Tuesday, 24. May 2016
15.12.2015
 
 

Krebsindustrie räumt ein: Chemo- und Strahlentherapie sorgen für enorme Folgegeschäfte und Gewinne

Julie Wilson

In den USA nimmt die Zahl der Zweitkarzinome explosionsartig zu, wie aus einer neuen Studie hervorgeht. Jeder fünfte neue Krebsfall betrifft demnach Personen, die zuvor schon einmal an Krebs erkrankt waren. Der Studie zufolge hat die Zahl der Zweitkarzinome seit den 1970er-Jahren um 300 Prozent zugenommen. Bei Zweitkarzinomen handelt es sich nicht um einen Rückfall, sondern um eine völlig neue Form von Krebs. Auch die Zahl der Ersterkrankungen an Krebs hat dramatisch zugenommen und ist seit den 1970er-Jahren um 70 Prozent gestiegen.

 

 

Die westliche Schulmedizin kommt mit ihren üblichen (unbefriedigenden) Erklärungsversuchen: Man habe auch keine Erklärung für diese Entwicklung, allerdings würden die Menschen inzwischen immer älter und seien deshalb einem höheren Risiko ausgesetzt, an Krebs zu erkranken.

 

Aber nur weil man 80 oder 90 wird, heißt das doch nicht, dass man unbedingt und garantiert Krebs kriegen muss. Natürlich spielt die Genetik eine Rolle, aber wenn es um das Krebsrisiko geht, spielen andere Faktoren möglicherweise eine wichtigere Rolle als das Alter – in was für einem Umfeld leben Sie? Was essen Sie? Wie steht es um Ihr Trinkwasser? Was für Luft atmen Sie? Welche Impfungen haben Sie bekommen? Und nicht zuletzt: Welchen medizinischen Behandlungen unterziehen Sie sich?

 

Jüngste Forschungserkenntnisse sprechen dafür, dass Pestizide, Schwermetalle und endokrine Disruptoren (Umwelthormone) wie BPA und BPS sowie andere Umweltgifte das Krebsrisiko stark beeinflussen.

 

Wenn jemand das Pech hat, eine zweite Krebsdiagnose zu bekommen, kann er vermutlich der ersten Krebsbehandlung die Schuld geben.

 

Verursachen Krebsbehandlungen weiteren Krebs?


In einem von der American Cancer Society veröffentlichten Dokument mit dem Titel »Zweitkarzinome bei Erwachsenen« heißt es, dass Krebstherapien durchaus zur Bildung von Zweitkarzinomen beitragen können.

 

»Bestrahlungstherapie wurde vor vielen Jahren als möglicher Auslöser von Krebs ausgemacht«, heißt es bei der ACS. Sie räumt ein, dass die meisten Formen der Leukämie, darunter die Akute myeloische Leukämie (AML), die Chronische myeloische Leukämie (CML) und die Akute lymphatische Leukämie (ALL), durch Strahlen ausgelöst werden können.

 

Durch Strahlentherapie verursachte Karzinome entwickeln sich innerhalb weniger Jahre nach der Therapie, ihren Höhepunkt erreicht die Tumorbildung fünf bis neun Jahre nach der Bestrahlung.

 

Ähnlich sieht es bei Medikamenten zur Chemotherapie aus. Auch sie werden mit unterschiedlichen Formen von Zweitkarzinomen in Verbindung gebracht. An erster Stelle sind da das Myelodysplastische Syndrom (MDS) und AML zu nennen. Auch ALL wurde mit den Arzneien in Verbindung gebracht.

 

Allein in den USA verursachen Krebsmedikamente jedes Jahr rund 40 000 neue Karzinomfälle. Zum Vergleich: Etwa 13 000 Menschen erhalten jedes Jahr die Diagnose MDS.

 

Bestrahlung und Chemotherapie sind nicht die einzigen Auslöser. Infrage kommen unter anderem Giftstoffe im Zigarettenrauch oder hohe Dosierungen von Industriechemikalien wie Benzol. Das karzinogene petrochemische Produkt findet Anwendung unter anderem in Kunststoffen, synthetischen Fasern, Gummi, Schmierstoffen, Kunstharzen, Bleichmitteln, Waschmitteln, Medikamenten und Pestiziden.

 

Nahezu 20 000 Menschen erkranken jährlich an AML, mehr als die Hälfte von ihnen stirbt an der Krankheit. ALL wird jährlich bei schätzungsweise 6000 Menschen diagnostiziert. Unter dem Strich bedeutet das, dass sich mindestens 40 000 Krebsfälle direkt auf Mittel zur Krebsbehandlung zurückführen lassen.

 

Es ist ausgesprochen schwierig, genau zu bestimmen, wie viele Menschen an den Krebsmedikamenten sterben, denn in den meisten Fällen steht auf dem Totenschein als Todesursache nur »Krebs« und nicht die Behandlung.

 

Man darf nicht vergessen: Die Krebsindustrie ist eine der profitabelsten Branchen überhaupt. Vergangenes Jahr kam sie auf 100 Mrd. Dollar Umsatz.

 

In den kommenden drei Jahren sollen die Gewinne jährlich um etwa acht Prozent steigen, da bei mehr und mehr Amerikanern eine Krebserkrankung festgestellt und eine Behandlung nötig wird.

 

 

 

 

 

Anmerkungen:

 

Fortune.com

Cancer.org

Cancer.org

Cancer.org

Leukaemia.org.au

DHS.Wisconsin.gov

Cancer.org

GCMAF.TimSmithMD.com

GCMAF.TimSmithMD.com

MSN.com

 

 

 

.

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Ist Chemotherapie schlimmer als der IS? Krebsbehandlungen töten pro Jahr mindestens 15 000 Menschen

Ethan A. Huff

Für die amerikanische Regierung ist der IS ein Geschenk mit Langzeitwirkung. Die ständige Terrorgefahr, die von der extremistischen Organisation ausgeht, erlaubt es der Regierung, ihren Sicherheits-, Überwachungs-, Militär-, Polizeistaat- und Schnüffelapparat immer weiter über die Nation auszubreiten und in die Welt hinauszutragen. Aber wussten  mehr …

Studie: Natürlicher Ingwer bei der Krebsbekämpfung bis zu 10 000 Mal effektiver als Chemotherapie

David Gutierrez

Ingwer enthält von Natur aus einen Bestandstoff, der bis zu 10 000 Mal effektiver Tumorstammzellen abtötet als die Medikamente, die bei einer Chemotherapie zum Einsatz kommen. Das geht aus einer Studie hervor, die im Fachmagazin PLOS veröffentlicht wurde. Krebs-Stammzellen sind es, die bösartige Tumore so gefährlich machen.  mehr …

Neue Studie zeigt: Vegetarische Ernährung kann das Krebsrisiko um bis zu 43 Prozent senken

Jennifer Lea Reynolds

Gute Nachricht für Vegetarier, Gemüsefreunde und alle, die sich überwiegend von Gemüse ernähren: Eine Studie hat jetzt ergeben, dass eine vegetarische Ernährung das Darmkrebsrisiko im Vergleich zu Fleischessern senken kann.  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Studie: Natürlicher Ingwer bei der Krebsbekämpfung bis zu 10 000 Mal effektiver als Chemotherapie

David Gutierrez

Ingwer enthält von Natur aus einen Bestandstoff, der bis zu 10 000 Mal effektiver Tumorstammzellen abtötet als die Medikamente, die bei einer Chemotherapie zum Einsatz kommen. Das geht aus einer Studie hervor, die im Fachmagazin PLOS veröffentlicht wurde. Krebs-Stammzellen sind es, die bösartige Tumore so gefährlich machen.  mehr …

Ist Chemotherapie schlimmer als der IS? Krebsbehandlungen töten pro Jahr mindestens 15 000 Menschen

Ethan A. Huff

Für die amerikanische Regierung ist der IS ein Geschenk mit Langzeitwirkung. Die ständige Terrorgefahr, die von der extremistischen Organisation ausgeht, erlaubt es der Regierung, ihren Sicherheits-, Überwachungs-, Militär-, Polizeistaat- und Schnüffelapparat immer weiter über die Nation auszubreiten und in die Welt hinauszutragen. Aber wussten  mehr …

Braunschweig: Asylanten terrorisieren ganzen Stadtteil

Stefan Schubert

Eigentlich hat der Großteil der Bevölkerung nicht mehr mit so einem TV-Beitrag gerechnet. Und das im Staatsfernsehen der ARD, dass sich in den letzten Monaten als kritikloser Verkünder der Merkelschen Willkommenskultur angebiedert hat.  mehr …

Neokonservative wollen die Menschheit an den Rand der Auslöschung bringen

Dr. Paul Craig Roberts

Meine Warnung, die Neokonservativen hätten die Gefahr eines atomaren Weltuntergangs, die von Reagan und Gorbatschow abgewendet worden war, wieder aufflammen lassen, wird auch von Noam Chomsky, dem früheren amerikanischen Außenminister William Perry und anderen einfühlsamen und kenntnisreichen Beobachtern geteilt.  mehr …

Werbung

Die Impf-Illusion

Die verheimlichten Fakten über Infektionskrankheiten und Impfungen

Warum glauben wir etwas? Weil alle anderen es auch glauben? Weil unsere Familie und unser direktes Umfeld es glauben? Weil uns ein angesehener oder vertrauenswürdiger Mitmensch geraten hat, es zu glauben? Hat man uns in der Schule beigebracht, es zu glauben? Haben es die Massenmedien immer wieder so berichtet? Glauben wir es, weil die Idee schon so lange existiert?Was wäre aber, wenn alles, was wir über Infektionskrankheiten und Impfungen glauben, nur Illusion wäre?

mehr ...

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

Das Geschäft mit den Impfungen

Endlich: Fakten, die die Impf-Mafia nicht länger unterdrücken kann

Die meisten von uns halten Impfungen für eine wirksame und ungefährliche Vorsorgemaßnahme. Dass genau das Gegenteil der Fall ist, belegt Dr. Suzanne Humphries auf dieser Vortrags-DVD. Ihre jahrelangen Recherchen zeigen: Die Wirkung millionenfach eingesetzter Impfstoffe ist nicht bewiesen. Dagegen sind Impfungen in unzähligen Fällen für Krankheiten und den Tod von Menschen verantwortlich.

mehr ...

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Der große Gesundheits-KONZ

Verblüffende Heilungen durch UrMedizin

Nachdem er 1965 dem Krankenhaus entfloh und selbst sein schweres Krebsleiden heilte, studierte Franz Konz über drei Jahrzehnte lang in den europäischen und amerikanischen Universitätsbibliotheken Schulmedizin und Naturheilkunde. Er kam dabei zu dem Urteil, dass es sich bei der Krankheits-Schulmedizin um nichts anderes als ein im Laufe der Jahrhunderte geschickt aufgebautes Schwindelsystem handelt.

mehr ...

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.