
Sie verzeichnen einen Rückgang von Störungen des Immunsystems, Arthritis, Durchfall, Reizdarmsyndrom, Allergien, Hautproblemen, allgemeinen Schmerzen, Migräne, dem Restless-Legs-Syndrom und anderen Erkrankungen. Und wie ein Arzt betont, zeigen sich diese Resultate schon sehr schnell.
»Bei Allergien«, sagt die Internistin Dr. Emily Lindner, »kann es zwei bis fünf Tage dauern. Bei einer Depression tritt die Wirkung beinahe sofort ein. Wenn ich Patienten von einer GVO-Ernährung auf eine gentechnikfreie Kost umstelle, sehe ich bei Menschen mit Denkstörungen, aber auch mit Verdauungsproblemen wie Aufgeblähtheit, Blähungen und Reizdarm umgehende Ergebnisse.«
Bei ihren Patienten streicht Dr. Lindner die gebräuchlichsten Gen-Lebensmittel wie Soja, Mais, Rapsöl und Zucker. Sie empfiehlt ihnen, organisch angebaute Lebensmittel zu wählen und GVO-Produkte zu meiden. Bis sich endgültige Erfolge zeigen, dauere es in der Regel vier bis sechs Wochen.
Dass Krankheiten verschwinden, wenn GVO-Lebensmittel vom Speiseplan gestrichen werden, gilt nicht nur für Menschen. Landwirte berichten dasselbe über das Vieh.
Jeffrey Smith schreibt über einen Landwirt in Dänemark, der seine 450 Schweine auf ein gentechnikfreies Sojafutter umstellte. Innerhalb von zwei Tagen legte sich der Durchfall bei den
Tieren. »Im folgenden Jahr«, so erzählt er, »waren Geschwüre und Magendrehung verschwunden, an denen in den vergangenen zwei Jahren noch 36 Schweine verendet waren. Die Empfängnisrate stieg, die Würfe waren größer, Krankheiten seltener und Geburtsfehler gab es nicht mehr.«
Fraglich ist, ob die 36 verendeten Schweine unmittelbar den gentechnisch veränderten Futtermitteln zum Opfer fielen. Bei einigen scheint dies gesichert. Und wenn 36 von 450 Schweinen starben, dann drängt sich auch die Frage auf, wie viele Menschenleben die Gen-Lebensmittel gefordert haben. Auf jeden Fall wäre es nicht das erste Mal, dass Tiere starben, nachdem sie solche Erzeugnisse gefressen hatten.
In Indien verendeten mehrere Tausend Schafe, die gentechnisch veränderte Baumwollpflanzen gefressen hatten. Dass Schafe an natürlichen Baumwollpflanzen knabbern, passiert häufig und schadet ihnen nicht. In Deutschland wurde der Tod einer Kuh mit der Verfütterung von Gen-Mais in Verbindung gebracht, ebenso der Tod von Pferden, Wasserbüffeln und Hühnern auf den Philippinen.
Quellen für diesen Beitrag waren unter anderem:
VitalityMagazine
NewswithViews
ResponsibleTechnology
Interesse an mehr Hintergrundinformationen?
Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen!
Lesen Sie weitere brisante Informationen im neuen KOPP Exklusiv. KOPP Exklusiv wird grundsätzlich nicht an die Presse verschickt und dient ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jede Ausgabe ist gründlich recherchiert, im Klartext geschrieben und setzt Maßstäbe für einen kritischen Informationsdienst, der nur unter ausgewählten Lesern zirkuliert und nur im Abonnement zu beziehen ist.
In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen:
- Finanzvermittler: Wie Provisionen die Rendite drücken
- Schützt Käse vor Diabetes?
- Der Traum von der klimaneutralen Bioenergie platzt
- Frankreich rüstet sich gegen den Bürgerkrieg

Das alles und viele weitere Kurzberichte im neuen KOPP Exklusiv, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement an!
Copyright © 2012 by NaturalNews
Bildnachweis: Shutterstock / auremar
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.