Wednesday, 31. August 2016
21.04.2013
 
 

Sechs gefährliche Medikamente, deren Einnahme Sie sich zweimal überlegen sollten

Ethan A. Huff

Dass Ihr Arzt es Ihnen verschrieben hat, heißt noch lange nicht, dass Sie das Medikament auch gefahrlos einnehmen können. Denn bei den meisten beliebten verschreibungspflichtigen Mitteln besteht die Gefahr ernster Nebenwirkungen, von kurzzeitiger Übelkeit und Kopfschmerzen bis zur entzündlichen Myopathie oder Herzkrankheiten – und Schlimmerem.

Aber diese wichtige Information wird der Öffentlichkeit oftmals gar nicht mitgeteilt und dadurch das Märchen zementiert, der Nutzen der von den Gesundheitsbehörden zugelassenen Medikamente überwiege die Risiken. Um Ihnen ein besseres Verständnis des Themas zu vermitteln, folgen hier sechs Klassen von verschreibungspflichtigen Medikamenten, deren Einnahme Sie sich wegen der dabei bestehenden Gefahren definitiv zweimal überlegen sollten:

 

1. Protonenpumpenhemmer (PPI). Millionen von Amerikanern nehmen PPI zur Linderung der Symptome von Gastroösophagealem Reflux (GERD) ein. Bei dieser Erkrankung fließen Essen und Säure in die Speiseröhre zurück und führen dort zu einer Reizung. Es ist jedoch erwiesen, dass PPI wie Esomeprazol und Lansoprazol die Nährstoffabsorption und die Bildung notwendiger Magensäure blockieren, was eine ganze Palette weiterer gesundheitlicher Probleme nach sich ziehen kann.

 

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat mindestens zwei Warnungen vor den Gefahren der PPI herausgegeben, darunter das erhöhte Risiko von bakteriell verursachtem Durchfall, Magnesiummangel und Knochenbrüchen. Die Langzeiteinnahme von PPI wird auch mit dem erhöhten Risiko einer Lungenentzündung und der Entstehung ungesunder Gewichtszunahme in Verbindung gebracht.

 

2. Statine. Diese seit Jahren meistverkauften Medikamente werden vom Medizinsystem als eine Art Wundermittel gegen hohe Cholesterinwerte und Herzerkrankungen gepriesen. Aber beliebte Statine wie Atorvastatin und Rosuvastatin können das Risiko von Diabetes, Lebererkrankungen, einer Schädigung des Gehirns, Muskelatrophie und sogar frühzeitigem Tod erhöhen.

 

Die Nebenwirkungen der Statine sind so schwerwiegend, dass die FDA kürzlich die offizielle Warnung vor deren Gebrauch erweitert hat. Darüber hinaus haben mehr als ein Dutzend Studien ergeben, dass Statine, die hauptsächlich zur Prävention eingenommen werden, allenfalls wenig bewirken, um Herzinfarkt oder Schlaganfall zu verhindern. Das heißt: Diese Medikamentenklasse ist für die Millionen ansonsten gesunder Menschen, denen sie verschrieben wird, medizinisch nutzlos.

 

3. Antibiotika. Antibiotika sind die Hauptursache für das Entstehen antibiotikaresistenter »Super-Erreger«. Es handelt sich um eine weitere Klasse von Medikamenten, die zu einer langfristigen gesundheitlichen Beeinträchtigung führen können, ohne dass sie dem Einnehmenden von größerem Nutzen wären. Unverantwortlich häufig gegen Krankheiten verschrieben, gegen die sie überhaupt nicht wirksam sind, haben Antibiotika und ihr langjähriger Missbrauch durch das Medizinsystem viele Infektionskrankheiten virulenter, ja sogar unbehandelbar gemacht.

 

Für die Apothekerin Shane Ellison von The People’s Chemist sind die drei zurzeit gefährlichsten häufig verschriebenen Medikamente das Levofloxacin, das Vancomycin-Hydrochlorid sowie das Trimethoprim und Sulfamethoxazol. Außerdem führt Ellison die Chinolone, die meistverschriebene Antibiotikaklasse, als gefährlich auf, sie betont, dass Medikamente wie Ciprofloxacin, Moxifloxacin-Hydrochlorid und Ofloxacin eine schwere und dauerhafte Behinderung verursachen können.

 

4. Antipsychotika. Sie sind eine der gefährlichsten Klassen von Medikamenten und werden in der Regel bei Krankheiten wie Schizophrenie, bipolarer Störung und auch schwerer Depression verschrieben, allerdings auch »off label« gegen Erkrankungen wie eine milde affektive Störung und sogar bei ganz alltäglicher Ängstlichkeit. Doch Antipsychotika wie Quetiapinfumarat, Aripiprazol, Risperidon und Olanzapin können den Blutzuckerwert in die Höhe treiben, Lipid- und Cholesterinwerte erhöhen und eine Gewichtszunahme fördern.

 

Mehr Sorgen bereiten jedoch die langfristigen neurologischen Schäden und die Schädigung des Gehirns, die durch die Einnahme von Antipsychotika entstehen können, ganz zu schweigen von dem deutlich erhöhten Risiko des metabolischen Syndroms, darunter schwere Krankheiten wie Herzkreislauferkrankung und Diabetes. Antipsychotika sind so gefährlich, dass sie in einer im British Medical Journal (BMJ) veröffentlichten Studie als tödlicher eingeschätzt werden als der Terrorismus.

 

5. Opiat-Schmerzmittel. Medikamente sind offiziell zu einer führenden Todesursache im heutigen Amerika geworden. Die wichtigsten sind die Kombination von Hydrocodon-Bitartrat und Paracetamol, Ocycodon-HCl, die Kombination von Oxycodon und Paracetamol, Codein sowie Morphin.

 

Laut einer Studie der Brandeis University in Massachusetts gibt es bei verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln heute häufiger eine tödliche Überdosierung als bei Heroin und Kokain zusammen. Die US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) hat angesichts dieser gestiegenen Zahl von Todesopfern durch verschreibungspflichtige Schmerzmittel eine Epidemie ausgerufen.

 

6. Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). Antidepressiva wie Fluoxetin, Sertralin, Paroxetin und Escitalopram gibt es schon seit Jahren, aber ihre Gefahren finden weit weniger Aufmerksamkeit als nötig wäre. Nebenwirkungen wie Selbstmordneigung, sexuelle Dysfunktion, Magen-Darm-Blutung und Herzkrankheit sind nur die Spitze des Eisbergs bei den vielen unerwünschten Wirkungen der SSRI.

 

In einigen Fällen können SSRI die Symptome einer Depression sogar verschlimmern, so dass die Betroffenen gewalttätig werden.

 

 

 


 

 

 

 

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