Saturday, 25. June 2016
02.03.2013
 
 

Australische Jungen werden zu ersten männlichen Versuchskaninchen für den HPV-Impfstoff Gardasil

Ethan A. Huff

In Australien sollen in den nächsten Monaten und Jahren fast eine Million Jungen mit Gardasil, dem Impfstoff gegen das humane Papillomavirus (HPV), geimpft werden. Das besagen Medienberichte. Damit gibt Australien als erstes Land der Welt grünes Licht für die Anwendung des Impfstoffs bei Jungen, die Regierung übernimmt die Verantwortung dafür, so viele Kinder wie möglich – Jungen und Mädchen – der Gefahr durch diesen tödlichen Impfstoff auszusetzen.

Wie der Rundfunk- und Fernsehsender ABC News (Australian Broadcasting Corporation) und andere Medien melden, hat die australische Regierung vor dem Druck vonseiten des Herstellers CSL Limited, eines Kooperationspartners von Merck & Co. bei der weltweiten Verbreitung von Gardasil, nachgegeben, den Impfstoff auch Jungen zu verabreichen. CSL Limited hat in den vergangenen Jahren mit Erfolg versucht, die Zulassung für den Impfstoff bei Jungen zu erwirken. Jetzt kann der Konzern dank der Unterstützung der australischen Gesundheitsministerin Tanya Plibersek endlich die zweifelhaften Früchte seiner Bemühungen ernten.

 

»Es ist ein aufregendes Unterfangen, eine australische Erfindung, ein weltweit einmaliger Impfstoff für Frauen und jetzt auch für junge Männer«, erklärte Plibersek strahlend vor Medienvertretern. Fehlte nur noch, dass sie verlangte, ihrem Land einen Preis dafür zu verleihen, der Welt Gardasil beschert zu haben.

 

Berichten zufolge wird die australische Regierung die dreimalige Impfung mit Gardasil zunächst Jungen im Alter von zwölf und 13 Jahren verabreichen lassen, und später im Rahmen eines »Aufhol«-Programms auch den 14-Jährigen. Die Impfbehörde des Landes, das National Immunization Program (NIP) wird die Impfung »kostenlos« durchführen – was natürlich nichts anderes heißt, als dass die Steuerzahler die Zeche bezahlen müssen, ob sie wollen oder nicht.

 

Bei der Werbung für den Schwindel mit Gardasil macht die australische Regierung falsche statistische Angaben

 

Natürlich preisen korrumpierte Politiker und Gesundheitsbehörden die 21 Millionen Dollar teure Scharade als öffentliche Gesundheitsmaßnahme, die viele Kinder in Australien davor schützt, an Gebärmutterhalskrebs und anderen Krebsformen zu erkranken. Beispielsweise behauptet der australische Ärzteverband fälschlich, HPV sei für die überwiegende Zahl von Krebstumoren im Anal- und Vaginalbereich verantwortlich und Gardasil werde die Häufigkeit solcher Erkrankungen eindämmen.

 

Dabei ist HPV bisher in keinem einzigen Fall ursächlich mit einer dieser Krankheiten in Verbindung gebracht worden. Nicht einmal vom Gebärmutterhalskrebs, der am häufigsten im Zusammenhang mit HPV genannt wird und der angeblich durch die Impfung mit Gardasil verhindert werden kann, ist bisher erwiesen, dass er durch HPV verursacht wird. Fazit also: Gardasil ist medizinisch wirkungslos.

 

Es bedeutet aber, dass die Kreise, die ein wirtschaftliches Interesse an Gardasil hegen, über seine Wirksamkeit das Blaue vom Himmel herunter lügen, um Eltern zu bewegen, ihre Kinder stechen zu lassen.

 

Außerdem sterben in Amerika jedes Jahr höchstens ein paar Hundert Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Zusammen mit der Tatsache, dass es absolut keine handfesten Beweise für eine Verbindung zwischen HPV und Gebärmutterhalskrebs gibt, beweist das, dass Gardasil allenfalls einen vernachlässigbar kleinen Vorteil bei der Verhinderung von Gebärmutterhalskrebs gewährt. Gleichzeitig wird aber zehntausendfach über unerwünschte Wirkungen von Gardasil berichtet, darunter mindestens 130 Todesfälle.

 

»Es stimmt etwas nicht, wenn ein Pharmakonzern mehrere Hundert Millionen Dollar ausgibt, um Frauen (und jetzt auch Männer!) zu manipulieren und die Gesetzgeber zu beeinflussen, um sich jährlich Gewinne in Milliardenhöhe zu sichern, und zwar zulasten einer gutgläubigen Öffentlichkeit«, schrieben Dr. Gary Null und Nancy Ashley 2012 auf VacTruth.com über Gardasil.

 

»Gardasil ist vielleicht der gefährlichste Impfstoff auf dem Markt, der Kinder, die ihn erhalten, schädigen, verstümmeln oder sogar töten kann.«

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

ABC.net.au

DailyTelegraph.com.au

 

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