Samstag, 3. Dezember 2016
04.10.2014
 
 

Massive Vertuschungsoperation bei Impfstoffen bestätigt: Geheime Dokumente beweisen, dass Impfstoff Autismus verursacht

Ethan A. Huff

Die Debatte darüber, ob Impfstoffe Autismus verursachen oder nicht, wäre vielleicht ganz anders verlaufen, wenn entscheidende Informationen, die der Öffentlichkeit weitgehend vorenthalten wurden, vollständig ans Licht gekommen wären. Versteckte Dokumente, die mehr als 20 Jahre lang unter Verschluss gehalten wurden, zeigen, dass der MMR-Impfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln tatsächlich Autismus verursacht; das ist Aufsichtsbehörden, Pharmadirektoren und anderen schon seit geraumer Zeit bekannt.

 

Durch einen in England eingereichten Antrag auf Freigabe von Dokumenten gemäß dem britischen Freedom of Information Act [ein Gesetz, das dem Bürger Zugang zu Informationen ermöglicht], war das Gesundheitsministerium gezwungen, vertrauliche Dokumente herauszugeben, aus denen die Einzelheiten über die ursprüngliche Zulassung von MMR in den 1980er-Jahren hervorgehen. Wie diese Dokumente zeigen, war GlaxoSmithKline (GSK), der Hersteller des MMR-Impfstoffs Pluserix, über Probleme mit dem Impfstoff informiert, der bei Kindern sehr häufig Nebenwirkungen auslöste. Darunter waren Enzephalitis und andere Krankheiten im Zusammenhang mit Autismus.

 

Aus Sorge, die britische Regierung enthalte der Öffentlichkeit Informationen über die Gefahren von MMR vor, wurde der FOIA-Antrag eingereicht; Auslöser waren immer mehr geimpfte Kinder, bei denen schwere Darmprobleme, Gehirnschäden und andere Symptome auftraten, die mutmaßlich mit MMR in Zusammenhang stehen. Wie sich jetzt herausstellt, war der Verdacht berechtigt.

 

»Wir haben in Fällen, bei denen Kinder Enzephalitis oder eine generelle Krankheit des Gehirns erlitten, Entschädigungen gezahlt«, gestand Tina Cheatham, Beraterin des Administrators of the Health Services Administration des US-Gesundheitsministeriums (HHS, Department of Health and Human Services) in einer E-Mail an die Journalistin Sharyl Attkisson vom Fernsehsender CBS News. »Eine Enzephalopathie kann mit dem Fortschreiten verschiedener Symptome einhergehen, darunter autistisches Verhalten, Autismus oder epileptische Anfälle.«

 

CDC, Kinderärzte, US-Regierung und Merck geben zu: MMR verursacht Autismus

 

Dieses Eingeständnis ist von größter Bedeutung, denn eine Enzephalopathie infolge einer Impfung ist als Auslöser autistischer Symptome bekannt, was auch die vertraulichen Dokumente aus England zugeben. GSK, die britische Regierung und verschiedene andere Beteiligte hielten diese Informationen zurück, auch dann noch, als mutige Seelen wie Dr. Andrew Wakefield mit Zahlen, die den MMR-Impfstoff mit Autismus-ähnlichen gesundheitlichen Folgen in Verbindung brachten, an die Öffentlichkeit gingen.

 

Wenn man zwischen den Zeilen liest, so haben Gesundheitsbehörden de facto MMR mit Autismus in Verbindung gebracht – dies aber nicht klar gesagt. Röteln, Anteil von MMR, sind seit den 1960er-Jahren als Auslöser von Autismus bekannt. Die US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) hat das auch öffentlich zugegeben, genauso wie das National Immunization Program (heute National Center for Immunization and Respiratory Diseases). Selbst Merck & Co., ein großer Hersteller von MMR-Impfstoffen, hat eingeräumt, dass Impfstoffe generell Autismus verursachen können.

 

»Röteln (kongenitales [angeborenes] Rötelnsyndrom) gehört zu den wenigen erwiesenen Ursachen von Autismus«, erklärte Dr. Walter A. Orenstein, der ehemalige Surgeon General und Direktor des National Immunization Program, 2002 in einem Brief an den britischen Chief Medical Officer, den obersten Leiter der Gesundheitsbehörde:

 

»Das Röteln-Virus ist eine der wenigen bekannten Ursachen von Autismus«, erklärte die CDC unter »FAQ (frequently asked questions, häufig gestellte Fragen) über MMR-Impfstoffe und Autismus« auf ihrer Website. Der Satz ist inzwischen entfernt worden, ist aber in einigen Internet-Archiven noch zu finden.

 

Dr. Julie Gerberding, zurzeit Leiterin der Impfstoffabteilung bei Merck, ist mit dem Eingeständnis aktenkundig, dass Menschen mit einer Prädisposition zu mitochondrialer Dysfunktion nach einer Impfung Autismus entwickeln können. Mindestens 20 Prozent der Fälle von impfstoffinduziertem Autismus stehen im Zusammenhang mit mitochondrialer Dysfunktion.

 

»Nun, wir alle wissen, dass Impfstoffe bei Kindern gelegentlich Fieber auslösen können«, erklärte Dr. Gerberding schon 2008 in einem Beitrag der Fernsehsendereihe House Call with Dr. Sanjay Gupta zum Thema »Das Mysterium Autismus lösen«.

 

»Wenn also ein Kind immunisiert wurde, Fieber bekam, andere Komplikationen durch die Impfstoffe auftraten, und wenn Sie für die mitochondriale Störung prädisponiert sind, kann es sicher gewisse Schäden verursachen. Einige der Symptome können Symptome sein, die Charakteristika von Autismus aufweisen.«

 

 

 

 

Quellen:

 

ChildHealthSafety.wordpress.com

ChildHealthSafety.wordpress.com

Dailymail.co.uk

NaturalNews.com

 

 

 

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Leser-Kommentare (8) zu diesem Artikel

05.10.2014 | 22:32

Med

Bei der Geburt haben Babys einen gewissen natürlichen "Nestschutz". Abwehrstoffe gegen viele Krankheiten werden von der Mutter durch die Plazenta übertragen, sogenannte Immunglobuline oder Antikörper. Danach versorgt die Muttermilch, besonders die Vormilch, das Kind mit diesen wertvollen Schutzstoffen. Aber spätestens nach wenigen Monaten muss sich der kleine Organismus ein eigenes Abwehrsystem aufbauen. Dies kann man ihm erleichtern, indem man ihn durch eine Impfung...

Bei der Geburt haben Babys einen gewissen natürlichen "Nestschutz". Abwehrstoffe gegen viele Krankheiten werden von der Mutter durch die Plazenta übertragen, sogenannte Immunglobuline oder Antikörper. Danach versorgt die Muttermilch, besonders die Vormilch, das Kind mit diesen wertvollen Schutzstoffen. Aber spätestens nach wenigen Monaten muss sich der kleine Organismus ein eigenes Abwehrsystem aufbauen. Dies kann man ihm erleichtern, indem man ihn durch eine Impfung zur Abwehrreaktion stimuliert. Eine "aktive" Schutzimpfung bringt den Körper mit einem bestimmten Krankheitserreger in Kontakt regt ihn dazu an, spezifische Abwehrstoffe zu bilden. Dies schützt vor einem Ausbruch der Erkrankung. Der Körper ist sozusagen immun. Bei einer "passiven" Immunisierung werden die Antikörper gegen bestimmte Erreger direkt verabreicht. Das ist notwendig, wenn der Körper schon angesteckt ist und zu wenig Zeit hatte, sich den Schutz selbst aufzubauen. Gegen einige Krankheiten kann man den Körper lebenslang immunisieren. Bei anderen Infektionskrankheiten muss der Schutz von Zeit zu Zeit aufgefrischt werden. Und bestimmte Schutzimpfungen müssen in zwei bis drei Stufen gegeben werden, bis der Schutz sich vollständig aufgebaut hat. In der Schweiz gibt es keine generelle Impfpflicht. Nur einzelne Kantone verlangen die Impfungen gegen Diphtherie (FR, GE, NE, TI) oder Tetanus, den gefährlichen Starrkrampf (FR). Aber die Vorteile überwiegen deutlich gegenüber den Nachteilen (Nebenwirkungen, seltene Komplikationen). Bitte lesen Sie hierzu die sieben Gründe, die für Routine-Impfungen sprechen. Kinderärzte und Kinderärztinnen empfehlen deshalb unbedingt die folgenden Impfungen: Neugeborene sollten am 1. Lebenstag gegen Hepatitis B (HBV) geimpft werden, falls die Mutter Überträgerin für diese Krankheit ist. Die meisten Babys erhalten ab dem 2. Lebensmonat die ersten Impfungen: Gegen Diphtherie, Wundstarrkrampf (Tetanus), Keuchhusten (Pertussis) in Form der DPT-Impfung, Kinderlähmung (Polio, IPV) und gegen Haemophilus inflenzae Typ b (Hirnhautentzündung- und Kehlkopfentzündung durch Haemophilus influenzae, Hib). Diese wird in der Regel mit einem Fünffachimpfstoff DPTHP durchgeführt. Neu wird auch die Impfung gegen Pneumokokken (PCV13) ärztlich empfohlen. Das Impfschema ist gleich wie beim PCV7 Impfstoff (d.h. im Alter von 2, 4 und 12 Monaten), der Wechsel vom PCV7 zum PCV13 Impfstoff kann bei Frühgeborenen und Kinder zu jedem Zeitpunkt erfolgen. Allen vollständig mit PCV7 geimpften Kindern unter 5 Jahren wird eine einmalige Impfdosis mit PVC13 empfohlen. Hierzu wird Sie Ihr Kinderarzt, Ihre Kinderärztin detailliert informieren. Diese oben erwähnten fünf Impfungen werden im 4. und 6. Lebensmonat wiederholt. Mit 12 Monaten erfolgt eine neue Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln. Diese MMR-Impfung, wie sie auch genannt wird, wird mit 15 bis 24 Monaten zusammen mit den ersten Impfungen, d.h. gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Polio (IPV) und Haemophilus influenzae wiederholt. Ziel des Schweizerischen Impfplans ist, dass alle Kinder unter zwei Jahren gegen Masern geimpft sind. Mit 12 bis 15 Monaten wird eine Impfung gegen Meningokokken (MCV-C), die gefährlichen Erreger der Hirnhautentzündung, empfohlen mit einer Nachholimpfung bis zum 5. Geburtstag. Mit 4 bis 7 Jahren (in der Regel bei der Einschulungsuntersuchung) wird eine Diphtherie-, Tetanus-, Pertussis-Impfung zusammen mit einer Polio-Impfung wiederholt. Mit 11 bis 15 Jahren wird eine Diphtherie- (reduzierte Dosis) und Tetanus-Impfung, eventuell mit einer Hepatitis-B- (HBV) und Meningokokken-Impfung (MCV-C) empfohlen. Allen Mädchen zwischen 11 und 14 Jahren wird neu die HPV (humane Papillomaviren) Basis Impfplan empfohlen. Das Impfschema erfordert drei Dosen in den Monaten 0, 1-2 und 6 mit eine Nachholimpfung im Alter von 15-19 Jahren (während 5 Jahren). Im Rahmen der kantonale Impfprogramme ist die Impfung gemäss diese Empfehlungen kostenlos. Für die 15- bis 26-Jährigen ist die Kostenübernahme bis Ende 2017 begrenzt. Allen Erwachsenen wird die Diphtherie- (reduzierte Dosis) und Tetanus-Auffrisch-Impfung im Abstand von zehn Jahren empfohlen.


05.10.2014 | 22:27

Med

IMPFEN LASSEN: die Vorteile überwiegen deutlich gegenüber den Nachteilen (Nebenwirkungen, seltene Komplikationen).


05.10.2014 | 06:37

Knut

Alle Verantwortlichen Anklagen, einen Prozess führen dass die Funken spritzen, verurteilen, einsperren, aufs Existenzminimum setzen und falls die noch irgend wann wieder raus kommen, in eine Sozialwohnung der untersten Klasse setzen. Stricke sollten während des Gefängnisaufenthaltes frei erhältlich sein. Das ist einfach ein Verbrechen der höchsten Klasse, so mit unseren Kindern umzugehen.


05.10.2014 | 03:31

Andreas

So dramatisch schlimm das alles ist, es gibt begründete Hoffnung für alle Geschädigten und überhaupt alle Autisten: Autismus ist vermeidbar, behandelbar und heilbar! Die erfolgreichste Therapie weltweit ist die von Kerri Rivera und Andreas Kalcker entwickelte biomedizinische Therapie, nachzulesen im Buch "Autismus heilen" von Kerri Rivera. In nur 4 Jahren wurden mindestens 149 Kinder und Erwachsene ihre Autismussymptome soweit los (ATEC ist 10 oder weniger), dass sie...

So dramatisch schlimm das alles ist, es gibt begründete Hoffnung für alle Geschädigten und überhaupt alle Autisten: Autismus ist vermeidbar, behandelbar und heilbar! Die erfolgreichste Therapie weltweit ist die von Kerri Rivera und Andreas Kalcker entwickelte biomedizinische Therapie, nachzulesen im Buch "Autismus heilen" von Kerri Rivera. In nur 4 Jahren wurden mindestens 149 Kinder und Erwachsene ihre Autismussymptome soweit los (ATEC ist 10 oder weniger), dass sie als geheilt gelten können. Man beachte die Fülle von begeisterten Rezensionen des englischen Originals auf amazon.com. Beide Autoren hielten im April 2014 einen Vortrag in Deutschland, die Aufzeichnung ist hier zu sehen: http://youtu.be/99U6l4KlJ-A?list=PLI8jkre4HrGBW8oi_3eHK08NrEpvxeIFC nebst vielen weiteren Videos zum Thema. Es gibt auch eine Facebook-Gruppe https://www.facebook.com/groups/autismus.heilen zum Austausch über diese Therapieform.


04.10.2014 | 22:46

Christi

Der Mensch ist bekanntlich ein Tier und stammt von den Affen ab. Wenn das wirklich stimmt, muss ein Tier artgerecht Leben um gesund zu bleiben. Sprich Bio essen, Rohkost, kein Zucker, Bewegung, kein Junkfood etc. Ebenso ist Impfen tabu, da ein Tier zu 100% an die Umwelt angepasst ist. Wer Gott spielen möchte und in ein 100% funktionierendes System wie dem Menschen (=Tier) eingreift verursacht (wissentlich) eine Dysfunktion. Die artet in chronischen Krankheiten aus und bringt...

Der Mensch ist bekanntlich ein Tier und stammt von den Affen ab. Wenn das wirklich stimmt, muss ein Tier artgerecht Leben um gesund zu bleiben.
Sprich Bio essen, Rohkost, kein Zucker, Bewegung, kein Junkfood etc. Ebenso ist Impfen tabu, da ein Tier zu 100% an die Umwelt angepasst ist. Wer Gott spielen möchte und in ein 100% funktionierendes System wie dem Menschen (=Tier) eingreift verursacht (wissentlich) eine Dysfunktion. Die artet in chronischen Krankheiten aus und bringt obendrein Geld für das Gesundheitssystem. Weniger is(s)t mehr! Back to the roots!


04.10.2014 | 22:24

Naivchen

Autismus gewollt? Wem nützen die Impfungen? Wenn man bedenkt, dass Kinderkrankheiten für die Entwicklung des Menschen wichtig sind, denn das Individuelle kann sich danach entfalten, kann man nur noch gegen Impfungen sein. Die Entwicklung der Persönlichkeit scheint nicht gewollt zu sein. ---------------- Auf der gleichen Ebene liegt das Fluor-Problem. In einer groß angelegten Studie wurde bewiesen, dass Fluor dumm macht. Ist das Sinken der Intelligenz gewollt? - Ja, denn...

Autismus gewollt? Wem nützen die Impfungen? Wenn man bedenkt, dass Kinderkrankheiten für die Entwicklung des Menschen wichtig sind, denn das Individuelle kann sich danach entfalten, kann man nur noch gegen Impfungen sein. Die Entwicklung der Persönlichkeit scheint nicht gewollt zu sein. ---------------- Auf der gleichen Ebene liegt das Fluor-Problem. In einer groß angelegten Studie wurde bewiesen, dass Fluor dumm macht. Ist das Sinken der Intelligenz gewollt? - Ja, denn Untertanen brauchen nicht denken zu können. Schließlich sollen sie ja nur Befehle ausführen können.

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