Freitag, 18. August 2017
12.07.2016
 
 

Ärzte warnen: Die Strahlung von Smart Metern ist 100-mal stärker als die von Handys – und zudem konstant

Jonathan Benson

Energiekonzerne preisen sie als »grüne« Alternative für traditionelle Stromzähler an. Sind aber die sogenannten »Smart Meter« oder »intelligenten Stromzähler« wirklich so schlau? Und, was noch wichtiger ist: Sind sie wirklich so sicher, wie uns weisgemacht wird?

 

In rund 65 Millionen amerikanischen Haushalten sind sie bereits installiert, und es werden immer mehr umgerüstet – auch gegen den Willen so mancher Hauseigentümer. Viele Ärzte warnen jedoch inzwischen, dass Smart Meter aufgrund der permanenten Abgabe von Strahlung eine Gefahr für die 3Gesundheit darstellen.

 

Intelligente Stromzähler arbeiten mit einem Zweiweg-Kommunikationssystem, mit dem der Energieverbrauch kabellos innerhalb des Zählers aufgezeichnet und dem Energieunternehmen (dem die Zähler gehören) übermittelt wird. Vorbei sind die Zeiten, als Stromableser von Haus zu Haus gingen und den Zählerstand checkten. Nun geht alles automatisch und kabellos. Schön einfach, nicht wahr?

 

Die Funktionsweise mag einfach sein, nicht aber die dahinter stehende Technologie. Die permanenten Energieimpulse, die Smart Meter aussenden, wenn sie einerseits mit den elektrischen Geräten im Haushalt und andererseits mit dem Energiekonzern kommunizieren, stellen eine Strahlenbelastung dar, die jene von Mobiltelefonen ums Hundertfache übersteigt.

 

Das ist eine dramatische Strahlenbelastung, wenn man bedenkt, dass die Stromzähler 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche in Betrieb sind. Sie werden nie abgeschaltet. Das ist, als würde man ununterbrochen mit dem Handy telefonieren. Aber es wird sogar noch schlimmer.

 

Unabhängige Studien haben herausgefunden, dass sowohl die Stärke als auch die Frequenz der ausgesendeten Impulse die Smart Meter besonders gefährlich macht. Das Center for Electrosmog Prevention (CEP), eine kalifornische Non-Profit-Organisation, schätzt, dass ein einziger Smart Meter so viel Strahlung abgibt wie 160 Mobiltelefone zusammen. Andere Studien kamen zu dem Ergebnis, dass Smart Meter sogar die 1000-fache Strahlung eines normalen Handys abgeben.

 

Daniel Hirsch, Strahlungsexperte und Dozent an der University of California, San Diego (UCSD), widerlegt in einem Artikel den California Council on Science and Technology (CCST), der basierend auf Industriedaten zu dem Schluss gelangt war, dass intelligente Stromzähler sicherer als Mobiltelefone seien. Hirsch schreibt:

»Die Gesamtbelastung, die ein Smart Meter aus einem Meter Entfernung auf den Körper ausübt, ist im Durchschnitt doppelt so groß wie die durch ein Mobiltelefon – nicht etwa halb so groß.«

 

Smart-Meter-Strahlung ist eine permanente Gefahr

 

Dies ist problematisch, weil eine elektromagnetische Belastung wie die durch Smart Meter extrem schädlich für den Körper ist. Es gibt Nachweise über Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Schlafstörungen, Schwindel, Herzklopfen, Tinnitus und andere Symptome im Zusammenhang mit diesen Stromzählern.

 

Selbst die American Academy of Environmental Medicine (AAEM) konstatiert, dass die intelligenten Stromzähler eine potenzielle Gefahr darstellen, insbesondere für Personen mit Vorerkrankungen. Sie empfiehlt offiziell:

»In einem Haushalt, in dem Personen mit neurologischen oder neurodegenerativen Erkrankungen, genetischen Defekten, Krebs und anderen Krankheiten leben, sollten keine Smart Meter installiert werden. Zudem sollten Smart Meter im näheren Umfeld um die Behausungen von Patienten entfernt werden.«

Das wäre eine großartige Idee – wenn denn jeder Haushalt, in dem ein Smart Meter installiert werden soll, die Möglichkeit hätte, ihn abzulehnen. In den meisten Fällen aber werden die Kunden gezwungen, traditionelle Zähler durch die intelligenten auszutauschen. Und falls sie sich doch einmal weigern können, müssen sie häufig eine monatliche Strafgebühr bezahlen.

 

Als bewusste Konsumenten haben wir die Aufgabe, andere über Smart Meter aufzuklären. Sprechen Sie mit Ihren Freunden, Angehörigen und Nachbarn über die Gefahren und tun Sie sich zusammen, um gegen diese aufgezwungene Bedrohung unserer kollektiven Gesundheit zu kämpfen.

 

 

 

 

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