Wednesday, 31. August 2016
17.09.2013
 
 

Junge Frau berichtet von schrecklichen gesundheitlichen Problemen Jahre nach einer Gardasil-Impfung

Ethan A. Huff

Die »Skeptiker« sind immer schnell bei der Hand, jeden Beweis für Impfschäden zu dementieren, besonders, wenn sie einen solchen Beweis als Einzelfall oder anekdotisch empfinden. Doch für viele Menschen sind die Nebenwirkungen der Impfstoffe sehr real, auch für die 27-jährige Brittney Fiste. Sie hat noch immer jeden Tag mit den Folgen einer Gardasil-Impfung zu kämpfen, jenem berüchtigten Impfstoff gegen das humane Papillomavirus (HPV). Die früher lebensfrohe, gesunde junge Frau muss heute häufig das Bett hüten und leidet an epileptischen Anfällen.

Im Mai erzählte Brittneys Mutter Roxie in einem Posting auf HormonesMatter.com, wie sich der Gesundheitszustand ihrer Tochter rapide verschlechterte, nachdem sie 2007 mit Gardasil geimpft worden war. Die Story klingt vertraut – eine energiegeladene, ehrgeizige junge Frau wird beinahe hilflos, sie muss kämpfen, um morgens überhaupt aus dem Bett zu kommen und den Tag zu überstehen, ohne zusammenzubrechen oder einen schweren Anfall zu erleiden. Das ist das qualvolle Leben, zu dem Brittney und Tausende anderer junger Frauen als Folge einer Gardasil-Impfung verurteilt sind.

 

Bei Brittney zeigten sich die ersten negativen Folgen schon einen Tag nach der ersten Injektion im Juni 2007. Wie ihre Mutter berichtet, brach Brittney am Morgen nach der Impfung im Wohnzimmer zusammen; in den folgenden Wochen hatte sie zunächst kleinere Krampfanfälle, starke Schmerzen in den Beinen und schließlich schwere Krampfanfälle sowie weitere Symptome. Auch ihr Verhalten war verändert, sie neigte plötzlich zu willkürlichen, grundlosen Wutausbrüchen.

 

Besorgt darüber sprachen Brittneys Eltern mit dem Hausarzt, der ihnen versicherte, Brittney gehe es gut, ihre Symptome rührten nicht vom Gardasil her. Eine spätere Blutuntersuchung ergab einen Kaliummangel, aber die Ärzte behaupteten erneut, dies habe nichts mit dem Impfstoff zu tun. Darauf vertrauend brachten Brittneys Eltern sie auch zu der zweiten Gardasil-Impfung, die noch mehr Probleme brachte.

 

»Von jetzt an verschlechterte sich Brittneys Gesundheitszustand zusehends«, erklärt Roxie. In der Woche nach der zweiten Injektion seien bei Brittney schwere Kopfschmerzen aufgetreten, die Kiefermuskeln seien schwach geworden, sie habe schlecht sehen können, sehe oft Doppelbilder und sie sei extrem lichtempfindlich geworden – Brittney trägt heute eine dicht abschließende Sonnenbrille –, die Kopfhaut sei angeschwollen, sie habe Schmerzen am ganzen Körper gehabt.

 

»Ihre Schmerzen waren so schlimm, dass sie die ganze Zeit weinte«, sagt Roxie weiter. »Doch damit war der Albtraum noch nicht vorbei. Ihr Gesicht hing manchmal zur Seite, als ob es vom Schädel abrutschte, dabei nahm der Druck im Kopf zu. Rund um die Uhr kam es jetzt zu Krämpfen und Migräneanfällen. Sie litt ständig an Magenverstimmung, so dass sie fast nichts bei sich behalten konnte. Sie verlor das Gefühl in Beinen und Fingerspitzen, wurde bettlägerig und wollte einfach sterben.«

 

Roxies gesamten Bericht über den schrecklichen Gesundheitszustand ihrer Tochter nach der Gardasil-Impfung können Sie hier nachlesen.

 

Brittney selbst berichtet über Blackouts, furchtbare Schmerzen und andere Folgen von Gardasil

 

Vor Kurzem hat sich Brittney dazu entschlossen, ihren eigenen Bericht über das Leben nach der Gardasil-Impfung zu veröffentlichen. Sie berichtet ausführlich über die extremen Schmerzen und das Leiden, das noch heute, sechs Jahre nach der Impfung, andauert. Ohne die aufopferungsvolle Hilfe ihrer Eltern hätte sie das Alltagsleben einfach nicht meistern können. Das ist die Folge eines Impfstoffs, von dem das Medizin-Establishment weiterhin behauptet, er sei sicher und wirksam.

 

»Mein Kopf fühlt sich komisch an, als ob ich heute einen Anfall erleiden könnte«, erklärt Brittney über einen normalen Morgen nach Gardasil, der sich schnell in einen Albtraum wandelt. »Der Schmerz trifft mich, als ginge mir ein glühend heißes Messer durch den Kopf. Es sind Stöße, so als würde ich immer wieder einen Stromschlag auf dem Elektrischen Stuhl erhalten. Dann senkt sich gnädig eine tintenhafte Schwärze über mich und alles wird dunkel.«

 

Den Rest von Brittneys Geschichte, der (in englischer Spache) in der Ich-Form wiedergegeben ist, können Sie hier nachlesen.

 

Brittneys Videojournal-Beiträge können sie auf YouTube sehen:

 

 

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

HormonesMatter.com

SaneVax.org

Youtube.com

 

 

 


 

 

 

 

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