aber müssen wir pflegen und schützen bevor das Kind in den sprichwörtlichen Brunnen gefallen ist. Dazu braucht es Aufmerksamkeit, Liebe zu sich selbst, den Willen gesund zu bleiben oder zu werden – und die Zeit, sich um Informationen und deren Umsetzung zu kümmern. Gesundheit ist eine tägliche Aufgabe, und zwar auch dann, wenn wir gesund sind.

 

Wir haben für so vieles Zeit und Ausdauer, aber wenn es in der Gesundheitsfürsorge um langsam wirkende, nachhaltige Lösungen geht, die erfordern, dranzubleiben an dem, was man als richtig erkannt hat, oder eine Maßnahme lange genug auszuprobieren, um ihr wirklich eine Chance auf Erfolg zu geben, dann scheidet sich die Spreu vom Weizen. Erstaunlich wenige Menschen bringen genügend Zeit und Einsatz auf, um natürliche Maßnahmen durchzuhalten, vor allem wenn ein pharmazeutisches Medikament schnelle Wirkung verspricht.

 

Was können Sie tun? Beginnen Sie an der Basis. Lernen Sie genau zu verstehen, was ein gesundes, inneres Milieu ist und was es braucht, um es herzustellen. Kümmern Sie sich selbst um eine Gesundheits-Biologie statt Krankheits-Medizin.

 

Suchen Sie sich einen Arzt, eine Ärztin oder HeilpraktikerIn, die diese Linie grundlegend mittragen. Informieren Sie sich darüber, was Selbstheilungskräfte wirklich sind, wie sie funktionieren und wovon sie beeinflusst werden.

 

Seit vielen Jahren bewegt mich die Frage, was uns – auf allen Ebenen − gesund sein lässt und was uns krank macht. Ich habe viel dazu recherchiert, mit Medizinern und Betroffenen gesprochen, selbst ausprobiert und darüber geschrieben.

 

Das Ergebnis ist wenig überraschend: Ob es um seelische, gesundheitliche oder berufliche Fragen geht: Wirklich lösen und gut werden lassen können wir ein Problem immer nur dann, wenn wir es an der Wurzel packen. Und die Wurzel Ihrer Gesundheit ist der Zustand Ihres Körpers und Ihres Immunsystems.

 

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (20) zu diesem Artikel

21.06.2015 | 14:38

Dr.Bayerl

nur keine Panik, 1) das sind keine spezielle Infektionserreger sondern "normale" Keime, die nur resistent gegen Antibiotika sind. 2) verhindern kann man das nur, wenn man auf Antibiotika verzichten würde. 3) das kann man nicht weil man dann noch viel mehr Tote bekäme, früher sowieso die häufigste Todesart. 4) man kann allerdings die Menge reduzieren und das macht man sinnvollerweise da wo es keine Toten kostet (Intensivstation) und vor allem da wo die meisten eingesetzt...

nur keine Panik, 1) das sind keine spezielle Infektionserreger sondern "normale" Keime, die nur resistent gegen Antibiotika sind. 2) verhindern kann man das nur, wenn man auf Antibiotika verzichten würde. 3) das kann man nicht weil man dann noch viel mehr Tote bekäme, früher sowieso die häufigste Todesart. 4) man kann allerdings die Menge reduzieren und das macht man sinnvollerweise da wo es keine Toten kostet (Intensivstation) und vor allem da wo die meisten eingesetzt werden. 5) das ist mit großem Abstand die Landwirtschaft!


09.06.2015 | 17:57

Saskia

Es gibt viele sehr viele Möglichkeiten den Wunsch von Bilderberger & Co. umzusetzen.Wie oben beschrieben die Zunahme von Seuchen durch Resistenzen der Keime bei Antibiotika-Verabreichung, Kriege, Vermehrung von Hunger sowie Vergiftung durch Monsantos, durch Menschen bedingte Zunahme von Wüsten, gesteuerte Verbreitung von Viren, Bakterien, Pilzen durch gezieltes Herstellen dieser Mikroorganismen und deren Streuung mit kleinen Flugzeugen und Hubschraubern über größtmögliche...

Es gibt viele sehr viele Möglichkeiten den Wunsch von Bilderberger & Co. umzusetzen.Wie oben beschrieben die Zunahme von Seuchen durch Resistenzen der Keime bei Antibiotika-Verabreichung, Kriege, Vermehrung von Hunger sowie Vergiftung durch Monsantos, durch Menschen bedingte Zunahme von Wüsten, gesteuerte Verbreitung von Viren, Bakterien, Pilzen durch gezieltes Herstellen dieser Mikroorganismen und deren Streuung mit kleinen Flugzeugen und Hubschraubern über größtmögliche Flächen!! Es ist kaum möglich dass sich Bilderberge und Co. so abschotten können um nicht von dieser von ihnen verursachten Massentötung auch erwischt zu werden. Bleibt zu hoffen dass auch von ihnen viele hinübergehen!! Die bei der Massentierhaltung verabreichten Antibiotika nehmen Menschen beim Essen auf und so entwickeln sich ebenfalls Resistenzen. Der Mensch besteht aus Geist-Seele-Körper. In dieser Kombination hat er auf alle 3 Ebenen zu achten und für ihr positives Zusammenwirken zu sorgen. Positives Denken, gesunde Ernährung und positive Gefühle sind mit ausschlaggebend, das Immunsystem aufrecht und stark zu erhalten. Da stellt sich die Frage wie hasserfüllte von Allmachtswahn befallene Psychopathen letzteres überhaupt umsetzen können.


08.06.2015 | 17:38

Leo

Ja auch ich hatte einen bösartigen Tumor und jetzt keinen Kehlkopf mehr. Normal sollte ich schon drei Jahre tot sein, hatte dazu aber keine Lust. Esse seit 7 Jahren jeden morgen zwei Zehen Knoblauch, mir egal wer es mag oder nicht. Dann trinke ich täglich 25 ppm silberkalloides Wasser. Bei Schmerzen oder Schlafstörungen 30 ml Nonisaft und esse wenig Fleisch viel Grünzeug. Auch 30 bis 50 bittere Aprikosenkerne verzehre ich zum Frühstück. Der Arzt wundert sich und bald werde ich...

Ja auch ich hatte einen bösartigen Tumor und jetzt keinen Kehlkopf mehr. Normal sollte ich schon drei Jahre tot sein, hatte dazu aber keine Lust. Esse seit 7 Jahren jeden morgen zwei Zehen Knoblauch, mir egal wer es mag oder nicht. Dann trinke ich täglich 25 ppm silberkalloides Wasser. Bei Schmerzen oder Schlafstörungen 30 ml Nonisaft und esse wenig Fleisch viel Grünzeug. Auch 30 bis 50 bittere Aprikosenkerne verzehre ich zum Frühstück. Der Arzt wundert sich und bald werde ich 72, kein Übergewicht kein hoher Blutdruck,habe dieses abgestellt, doch jedem das Seine, muß jeder selbst wissen und nicht hinterher jammern.


08.06.2015 | 08:03

Bärbel Müller

das ist keine Warnung sondern eine Drohung. Ein Massensterben wird bestimmt vorbereitet, schliesslich wollen die Mächtigen der Welt nicht ewig warten, bis die Menschheit auf die angepeilten 500 Millionen reduziert wird.Jetzt schon sterben immer öfter durchtrainierte und gesund lebende Menschen plötzlich ohne Vorerkrankung bevor sie ihr Rentenalter erreicht haben. Die Tendenz wird sicherlich zunehmen und deswegen will man uns darauf vorbereiten und die Wahrnehmung im Vorfeld in...

das ist keine Warnung sondern eine Drohung. Ein Massensterben wird bestimmt vorbereitet, schliesslich wollen die Mächtigen der Welt nicht ewig warten, bis die Menschheit auf die angepeilten 500 Millionen reduziert wird.Jetzt schon sterben immer öfter durchtrainierte und gesund lebende Menschen plötzlich ohne Vorerkrankung bevor sie ihr Rentenalter erreicht haben. Die Tendenz wird sicherlich zunehmen und deswegen will man uns darauf vorbereiten und die Wahrnehmung im Vorfeld in passende Bahnen leiten. Das ist das Ziel solcher Meldungen. Wenn in Zukunft immer mehr Sterbensanzeigen von Menschen mittleren alters in der Presse erscheinen, dann sollen wir glauben, das liegt an multiresistenten Keimen, für die wir selber verantwortlich sind. Der älteste Trick der Welt, schieb die Schuld auf das Opfer, bevor das Opfer dich verklagen kann. Oder wer zuerst den Furz riecht, der war´s.


06.06.2015 | 21:43

www.gold-dna.de

Im Roman ICH LIEBE MEINEN TUMOR werden sowohl der Krebs, als auch all die ANDEREN, in Form von Erregern, in einem größeren Rahmen betrachtet, einem Rahmen, so groß wie das Leben selbst: ( http://www.ichliebemeinentumor.de )


06.06.2015 | 17:57

Sonnenschein

Ich nehme MMS ein um solchen Erkrankungen vorzubeugen. Die im Artikel aufgeführten Keime hat man auch in den Chemtrailcoktails gefunden.

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