Wednesday, 29. June 2016
13.12.2013
 
 

19-jähriger Amerikaner stirbt nach Grippeimpfung, doch die Impfstoffindustrie genießt immer noch Schutz vor Strafverfahren

Ethan A. Huff

Die Grippeimpfung hat im US-Bundesstaat Utah ihr erstes Todesopfer gefordert, zumindest nach Angaben von Vertretern der staatlichen Gesundheitsbehörde, die felsenfest behaupten, es gebe keine offiziellen Unterlagen darüber, dass jemals ein Mensch nach der jährlichen Grippeimpfung gestorben wäre. Berichten zufolge waren bei Chandler Webb (19), einem bis dahin gesunden jungen Mann, der täglich im Fitnessstudio trainierte, einen Tag nach der ersten Grippeimpfung seines Lebens schwere Reaktionen aufgetreten, er war ins Koma gefallen und einige Wochen später gestorben.

Chandler war im Rahmen einer Routineuntersuchung für seine bevorstehende Missionsreise im Auftrag der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage gegen Grippe geimpft worden. Wie die Salt Lake Tribune (SLT) meldet, zeigten sich bei dem jungen Mann am 16. Oktober, nur einen Tag nach der Impfung, die ersten Reaktionen. Er zitterte stark, hatte Kopfschmerzen und musste sich übergeben – schlimmer, als er es je erlebt hatte.

»Er sagte, er habe in seinem ganzen Leben noch nie so stark gezittert«, schluchzt Chandlers Mutter Lori Webb. »Er hatte schlimmste Kopfschmerzen, übergab sich.« In den folgenden Tagen ging es Chandler immer schlechter, sodass ihn seine Eltern ins Intermountain Medical Center in Murray brachten. Ein Team von sechs Neurologen führte eine ganze Serie von Tests gegen alle bekannten Viren, Bakterien und Pilze durch, konnte aber nichts finden.

 

Wochenlang lag Chandler im Koma, bis er schließlich an der schweren Schwellung des Gehirns starb, die als Nebenwirkung von Impfungen bekannt ist. Obwohl das Krankenhaus und der Bundesstaat behaupten, sich nicht zu Einzelheiten des Falles äußern zu können, haben Chandlers Eltern eine Biopsie des Gehirns in Auftrag gegeben, um die Todesursache zu ermitteln – sie vermuten, dass es der Impfstoff war. »Wir sind wütend, weil wir glauben, dass es die Grippeimpfung war«, sagte Lori. »Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie solche Angst gehabt wie in den Tagen, als ich meinen Sohn so leiden sah.«

 

Vertreter staatlicher Gesundheitsbehörden sagen, die Grippeimpfung könnte mit ernsten Nebenwirkungen wie Tod »in Verbindung stehen«

 

In einem Interview mit dem Nachrichtenjournal Fox13Now.com erklärte die verantwortliche Epidemiologin des Bundesstaates, Dr. Allyn Nakashima, die Grippeimpfung könne zwar schwere Nebenwirkungen verursachen, aber solche Zwischenfälle seien selten. Sie gab zwar nichts zu und brachte Grippeimpfstoffe nicht definitiv mit der Gehirnschwellung, an der Chandler gestorben war, in Verbindung – eine solche Schwellung wird in der medizinischen Literatur als »Enzephalitis« bezeichnet –, doch Dr. Nakashima räumte einen Zusammenhang zwischen beiden ein.

 

»Wir sehen sicherlich einen Zusammenhang zwischen Enzephalitis und Enzephalitis-artigen Erkrankungen nach Grippeimpfungen«, erklärte Dr. Nakashima vor Reportern. »Sie ist sehr selten und wir können nicht unbedingt von Ursache und Wirkung reden, aber wir können sagen, dass es einen Zusammenhang gibt.«

 

Tom Hudachko, Sprecher des Gesundheitsministeriums von Utah, redete ähnlich daher. Er erklärte Reportern der SLT, »schwerere Nebenwirkungen« seien zwar selten, könnten aber nach einer Grippeimpfung auftreten. Das bestätigte im Wesentlichen, was Chandlers Familie bei ihrem geliebten Sohn erlebt hatte. Doch gleichzeitig wollte die Behörde die Impfung nicht ausdrücklich als Ursache von Chandlers Tod benennen.

 

Lori erklärte vor Reportern, sie werde vor Gericht gehen, um Gerechtigkeit für ihren Sohn zu erstreiten. Offenbar wusste sie nicht, dass der Oberste Gerichtshof den Pharmaunternehmen schon 1986 Immunität – was für eine Ironie in diesem Zusammenhang – bei Strafverfahren wegen Körperverletzung oder Todes nach Impfungen zugesichert hatte. Dieses so genannte Gesetz wurde 2011 von Antonin Scalia, Richter am Obersten Gerichtshof der USA, bestätigt, der die Mehrheitsmeinung formulierte, die Eltern impfgeschädigter Kinder müssten sich auch weiter an das rechtswidrige »Impfgericht« wenden.

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

Fox13now.com

SLTrib.com

CSMonitor.com

 

 

 

 


 

 

 

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