Saturday, 23. August 2014
13.03.2012
 
 

Harvard-Studie zeigt Verbindung zwischen pasteurisierter Milch von Großmolkereien und Krebs

Jonathan Benson

Wieder einmal bringt die Wahrheit die Fundamente des »amerikanischen Turmbaus zu Babel« – der Mainstream-Wissenschaft – ins Wanken, nämlich durch eine neue Studie der Harvard-Universität. Die hat nämlich ergeben, dass eine Verbindung zwischen pasteurisierten Milchprodukten von fabrikmäßig betriebenen Farmen und hormonabhängigen Krebserkrankungen besteht.

Wie sich herausstellt, wird bei dem Modell der Intensivhaltung [das Stichwort in den USA lautet: concentrated animal feeding operations (CAFO)] von Kühen auf Großfarmen Milch produziert, die gefährlich hohe Werte von Östronsulfat aufweist. Dabei handelt es sich um eine Östrogen-Verbindung, die mit Hoden-, Prostata- und Brustkrebs in Verbindung gebracht wird.

 

 

Dr. Granmaa Davaasambuu und ihre Kollegen machten insbesondere »Milch von modernen milcherzeugenden Betrieben« als Schuldigen aus. Dabei bezogen sie sich vor allem auf Betriebe mit Massentierhaltung, bei denen die Kühe an 300 Tagen im Jahr gemolken werden, auch während der Trächtigkeit. Im Vergleich zu der Rohmilch in Dr. Davaasambuus Heimatland Mongolei, die nur in den ersten sechs Monaten nach der Geburt der Kälber gewonnen wird, enthielt pasteurisierte Milch bis zu 33 Mal mehr Östronsulfat.

 

Nach der Auswertung von Daten aus der ganzen Welt erkannten Dr. Davaasambuu und ihre Kollegen eine eindeutige Verbindung zwischen dem Verzehr solcher hormonbelasteter Milch und einer hohen Rate von hormonabhängigen Krebserkrankungen. Mit anderen Worten: anders als die [US-Gesundheitsbehörde] U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC), das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) und die konventionelle Milchlobby Ihnen einreden wollen, ist verarbeitete Mich von Großfarmen kein gesundes Produkt, sondern wird direkt mit der Entstehung von Krebs in Verbindung gebracht.

 

»Die Milch, die wir heute trinken, ist ganz anders als die, die unsere Vorfahren getrunken haben« – und das seit 2000 Jahren, ohne erkennbare Schädigung, wird Dr. Davaasambuu in der Harvard University Gazette zitiert. »Die Milch, die wir heute trinken, ist wohl kaum das perfekte Lebensmittel der Natur.«

 

Auf der anderen Seite wird organische Rohmilch von grasgefütterten Tieren, die zur rechten Zeit gemolken werden, mit verbesserter Verdauung, der Heilung von Autoimmun-Erkrankungen und gesteigerten Abwehrkräften – die zur Krebsprävention unabdingbar sind – in Verbindung gebracht. Und auch wenn Sie aus den Mainstream-Medien nie etwas darüber erfahren werden: Nicht jede Milch ist wie die andere. Wie eine Kuh gehalten wird, wann sie gemolken wird, und wie die Milch behandelt und verarbeitet wird – all das entscheidet darüber, ob das Endprodukt der Gesundheit förderlich oder abträglich ist.

Mit den neuen Bestimmungen des Gesetzentwurfs »2012 Farm Bill« versucht die US-Regierung, die Lüge aufrecht zu erhalten, eine Milch sei wie die andere

 

Besonders beunruhigend sind die neuen Bestimmungen im Gesetzentwurf 2012 Farm Bill, durch die weitere Anreize für US-Landwirte geschaffen werden, Milch von schlechtester Qualität, ja geradezu gesundheitsschädliche Milch, zu produzieren. Anstatt Anreize für die Weidehaltung zu bieten, bei der die Kühe Gras, ihr ursprüngliches Futter, fressen, das ihr Organismus verarbeiten kann, fördert die Regierung fabrikmäßige landwirtschaftliche Methoden, durch die Kühe gezwungenermaßen gentechnisch veränderten (GV) Mais und andere Futtermittel fressen, die sie krank machen.

 

Schon jetzt bietet die Regierung Landwirten Anreize dafür, ihre Tiere nicht mehr auf der Weide zu halten, sondern sie gemäß des sogenannten Total Confinement Dairy Model – im Klartext: industriemäßige Betriebe – zu halten. Der Gesetzentwurf 2012 Farm Bill geht noch einen Schritt weiter, denn darin wird die bisher übliche Preisfestsetzung gemäß der Inhaltsstoffe verboten. Landwirte dürften demnach Milch mit höherem Eiweiß- und Butterfettgehalt nicht mehr zu einem höheren Preis verkaufen.

 

Wenn es den Landwirten erlaubt wird, höherwertige Milch zu einem höheren Preis zu verkaufen, so bildet dies einen Anreiz, die Lebensbedingungen für die Kühe auf ihren Farmen zu verbessern und auch bessere Rassen für die Milchproduktion einzusetzen. Doch die US-Regierung legt lieber allgemeine Standards für Milch fest und schafft ein System, indem die Farmer auch in Zukunft krebsverursachende Milch von kranken Kühen produzieren, die dann von Millionen Kindern getrunken wird.

 

Mehr zum Thema erfahren Sie unter:

ANH-USA.org

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

 


 

 

Interesse an mehr Hintergrundinformationen?

 

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen!

 

Lesen Sie weitere brisante Informationen im neuen KOPP Exklusiv. KOPP Exklusiv wird grundsätzlich nicht an die Presse verschickt und dient ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jede Ausgabe ist gründlich recherchiert, im Klartext geschrieben und setzt Maßstäbe für einen kritischen Informationsdienst, der nur unter ausgewählten Lesern zirkuliert und nur im Abonnement zu beziehen ist.

 

In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen:

  • Enthüllt: Leiche Bin Ladens wurde in die USA überführt
  • Verschwiegene Hintergründe: Der ehrlose Herr Wulff und sein Ehrensold
  • Verbot von eZigaretten: Der Gipfel der Scheinheiligkeit
  • Umerziehung nach Gender-Plan: Wie Kinder zu Intersexuellen gemacht werden

 

 

Das alles und viele weitere Kurzberichte im neuen KOPP Exklusiv, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement an!

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Wie Nahrungsmittelkonserven uns vergiften

Kim Evans

Der Brustkrebs-Fonds (BCF) hat vor kurzem zwölf Marken-Dosensuppen und Nudeldosenprodukte getestet und in allen Proben Bisphenol A (oder BPA) nachgewiesen. Das giftige BPA wird bei der Beschichtung von Konservendosen eingesetzt und löst ähnliche Reaktionen aus wie Hormone. Jüngste Untersuchungen belegen zudem, dass es die DNS verändert und  mehr …

China: Wassermelonen explodieren, weil die Bauern zu viele wachstumsfördernde Substanzen einsetzen

Mike Adams

Nach Melamin im Milchpulver und Kunststoff im Reis haben es die chinesischen Bauern erneut geschafft, sich mit einer weiteren chemischen Ungeheuerlichkeit im Buch der Nahrungsmittelgeschichte zu verewigen: mit explodierenden Wassermelonen.  mehr …

Verbraucherschutz als Verbrauchertäuschung: Lebensmittel »ohne Gentechnik«

Michael Grandt

Etwa 80 Prozent aller Bürger wollen keine gentechnisch veränderten Lebensmittel. Trotzdem werden überall gentechnisch veränderte Futtermittel für die Produktion von Milch, Fleisch und Eiern eingesetzt – ohne Kenntnis der Verbraucher. Auch auf die Verpackungen gedruckte »Garantien« ändern daran nichts.  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Wie Nahrungsmittelkonserven uns vergiften

Kim Evans

Der Brustkrebs-Fonds (BCF) hat vor kurzem zwölf Marken-Dosensuppen und Nudeldosenprodukte getestet und in allen Proben Bisphenol A (oder BPA) nachgewiesen. Das giftige BPA wird bei der Beschichtung von Konservendosen eingesetzt und löst ähnliche Reaktionen aus wie Hormone. Jüngste Untersuchungen belegen zudem, dass es die DNS verändert und  mehr …

Verschwiegene Wahrheiten: Antworten von Zeitzeugen zur »Kollektivschuld«

Michael Brückner

Die »deutsche Schuld« – eine historische Hypothek, die auch noch künftigen Generationen aufgebürdet wird? Unter den vielen Büchern, die sich mit dem Thema »Kollektivschuld« auseinandersetzen, sticht eines hervor: Die faktenreiche Recherche von Professor Konrad Löw. In seinem umfassenden Werk Deutsche Schuld 1933 – 1945? lässt er bisher ignorierte  mehr …

China: Wassermelonen explodieren, weil die Bauern zu viele wachstumsfördernde Substanzen einsetzen

Mike Adams

Nach Melamin im Milchpulver und Kunststoff im Reis haben es die chinesischen Bauern erneut geschafft, sich mit einer weiteren chemischen Ungeheuerlichkeit im Buch der Nahrungsmittelgeschichte zu verewigen: mit explodierenden Wassermelonen.  mehr …

Zukunftsforscher Gerald Celente: Apokalypse 2011 nicht mehr abzuwenden

Udo Ulfkotte

Zugegeben: Die Leser der Web-Seiten des Kopp Verlags sind schlechte Nachrichten gewohnt. Doch im Vergleich zu dem, was Gerald Celente, einer der renommiertesten Zukunftsforscher der Welt, uns allen nun in seinem neuen Newsletter »The Trends Journal« präsentiert, waren die bislang im Kopp Verlag veröffentlichten Nachrichten wohl extrem gut.  mehr …

Neue Forschungen der NASA deuten auf mögliche Verbindung zwischen HAARP und Erdbeben/Tsunami in Japan hin

Ethan A. Huff

Neue Daten, die Dimitar Ourounov und Kollegen am Goddard-Raumfahrtzentrum der NASA im US-Bundesstaat Maryland veröffentlicht haben, verweisen auf merkwürdige atmosphärische Anomalien über Japan, nur wenige Tage vor dem schweren Erdbeben und dem nachfolgenden Tsunami am 11. März. Eine scheinbar nicht erklärliche rapide Aufheizung der Ionosphäre  mehr …
Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

Werbung

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.