Monday, 24. November 2014
30.12.2012
 
 

Kosmetikindustrie: Leichenteile für die Schönheit

Christine Rütlisberger

Nehmen auch Sie Kosmetikprodukte mit Kollagen? Erinnern Sie sich noch an Plazenta-Cremes? Und wissen Sie, woher ein Wirkstoff der neueren Anti-Aging-Cremes stammt?

In einer modernen und technisierten Gesellschaft haben wir uns an Verwertungsketten gewöhnt. Altpapier kommt in den einen Container, Altglas in den anderen. Abgelaufene Lebensmittel gehen zur Tafel und Metalle gehen zum Alteisenhandel. Doch es gibt ein Recycling, über das die Branche

nur ungern spricht: die Verwertungskette für abgetriebene Föten.

 

In Deutschland werden jedes Jahr weit mehr als 120.000 Kinder abgetrieben, weltweit sind es Jahr für Jahr 50 Millionen. Abtreibungen werden inzwischen in den meisten EU-Staaten steuerlich gefördert. Es ist ein Geschäftszweig, hinter dem weltweit eine Milliardenindustrie steht: Pharma- und Kosmetikkonzerne. Die Wissenschaft benötigt abgetriebene Föten für die Forschung, die Pharmaindustrie bei der Herstellung von Impfstoffen und Medikamenten, die Medizin verwendet sie zur Behandlung von Krankheiten wie Parkinson und Alzheimer oder bei Rückenmarksverletzungen.

 

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