Samstag, 25. März 2017
27.06.2016
 
 

Der Mund ist das Fenster zu Ihrer Gesundheit ‒ Warum das tägliche Reinigen mit Zahnseide so wichtig ist

Dr. Joseph Mercola

Es scheint allzu einfach, und deshalb vernachlässigen Millionen von Menschen dieses zweiminütige Ritual – aber dieses erstaunliche Stück Faden könnte Ihr Herzinfarktrisiko bis zu zehnmal verringern und auch Ihr Risiko für Diabetes, Demenz, Nierenerkrankungen und sogar ein paar Krebsarten reduzieren.

 

Die Zahngesundheit ist eine wichtige Komponente Ihres physischen Gesamtzustands. Häufig wird sie jedoch unterschätzt, und das kann sich auf den ganzen Körper negativ auswirken. Tatsächlich haben Tausende von Studien Krankheiten in der Mundhöhle mit systemischen Erkrankungen in Zusammenhang gebracht. Ihr Mund ist sozusagen das Fenster zu Ihrer Gesundheit. Das Weichgewebe darin und Ihre Zähne reflektieren das, was im Rest des Körpers vor sich geht. Entzündungen können sich verheerend auswirken und Krankheiten heraufbeschwören, und Zahnfleischerkrankungen und andere Störungen in der Mundhöhle führen zu leichten chronischen Entzündungen.

 

Wenn die Bakterien, die Karies und Parodontitis verursachen, in den Blutkreislauf gelangen, setzt die Leber C-reaktive Proteine frei, die im gesamten Kreislaufsystem Entzündungen auslösen können.

 

Schlechte Zahnhygiene und Gesundheitsrisiken

 

Menschen, die ihre Zähne nicht zweimal täglich putzen, setzen sich der Gefahr von Herzkrankheiten aus,1,2 und eine fortgeschrittene Zahnfleischentzündung kann das Risiko für einen tödlichen Herzinfarkt bis zu zehnmal erhöhen.

 

Menschen, die unter Parodontitis leiden, haben auch ein um 700 Prozent höheres Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken – wegen der entzündlichen Effekte einer unausgewogenen Mikroflora im Mund. Weitere mögliche Folgen schlechter Zahnhygiene:3

  • Mundgeruch (Halitosis).

  • Demenz: Putzen Sie sich nicht zweimal am Tag die Zähne, erhöhen Sie Ihr Demenzrisiko um 65 Prozent (in Relation zu dreimal täglichem Putzen).

  • Lungenentzündung: Gute Zahnhygiene senkt nachweislich Ihr Risiko für Lungenentzündung um ca. 40 Prozent. Andere Studien ergaben, dass sich bei Menschen mit Parodontitis das Risiko, sich mit Lungenentzündung anzustecken, um ganze 300 Prozent erhöht.

  • Erektionsstörungen sind bei Männern mit Parodontitis doppelt so häufig.

  • Nierenerkrankungen.

 

Der wichtigste Faktor für gesunde Zähne und eine gesunde Mundhöhle ist Ihre Ernährung. Aber auch die Art, wie Sie Ihre Zähne reinigen, kann einen großen Unterschied machen. Das Benutzen von Zahnseide etwa ist sehr wichtig, aber trotzdem lassen sie ein Drittel der Bevölkerung links liegen. Wenn auch Sie zu den Zahnseidemuffeln gehören, rate ich Ihnen, das zu ändern.

 

Warum ist Zahnseide so wichtig?

 

Das Reinigen der Zahnzwischenräume ist sogar noch wichtiger als das Zähneputzen, weil Sie dadurch Bakterien entfernen, die die Vorstufe von Zahnbelag sind, der wiederum zu Zahnstein verhärten kann. Und der lässt sich dann weder mit der Zahnbürste noch mit der Zahnseide entfernen.

 

Zahnstein führt schließlich zu den Schäden, die Karies und Zahnausfall nach sich ziehen. Die meisten Menschen sind sich durchaus bewusst, dass die Reinigung mit Zahnseide für die optimale Zahngesundheit empfehlenswert ist, aber fast ein Drittel tut es nie. Und einer von fünf Amerikanern putzt sich nicht zweimal täglich die Zähne.4 Eine Umfrage5 ergab vor Kurzem:

  • 32,4 Prozent der über 30-jährigen US-Bürger reinigen sich nie die Zähne mit Zahnseide.

  • 37,3 Prozent verwenden Zahnseide, aber nicht täglich.

  • 30,3 Prozent wenden Zahnseide täglich an.

  • Mehr Frauen als Männer verwenden Zahnseide.

  • Menschen mit niedrigem Einkommen wenden Zahnseide seltener an als welche mit höherem Einkommen.

 

So wenden Sie Zahnseide richtig an

 

Nehmen Sie ein 40 bis 45 Zentimeter langes Stück Zahnseide und wickeln Sie die Enden um Ihre Zeigefinger. Schieben Sie die Zahnseide in einen Zahnzwischenraum und bilden Sie damit seitlich von jedem einzelnen Zahn ein C. Dann bewegen Sie den Faden rauf und runter und vor und zurück. Säubern Sie so die zwei nebeneinanderstehenden Zähne, ehe Sie zum nächsten Zwischenraum übergehen.

 

Falls Sie breitere Zwischenräume haben, nehmen Sie Superfloss-Zahnseide, die dicker als andere ist.6 Wenn Sie Probleme mit der Handhabung haben, können Sie weiche Zahnbelagsentferner benutzen. Ähnlich wie beim Zahnstocher können Sie damit die Zahnzwischenräume manuell reinigen. Ein zweizinkiger Zahnseidenhalter ist eine andere Alternative.

 

Beim Reinigen mit Zahnseide können Sie Anzeichen potenzieller Gesundheitsprobleme aufspüren. Wenn etwa das Zahnfleisch blutet, ist das ein Warnsignal, das auf Bakterien hindeutet, die sich leicht im Blutkreislauf ausbreiten und zu chronischen Entzündungen anderswo im Körper führen können. Dann bürsten und reinigen Sie einfach noch öfter, bis das Zahnfleisch dabei nicht mehr blutet. Falls das Bluten länger als eine Woche anhält, sollten Sie den Zahnarzt aufsuchen.

 

Beachten Sie, dass Mundduschen Zahnseide nicht ersetzen können. Im Gegenteil können Sie damit sogar Ihrem Zahnfleisch schaden. Wenn Sie Ihre Zähne regelmäßig mit Zahnbürste und Zahnseide reinigen, brauchen Sie definitiv keine Munddusche. Wenn Sie allerdings eine Zahnspange tragen, kann sie durchaus nützlich sein.

 

So putzen Sie Ihre Zähne richtig

 

Laut Studien beträgt die ideale Putzdauer zwei Minuten, und der ideale Druck ist 150 Gramm; das entspricht dem Gewicht einer Orange.7 Wenn Sie zu viel Druck ausüben und länger als nötig putzen, können Sie mehr Schaden anrichten als nützen. Forscher fanden heraus, dass mehr als zweiminütiges Putzen und/oder ein höherer Druck als 150 Gramm nicht mehr Zahnbelag entfernt. Es gibt also einen »Goldenen Schnitt« beim Zähneputzen, und es gibt keinen Grund, über diesen Punkt hinauszugehen.

 

In Sachen Zahnpasta empfehle ich nicht fluoridierte Sorten. Es gibt inzwischen immer mehr solcher Zahncremes auf dem Markt, weil sich viele Menschen nach und nach der Nachteile und Risiken von Fluorid bewusst werden. Weitere toxische Inhaltsstoffe in Zahncremes sind Triclosan, Natriumlaurylsulfat, Propylenglykol und Diethanolamin.

 

Sie können sich Ihre Zahnpasta8 auch selbst zusammenmischen, etwa aus Kokosöl, Backnatron (das als Schleifmittel fungiert und die Zähne weißer macht) und einer Prise Himalaya-Salz. Hochwertiges ätherisches Pfefferminzöl verleiht der Creme einen frischen Geschmack und beugt Karies vor.

 

Ein Plädoyer fürs Ölziehen

 

Das Ölziehen ist eine alte ayurvedische Praktik. In Kombination zur antimikrobiellen Wirkung von Kokosöl kann es eine effektive Methode sein, die Mundhöhle gesund zu halten. Aufgrund des hohen Lauringehalts kann Kokosöl vor vielen pathogenen Organismen schützen – vor Viren, Bakterien und Protozoen. Zudem stärkt es die Selbstregulierung des Mikrobioms im Mund, die dazu beiträgt, dass wirklich alle Mikroben abgetötet werden.

 

Man glaubt, dass das Ölziehen die orale und allgemeine Gesundheit stärkt, indem es die toxische Belastung reduziert. Indem Sie das Öl zwischen den Zähnen »durchsaugen«, werden Krankheitserreger ausgeschwemmt, die ansonsten in andere Körperregionen gelangen könnten. Wenn es richtig ausgeführt wird, hat Ölziehen eine eindeutig reinigende, entgiftende und heilende Wirkung.

 

Der Naturheilkundearzt und Kokosölexperte Dr. Bruce Fife vergleicht die Vorteile des Ölziehens mit dem Ölwechsel am Auto:9

»Es funktioniert wie das Öl in Ihrem Automotor. Das Öl nimmt Schmutz und Ruß auf. Wenn Sie das Öl ablassen, werden der Schmutz und der Ruß mit ausgeschwemmt, und der Motor bleibt relativ sauber. In der Folge läuft der Motor runder und hält länger.

Ähnlich ist es, wenn wir schädliche Substanzen aus unserem Körper schwemmen: Unsere Gesundheit wird gestärkt, wir laufen runder und halten länger.«

Traditionell wird Sesamöl empfohlen, es hat aber eine recht hohe Konzentration von Omega-6-Ölen, und diese große Menge ungesättigter Fettsäuren machen es sehr anfällig für Oxidierung, das heißt, es wird schnell ranzig.

 

Ich halte Kokosöl für die bei Weitem bessere Option. Es schmeckt auch viel besser. Kokosöl hat eine lipohile Wirkung, wodurch ungesunde Biofilme aus den Zähnen entfernt werden. Laut Authority Nutrition10 tötet es besonders effektiv das Bakterium Streptococcus mutans ab, das großenteils für Karies verantwortlich ist.

 

Kokosöl enthält außerdem eine Reihe wertvoller Nährstoffe, die ebenfalls die orale Gesundheit stärken. Abgesehen davon eignen sich aus rein mechanischer und biophysikalischer Sicht beide Öle gleich gut.

 

Wie funktioniert nun das Ölziehen? Es ist tatsächlich recht einfach. Sie spülen einfach Ihren Mund mit einem Teelöffel Kokosöl wie mit Mundwasser aus. Drücken, ziehen und saugen Sie es 15 Minuten lang durch Ihre Zähne. Dadurch kann das Öl Pathogene und andere Ablagerungen entfernen und neutralisieren.

 

Dann spucken Sie das Öl aus (nicht schlucken!) und spülen den Mund mit Wasser aus. Ich spucke das Öl meist auf die Erde vor meinem Haus, achte aber darauf, dass ich keine Pflanzen erwische. Wenn Sie möchten, können Sie eine Prise Himalaya-Salz in Wasser auflösen und sich damit den Mund ausspülen. Himalaya-Salz enthält mehr als 85 verschiedene Mikromineralien und ist ein weiteres vollkommen natürliches Mittel, um Zähne und Zahnfleisch stark und gesund zu halten.

 

Schlechte Mundhygiene ist ein Risikofaktor für Oropharynx-Tumore

 

Schlechte Mundhygiene wird auch mit einem erhöhten Risiko für Kopf-Hals-Karzinome in Zusammenhang gebracht. Eine neue Analyse von 13 Studien im Rahmen des International Head and Neck Cancer Epidemiology (INHANCE) Consortium ergab, dass mangelhaftes Zähneputzen und zu seltene zahnärztliche Kontrollen das Risiko für Kopf-Hals-Karzinome eindeutig erhöhen.11,12

 

Schlechte Mundhygiene ist auch ein Risikofaktor für eine orale Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV), die zu Krebs in der Mundhöhle führen kann – etwa zu Hals-, Rachenmandel- und Zungengrundkarzinomen –, sofern sie über längere Zeit nicht behandelt wird.

 

In einer Studie13,14 von 2013 hatten Probanden mit schlechter Zahngesundheit eine um 56 Prozent höhere Quote an HPV-Infektionen als jene mit gesunder Mundhöhle. Laut den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) sind schätzungsweise rund 60 Prozent der Oropharynx-Tumore auf HPV zurückzuführen,15 aber dieser Studie nach sind es bis zu 80 Prozent.

 

Die Wissenschaftler vermuten, dass gute Mundhygiene vor HPV-Infektionen schützen und somit das Risiko für Oropharynx-Tumore und andere Karzinome, die mit unbehandelten HPV-Infektionen in Zusammenhang stehen, senken könnte.

 

Nähren Sie Ihr orales Mikrobiom!

 

Zur Gesunderhaltung der oralen Gesundheit ist es unerlässlich, das orale Mikrobiom – die Kolonien nützlicher Mikroben in der Mundhöhle – zu stärken. Orale Gesundheit hat viel damit zu tun, eine Ausgewogenheit zwischen den nützlichen und den pathogenen Bakterien im Mund herzustellen.

 

Und im Gegensatz zur gängigen Vorstellung richten antimikrobielle Wirkstoffe und alkoholhaltige Mundspülungen, die eigentlich »schlechte Bakterien abtöten« sollen, diesbezüglich viel mehr Schaden an, weil sie wahllos Bakterien abtöten können. Die Lösung besteht aber darin, die nützlichen Bakterien zu nähren, sodass Sie die potenziell gefährlichen ganz natürlich in Schach halten können.

 

Ihr orales Mikrobiom, das mit dem Darm-Mikrobiom in Verbindung steht, ist einzigartig. Indem Sie seine Selbstregulierung stärken, können Sie Ihre Verdauung und Ihr Speichel-Immunsystem verbessern. Letzteres schützt Sie vor Krankheiten wie der gewöhnlichen Erkältung und Grippe. Ihr orales Mikrobiom spielt sogar bei der Produktion von Vitaminen eine Rolle.

 

Interessanterweise wirken Probiotika im Mund nicht sonderlich gut. Deshalb ist es gar nicht so einfach, mehr nützliche Mikroben in die Mundhöhle zu bekommen. Stattdessen müssen Sie als Erstes dafür sorgen, dass nicht zu viele Mikroben im Mund getötet werden. Wissenschaftler erkennen langsam, dass sich viele eigentlich nützliche Bakterien krankheitserregend auswirken können, wenn sie gestört werden. Störungen in der Mund-Mikroflora zu vermeiden, ist entsprechend besser, als der Versuch, alles abzutöten.

 

Sogar natürliche antimikrobielle Kräuterextrakte können das orale Mikrobiom stören. Dazu gehören Teebaum-, indisches Basilikum- und Oregano-Öl. Das Problem beruht auf der Tatsache, dass nützliche Bakterien am Ende weniger Chancen haben, ein gesundes und ausbalanciertes Mikrobiom zu bilden, wenn sie zu sehr gestört werden.

 

Ernährung und Homöopathie für eine gesunde Mundhöhle

 

Was sind also die Alternativen? Während Probiotika nicht direkt auf das orale Mikrobiom einwirken, könnten Sie dies auf dem Umweg über die Darmflora bewerkstelligen. Fermentiertes Gemüse und andere vergorene Lebensmittel sind hier eine gute Idee, aber wenn Sie Fermentiertes nicht mögen, können Sie auf hochwertige Probiotika zurückgreifen.

 

Ich selbst litt unter hartnäckigem Zahnbelag, bis ich anfing, täglich fermentiertes Gemüse zu essen und die Mundhöhle mit Kokosöl zu spülen. Der Zahnbelag reduzierte sich daraufhin geradezu dramatisch.

 

Mit der Ernährung können Sie also Ihren Zähnen nützen oder schaden, genauso wie durch die Vermeidung von Entzündungen. Wenn Sie auf die folgenden Missetäter verzichten, tun Sie schon viel, um Entzündungen im Mund und im restlichen Körper zu reduzieren:

  • raffinierter Zucker/industriell verarbeitete Fruktose und raffiniertes Getreide,

  • oxidiertes Cholesterin (Cholesterin, das ranzig geworden ist, etwa in zu hoch erhitztem Rührei),

  • bei hohen Temperaturen gegarte Lebensmittel,

  • Transfettsäuren,

  • beschädigte Omega-6-Fettsäuren in raffinierten Pflanzenölen.

 

Bestimmte Nährstoffe sind sehr wichtig für ein gesundes Zahnfleisch. Vitamin C ist eines davon. Coenzym Q10 (COQ10) ist ein weiteres. Es ist ein wichtiger Cofaktor im Citratzyklus, durch den in Ihren Zellen Energie gewonnen wird. Zahnfleischbluten kann zum Beispiel ein Zeichen für einen COQ10-Mangel sein. Mit mehreren homöopathischen Schüßler-Salzen können Sie Ihre Mundhöhle gesund halten. Dazu gehören:

  • Silicea,

  • Calcarea fluorica (calc. fluor.) bzw. Calciumflorid,

  • Calciumphosphat,

  • Calciumkarbonat.

 

Vier Methoden, um Ihre Mundgesundheit zu verbessern

 

Studien haben den Zusammenhang zwischen den Mikroorganismen im Mund und Krebs (und vielen anderen gesundheitlichen Problemen) eindeutig nachgewiesen. Das unterstreicht die Bedeutung der Mundhygiene für Ihre allgemeine Gesundheit. Viele ernsthafte Erkrankungen – zum Beispiel Oropharynx-Karzinome – können auf ein Wuchern opportunistischer oraler Pathogene zurückgehen. Neben der Vermeidung von Fluoriden und quecksilberhaltigen Amalgamfüllungen sind die Top 4 meiner Empfehlungen für die Optimierung der oralen Gesundheit:

  1. Halten Sie sich an eine vollwertige Ernährung mit »echten« Lebensmitteln: frischem Obst und Gemüse, Fleisch und Milch von Weidetieren, Geflügel und Eiern aus Freilandhaltung sowie Nüssen und Samen. Und reduzieren Sie den Konsum von Zucker und verarbeiteten Lebensmitteln auf ein Minimum.

  2. Essen Sie regelmäßig natürlich fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut, Pickles, Kimchi oder Kefir.

  3. Putzen Sie sich zweimal täglich die Zähne und reinigen Sie die Zahnzwischenräume einmal am Tag mit Zahnseide.

  4. Ölziehen.

 

Zur verbesserten Mundhygiene und zum Schutz vor Karies sollten Sie bedenken: Fluoridiertes Wasser zu trinken oder mit fluoridhaltiger Zahncreme die Zähne zu putzen ist nicht die Lösung, weil Fluorid giftiger als Blei ist. Die Lösung liegt vielmehr in der richtigen Ernährung und der regelmäßigen Zahnpflege mit Bürste und Zahnseide.

 

Indem Sie auf Zucker und industriell verarbeitete Lebensmittel verzichten, hemmen Sie das Wachstum der Bakterien, die für Karies verantwortlich sind. Und mit der richtigen Zahnpflege und regelmäßiger professioneller Zahnreinigung sorgen Sie darüber hinaus dafür, dass Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch natürlich gesund bleiben.

 

 

 

Verweise

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