Dienstag, 6. Dezember 2016
16.07.2014
 
 

Hillary Clinton spricht sich für Gentechnik aus

J. D. Heyes

Hillary Rodham Clinton, Darling der Demokratischen Partei der USA, äußert sich positiv über genmanipulierte Nahrungsmittel. Darin unterscheidet sie sich nicht von den meisten anderen amerikanischen Politikern beider großer Parteien.

 

In einer Rede vor der größten Biotechnik-Konferenz in San Diego zeigte sich Clinton – die für jede Rede ein Honorar von rund 225 000 Dollar kassiert – geradezu enthusiastisch in ihrer Unterstützung für den Einsatz von GVO (gentechnisch veränderte Organismen) in der Landwirtschaft. Außerdem lobte sie die steuerfinanzierten Subventionen für amerikanische Unternehmen, mit denen diese davon abgehalten werden, aus den USA abzuwandern.

Das Internetjournal Guardian Liberty Voice berichtet:

Weiter äußerte sie den Wunsch, Industrievertreter für eine »intensive Diskussion« über die Frage, »wie die Regierung den Biotechs mit einer Absicherung gegen [finanzielle] Risiken helfen könnte«, zusammenzubringen.

Das heißt im Klartext, dass Steuerzahler die Rechnung für alle schlechten Investitionen von Biotech-Firmen bezahlen sollen, wie schon beim TARP-Bailout und dem Bailout für amerikanische Autohersteller.

 

Gegner der Gentechnik haben alle Hände voll zu tun, wenn potenzielle Präsidentschaftsbewerber ihre Unterstützung für die Biotech-Firmen und für das Wachstum der Branche im Allgemeinen äußern. Im vergangenen Jahr ist die Biotech-Industrie weltweit um elf Prozent gewachsen, die Einnahmen lagen bei 262 Milliarden Dollar.

 

»Drücken wir uns anders aus, damit wir die Leute an der Nase herumführen können«

 

Clinton sprach von der »frankensteinischen« Charakterisierung der GVO durch die Gentechnikgegner, versuchte aber nicht, gegen die vielen Warnungen der GVO-Gegner zu argumentieren. Vielmehr meinte sie, dem negativen Image gentechnisch veränderter Nahrungsmittel und der entsprechenden Landwirtschaft könnte durch mehr Werbung vonseiten der Regierung und der Industrie begegnet werden. Bei Guardian Liberty Voice heißt es weiter:

Sie sprach davon, dem negativen Ansehen der GVO-Landwirtschaft könne begegnet werden, wenn eine positivere Sichtweise gefördert würde. Clinton schlug den Tausenden Industrievertretern im Saal vor, »›dürreresistent‹ klingt doch wie etwas, das man sich wünscht« anstelle von »gentechnisch verändert«.

Ganz Politikerin, schlug Clinton im Wesentlichen vor, die GVO-Biotech-Industrie solle sich die wissenschaftlichen Verfechter der Erderwärmung/Erdabkühlung zum Vorbild nehmen und einfach die Sprache der Debatte ändern, um die Leute an der Nase herumzuführen.

 

Im weiteren Verlauf ihrer Rede erklärte Clinton, sie unterstütze »[GV-] Saatgut und Produkte, die sich als erfolgreich erwiesen haben«. Insbesondere lobte sie das dürreresistente Saatgut, für das sie während ihrer Amtszeit als US-Außenministerin geworben hatte. Während ihrer Rede im Kongresszentrum von San Diego demonstrierten vor der Tür Menschen, die die Wahrheit über den »Erfolg« der GVO kennen, sie verwiesen darauf, dass mindestens 26 Länder GVO aus ihrer Landwirtschaft und von ihren Märkten verbannt haben.

 

Guardian Liberty Voice fasst die wichtigsten Beschwerden der Gentechnikkritiker zusammen:

Kritiker präsentieren verschiedene Argumente gegen den Einsatz von GVO in der Landwirtschaft, angefangen von der Warnung, dass die Genmanipulation den genetischen Code einer Pflanze verändert und dadurch Toxine oder allergieauslösende Substanzen erzeugen oder den Nährwert der produzierten Pflanze verändern könnte. Eine andere Warnung besagt, dass Pollen genmanipulierter Pflanzen unweigerlich in die Atmosphäre freigesetzt werden und dadurch konventionelle Pflanzen bestäubt werden, sodass auch deren ursprünglicher genetischer Code verändert wird.

 

Eine Rede für finanzielle Wahlkampfunterstützung?

 

Weiter zitiert die Nachrichtenseite die Sorge von Kritikern, GVO könnten andere Organismen töten. Mais, der gentechnisch so verändert wurde, dass er sein eigenes Insektengift produziere, sei als Ursache für den Tod der Larven des Monarchfalters identifiziert worden. Auch auf andere Tier- und Pflanzengattungen wurde eine ähnliche Wirkung beobachtet.

 

Aber es gibt noch weitere Argumente: Biotech- und Agrar-Megakonzerne wie Monsanto besitzen mittlerweile fast ein Monopol auf Saatgutproduktion und Anbau im Allgemeinen, wie sich weltweit am Verschwinden kleiner, für den regionalen Bedarf produzierender Farmen zeigt. Die Macht wird in den Händen einiger weniger Konzerne konzentriert, die Patente für Saatgut besitzen. Das wiederum zwingt jeden Landwirt, dieses Saatgut zu verwenden, und macht ihn abhängig von einem ausbeuterischen konzerngesteuerten System. Kritiker dieser Ordnung betonen, es sei inzwischen so schlimm, dass Bauern in Indien reihenweise Selbstmord begehen (270 000 von 1995 bis 2012, wie Guardian LV berichtet). Der Grund ist die immer höhere Verschuldung, in die sie durch den Kauf von teurem und immer teurer werdendem Gen-Saatgut und entsprechenden Chemikalien getrieben wurden.

 

Wenn Sie sich gefragt haben, ob Hillary Clinton als Präsidentschaftskandidatin antreten wird, sollte diese Frage mit ihrer Rede und ihrer Haltung zu GVO beantwortet sein. Offensichtlich hielt sie diese Rede, um sich für Wahlkampfunterstützung durch die Biotech-Lobby zu bewerben.

 

Aber Clinton war nicht die einzige Politikerin der Demokraten, die die Trommel für GVO rührte. Nach Clintons Rede erklärte Gouverneur Jerry Brown aus Kalifornien, dessen Bundesstaat die schlimmste Dürre seit Jahrzehnten erlebt, auf derselben Konferenz, er wünsche sich, dass sein Bundesstaat als der Biotech-Industrie wohlgesonnen betrachtet werde. Laut Guardian Liberty Voice betonte er: »Ich halte die Stellung (in Fragen von Steuern und Bestimmungen).«

 

 

Quellen:

 

GuardianLV.com

JoeForAmerica.com

AltHealthWorks.com

GMOEvidence.com

NaturalNews.com

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (12) zu diesem Artikel

23.07.2014 | 19:36

Chris

Möchte nur wissen, was der Zusatz "Honorable" auf ihrem Namensschild zu tun hat - und möchte wissen, wieviele Millionen Dollar das gekostet hat - aber egal, waren sowieso Wahlkampfspenden von den Großkonzernen wie Monsanto und Co !Diese Leute sollen in den USA machen was sie wollen, aber sollten in Europa Einreiseverbot haben. Einzig Macht, Gier und Arroganz kennen diese Leute !Und viele unserer Politiker "spielen" da noch mit - es ist einfach unfassbar, was...

Möchte nur wissen, was der Zusatz "Honorable" auf ihrem Namensschild zu tun hat - und möchte wissen, wieviele Millionen Dollar das gekostet hat - aber egal, waren sowieso Wahlkampfspenden von den Großkonzernen wie Monsanto und Co !
Diese Leute sollen in den USA machen was sie wollen, aber sollten in Europa Einreiseverbot haben. Einzig Macht, Gier und Arroganz kennen diese Leute !
Und viele unserer Politiker "spielen" da noch mit - es ist einfach unfassbar, was da läuft !!!!!
Es ist einfach menschenverachtend und hat nichts mit regieren oder führen zu tun !

Hoffe nur, dass immer mehr Menschen aufwachen, bevor es zu spät ist - viel Zeit bleibt nicht mehr ....


21.07.2014 | 23:19

GLADIO

Ungarn wirft Monsanto raus ...so wird das mit Gates- Rothschilds- Rockefellers (usw.) Handlangern gemacht !!!!!!! Ungarns Premierminister Viktor Orbán hat Rockefellers Chemie-, Nahrungsmittel- und Saatgutgiganten Monsanto aus dem Land verwiesen, da in Ungarn, anders als in vielen EU Mitgliedsstaaten, manipulierte Samen verboten sind. Laut dem stellvertretenden Minister Ungarns für ländliche Entwicklung (Lajos Bognar) wurden im Zuge dessen sogar 400 Hektar Land umgepflügt, um den...

Ungarn wirft Monsanto raus ...so wird das mit Gates- Rothschilds- Rockefellers (usw.) Handlangern gemacht !!!!!!! Ungarns Premierminister Viktor Orbán hat Rockefellers Chemie-, Nahrungsmittel- und Saatgutgiganten Monsanto aus dem Land verwiesen, da in Ungarn, anders als in vielen EU Mitgliedsstaaten, manipulierte Samen verboten sind. Laut dem stellvertretenden Minister Ungarns für ländliche Entwicklung (Lajos Bognar) wurden im Zuge dessen sogar 400 Hektar Land umgepflügt, um den gentechnisch veränderten Samen zu vernichten. Orbán, der eine Zweidrittelmehrheit im Parlament hat, kann beim Umgang mit Monsanto auch weiterhin mit großer Unterstützung rechnen. „Die USA“ hingegen sind mittlerweile dabei, „Handelskriege“ im militärischen Stil gegen Nationen zu starten, die sich gegen Monsanto und genmanipulierte Pflanzen stellen. So verwundert es kaum, dass viele US-Diplomaten direkt für Monsanto arbeiten, um andere Nationen von der Gentechnik zu überzeugen. Hut ab vor jeder Regierung, der noch das Wohl der eigenen Bevölkerung am Herzen liegt und die, wie Viktor Orbán, bereit ist, dafür einen wirklich hohen Preis zu bezahlen, um eine schlagkräftige Gegenstimme zu bilden. Quelle: http://pravdatvcom. wordpress.com/ 2012/09/13/ungarnwirft-monsanto-und-den-iwf-raus/


17.07.2014 | 14:15

Gesocksbremse

Amerika tickt nicht richtig! Deshalb, TTIP sofort stoppen und beerdigen, denn das Freihandelsabkommen mit den USA zur Versklavung der gesamten EU-Bevölkerung, ist ein Pakt mit dem Satan der die Menschheit total vergiften wird! Die EU Kaputt-Macher mit dem Ober- Seelenverkäufer Karel De Gucht, verkaufen hinterrücks die Eigenständigkeit und Freiheit Europas. Sowas ist ungeheuerlich und zeigt deutlich dass diese EU-Diktatoren abgeschafft werden müssen! Geheimverhandlungen hinter...

Amerika tickt nicht richtig! Deshalb, TTIP sofort stoppen und beerdigen, denn das Freihandelsabkommen mit den USA zur Versklavung der gesamten EU-Bevölkerung, ist ein Pakt mit dem Satan der die Menschheit total vergiften wird! Die EU Kaputt-Macher mit dem Ober- Seelenverkäufer Karel De Gucht, verkaufen hinterrücks die Eigenständigkeit und Freiheit Europas. Sowas ist ungeheuerlich und zeigt deutlich dass diese EU-Diktatoren abgeschafft werden müssen! Geheimverhandlungen hinter verschlossenen Türen, sämtliche EU-Abgeordnete bleiben außen vor. Sollten diese aber ein Schriftstück zur Gesicht bekommen, ist dieses streng geheim. Die dt. Lobbyisten-Kanzlerin glänzt zu diesem extrem wichtigen Thema, wieder einmal mit naiver Gutgläubigkeit und unwissender Inkompetenz wie immer! Wo bleibt die Reaktion unserer fürstlich bezahlten Politiker, die einen Amtseid zum Wohle des dt. Volkes geschworen haben?


17.07.2014 | 08:37

Livia

Die Basis des Lebens ist nun mal Wasser und wer etwas von dürreresistenten Pflanzen erzählt, macht mir etwas vor! Tatsächlich handelt es sich bei Roundup um ein Unkrautvernichtungsmittel, gegen das genmanipulierte Pflanzen unempfindlich gemacht worden sind. Trotz hoher Arbeitslosigkeit soll Jäten und Hacken vermieden werden, weil es die Konzengewinne um die Lohnkosten schmälert! Schädlingsresistente Pflanzen killen auch alle Nutzinsekten, irgendwann kann man dann die Leute, die...

Die Basis des Lebens ist nun mal Wasser und wer etwas von dürreresistenten Pflanzen erzählt, macht mir etwas vor! Tatsächlich handelt es sich bei Roundup um ein Unkrautvernichtungsmittel, gegen das genmanipulierte Pflanzen unempfindlich gemacht worden sind. Trotz hoher Arbeitslosigkeit soll Jäten und Hacken vermieden werden, weil es die Konzengewinne um die Lohnkosten schmälert! Schädlingsresistente Pflanzen killen auch alle Nutzinsekten, irgendwann kann man dann die Leute, die man jetzt zum Jäten nicht einsetzt, zum Bestäuben auf die Obstbäume setzen. Bienen sommeln nämlich alle Pollen ein - und gehen ggf. daran zu Grunde! Kleinfelderwirtschaft und Büsche zwischen den Feldern mit wechselnder Frucht verhindern nicht nur Schadinsektenbefall sondern auch Auslaugung und Austrocknen des Bodens. Gentechnik ist eine Folge der Industrialisierung der Landwirtschaft - und die war schon der Fehler, das Verbrechen wider die Natur. Das ist natürlich nicht im Sinn der Konzerne - und die bezahlen Frau Clinton den Wahlkampf - und die Gage für ihre Redeauftritte!


16.07.2014 | 22:25

Sig

Ich denke, das Geld allein sollte es nicht sein, da hat Hillary genug. Wenn man seinen "guten" Namen für sowas wie die Monsanto-Verbrecher hergibt, fällt mir nur Albert Einstein ein: Zwei Dinge sind unendlich das Universum und die menschliche Dummheit Allerdings beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher


16.07.2014 | 21:30

Andre Schwede

Monsanto ist einer der größten verbrecherorganisationen des Planeten. Das zeug macht absolut krank. ich empfehle die Dokumentationen "Monsanto mit Gift und Genen" oder "Der Genfood Wahnsinn" guten Appetit wünsche ich. Wer das gesehen hat will garantiert nix davon essen. Z.B. Der Mais erzeugt sein eigenes insektizid. Insekten die davon fressen verätzt es den Magen und sie sterben.Für Menschen wäre es absolut unbedenklich.schon klar. Monsanto ist Hochkriminell...

Monsanto ist einer der größten verbrecherorganisationen des Planeten. Das zeug macht absolut krank. ich empfehle die Dokumentationen "Monsanto mit Gift und Genen" oder "Der Genfood Wahnsinn" guten Appetit wünsche ich. Wer das gesehen hat will garantiert nix davon essen. Z.B. Der Mais erzeugt sein eigenes insektizid. Insekten die davon fressen verätzt es den Magen und sie sterben.Für Menschen wäre es absolut unbedenklich.schon klar. Monsanto ist Hochkriminell und strebt das Weltnahrungsmittelmonopol an, will in jedem Organismus ein Patentiertes Monsanto Gen.

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