Sunday, 25. September 2016
11.01.2013
 
 

Studie zeigt: 97 Prozent der Kinder, die 2009 bei einem Mumps-Ausbruch erkrankten, waren zuvor geimpft worden

Jonathan Benson

Erneut hat sich erwiesen, dass moderne Impfstoffe keinen echten Schutz vor einer Krankheit gewähren. Eine jüngst im New England Journal of Medicine veröffentlichte Studie belegt, dass 97 Prozent der Kinder, die 2009 bei einem Mumps-Ausbruch in den nordöstlichen Bundesstaaten der USA erkrankten, vorher gegen die Krankheit geimpft worden waren – wie laut staatlichen Richtlinien empfohlen.

Laut der Studie erkrankten zwischen dem 28. Juni 2009 und dem 27. Juni 2010 insgesamt 3.502 Kinder, die meisten von ihnen aus jüdischen Familien, an Mumps. Dass sie krank wurden, war die Folge einer ungewöhnlichen Form des Präsenzunterrichts (»face-to-face«), der in der Region New

York/New Jersey in jüdischen Schulen für Jungen erteilt wird. Bei 97 Prozent der Kinder, die bei dem Ausbruch erkrankten, handelte es sich Angaben zufolge um orthodoxe Juden, rund ein Drittel waren 13 bis 17 Jahre alt.

 

 

Durch klinische Proben wurden 1.648 Mumps-Fälle bestätigt. Wie die Forscher anschließend bei ihrer Studie ermittelten, waren 89 Prozent der erkrankten Kinder bereits mindestens zweimal gegen Mumps geimpft worden, vermutlich mit dem umstrittenen Masern-Mumps-Röteln- (MMR-) Kombinationsimpfstoff. Dieser steht im Verdacht, Magen-Darm-Erkrankungen und Autismus zu verursachen. Den Unterlagen zufolge waren weitere acht Prozent der erkrankten Kinder nur einmal gegen Mumps geimpft worden.

 

Zusammengenommen besagen diese Prozentangaben: Von allen Kindern, die bei dem Mumps-Ausbruch erkrankten, waren 97 Prozent zuvor geimpft worden, nur bei drei Prozent ist nicht bestätigt, ob sie überhaupt geimpft waren. Das heißt nichts anderes, als dass der MMR-Impfstoff praktisch unwirksam war und keinen Schutz gewährte, zumindest in diesem Fall nicht gegen Mumps. Eltern sind also gut beraten, es sich noch einmal zu überlegen, ob sie ihren Kindern diesen giftigen Impfstoff verabreichen lassen sollen.

 

»Die epidemiologischen Merkmale dieses Ausbruchs deuten darauf hin, dass intensives Ausgesetztsein, insbesondere unter Jungen in Schulen, die Übertragung erleichtert und bei diesen Patienten den durch die Impfung bewirkten Schutz unwirksam gemacht hat«, schrieben die Autoren in ihrem Resümee und gaben damit zu, dass der Mumps-Impfstoff keinen wirklichen Schutz vor der Krankheit gewährt.

 

Das Abstract der Studie können Sie hier nachlesen.

 

 

MMR-Impfstoff schwächt die natürliche Immunabwehr und erhöht das Erkrankungsrisiko

 

Aber was genau bedeutet »intensives Ausgesetztsein« eigentlich und inwiefern unterscheidet es sich von normalem Ausgesetztsein? Offenbar in dem Bemühen, die Ergebnisse wegzudiskutieren, wird in einigen Berichten behauptet, dieser Ausbruch sei irgendwie ungewöhnlich und atypisch, da »die am stärksten betroffene Gruppe Jungen in Schulen« gewesen sei. Die Ergebnisse besagten deshalb nichts über die Wirksamkeit von Impfstoffen im großen Rahmen. Aber tatsächlich zeigen sie genau das Gegenteil – nämlich, dass Impfstoffe das Risiko der Krankheitsübertragung erhöhen.

 

Nur ein sehr kleiner Prozentsatz der von diesem Ausbruch Betroffenen – acht Prozent – war nur einmal gegen Mumps geimpft worden, fast alle anderen mindestens zweimal. Das lässt darauf schließen, dass diejenigen, die zwei Dosen MMR-Impfstoff erhalten hatten, mit höherer Wahrscheinlichkeit krank wurden als diejenigen, die nur eine Dosis erhalten hatten. Und nur über einen sehr kleinen Teil der übrigen Fälle gab es keine Angaben, was den Schluss nahelegt, dass die nicht Geimpften bei dem Ausbruch tatsächlich den höchsten Immunschutz aufwiesen.

 

Was wir daraus lernen können, ist dies: Das Konzept der »Herden-Immunität«, die angeblich nötig ist, um den Ausbruch einer Krankheit zu verhindern, ist völliger Unsinn. Wenn überhaupt, dann sind geimpfte Kinder bei einem Ausbruch am ehesten für die Ausbreitung der Krankheit verantwortlich, denn die Virenkomponenten in den Impfstoffen, die ihnen gespritzt werden, geben sie an andere immungeschwächte Menschen weiter, die auch geimpft sind. Die Ergebnisse dieser und ähnlicher Studien der letzten Jahre lassen sich beim besten Willen nicht anders auslegen – sie beweisen erneut: Impfstoffe sind weder sicher noch wirksam.

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

NEJM.org

Reuters.com

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