Tuesday, 31. May 2016
20.09.2012
 
 

Wie viele dieser Fakten über Impfstoffe waren Ihnen bekannt?

Jon Rappoport

1988 war ich mit Recherchen für mein erstes Buch, AIDS INC., beschäftigt. Und da ich mich für das Thema Impfstoffe interessierte, nahm ich mir Berichte über Impfzwischenfälle vor.

Die folgenden Zitate geben nur einen Vorgeschmack über Impfschäden, Irreführung und Versagen. Dennoch sind sie der Beginn einer Geschichte, die der Öffentlichkeit von den Medienkonzernen vorenthalten wurde – denselben Medienkonzernen, die für ihre Verbindungen zu Pharmainteressen berüchtigt sind.

1988 wusste ich nichts über Quecksilber oder über die vielen chemischen Zusätze und Keime in Impfstoffen, die Krankheiten und Impfschäden verursachen. Ich suchte nur nach Hinweisen darauf, dass frühere Impfkampagnen ins Auge gegangen waren.

 

Was ich fand, war schockierend.

 

Hier sind die Erklärungen, die ich damals ausgrub:

 

»Die kombinierte Todesrate von Scharlach, Diphterie, Keuchhusten und Masern bei Kindern unter 15 Jahren [hat] gezeigt, dass fast 90 Prozent des gesamten Sterblichkeitsrückgangs zwischen 1860 und 1965 bereits vor der Einführung von Antibiotika und flächendeckender Immunisierung stattgefunden hat. Der Rückgang scheint zum Teil auf die verbesserten Wohnbedingungen und eine geringere Virulenz der Mikroorganismen zurückzuführen zu sein, der wichtigste Faktor war allerdings die größere Widerstandsfähigkeit durch bessere Ernährung« (Ivan Illich, Die Nemesis der Medizin, 1977, deutsche Ausgabe: C.H. Beck Verlag)

 

»Bei einem Ausbruch von Keuchhusten erkrankten kürzlich in England auch zahlreiche voll immunisierte Kinder; die Rate schwerer Komplikationen und Todesfälle war bei ihnen nur geringfügig niedriger. Bei einer anderen Keuchhustenepidemie erkrankten 45 der 85 untersuchten immunisierten Kinder.« (Dr. Richard Moskowitz, The Case Against Immunization, 1983, American Institute of Homeopathy)

 

»1977 wurden vom Campus der University of California, Los Angeles (UCLA) 34 neue Masernfälle gemeldet, obwohl laut sorgfältigen serologischen Untersuchungen 91 Prozent der dort lebenden Menschen immunisiert waren. Weitere 20 Masernfälle innerhalb weniger Monate wurden im Bezirk Pecos in New Mexico gemeldet, wobei 75 Prozent der Betroffenen erst kurz zuvor immunisiert worden waren. Eine Überprüfung von Sechstklässlern in einem ausreichend immunisierten städtischen Umfeld ergab, das rund 15 Prozent dieser Altersgruppe immer noch für Röteln anfällig sind; dieser Anteil ist fast genauso hoch wie in der Zeit vor Einführung der Impfung.« (Moskowitz, The Case Against Immunization)

 

»Von allen zwischen 1979 und 1984 berichteten Fällen von Keuchhusten bei Kindern im Alter von über sieben Monaten – Kindern also, die alt genug waren, dass sie die erste Runde der DPT-Impfung (Diphterie, Pertussis [Keuchhusten], Tetanus) erhalten hatten – betrafen 41 Prozent solche Kinder, die drei oder mehr Impfungen erhalten hatten, und 22 Prozent Kinder, die zwei Mal geimpft worden waren.«

 

»Von den Kindern im Alter von unter sieben Monaten, die an Keuchhusten erkrankten, waren 34 Prozent ein- bis dreimal immunisiert worden…«

 

»…eine Studie der UCLA, die auf Erkenntnissen über DPT-Nebenwirkungen allein in den USA beruhte, ergab, dass bei einem von 350 Kindern mit Krampfanfällen zu rechnen ist, bei einem von 180 Kindern mit Kreischanfällen und bei einem von 66 mit Fieber von 40,6 Grad und höher.« [Hinweis: All diese Symptome können Anzeichen einer schweren neurologischen Schädigung sein.] (Jennifer Hyman, Democrat and Chronicle, Rochester, New York, Sonderbeilage über DPT, April 1987)

 

»Eine UCLA-Studie aus dem Jahr 1979, die im Auftrag der Lebens- und Arzneimittelbehörde FDA durchgeführt wurde und deren Ergebnisse durch andere Studien bestätigt wurden, zeigt, dass in den USA jedes Jahr fast 1.000 Säuglinge infolge von DPT-Impfungen sterben, registriert werden die Todesfälle als SIDS (Sudden Infant Death Syndrome – plötzlicher Kindstod). Das sind etwa zehn bis 15 Prozent aller jährlich in den USA verzeichneten SIDS-Todesfälle (zwischen 8.000 und 10.000, je nach zugrunde gelegter Statistik).« (Leon Chaitow, Vaccination and Immunization, CW Daniel Company Limited, Saffron Walden, Essex, England, 1987)

 

»Dr. Edward Brand, Staatssekretär im US-Gesundheitsministerium, rundete bei einer Anhörung des Senatsausschusses über Fragen der Arbeitswelt und des Personalwesens, …die Zahl auf 9.000 Fälle von Krämpfen, 9.000 Fälle von Kollaps und 17.000 Fälle von Kreischanfällen unter insgesamt 35.000 akuten neurologischen Reaktionen, die in den USA alljährlich innerhalb der ersten 48 Stunden nach einer DPT-Impfung auftreten.« (Harris L. Coulter und Barbara Loe Fischer, DPT: A Shot in the Dark, Harcourt Brace Jovanovich)

 

»Wurden 1970/71 in England noch 70 bis 80 Prozent der Kinder gegen Keuchhusten immunisiert, so liegt die Rate heute bei 39 Prozent. Der Ausschuss prognostiziert, dass die nächste Keuchhustenepidemie sich womöglich als schlimmer erweisen wird als die von 1974/75. Allerdings erklären sie nicht, warum es 1970/71 unter den gut immunisierten englischen Kindern mehr als 33.000 Fälle von Keuchhusten gab, 41 davon mit tödlichem Ausgang, während 1974/75 bei rückläufiger Impfrate eine Keuchhustenepidemie nur zu 25.000 Erkrankungen, 25 davon mit tödlichem Ausgang, führte.« (Wolfgang Ehrengut, Lancet, 18. Februar 1978, S. 370)

 

»… Barker und Pichichero kamen bei einer Prospektivstudie an 1.232 Kindern in Denver im US-Bundesstaat Colorado zu dem Ergebnis: Nach [einer Impfung gegen] DPT blieben nur sieben Prozent der Geimpften frei von unerwünschten Reaktionen wie Fieber (53 Prozent), akuten Verhaltensänderungen (82 Prozent), verlängertem Schreien (13 Prozent), Teilnahmslosigkeit, Appetitlosigkeit und Erbrechen. Bei 71 Prozent der zum zweiten Mal DTP-geimpften Kinder traten zwei oder mehr der beobachteten Reaktionen auf.« (Lancet, 28. Mai 1983, S. 1217)

 

»Publikationen der Weltgesundheitsorganisation zeigen, dass Diphterie in den meisten europäischen Ländern ständig zurückgeht, und zwar auch in Ländern, in denen es keine Immunisierung gab. Der Rückgang setzte bereits ein, bevor überhaupt eine Impfung entwickelt wurde. Es gibt keine Garantie dafür, dass eine Impfung ein Kind vor der Krankheit schützt, tatsächlich wurden in England mehr als 30.000 Fälle von Diphterie bei voll immunisierten Kindern gemeldet.« (Leon Chaitow, Vaccination and Immunization, S. 58)

 

»Die Pertussis- (Keuchhusten-) Immunisierung ist umstritten, da den Nebenwirkungen erhebliche öffentliche Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Als Gegenargument wird ins Feld geführt, Wirksamkeit und Schutz durch das Verfahren überwögen bei Weitem die möglichen negativen Wirkungen… die jährlichen Todesfälle aufgrund dieser Krankheit pro eine Million Kinder sei in der Zeit von 1900 bis Mitte der 1970er Jahre beständig und deutlich zurückgegangen gegenüber dem Spitzenwert von fast 900 Todesfällen pro eine Million Kinder im Jahr 1905. Die Sterblichkeitsrate sei seit der Einführung der flächendeckenden Impfung Mitte der 1950er Jahre um fast 80 Prozent zurückgegangen. Der Rückgang setzt sich seither fort, wenn auch in geringerem Maße. Er ist zum größten Teil nicht auf eine Impfung zurückzuführen, da sie zu der Zeit noch nicht angewendet wurde.« (Chaitow, Vaccination and Immunization, S. 63)

 

»…das Programm zur Schweinegrippeimpfung zählt zu den größten Fehlschlägen (der CDC). Alles begann 1976, als Wissenschaftler beobachteten, dass ein Virus bei einem Ausbruch der Grippe in Fort Dix in New Jersey große Ähnlichkeit mit dem Schweinegrippevirus hatte, dem 1918 eine halbe Million Amerikaner zum Opfer gefallen war. Umgehend initiierten die Behörden ein 100 Millionen Dollar teures Programm mit dem Ziel, jeden Amerikaner zu immunisieren. Zu der erwarteten Epidemie kam es nie, aber der Impfstoff verursachte bei 532 Menschen eine teilweise Lähmung, es gab 32 Todesfälle.« (U.S. News and World Report, Joseph Carey, 14. Oktober 1985, S. 70, »How Medical Sleuths Track Killer Diseases«)

 

»Ungeachtet (der Fälle), bei denen die (Pocken-) Impfung die Bevölkerung nicht schützen konnte, und ungeachtet der vehementen Nebenwirkungen der angewandten Methoden versuchten die Impfbefürworter weiter, die Methoden mit der Behauptung zu rechtfertigen, in Europa sei die Krankheit insgesamt in der Zeit der Impfpflicht zurückgegangen. Wenn dieser Rückgang mit der Durchführung der Impfung in Verbindung gebracht werden könnte, dann seien alle anderen Überlegungen zweitrangig, der Vorteil des gegenwärtig seltenen Auftretens der Krankheit überwöge das periodische Versagen der Methode und spreche für die Weiterführung der Impfung. Doch der Rückgang der Pockenerkrankung ging nicht auf das Konto der Impfung. Denn die Häufigkeit der Fälle ging in ganz Europa zurück, unabhängig davon, ob geimpft wurde oder nicht.« (Chaitow, Vaccination and Immunization, S. 6 f.)

 

»Pocken sind, wie Typhus, (in England) seit 1780 immer seltener geworden. Die Impfung kam hierzulande weitgehend außer Gebrauch, weil die Menschen allmählich merkten, wie ihr Wert durch die große Pockenepidemie von 1871 bis 72 (die nach umfangreicher Impfung auftrat) infrage gestellt wurde.« (W. Scott Webb, A Century of Vaccination, Swan Sonnenschein, 1898)

 

»Bei dieser Inzidenz (Kyoto, Japan, 1948) – die schlimmste ihrer Art – war eine toxische (Impfstoff-) Charge von Alaun-präzipitiertem Toxoid (APT) verantwortlich für die Erkrankung von mehr als 600 Säuglingen und nicht weniger als 68 Todesfällen.«

 

»Am 20. und 22. Oktober 1948 erhielten zahlreiche Säuglinge und Kinder in Kyoto ihre erste APT-Injektion. Am 4. und 5. November bekamen 15.561 Säuglinge und Kinder im Alter bis zu 13 Jahren die zweite Dosis. Ein bis zwei Tage später erkrankten 606 der geimpften Kinder. Davon starben neun innerhalb von 13 bis 14 Tagen an akuter diphtherischer Lähmung und 59 weitere innerhalb von vier bis sieben Wochen an einer später auftretenden Lähmung.« (Sir Graham Wilson, Hazards of Immunization, Athone Press, University of London, 1967)

 

»Zwischenfälle könnten auf den Einsatz dieses so genannten (Tollwut-) Totimpfstoffs durch unsachgemäße Anwendung folgen. Zu einem solchen sehr ernsten Vorfall kam es 1960 in Fortaleza, Ceará, Brasilien. Nicht weniger als 18 von 66 Personen, die mit Fermiskarbolisiertem (Tollwut-) Impfstoff geimpft worden waren, erkrankten an Enzephalomyelitis, alle 18 starben.« (Sir Graham Wilson, Harzards of Immunization)

 

»Bei einer Pressekonferenz in Washington am 24. Juli 1942 berichtete der Kriegsminister über 28.585 Fälle von Gelbsucht, die nach einer Gelbfieberimpfung vom 1. Januar bis 4. Juli in der US Army beobachtet worden waren. 62 der Erkrankungen verliefen tödlich.« (Wilson, Hazards of Immunization)

 

»Bei der größten Studie der Welt (durchgeführt in Südindien) zur Prüfung des Wertes des BCG-Tuberkulose-Impfstoffs ergab sich überraschenderweise, dass der Impfstoff bei einer bazillären Form der Tuberkulose keinen Schutz gewährt. Durchgeführt wurde die als  ›umfassend und sorgfältig‹ beschriebene Studie vom Indian Council of Medical Research (ICMR) 1968 mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation und der US-Gesundheitsbehörde CDC aus Atlanta in Georgia.

 

»Die Inzidenz neuer Fälle war in der BCG-geimpften Gruppe etwas (aber nicht statistisch relevant) höher als bei der Kontrollgruppe – ein Ergebnis, das zu der Schlussfolgerung führte, die Schutzwirkung von BCG sei ›null‹. (New Scientist, 15. November 1979, zitiert von Hans Ruesch in Naked Empress – deutsche Ausgabe: Nackte Herrscherin – Entkleidung der medizinischen Wissenschaft, Ed. Hirthammer, 1978.)

 

»In der Zeit vom 10. Dezember 1929 bis zum 30. April 1930 erhielten 251 der 412 in Lübeck geborenen Säuglinge in den ersten Lebenstagen drei Dosen BCG-Impfstoff oral. Von diesen 251 starben 72 an Tuberkulose, die meisten innerhalb von zwei bis fünf Monaten, aber alle bis auf einen vor Ende des ersten Lebensjahrs. Zusätzlich erkrankten 135 an einer klinischen Tuberkulose, von der sie sich aber wieder erholten. 44 wurden Tuberkulin-positiv, blieben aber gesund. Keines der nicht geimpften damals Neugeborenen war in dieser Form betroffen, keines von ihnen starb in den folgenden drei Jahren an Tuberkulose.« (Wilson, Hazards of Immunization)

 

»Wir führten eine randomisierte placebokontrollierte Doppelblindstudie durch, um an 2.295 Hochrisiko-Patienten die Wirksamkeit des 14-valenten Polysaccharid-Pneumokokkenimpfstoffs zu testen... Bei 63 der Patienten kam es zu insgesamt 71 Episoden nachgewiesener oder wahrscheinlicher Pneumokokken-Pneumonie oder Bronchitis (27 Placebo-Empfänger und 36 Impfstoff-Empfänger)… Eine Wirksamkeit des Pneumokokken-Impfstoffs im Sinne einer Verhinderung von Pneumonie oder Bronchitis konnten wir bei dieser Population nicht demonstrieren.« (New England Journal of Medicine, 20. November 1986, S. 1.318, Michael Simberkoff u.a.)

 

»Doch schon bevor Salk seinen Impfstoff entwickelte, war Polio beständig auf dem Rückzug; die Zahl von 39 Fällen pro 100.000 Einwohner im Jahr 1942 war jedes Jahr weiter zurückgegangen, bis auf lediglich 15 Fälle im Jahr 1952… so der englische Chirurg und Medizinhistoriker M. Beddow Bayly.« (Hans Reusch, Slaughter of the Innocent, Civitas, Schweiz, und Swain, New York)

 

»Viele veröffentlichte Stories und Berichte besagten, implizierten oder veranlassten sowohl die Fachwelt als auch die allgemeine Öffentlichkeit zu der Ansicht, der deutliche Rückgang der Fälle (auch tödlichen) von Poliomyelitis im Jahr 1955 gegenüber 1954 sei direkt oder indirekt auf den Salk-Impfstoff zurückzuführen… Dass dieses eine falsche Vorstellung ist, geht aus den folgenden Überlegungen hervor: Die Zahl der geimpften Kinder war zu gering, um den Rückgang darauf zurückzuführen. Dieser war bereits erkennbar, bevor die Impfungen begannen oder Wirkung zeigen konnten, er lag in derselben Größenordnung wie der Rückgang unmittelbar nach der Impfung.« (Dr. Herbert Ratner, Child and Family, Bd. 20, Nr. 1, 1987)

 

»Bislang ist es kaum möglich, Einsicht in das Ausmaß der Impfkatastrophe von 1955 in den USA zu erlangen. Es kann aber als sicher angenommen werden, dass die offiziell bestätigten 200 Fälle (von Polio), die direkt oder indirekt durch die (Polio-) Impfung ausgelöst wurden, nur Minimalzahlen darstellen… Es lässt sich kaum schätzen, wie viele der 1.359 (Polio-) Fälle unter Geimpften als Versagen des Impfstoffs betrachtet werden müssen und wie viele durch den Impfstoff infiziert wurden. Eine sorgfältige Studie über den epidemiologischen Verlauf der Polio in den USA liefert bedeutsame Hinweise. In zahlreichen US-Bundesstaaten entwickelten sich typische frühe Epidemien mit der Immunisierung im Frühjahr 1955… Die Impfzwischenfälle des Jahres 1955 können nicht ausschließlich auf Mängel bei einer Herstellerfirma zurückgeführt werden.« (Dr. Herbert Ratner, Child and Family, 1980, Bd. 19, Nr. 4, »Story of the Salk Vaccine«, Teil 2)

 

»Der Hinweis möge genügen, dass die meisten der großen (Polio-) Epidemien, die seit der Einführung des Salk-Impfstoffs in diesem Land aufgetreten sind, auf den verbreiteten Einsatz des Impfstoffs folgten und durch einen ungewöhnlich frühen saisonalen Beginn charakterisiert waren. Um nur einige zu nennen: die Epidemie von Massachusetts 1955, von Chicago 1956, von Des Moines 1959.« (Dr. Herbert Ratner, Child and Family, 1980, Bd. 19, Nr. 4)

 

»Der (Sabin-) Polio-Lebendimpfstoff war die Hauptursache von paralytischer Poliomyelitis in den USA seit 1972. Um solche Fälle zu verhindern, wäre es erforderlich, den Routineeinsatz von Polio-Lebendimpfstoff einzustellen.« (Jonas Salk, Science, 4. März 1977, S. 845)

 

»Wie die (US-) Regierung selbst einräumt, lag die Misserfolgsquote bei Menschen, die zuvor gegen das (Masern-) Virus geimpft worden war, bei 41 Prozent.« [Mit anderen Worten: diese Menschen wurden geimpft und erkrankten dann an Masern.] (Dr. Anthony Morris, John Chriss, BG Young, »Occurrence of Measles in Previously Vaccinated Individuals«, 1979, vorgestellt bei einer Konferenz der American Society for Microbiology in Fort Detrick, Maryland, am 27. April 1979)

 

»Bevor Ärzte begannen, Rötelnimpfungen zu verabreichen, waren schätzungsweise 85 Prozent der Erwachsenen von Natur aus (lebenslang) gegen die Krankheit immun. Aufgrund der Immunisierung entwickelt die große Mehrzahl der Frauen keine natürliche Immunität (oder lebenslangen Schutz).« (Dr. Robert Mendelsohn, Let’s Live, Dezember 1983, zitiert von Carolyn Reuben in LA WEEKLY, 28. Juni 1985)

 

»Die Verabreichung des Masern-Totimpfstoffs (KMV) führte offenbar zu einer abweichenden immunologischen Antwort, die den Kindern nicht nur keinen Schutz gegen natürliche Masern gewährte, sondern eine erhöhte Anfälligkeit zur Folge hatte.« (Vincent Fulginiti und Ray Helter, JAMA, 22. August 1980, Bd. 244, S. 804. Die Autoren weisen darauf hin, dass so falsch geschützte Kinder an einer »oftmals schweren atypischen Form von Masern« erkranken können. »Atypische Masern sind durch Fieber, Kopfschmerzen… und einen unterschiedlichen Ausschlag gekennzeichnet, (der)… aus einem Mix von Hautflecken, Papeln, Bläschen und Pusteln bestehen kann…«)

 

Die aufgeführten Zitate sind nur ein Bruchteil der verfügbaren Literatur, die belegt, wie die Öffentlichkeit über Impfungen in Unkenntnis gehalten wird. Es ist gewiss, dass eine nicht erkannte unvorhergesehene Erkrankung durch Impfstoffe oder infolge einer Infektion nach einer Schutzimpfung eine Besprechung erfordert hätte, was jedoch nicht erfolgte.

 

Ein gewisser Anteil solcher Erkrankungen ist im weitesten Sinn immunsuppressiv, einige auch im engeren Sinne (Senkung der Zahl der T-Zellen und so weiter). Wenn nach Gründen für eine ungewöhnliche Erkrankung und Immunsuppression gesucht wird, sind Impfstoffe einer der Bereiche, die bei der Untersuchung nicht ausreichend erfasst werden. Das ist ein Fehler. Es ist nicht richtig zu sagen: »Impfstoffe sind einfach, sie stimulieren das Immunsystem und verleihen Immunität gegen bestimmte Keime.« Das ist eine geschönte Darstellung.

 

Denn oft tun Impfstoffe etwas ganz anderes. Sie beeinflussen einen Aspekt der Immunantwort des Körpers, aber mit welchem langfristigen Ergebnis? Warum entwickeln beispielsweise Kinder, die gegen Masern geimpft sind, eine Anfälligkeit für andere, schwerere atypische Masern? Ist diese virulente Form der Erkrankung das Ergebnis der Reaktivierung des Virus im Impfstoff?

 

Offizielle Berichte über Impf-Nebenwirkungen widersprechen häufig den inoffiziellen Schätzungen, und zwar wegen der verwendeten Methode der Analyse. Wird eine Impfreaktion als kleiner Bereich möglicher Wirkungen definiert, die innerhalb von 72 Stunden nach der Impfung auftreten, sind die Zahlen geringer. Aber Ärzte wie G. T. Steward von der University of Glasgow haben durch sorgfältige Untersuchungen – wie beispielsweise Besuche im Krankenhaus und Befragung von Eltern geimpfter Kinder – ermittelt, dass so schwere Reaktionen wie Hirnschäden (zum Beispiel durch den DPT-Impfstoff) leicht übersehen, nicht berichtet oder fälschlich auf andere Ursachen zurückgeführt werden.

 

 


 

 

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