Freitag, 23. Juni 2017
31.05.2016
 
 

»Gesunde Lebensmittel« muss von Behörde neu definiert werden

Dr. Joseph Mercola

Glaubt man der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA), sind »Pop-Tarts« (süßes gefülltes Gebäck für den Toaster) und gezuckerte Cornflakes gesünder als Nüsse und Avocados. Diese unverständliche Einstufung ist auf die FDA-Definition des Begriffs »gesund« zurückzuführen.

 

Laut den Richtlinien der FDA darf ein Produkt nur dann als »gesund« vermarktet werden, wenn es bestimmte Kriterien bezüglich des Gehalts an Fetten, Natrium, Cholesterin und wertvollen Nährstoffen wie Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen erfüllt.

 

Snacks dürfen, um als gesund zu gelten, nicht mehr als drei Gramm Fett pro Portion enthalten, davon dürfen gesättigte Fettsäuren nur ein Gramm ausmachen. Diese Vorschrift ist angesichts der neuen Belege für die Vorteile gesättigter Fettsäuren geradezu fahrlässig.

 

In der Folge dieses veralteten – und ohnehin falschen – Kriteriums stehen zuckerreiche, fettarme Snacks wie Pop-Tarts auf der Liste der »gesunden« Naschereien, während sich fettreiche, aber zuckerarme Snacks wie die Früchte-Nüsse-Riegel von KIND nicht dafür qualifizieren können.

 

Die FDA sollte ihre Definition von »gesund« überdenken

 

Im letzten Jahr erhielt die Firma KIND LLC. von der FDA ein Warnschreiben mit der Order, von ihren Etiketten die Bezeichnung »gesund« zu streichen, weil ihre Nussriegel zu viel gesättigte Fettsäuren enthielten. Die Organic Consumers Association berichtet:1

»Als 1994 erstmals der Begriff ›gesund‹ definiert wurde, lag das Hauptaugenmerk der Mediziner auf einem niedrigen Fettgehalt. Zucker befand sich nicht auf dem Radar der FDA und der meisten Ernährungsberater.

Die Kellogg Company preist zwar ihre Frosted Flakes oder fettarmen Pop-Tarts nicht generell als ›gesund‹ an, doch nach den derzeit gültigen Richtlinien könnte sie es. Die Produkte sind zwar sehr zuckerreich, erfüllen aber alle Kriterien, von fettarm bis ›mit Vitaminen angereichert‹.

Und auch fettfreier Pudding kann als gesund vermarktet werden, nicht aber Avocados, weil sie nach geltenden Richtlinien zu viel Fett enthalten.«

Auffällige Diskrepanz zwischen FDA-Richtlinien und Ernährungsempfehlungen

 

Um Krankheiten vorzubeugen, empfihlt sowohl die American Heart Association als auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), den täglichen Verzehr von zugesetztem Zucker auf neun Teelöffel (38 Gramm) für Männer und sechs Teelöffel (25 Gramm) für Frauen zu beschränken. Die Obergrenzen für Kinder reichen von drei bis sechs Teelöffel (12 bis 15 Gramm), je nach Alter.

 

Das Problem ist nun, dass fettarme Lebensmittel meist knüppelvoll mit Zucker sind, das FDA-Kriterium für »gesund« berücksichtigt den Zuckergehalt aber in keinster Weise.

 

Laut dem Wall Street Journal2 gibt es sogar frappierende Diskrepanzen zwischen den neuesten »Dietary Guidelines for Americans« (Ernährungsempfehlungen für Amerikaner) und den FDA-Kriterien für gesunde Lebensmittel.

 

Nicht nur, dass die Dietary Guidelines empfehlen, den Zuckerkonsum auf zehn Prozent der täglichen Kalorienzufuhr zu reduzieren, sie raten auch zu vermehrtem Verzehr von Lachs und Nüssen, »doch die FDA-Kriterien für ›gesund‹ erfüllen beide nicht«.

 

Aufgrund einer Petition von KIND LLC. und des Drucks sowohl von der Lebensmittelindustrie als auch von Gesetzgeberseite hat die FDA nun angekündigt, die Definition von »gesund« zu überdenken. Auch will sie den Begriff »natürlich« neu definieren und die Richtlinien für die Auszeichnung von Nährstoffen reformieren.3,4,5,6,7

 

»Wir hoffen sehr, dass die FDA die Definition von ›gesund‹ ändert, sodass wir der albernen Situation entkommen, in der Toastergebäck oder zuckrige Cornflakes als gesund gelten, nicht aber ein Stück Lachs oder eine Handvoll Mandeln«, sagte Daniel Lubetzky, Geschäftsführer von KIND LLC., gegenüber dem Wall Street Journal.

 

Während KIND nach wie vor seine Produkte nicht als »gesund« auszeichnen darf, teilte die FDA dem Unternehmen vor einem Monat mit, es dürfe in der Beschreibung seiner Firmenphilosophie das Schlagwort »healthy and tasty« (»gesund und lecker«) verwenden. Laut der FDA gilt dies nicht als Nährstoffangabe, solange es nicht in der Nährwertliste auf dem Etikett steht.

 

Fett wird zu Unrecht seit einem halben Jahrhundert verteufelt

 

Jahrtausendelang waren gesättigte Fettsäuren ein gesundes Grundnahrungsmittel für den Menschen. Dann, vor einem halben Jahrhundert, taten sich beruflicher Ehrgeiz, falsche Lehrsätze und politische Interessen zusammen und schufen den Mythos, gesättigte Fettsäuren seien schlecht fürs Herz. Das ist zwar falsch, aber die Hypothese griff um sich, und die Gesundheitsbehörden fingen an, sie zu verbreiten.

 

Lebensmittelproduzenten kamen dem Wunsch nach Low-Fat-Kost nach und ersetzten Fette durch raffinierten Zucker. Wie es weiterging, ist allseits bekannt. Die Empfehlung, sich fettarm zu ernähren, hat vermutlich mehr Schaden angerichtet als alle anderen falschen Ernährungstipps.

 

Die ins Unermessliche gestiegenen Raten von Stoffwechselkrankheiten wie Adipositas und Diabetes können direkt darauf zurückgeführt werden. Dasselbe gilt für Herzerkrankungen und Krebs. In den letzten Jahrzehnten sprechen sich immer mehr Wissenschaftler und Ernährungsexperten gegen den Mythos von der fettarmen Kost aus und weisen auf seine offensichtlichen Fehler hin.

 

Ignorieren Sie Low-Fat-Ratschläge, wenn Sie gesund bleiben wollen

 

2013 riet Dr. Aseem Malhotra, ein prominenter Londoner Kardiologe und Berater des britischen National Obesity Forum, in einem Artikel im British Medical Journal, 8 den Hinweis, den Konsum gesättigter Fettsäuren zu reduzieren, einfach zu ignorieren. Tatsächlich würde dies das Risiko für Fettleibigkeit und Herzkrankheiten erhöhen.

 

Vor Kurzem interviewte ich Malhotra für einen Artikel. Er sagte:

»Dass gesättigte Fettsäuren im Ruf stehen, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen, liegt an ihrer erhöhten Konzentration von Low-Density-Lipoprotein-Cholesterin (LDL-Cholesterin).

Doch die Reduzierung des LDL-Cholesterins durch die verringerte Aufnahme an gesättigten Fettsäuren ist anscheinend auf die großen, elastischen (Typ A) LDL-Partikel beschränkt. Tatsächlich sind es aber die kleinen, dichten (Typ B) LDL-Partikel – die für die Kohlenhydrataufnahme verantwortlich sind –, die bei Herz-Kreislauf-Krankheiten eine Rolle spielen.

Kürzlich haben prospektive Kohortenstudien keinerlei Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen höherem Konsum von gesättigten Fettsäuren und dem Risiko auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen ergeben. Im Gegenteil: Gesättigte Fette schützen demnach sogar davor.«

Eine andere Studie,9 die 2010 im American Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht wurde, stellte fest, dass ein verringerter Verzehr gesättigter Fettsäuren im Kontext mit deren Ersetzung durch andere Makronährstoffe, insbesondere Kohlenhydrate, gesehen werden muss.

 

Wenn Sie gesättigte Fettsäuren durch Kohlenhydrate, speziell raffinierte Kohlenhydrate, ersetzen, verschlimmern Sie dadurch Insulinresistenz und Adipositas, vermehren Triglyceride und kleine LDL-Partikel und reduzieren das nützliche HDL-Cholesterin. Die Autoren der Studie schlussfolgerten, dass man, um das Risiko für Herzkrankheiten zu senken, sich vor allem auf die Reduzierung raffinierter Kohlenhydrate konzentrieren sollte.

 

Andere Missetäter, die das Risiko für Herzkrankheiten erhöhen, sind Transfette, die in Margarine, pflanzlichen Bratfetten und insbesondere in gehärteten Pflanzenölen enthalten sind. Transfette erhöhen den Spiegel des »schlechten« LDL-Cholesterins und senken den Spiegel des »guten« HDL-Cholesterins. Wie Zucker, vielleicht sogar noch stärker, tragen Transfette zu vielen schweren Erkrankungen bei, darunter Typ-2-Diabetes und Herzkrankheiten.

 

Viele als »gesund« beworbene Lebensmittel enthalten schockierende Mengen an Zucker


Tatsächlich schuld an Fettleibigkeit und Herzkrankheiten sind exzessiver Zucker- und Eiweißkonsum und der Verzehr minderwertiger Fette. Eine zuckerreiche Ernährung erhöht Ihr Risiko für Typ-2-Diabetes und Herzkrankheiten, weil sie das metabolische Syndrom fördert – dazu gehören Bluthochdruck, Insulin- und Leptinresistenz, erhöhte Triglyceridwerte und die Ansammlung von Bauchfett. Kurz gesagt: Wenn Sie gesättigte Fettsäuren reduzieren und Netto-Kohlenhydrate (Gesamtzahl minus Ballaststoffanteil) erhöhen, laufen Sie Gefahr, Adipositas, Diabetes und Herzerkrankungen zu entwickeln.

 

Low-Fat-Lebensmittel enthalten häufig besonders viel Zucker. Wenn man vorwiegend industriell gefertigte Kost zu sich nimmt, muss man sich darüber bewusst sein, dass man sich sehr zuckerreich ernährt. Es ist unmöglich, Zuckerzusätze zu vermeiden, wenn man nicht alles aus frischen, vollwertigen Produkten selbst zubereitet. Es ist eine Ironie, dass – wie im Interview oben erwähnt – einer der Hauptgründe, warum die Menschen zu viel Zucker konsumieren, darin liegt, dass sie Lebensmittel essen, die als gesund angepriesen werden!

 

»Die Leute kaufen Produkte, die als gesund und fettarm vermarktet werden, aber Unmengen von Zucker enthalten. Deshalb ist es für sie so schwierig, persönlich die Verantwortung für ihre Ernährung zu übernehmen. Weil die Lebensmittelindustrie weiß, dass die Menschen Produkte danach auswählen, wie sie vermarktet und beworben werden, und nicht nach ihrem Nährwert«, sagt Malhotra.

 

Selbst wenn auf dem Etikett gar nicht »Zucker« steht, ist er wahrscheinlich in der einen oder anderen Form enthalten. Laut SugarScience.org verstecken sich Zuckerzusätze in 74 Prozent der industriell gefertigten Lebensmittel unter mehr als 60 Namen.10 In den USA stammt die Hälfte des konsumierten Zuckers aus Lebensmitteln, von denen die Leute glauben, sie enthielten kaum oder gar keinen Zucker – Würzsaucen oder fettarmer Joghurt etwa.

 

Ich habe schon zuvor darüber geschrieben, dass verschiedenste »gesunde« Speisen und Getränke weit mehr Zucker enthalten als ein Donut mit Zuckerglasur. Nehmen Sie beispielsweise »Vitamin Water«: Eine 500-ml-Flasche enthält 33 Gramm Zucker! Aber die meisten Leute glauben, sie trinken einfach mit Nährstoffen angereichertes Wasser.

 

Die meisten industriell verarbeiteten Lebensmittel werden außerdem mit raffinierten Pflanzenfetten hergestellt, vorzugsweise mit oxidierten Omega-6-Ölen. Die meisten von uns nehmen dadurch nicht nur zu viel von diesen Omega-6-Ölen zu sich, darüber hinaus erhöht der Raffinierungsprozess die Verderblichkeit und den Anteil toxischer Aldehyde beim Erhitzen dieser Öle.

 

Wie viel und welches Fett braucht man für die optimale Gesundheit?

 

Aus Sicht der Molekularbiologie sollte man für die optimale mitochondriale Funktion etwa 75 bis 85 Prozent der täglichen Kalorienmenge in Form gesunder Fette zu sich nehmen. Acht bis zehn Prozent sollten aus Eiweiß und 8 bis 15 Prozent aus Kohlenhydraten bestehen, davon doppelt so viele Ballaststoffe (Gemüse, Samen, Nüsse etc.) wie »leere« Kohlenhydrate.

 

Die Grafik wurde nach Daten erstellt, die die meisten heute im Lauf von zwei Wochen verzehrten Lebensmittel berücksichtigen. [s1] Beschränken Sie den Konsum mehrfach ungesättigter Fettsäuren auf zehn Prozent. Sonst steigt die Konzentration mehrfach ungesättigter Fettsäuren in der inneren Mitochondrienmembran, wodurch sie anfälliger für oxidative Schäden durch die dort gebildete reaktive Sauerstoffspezies wird. Und nehmen Sie nicht mehr als fünf Prozent Ihrer Kalorien in Form von Omega-6-Fettsäuren zu sich. Zusammen sollten Omega-6- und Omega-3-Fette zehn Prozent nicht übersteigen, und das Verhältnis Omega 6 zu Omega 3 sollte unter zwei liegen.

 

 

Hier sind ein paar weitere Tipps, wie Sie sichergehen können, die richtigen Fette zu konsumieren:

  • Nehmen Sie Butter aus der Milch von Weidekühen statt Margarine und Pflanzenfette.
  • Nehmen Sie Kokosöl zum Kochen. Es ist besser als alle anderen Speiseöle und voller wertvoller Inhaltsstoffe.
  • Verwenden Sie Olivenöl nur kalt, über Salaten oder Fisch etwa. Es eignet sich nicht gut zum Braten, weil die Hitze es leicht zerstört.
  • Sardinen und Sardellen sind eine exzellente Quelle für Proteine und nützliche Omega-3-Fettsäuren und enthalten im Gegensatz zu den meisten anderen Fischen kaum Giftstoffe.
  • Essen Sie »echte« Lebensmittel statt industriell hergestelltes Junkfood. Schon das allein wird die Menge an raffiniertem Zucker und zugesetzter Fructose drastisch reduzieren. Und Sie nehmen gleichzeitig mehr gesunde Fette zu sich. Glauben Sie mir, es gibt wirklich kaum industriell produzierte Lebensmittel mit gesunden Fetten – und keine vollwertige Kost, die schädliche Fette enthält.
  • Um den Konsum gesunder Fette abzurunden, nehmen Sie häufig rohe Fette zu sich, beispielsweise Avocados, Rohmilchprodukte und Olivenöl, und auch die Quelle für tierische Omega-3-Fettsäuren sollte hochwertig sein.

 

 

 

 

 


 

 

Anmerkungen:

Organic Consumers Association, 10. Mai 2016.

Wall Street Journal, 10. Mai 2016.

Medicinenet.com, 10. Mai 2016.

NPR, 10. Mai 2016.

Kaiser Health News, 10. Mai 2016.

NBC News, 11. Mai 2016.

Reuters, 11. Mai 2016.

BMJ, Oktober 2013.

American Journal of Clinical Nutrition, März 2010: 91(3); 502–509.

10 Sugarscience.org, »61 Names for Sugar«.

 

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